Forum Geldanlagen: Fest-, Tagesgeld & Investmentfonds - Geldanlagen; Hallo Schneemann, ich verstehe auch nicht, warum Forsum die Diskussion jetzt auf eine andere Plattform verlagern will. Vermutlich will er ...
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| Moderator Registriert seit: 20.11.2008 Ort: Odenthal
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![]() | Hallo Schneemann, ich verstehe auch nicht, warum Forsum die Diskussion jetzt auf eine andere Plattform verlagern will. Vermutlich will er dort nur auf Kundenfang gehen... Wenn von Forsum innerhalb von 5 Tagen keine Stellungnahme erfolgt, werde ich den Beitrag von ihm löschen! Viele Grüße ramonciko |
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| | #37 |
| Gast
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| Hallo Herr Administrator, ich plädiere für eine sofortige Löschung, denn der Beitrag von Forsum ist augenscheinlich nur ein weiterer Versuch, Dividium Capital aus der öffentlichen Diskussion zu bringen, um nicht zu sagen, aus der Schusslinie. Mit der wiederholt gepriesenen Transparenz und offenen Kommunikation der Initiatoren von Dividium Capital Ltd. hat das nichts zu tun. Kritiker werden dafür als unwissende Außenstehende der Finanzwelt dargestellt, die keine Ahnung von den Geheimnissen des internationalen Finanzmarktes haben. Das mag für sich genommen in Teilen sogar stimmen, hier in der Diskussion wurden aber gleichermaßen konkrete wie auch berechtigte Fragen zu Ungereimtheiten des Angebots gestellt, die konkret nicht ansatzweise beantwortet werden. Das finanz-forum braucht indes keine Werbung für anderweitige "Informationsveranstaltungen. Fazit: Beitrag löschen. Gruß Schneemann |
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| | #38 |
| Moderator Registriert seit: 20.11.2008 Ort: Odenthal
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![]() | Hallo Schneemann, Beitrag ist gelöscht. Gruss ramonciko |
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| | #39 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo liebe Freunde des Forums, es ist schon interessant, wie ein Moderator des Forums versucht, eigentlich leicht verständliche Argumente so zu verdrehen, dass die Leser ein glaubhaftes Motiv bekommen, diese Aussagen in Frage zu stellen. Wenn sich der Moderator die Mühe machen würde, einmal über den vorgeschlagenen Weg die getätigten Aussagen zu hinterfragen, würde er, sofern er nicht unter gewissen Einflüssen steht, zu einer gut sortierten Erkenntnis kommen! Liebe Grüße Forsum |
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| | #40 |
| Gast
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| Zwei Sätze, keinerlei Aussage. Nicht beleidigt sein bzw. sich missverstanden fühlen, sondern Fragen beantworten. Das wäre jetzt angezeigt gewesen. Soll aber wohl nicht sein - jedenfalls hier nicht. Das verstehe, wer will. Gruß Schneemann |
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| | #41 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneemann, im Bezug auf die zitierten Vorbehalte möchte ich zu Bedenken geben, dass jedem Kapitalanleger freigestellt ist, sich umfassend u.a. auch über das Unternehmen Dividium Capital zu informieren, so wie ich dies inzwischen getan habe. Die im Forum getroffenen Aussagen stimmen mit den mir inzwischen schriftlich überlassenen Informationen nicht überein! Demnach werden bei diesem Unternehmen weder Ertragszusagen gegeben noch Garantien übernommen. Es wird sogar ausdrücklich auf die Möglichkeit eines Totalverlusts hingewiesen. Liebe Grüße Forsum |
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| | #42 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneemann, es wirkt auf mich eher befremdlich, ein öffentliches Forum mit Informationen zu versorgen, welche nicht sachlich recherchiert sind. Dazu zählt u.a. die Aussage bzgl. der von Dividium Capital bezahlten Vergütungen. Mir liegt inzwischen eine Vereinbarung "Mandatsvertrag" der DC vor. Die darin enthaltene Vergütungsregelung entspricht mit wenigen Ausnahmen einem MLM-Plan, wie er von vielen Finanzdienstleistern eingesetzt wird. Die Vermittler erhalten demnach eine Vergütung in Höhe von max. 10%. Diese Summe bezieht sich jedoch ausschließlich auf den von DC generierten Ertrag! Mit anderen Worten, wenn DC keine Performance generiert, erhält der Vermittler NICHTS. Der Investor bezahlt nämlich kein Agio. Außerdem kann der Investor jederzeit über den Investitionsbetrag verfügen. Wie eine solche Regelung den Anleger schädigen soll, bleibt wohl das Geheimnis des "Schneemans". Allerdings richtet sich meine Kritik, nachdem ich mich inzwischen ein wenig mehr mit dem Thema beschäftigt habe, auch massiv an den Schreiberling der Thurgauer Zeitung, denn die dort enthaltenen "Positionen" lassen Rückschlüsse auf eine gesteuerte Aktion vermuten. Mit sorgfältiger Recherche haben die inhaltlich teilweise falschen Aussagen, das kann ich bereits nach dem studieren der mir überlassenen Unterlagen feststellen, rein gar nichts zu tun! Richtig ist meinen Recherchen zufolge auch, dass das Unternehmen noch keine Verluste jedoch beachtliche Erträge für Investoren eingefahren hat. Das Tradingsystem im Hintergrund wurde mir inzwischen ebenfalls ausführlich erklärt. Auch wenn mir das System durchaus plausibel erscheint, bleiben einige Zweifel. Liebe Grüße Forsum |
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| | #43 |
| Gast
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| Hallo Forsum, man kann wohl als unstreitig festhalten, dass die hier genannten Renditeversprechen von mutmaßlichen bzw. selbstgeouteten DV Vermittlern abgegeben wurden. Was die Berichterstattung in der Thurgauer Zeitung betrifft, so hatte laut der Zeitung Dividium Capital die Möglichkeit zur Stellungnahme, hat es aber abgelehnt, sich zu den Vorwürfen, die sich im wesentlichen auf nicht gezahlte Vermittlerprovisionen beziehen, zu äußern. Das kann man der Zeitung nicht vorwerfen. Man kann weiter als unstreitig festhalten, dass in Zeiten fallender Rohstoffpreise an den internationalen Märkten kaum Gewinne zu verbuchen sind, und schon gar keine erheblichen Gewinne, wenn man mit Rohstoffen handelt. Wie die also ihre nach eigenen Angaben erfolgreiche Geschäftsentwicklung bewerkstelligt haben, bleibt fraglich. Denn das geht schon gar nicht, wenn man in Zeiten fallender Rohstoffpreise geringfügig in short selling macht, wobei sich mir nicht erschließt, wie man short selling betreibt, ohne Leerverkäufe zu tätigen. Und diese Aussage kommt vom CEO der Gesellschaft, nicht vom Gärtner. Vermittlern die Provisionen nur und erst aus Gewinnen zu zahlen, ist ebenfalls recht zweifelhaft, denn dann hängt der Erfolg der Vermittlertätigkeit vom Unternehmenserfolg ab. Für einen Anlagevermittler ist nicht nachvollziehbar, weshalb er das wirtschaftliche Risiko der Anlagegesellschaft übernehmen soll. Auch auf dieser Ebene scheint mir das Konzept der Dividium Capital Ltd. nicht nur völlig intransparent zu sein, sondern auch viel zu unverbindlich. Man verspricht nicht einmal den Vermittlern etwas, sondern lässt offen, ob diese für ihre Tätigkeit eines Tages entlohnt werden. Wenn tatsächlich Dividium kein nach Umsätzen gesplittetes Provisionssystem hätte, wäre im Übrigen zu erwarten gewesen, dass die das gegenüber der Thurgauer Zeitung richtig stellen, denn wenn man den zweiten Artikel ließt, wird klar, dass die sich in Teilen jedenfalls zu den Fragen des Journalisten geäußert haben. Zu den mir gezeigten Vertriebsunterlagen werde ich mich nicht mehr äußern, Wiederholungen sind nicht angezeigt. Sie sind jedenfalls nicht einmal im Ansatz geeignet, eine ordnungsgemäße, also vollständige und richtige Aufklärung zu gewährleisten, da hilft auch die Behauptung, vermittlerseits würde das Risiko eines Totalverlustes erwähnt, nicht weiter. Fazit: Nach wie vor sind sämtliche Fragen offen und gibt es Anlass zu Zweifeln, eine Abwägung des Für und Wider muss jeder Vermittler für sich selbst treffen. Gruß Schneemann |
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| | #44 |
| Gast
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| Hallo werte Verfechter der wundersamen Geldvermehrung, jetzt hat die Schweizer Finanzmarktaufsicht die Hintermänner von Dividium unter "Aufsicht" genommen, wer hätte das gedacht, dass die Anlagegeschäfte ohne die erforderliche Genehmigung machen? Traumrenditen versprechen, short selling für etwas anderes als Leerverkauf halten und das alles ohne die erforderliche Genehmigung. Ich wusste gleich, dass da etwas nicht stimmt. Ich hoffe, werte VermittlerInnen, Sie wissen, dass die Genehmigungspflicht von Bankgeschäften zu den Schutzgesetzen der deliktischen Schadensersatznorm gehört - so jedenfalls nach deutschem Recht. Zieht euch also warm an, denn allein für die Nichtaufklärung darüber, dass Dividium Capital Bankgeschäfte ohne die erforderliche Erlaubnis betreibt, haftet ihr auf die volle Anlagesumme der Anleger. Ich hatte Euch gewarnt. Hoffentlich ist der Spukt jetzt vorbei und kann das Thema hier geschlossen werden. Gruß Schneemann |
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| | #45 |
| Gast
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| Ach ja, ich hatte ganz vergessen, noch zu sagen, dass es sich jetzt zeigen wird, wie wirklich toll die bei Dividium Capital investiert haben. Denn wenn die Geschäfte tatsächlich getätigt wurden und überdies tatsächlich so ertragreich waren, wie angenommen, dann werden alle Anleger im Zuge der Abwicklung der Firma ihre Einlagen zurück erhalten. Wenn nicht, dann war es wohl das, was nahelag... Es grüßt euch der Schneemann, der in einem der Beiträge nicht umsonst schrieb, dass im Frühling der Schnee schmilzt... |
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| | #46 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo liebe Leser, nachdem hier soviel über das Unternehmen Dividium Capital geschrieben wird, habe ich mich etwas intensiver mit dem Thema beschäftigt. So liegt mir inzwischen eine Besprechungsnotiz der Dividium Capital vor, von welcher ich ausgehe, dass diese echt ist. Wenn dem allerdings tatsächlich so wäre, müsste sich der Schreiberling der Thurgauer Zeitung wohl bald sehr warm anziehen müssen, denn der veröffentlichte Bericht hat mit dieser Notiz nun überhaupt nichts mehr gemeinsam. Ich gehe sogar davon aus, dass massiv und gezielt gegen das Unternehmen "geschossen" wird. Allerdings gibt es nach meiner Recherche in der Schweiz tatsächlich einige Vermittler, welche nicht wussten, wie man eine Abschlagszahlung beantragt. Das ist leider kein Witz, jedoch die Ursache dafür, dass diese nichts besseres zu tun hatten, als Ihren diesbezüglichen Frust in einem Interview, welches während eines Events stattfand, welches für die Investoren sowie Vermittler der Dividium Capital ausgerichtet wurde, abzulassen. Natürlich habe ich mir die Mühe gemacht und inzwischen mit einigen Vermittlern Verbindung aufgenommen. Diese haben aber ihren Angaben zufolge aber ausnahmslos die vereinbarten Vergütungen erhalten, was eindeutig im Widerspruch zu den Aussagen steht, welche Herrn Herger in der Thurgauer Zeitung veröffentlicht hat. Meiner Meinung nach wurde bereits in diesem Punkt, die journalistische Sorgfaltspflicht grob verletzt. Meinen intensiven Recherchen und den daraus resultierenden Informationen zufolge, werden auch alle relevanten Punkte für einen ordentlichen Geschäftsbetrieb erfüllt, weshalb es überhaupt keinen Grund gibt, einen "Überwacher" einzusetzen. Vielmehr dürfte es einigen Schweizer Banken nicht geheuer sein, einen Mitbewerber zuzulassen, der es nachweislich geschafft hat, in diesen schwierigen Zeiten ausschließlich ein Plus zu erwirtschaften, während die breite Masse meist ein Minus eingefahren hat. Ebenso liegt mir eine Bestätigung vor, dass alle Investorenmittel nicht nur korrekt verwaltet werden, sondern auf erste schriftliche Anforderung durch den Investor verfügbar sind. Ich habe mir die Mühe gemacht und mit einigen Kunden der Dividium Capital gesprochen, welche aufgrund des ersten Artikels bereits die Mittel zurückgefordert hatten. Demnach wurden die Mittel anstandslos inkl. der aufgelaufenen Erträge überwiesen. Ich möchte trotzdem jedem Investor empfehlen, sich vor einer Investition gut zu informieren, so wie ich dies in den letzten Wochen getan habe. Da ich mich selbst für eine Investition entschieden habe, werde ich Euch zukünftig noch besser auf dem Laufenden halten können. Liebe Grüße Forsum |
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| | #47 |
| Gast
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| Hallo Forsum, das Einschreiten der Schweizer Finanzmarktaufsicht ist nun überhaupt nicht darauf zurück zu führen, dass irgendwelche Banken angesichts der Traumrenditen von Dividium Capital kalte Füße bekommen haben. Ein regulatorischer Eingriff der Aufsichtsbehörde erfolgt nur dann und kann auch nur dann erfolgen, wenn erlaubnispflichtige Bankgeschäfte ohne die dafür erforderliche gesetzliche Genehmigung getätigt werden - sonst nicht. Die Experten des Finanzmarktes von Dividium Capital Ltd. - die besondere Sachkunde an dieser Stelle einmal unterstellt - hätten sich eben zuerst eine Genehmigung nach dem Schweizerischen Finanzmarktrecht einholen müssen und dann mit dem Geldeinsammeln beginnen. Dann wäre das nicht passiert. Jetzt frage ich Sie: Machen professionelle Experten des internationalen Finanzmarktes solche Fehler? Oder sollte man nicht viel eher wissen, welche Genehmigung nach den Finanzmarktregeln für welche Art von Bankgeschäften erforderlich ist? Die FinMa wäre nicht eingeschritten, wenn eine Genehmigung vorläge. Umkehrschluss: Die hatten keine. Jetzt die Frage: Warum nicht? Hatten die Hintermänner keine Ahnung von der Genehmigungspflicht oder war denen das schlicht egal? Bei aller Liebe, aber die Behauptung, die großen Institute wollten mal wieder einen erfolgreichen Mitbewerber vom Markt verdrängen bzw. erst gar nicht groß werden lassen, ist schlicht abwegig. Selbst wenn die nicht wussten, dass sie für ihre Tätigkeit eine Genehmigung nach dem Finanzmarktgesetz benötigen, so hätte eine vorherige Anfrage für die nötige Klarheit gesorgt. Denn mit der entsprechenden Genehmigung hätte es keinen Grund für einen regulatorischen Eingriff gegeben. Nun denn, wer nicht weiss, dass Leerverkauf und short selling dasselbe ist, dem erschließt sich möglicherweise auch nicht, dass die Schweiz eine gesetzlich geregelte Finanzmarktaufsicht hat. Gruß Schneemann |
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| | #48 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo liebe Leser, im Bezug auf das angebliche Einschreiten der FinMa fehlt nach meiner Recherche jeder Beweis. Ich habe heute mit den Verantwortlichen von DC telefoniert und dabei erfahren, dass seitens der Finma keine Kontrolle erfolgt ist. Diese sei auch nicht erforderlich, weil alle erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen vorhanden sind. Man hat mir allerdings bestätigt, dass einige ehemalige Vermittler versuchen, das Unternehmen durch Falschaussagen zu schädigen. Diese Vermittler hatten zuvor durch ihre Handlungsweise dazu beigetragen, dass diese von der Geschäftsleitung gekündigt wurden. Im Bezug auf die Interpretation eines Leerverkaufs scheint der Reporter der Thurgauer Zeitung wohl über sein Ziel hinausgeschossen zu sein. Nach meinen Informationen wurde dem Reporter ein Manuskript überlassen, aus welchem die Frage nach einem eventuellen Leerverkauf seitens Dividium Capital so argumentiert wurde, dass man auch auf fallende Kurse spekulieren würde. Daraus abzuleiten, dass die Verantwortlichen keine Ahnung hätten, lässt mir persönlich immer noch genügend Spielraum auf eine gezielte Manipulation... Liebe Grüße Forsum |
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| | #49 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 04.03.2009
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![]() | Hallo Forsum, ... ich denke da hat dich Dividium nicht ganz ehrlich informiert, ... aber dafür scheint die Firma ja bestens bekannt zu sein http://www.moneyhouse.ch/shab/2009_066/s/Volk%2c_Achim%2c_deutscher_Staatsangeh%f6riger.htm ?ucid=38638 Ich würde die Dinge immer noch von einer anderen Seite her überprüfen |
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| | #50 |
| Gast
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| Hallo werte Leser, ich gebe Ralf Gast völlig Recht, und würde sogar noch weiter gehen, denn wer sich angesichts der mittlerweile bekannten und unstreitigen Fakten noch immer auf die fragwürdigen Versprechungen der Hintermänner von DC verlässt, der will wohl nicht einfach wahr haben, was nun einmal die Fakten sind. Bleibt die Frage, warum? Wenn ich schon höre, man habe sich telefonisch bei DC rückversichert und erfahren, das alle Genehmigungen vorliegen und keine Kontrolle erfolgt sei, da frage ich mich doch ernsthaft, weshalb die Thurgauer Zeitung dann dergleichen schreibt. Kontrolle - wie Forsum meint - ist wohl auch nicht das richtige Wort: Die gesamte Initiatorenriege wurde faktisch entmachtet, die haben in ihrem Laden nichts, aber auch gar nichts mehr zu sagen. Die müssen sich sozusagen eine Genehmigung besorgen, wenn sie Kaffeefilter kaufen und diese aus der Portokasse bezahlen wollen. Wenn tatsächlich DC im Besitz sämtlicher erforderlichen Genehmigungen wäre, hätten die bereits ein Heer von Rechtsanwälten eingeschaltet, die sogleich einstweiligen Rechtsschutz beantragt hätten, um die Aussetzung der Verfügung der FinMa zu erreichen, denn eins ist klar: Wirtschaftlich bringt das DC nicht nach vorne, wobei bei DC ohne hin fraglich ist, was die in wirtschaftlicher Hinsicht bislang überhaupt gemacht haben. Ja ja, ich weiss, die Geschäftsführung bestätigt angeblich auf Anfrage gerne, dass alles mit rechten Dingen zugeht und man absolut erfolgreiche Investments macht. Das haben wir hier schon zu Genüge vernommen, nur leider sind gibt es noch immer keine harten Fakten diesbezüglich. Und keineswegs ist der Reporter der Thurgauer Zeitung über sein Ziel hinaus geschossen, denn der hat bezüglich der Peinlichkeit mit dem short selling, welches nach Angaben eines der Geschäftsführer der DC mit Leerverkauf nichts zu tun habe, immerhin den Unwissenden persönlich zitiert. Wenn der das also nicht gesagt haben sollte, wäre es doch an der Zeit gewesen, sich zur Wehr zu setzen und eine Gegendarstellung zu verlangen. Hat irgend jemand die Gegendarstellung schon gefunden? Nein? Sind keine Anwälte gegen die Zeitung in Stellung gebracht worden? Ja wieso denn das nicht? Ich mutmaße mal, weshalb: Es gibt wahrscheinlich keinen Anlass dazu. Warum? Das brauche ich Euch nicht noch zu erklären. Außerdem hat der Reporter der Thurgauer Zeitung seine Informationen über das Einschreiten der FinMa immerhin vom namentlich zitierten Mediensprecher der FinMa erhalten und nicht irgend einer Glaskugel entnommen. Denn auch der Pressesprecher der FinMa würde sich mit einer Gegendarstellung zur Wehr setzen, wenn seine Angaben zu den Maßnahmen gegen DC falsch wären. Was bleibt, ist ein äußerst fader Beigeschmack, denn - wenn man Forsum Glauben schenken darf - scheint man sich bei DC darauf verständigt zu haben, nach außen zu tun, als ob nichts wäre. Ich sag es mal so, die Hinweise unter moneyhouse.ch würden mir als Hintermann zu denken geben, jedenfalls wäre abermals zu erwarten, dass sich die von DC auch dagegen zur Wehr setzen. Und? Nichts dergleichen. Komisch, oder? Auf die Gefahr der Wiederholung: Im Frühling schmilzt der Schnee... Abschließend ein gut gemeinter Rat an Forsum: Derzeit würde ich das Produkt nicht an den Mann bzw. die Frau bringen. Gruß Schneemann |
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| | #51 |
| Gast
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| Hallo Forsum, nochmal und ganz speziell für Dich: Geh doch mal auf die Internet-Seite der FinMa, dort findest Du Hinweise auf die Maßnahmen gegen DC. Vielleicht geht Dir ja jetzt ein Licht auf und Du verlässt Dich in Zukunft nicht mehr so unkritisch auf telefonische Auskünfte von DC. Schneemann |
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| | #52 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Ralf. meinen Informationen zufolge wurde eine Verfügung für ein zusätzlich gegründetes Unternehmen der Dividium Capital, welches momentan auf die Zulassung in der Schweiz wartet, erlassen. Das von Dir beschriebene Unternehmen wurde lt. meiner Recherche erst am 27.03.2009 eingetragen. Warum dieses Unternehmen bereits drei Tage später am 30.03.2009 unter Aufsicht gestellt wurde, kann mehrere Ursachen haben. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit dürfte sich das Motiv aber nicht in Unregelmäßigkeiten manifestiert haben... Ich gehe davon aus, dass das Unternehmen schon sehr zeitnah angemessen reagieren wird. Liebe Grüße Forsum |
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| | #53 |
| Gast
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| Laut der Internet-Seite der FinMa stehen unter Aufsicht - Dividium Capital Asset Management AG, Schweiz - International Invest Ltd., London - Dividium Capital Ltd, Isle of Man. Also nicht nur irgend eine weitere Gesellschaft, die erst kürzlich gegründet und nach drei Tagen unter "Aufsicht" gestellt wurde. Schneemann |
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| | #54 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneemann, speziell füch Dich, Was bedeutet Unterstellungsverfahren? FINMA http://www.finma.ch/d/sanktionen/unt...lungsverfahren http://www.finma.ch/d/sanktionen/unt...anagement.aspx http://www.finma.ch/d/sanktionen/unt...m-capital.aspx |
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| | #55 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneemann, ist Dir aufgefallen, dass die FinMa allem Anschein nach sogar gegen ein Unternehmen (International Invest Ltd. 30.03.2009) zu ermitteln versucht, das es nachweislich überhaupt nicht mehr gibt? Außerdem ist die FinMa auf Isle of Man überhaupt nicht zuständig. Mir liegen inzwischen mehrere Urkunden vor, die eindeutig beweisen, dass Dividium Capital im Besitz der erforderlichen Genehmigungen für alle begonnenen Aktivitäten ist. Das Unternehmen wird nach meiner Recherche von RiskReward betreut, weshalb ich nicht annehmen möchte, dass RiskReward eine Falschberatung durchgeführt hat... Dividium Capital hat meinen Informationen zufolge bereits entsprechende Rechtsmittel eingelegt und ich denke, dass es schon sehr zeitnah zu einer vollständigen Aufklärung der Situation kommen wird. Liebe Grüße Forsum |
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| | #56 |
| Gast
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| Hallo Forsum, es ist völlig wurscht, ob die FinMa auf der Isle of Man etwas zu sagen hat oder nicht. DC betreibt in der Schweiz irgendwelche - mutmaßlich erlaubnispflichtige - Geschäfte und hat keine Genehmigung der FinMa. Eine solche ist aber erforderlich. Unerheblich ist, ob das Unternehmen von einer RiskReward betreut wird, denn die hat in der Schweiz nichts zu melden. Hätte DC die nach dem FinMaG erforderliche Erlaubnis, wäre die FinMa wohl kaum eingeschritten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Auf die Rechtsmittel von DC darf man also äußerst gespannt sein. Insbesondere auf die Begründung, mit welcher DC den Schweizer Behörden doch wohl darlegen müsste, dass man zwar in der Schweiz eine Firma betreibt, dass die Geschäfte dieser Firma die Schweizer Aufsichtsbehörden indes überhaupt gar nichts angehen, und zwar selbst dann nicht, wenn es sich wohl um erlaubnispflichtige Bankgeschäfte handeln sollte. Schneemann |
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| | #57 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 04.03.2009
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| | #58 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneeman, mir liegen Informationen vor, wonach der Dividium Capital Group Ltd. die erforderlichen Lizenzen / Genehmigungen am Hauptsitz des Unternehmens erteilt wurden. Im Gründungsland ist auch eine Beteiligung an der Allconi Bank geplant, welche angeblich gar über Vollbanklizenzen verfügt. In wie weit dies realisiert wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Darüber hinaus befindet sich in Frauenfeld lediglich der Buchhaltungs- sowie der Vertriebsbereich. Das genehmigungspflichtige Kerngeschäft findet in England statt. In Kürze wird die FinMa wohl dazu Stellung nehmen. Liebe Grüße Forsum Geändert von forsum (15.05.2009 um 22:18 Uhr). |
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| | #59 |
| Gast
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| Forsum, nimm es mir nicht übel, aber ich glaube Dir kein Wort und Du solltest die Informationen, die Du - von wem auch immer - anbeblich erhältst, besser nicht ungefiltert weiter geben. Denn für die FinMa ist es völlig unerheblich, ob DC außerhalb der Schweiz eine Beteiligung an einem Kreditinstitut mit Vollbanklizenz besitzt oder nicht. Denn dadurch wird DC nicht automatisch in der Schweiz zum lizensierten Kreditinstitut, vielmehr wird DC dadurch NIRGENDWO zum lizensierten Kreditinstitut. Dafür müsste DC schon mit der Sowieso-Bank verschmolzen werden, ehe sich die Vollbanklizenz auswirkt. DC muss sich in der Schweiz eine Erlaubnis nach dem FinMaG beschaffen, wenn sie dort Bankgeschäfte tätigen bzw. Einlagengelder von Kunden einsammeln will. Daran führt kein Weg vorbei. Da die das offensichtlich nicht gemacht haben, war die FinMa zum Eingreifen gezwungen. Das Gesetz sieht das so vor. Und wo wir schon dabei sind, lass uns Teilhaben an Deinen Kenntnissen über maßgebliche und vorgeschobene Gründe, die dafür sprechen sollen, dass der regulatorische Eingriff der FinMa einzig der Störung des Kerngeschäfts dienen soll. Wenn man sich hingegen das Schweizer Handelsregister vom 06.04.2009 ansieht, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich bei DC derzeit Auflösungstendenzen zeigen. Denn Achim Volk, einer der laut Internet-Auftritt von DC maßgeblichen Hintermänner, ist danach ausgeschieden und nicht mehr unterschriftsberechtigt. Jetzt frage ich Dich, da Du ja offensichtlich den heißen Draht nach Frauenfeld hast: Hat der das Schiff tatsächlich verlassen? Oder hat sich jetzt das Handelsregister mit der FinMa gegen DC zur gemeinsamen Sache gegen DC verschworen? Du siehst, die Ungereimtheiten nehmen nicht ab, sondern zu. Die Ereignisse überschlagen sich sozusagen, und ich habe doch ernsthafte Zweifel daran, dass sich die FinMa in Kürze in ganzseitigen Zeitungsanzeigen bei DC für einen rechtswidrigen regulatorischen Eingriff entschuldigen wird. Warten wir es ab! Gruß Schneemann |
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| | #60 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Liebe Lesergemeinde, da im Hinblick auf die Entwicklung bei Dividium Capital viele Unsicherheiten aufgrund der irreführenden Berichte der Thurgauer Zeitung entstanden sind, möchte ich jeden Leser auffordern, sich selbst einen neutralen Eindruck zu verschaffen. Meinen aktuellen Informationen zufolge hat ein neutrales Institut inzwischen bestätigt, dass die Mittel der Investoren korrekt verbucht sind und sich die Geschäftstätigkeit im Rahmen der geschlossenen Investmentverträge befindet. Somit gibt es auch keinen Grund negative Informationen zu verbreiten. Auch wenn sich die Thurgauer Zeitung wohl einen Spaß daraus macht, dem Unternehmen "Unfähigkeit" vorzuwerfen um ggf. von den eigenen "Schwächen" in diesem Zusammenhang abzulenken, sollte man sich wirklich die Mühe machen, einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu tun. Dann wird man rasch erkennen, wer für das Kerngeschäft tatsächlich zuständig ist. Meiner Recherche zufolge wurden exzellente Profis im Tradingbereich engagiert. Ausschließlich diesen hat Dividium Capital das überaus positive Ergebnis zu verdanken. Selbst in der aktuell schwierigen Phase, wurden bis in die letzten Woche hinein im Vergleich zu anderen Institutionen, eine Performance zwischen 0,8 und 1,2 % brutto pro Woche generiert. Auch wenn diese Erträge natürlich nicht garantiert sind, können die Investoren meiner Meinung nach, mit dieser Performance durchaus zufrieden sein, denn netto blieben für selbige immerhin noch stattliche 0,5 % pro Woche. Dividium Capital verfolgt darüber hinaus, eine meiner Meinung nach, wirklich ansprechende Geschäfts-Philosophie, weshalb ich jedem Leser durchaus empfehlen möchte, sich die Webseite von Dividium Capital einmal genauer anzuschauen: Dividium Capital: Home Die Finma (CH) hat aufgrund der Beschwerde, einiger von Dividium Capital gekündigten Vertriebspartnern, soviel ist inzwischen bekannt, Ermittlungen aufgenommen. Ich bin mir, aufgrund der mir zur Verfügung gestellten Unterlagen jedoch nahezu sicher, dass man schon sehr zeitnah feststellen wird, dass alles seine Richtigkeit hat. Ich denke es ist wichtig, dass die Leser des Forums, welche die Hintergründe eines sog. "Unterstellungsverfahren" ggf. nicht kennen, einen kurzen Einblick hierzu erhalten... Neben der Aufsicht über bewilligte Institute hat die FINMA die Aufgabe, gegen Gesellschaften oder Personen, die ohne entsprechende Bewilligung eine in den Aufsichtsgesetzen genannte Tätigkeit ausüben, Maßnahmen zu ergreifen. In solchen Fällen kann die FINMA eine unabhängige und fachkundige Person damit beauftragen, einen aufsichtsrechtlich relevanten Sachverhalt abzuklären (Untersuchungsbeauftragte oder Untersuchungsbeauftragter). Die FINMA informiert über einzelne Verfahren, wenn ein besonderes aufsichtsrechtliches Bedürfnis besteht, insbesondere wenn die Information zum Schutz der Marktteilnehmerinnen und -teilnehmer oder der Beaufsichtigten, zur Berichtigung falscher oder irreführender Informationen oder zur Wahrung des Ansehens des Finanzplatzes Schweiz nötig ist. Nachstehend veröffentlicht die FINMA eine Liste mit Gesellschaften und Personen, bei denen eine Untersuchungsbeauftragte oder ein Untersuchungsbeauftragter eingesetzt und im Handelsregister eingetragen wurde. Der Eintrag in der Liste bedeutet nicht zwangsläufig, dass die ausgeübte Tätigkeit illegal ist. Hingegen sollen die Anleger darauf aufmerksam gemacht werden, dass die FINMA bei den aufgeführten Gesellschaften oder Personen eine Untersuchung zur Frage der Unterstellungspflicht durchführt. Die Liste enthält die Namen der betroffenen Gesellschaften oder Personen, das Datum des jeweiligen Eintrages sowie weitere Informationen im Interesse des Anlegerschutzes. Betroffene Gesellschaften oder Personen werden von der Liste gestrichen, sobald die notwendigen Abklärungen und allfälligen Anpassungen vorgenommen wurden. Soweit eine bewilligungspflichtige Tätigkeit festgestellt und in diesem Zusammenhang eine Liquidation oder ein Konkurs angeordnet werden musste, erfolgt eine separate Publikation. Liebe Grüße Forsum |
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| | #61 |
| Gast
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| Das System, nach welchem forsum oder evtl. sogar Dividium selber (würde mich nicht wundern, wenn hinter forsum einer der Hauptverantwortlichen selber steckt) hier vorgeht ist wirklich sehr amüsant! Da wird von einem Reporter berichtet, das Dividium wegen einer fehlenden Banklizenz "auf Eis gesetzt" worden ist; erste Reaktion hierauf: "Einschreiten der FinMa fehlt nach meiner Recherche jeder Beweis. Ich habe heute mit den Verantwortlichen von DC telefoniert und dabei erfahren, dass seitens der Finma keine Kontrolle erfolgt ist" Wenn dann die "Beweise" in Form eines Handelsregister Eintrages vorgelegt werden, erfolgen andere fadenscheinige Ausreden und Erklärungen für das Vorgehen der schweizerischen Bankenaufsicht. Die Aussage, das es garkeine Ermittlungen der Finma gibt ist hier schon längst wieder vergessen.... Ich für meinen Teil würde jedenfalls bei keinem Investmentaus einsteigen, gegen dem die Bankenaufsicht wegen fehlender Lizenz - oder warum auch immer - ermittelt. Hoffentlich werden durch dieses Forum andere anlegewillige zumindestens auf die Wiedersprüche aufmerksam; immerhin ist dieser Link in Google bei Suche nach "dividium" noch auf der ersten Seite... Besonders beachtenswert finde ich die im Zeitungsartikel zitierten Worte des Mediensprechers der Finma, welcher gesagt haben soll: "Das erste Zeitl des Untersuchungsbeamten ist es, Gelder zu sichern und zu verhindern, dass diese irgendwohin abfliessen." Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.... |
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| | #62 |
| Gast
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| Hallo Forsum, ganz offensichtlich scheinst Du ganz nah an DC dran zu sein, warum also werden Roß und Reiter nicht beim Namen genannt. Wer hat was zur ordnungsgemäßen Geschätstätigkeit bestätigt? Warum immer nur nebulöse Ausführungen, die keine Verifikation zugänglich sind? Und warum bleibst Du eine Antwort auf die Frage schuldig, weshalb der Macher, der sich neulich noch im Smoking mit weissem Schal feiern ließ, das Schiff offensichtlich verlassen hat? Und warum beantwortest Du noch immer nicht die Frage, ob DC nun eine Genehmigung nach dem FinMaG hat oder nicht? Es gibt doch wohl nur zwei Möglichkeiten: Entweder machen die keiner erlaubnispflichtigen Geschäfte, dann brauchen sie auch keine Genehmigung. Dies betrifft den Hinweis der FinMaG, dass das Einschreiten der Behörde nicht zwangsläufig bedeutet, dass illegale Geschäfte betrieben werden. Oder sie machen eben doch genehmigungspflichtige Geschäfte und haben nicht die dafür erforderliche Genehmigung. Beides wäre schlecht, denn wenn die keine Genehmigung bräuchten, darf man die Frage stellen, was die überhaupt mit dem Geld der Anleger machen. Und wenn sie eine benötigen, bleibt die Frage erlaubt, weshalb sie ohne Genehmigung den Geschäftsbetrieb aufgenommen haben. Denn das, was jetzt passiert, ist nicht geschäftsfördernd. Ich bin wirklich sehr gespannt, welches Ergebnis wir in den nächsten Tagen vorfinden. Schneemann |
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| | #63 | |
| Gast
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| Zitat:
Wie kann ich dich zwecks Übergabe dieser Informationen kontaktieren? | |
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| | #64 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Schneemann, wer sich über Dividium Capital informieren möchte, sollte sich die Mühe machen, einen Termin mit den Machern zu vereinbaren. Dem von mir beautragten Juristen wurden alle relevanten Dokumente vorgelegt, weshalb ich bis jetzt keinerlei Gründe sehe, von einer Investition abzuraten. Allerdings würde mich interessieren, wer Dir erzählt hat, dass einer der Macher im Smoking mit weissem Schal das Schiff offensichtlich verlassen hat? Mein Informant hat mit den betreffenden Personen gerade telefoniert. Die Grüchteküche brodelt wohl gewaltig... es scheint wohl jemanden zu geben der mehr weiß, als die betreffenden Personen selbst. Liebe Grüße Forsum |
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| | #65 |
| Gast
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| Forsum, ich hatte es bereits geschrieben, dass es einen Auszug aus dem Handelsregister (Registre du commerce) vom 06.04.2009 gibt, in dem zunächst die Einsetzung der Revitrust Revision + Treuhand AG mitgeteilt wird. Weiter steht dort: "Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Volk, Achim, deutscher Staatsangehöriger, in Frauenfeld, mit Einzelunterschrift. [...] Tagesregister-Nr. 1779 vom 31.03.2009" Leider gehen meine Fähigkeiten in Sachen Internet usw. nicht so weit, dass ich den Link hier abdrucken könnte, man kann das aber unter der großen Suchmaschine (goo....) sofort finden. Ich verstehe die Veröffentlichung im Handelsregister das so, dass Herr Volk nicht mehr dabei ist. Und wenn ich mir den Internet-Auftritt der Firma ansehe, muss das einer der Macher sein. Gruß Schneemann |
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| | #66 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Schneemann, ich steh ja grundsätzlich auf deiner Seite, aber bitte les den HR-Auszug nochmal genau: https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N47...9.04960336.pdf So wie ich es verstehe wurde den bisherigen Geschäftsführern (Achim Volk, Frank Bell & Gunnar Sigvard) lediglich im Zuge der Untersuchung durch die Finanzaufsicht die handlungsbefunisse entzogen. Die drei benannten Personen stehen ja auch noch "ohne Zeichnungsberechtigung im Handelsregister. Übrigends eine sehr schöne Sache, dass das schweizer Handelsregister offen und für jedermann einsehbar ist. Das deutsche Handelsregister ist zwar auch offen, eine elektronische Einsichtnahme ist jedoch nicht kostenlos! |
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| | #67 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 01.04.2009
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![]() | Hallo Herr Schneemann, Herr Volk ist Mitbegründer des Unternehmens. Warum er sich zurückziehen sollte, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe heute einige Telefonate in dieser Sache geführt und dabei durchaus interessante Informationen gewonnen. Wie aus einem Schreiben an die Finma vom Juni letzten Jahres hervorgeht, wollte selbige bis heute keinen Gesprächstermin mit dem Unternehmen benennen. Jeder Leser kann nun darüber nachdenken, warum dieser Termin nicht gegeben wurde... Nach meinen Erkenntnissen kommt dafür nur ein Grund in Frage. Man möchte keine Mitbewerber am Platz, welche nicht nach den "Spielregeln" der Großbanken "tanzen". Das Unternehmen Dividium Capital pflegt eine Firmen-Philosophie, welche den etablierten Schweizer Banken nicht schmecken dürfte. Diese wiederum können allerdings, ohne unter "Aufsicht" genommen zu werden, 100erte von Milliarden einfach mal in Sand setzen... Nach den mir nun vorliegenden Informationen wird Dividium Capital kurzen Prozess machen und die Filiale in der Schweiz schließen. Wie ich heute ebenfalls erfahren habe, wird der Konzern jedoch gegen die nicht gerechtfertigten Unterstellungen alle rechtlichen Möglichkeiten u.a. auch wegen Schadenersatz ausschöpfen. Ansonsten wird der Geschäftsbetrieb über eine andere Filiale aufrechterhalten. Nachdem ich mich in den letzten Tagen wirklich intensiv mit dem Thema Dividium Capital beschäftigt habe, komme ich zu dem Schluss, dass man ganz gezielt gegen das Unternehmen vorgegangen ist. Zunächst haben einige Vermittler gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein Schreiberling einer Zeitung hat dies aufgegriffen. Daraufhin sah sich die Finma gezwungen einzuschreiten. Wenn das ein gesundes Rechtssystem sein soll... na dann Prost Mahlzeit!!! Liebe Grüße Forsum |
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| | #68 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Hallo Onki, im Text des HR-Auszugs steht, ausgeschiedene Personen UND erloschene Unterschriften. Das ist zumindest missverständlich, denn wenn es nur das eine und nicht das andere betrifft, müsste da ODER statt UND stehen. Besser wäre noch, die Rubriken völlig zu trennen. Es macht aus meiner Sicht auch keinen Sinn, das Erlöschen des Zeichnungsrechts für die Firma anzugeben, denn die in dem HR-Auszug enthaltenen Hinweise über die Entmachtung der Hintermänner von DC ergeben bereits, dass die dort nichts mehr zu sagen haben. Ich bin mir aber sicher, dass DC bzw. die Initiatoren in aller nächster Zukunft eine öffentlich zugängliche Stellungnahme abgeben wird, mit welcher selbstverständlich sämtliche "Missverständnisse" und Hintergründe des "rechtswidrigen" regulatorischen Eingriffs aufgezeigt werden. Zumindest sollte man das erwarten, denn das - und da wird mir sicher auch forsum zustimmen - sind sie ihren Anlegern schuldig, die ihnen immerhin ihr Erspartes anvertraut haben. Darin werden sie sicher auch erklären, ob nun jemand ausgeschieden ist oder nur die Berechtigung zur Unterschrift verloren hat. Gruß Schneemann |
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| | #69 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Hallo Forsum, das sind ja großartige Neuigkeiten! Wenn DC gegen die FinMa und damit gegen das Land Schweiz auf Schadensersatz vorgeht, müssen die - um die Rechtswidrigkeit des regulatorischen Eingriffs zu belegen - die Katze aus dem Sack lassen, also Farbe bekennen. Man darf gespannt sein. Dein Vergleich mit den Schweizer Großbanken leidet hingegen an einem Denkfehler: Die Großbanken, die vielleicht eine Menge Geld verbrannt haben, stehen bereits unter Aufsicht. Denn Aufsicht bedeutet nicht, dass die FinMa tagtäglich kontrolliert, welche Geschäfte die wann mit wem und mit welchen Risiken ausführen. Bankenaufsicht bedeutet u.a., dass man prüft, ob die Inhaber eines aufsichtspflichtigen Instituts ZUVERLÄSSIG sind, ob die genügend haftendes Eigenkapital haben, ggf. einem Einlagensicherungsfonds angeschlossen sind, und nicht zuletzt, ob die wirtschaftliche Lage stabil ist und nicht zuletzt, ob die überhaupt Bankgeschäfte betreiben. Lizensierte Kreditinstitute müssen in Deutschland sog. Monatsausweise abliefern, in welchen genau definierte Angaben enthalten sind. Das dürfte in der Schweiz nicht anders sein, denn nur so funktioniert eine Finanzmarktaufsicht. Dass die Bankenaufsicht in der Regel funktioniert, zeigt sich daran, dass in der Vergangenheit Bankenpleiten die große Ausnahme waren. Die aktuelle Wirtschaftskrise ist nicht der Regelfall und - wenngleich die Kreditinstitute da sicher auch Fehler gemacht haben, was aber wiederum die Bankenaufsicht nicht direkt tangiert - kann daher nicht als Referenzfall herhalten. Denn die haben alle zur gleichen Zeit das Geld in den Sand gesetzt, so dass ein direkter Zusammenhang zur Wirtschaftskrise besteht. Anders, wenn jährlich ein anderes Institut größere Mengen vergeigt. Mängel der Bankenaufsicht zeigen sich im Übrigen auch erst dann, wenn ein Institut über so eine Sache in die Insolvenz gerät. Welches schweizer Institut ist aktuell in die Insolven gegangen? Nicht weiter verwunderlich ist, dass DC jetzt beleidigt ist und kurzerhand die Schweizer Filiale schließt. Sag denen, sie sollten jedenfalls nicht nach Deutschland ziehen, denn dort werden sie nicht nur sofort die BAFin im Büro haben, da Bankgeschäfte auch nach deutschem Recht der Erlaubnis nach dem KWG (Kreditwesengesetz) bedürfen, sondern sicherlich zeitnah Berichte in den bekannten Branchen-Informationsdiensten vorfinden. Um letzteres werde ich mich höchstpersönlich kümmern. Wenn ich DC wäre, würde ich Zentralafrika als Geschäftssitz bzw. Zweigstelle wählen, dort gibt es bestimmt ein paar Staaten, in denen man Banklizenzen evtl. käuflich erwerben kann. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass man dort nicht unbedingt nach dem Rechtsstaat rufen sollte, wenn einem die Mitbewerber - so z.B. die vom "beaufsichtigten" Markt - den Erfolg nicht gönnen. Ich hatte mal so einen Fall, werde ich nie vergessen, Koltanabbau in Zentralafrika, es konnte nie geklärt werden, ob es die Koltanmine tatsächlich gab, jedenfalls war das Geld der Anleger schon deshalb futsch, weil - so die Erkärungen der Anlagegesellschaft - irgendwelche Militärs alles beschlagnahmt und faktisch eine Enteignung durchgeführt haben. Ich gebe zu, Zentralafrika ist also doch nicht der richtige Ort. Aber, ich muss mir darüber auch nicht den Kopf zerbrechen. Ob schließlich Ex-Vermittler gelogen und - was ich bezweifle - der Journalist der Zeitung dies unreflektiert übernommen haben, wird sich ebenfalls aufklären lassen. Vorausgesetzt, DC veranlasst wirklich eine entsprechende Aufklärung. Allen beteiligten würde ich zur Beruhigung der Gemüter und im Sinne einer Rückkehr zur Sachlichkeit raten, die Ergebnisse der von der FinMa eingesetzten Revitrust Revision + Treuhand AG abzuwarten. Die werden Licht ins Dunkel bringen und die Unklarheiten beseitigen. Warten wir das doch einfach ab. Gruß Schneemann |
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| | #70 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Hallo Schneemann, Forsum und alle anderen Leser, ich bin gestern auf diese länge Unterhaltung und Diskussion gestoßen und denke evlt. etwas dazu beitragen zu können. Ich werde mich wahrscheinlich nicht so geübt ausdrücken können wie unser Schneemann... aber auf die Aussage kommts an. Und hauptsache Ihr versteht mich.. Vor ab... Ich kenne DC, bzw damals noch International Invest, seit einigen Monaten, und bin auch selber Kunde. Ich habe selber ein paar Wochen gebraucht um das Vertrauen zu Gewinnen um letztendlich zu investieren. Ich kenne mehrere Anlageformen die diese Renditen bringen können, jedoch oft erst ab Investitionen ab 1 Mio. € oder auch mit etwas mehr Schwankungen. Durch persönlichen Kontakt zu einigen Direktoren von DC war es mir möglich die Firma etwas näher kennen zu lernen sowie auch mit einen der Firmengründer zu sprechen. Daher kann ich zu einigen Fragen und Behauptungen stellung nehmen. Erst mal zu der Aussage und "inkompetenz" der CEO. Ob diese Aussage der Herren nun stimmt oder nicht (leerverkäufe = short selling) hat doch erst mal gar nichts mit der eigentlich qualität der Trader in London zu tun, oder? Ich denke nicht das Herr Dr. Zetsche (Mercedes Chef) das perfekte Know-How der Fahrzeuge hat und auch nicht die "ins and outs" der Motorren versteht.. aber er kann den Laden gut führen.. oder auch nicht. Wichtig ist doch das der Geschäftsführer Herr Blashchak der die Investmentseite leitet und führt was davon versteht.. und das tut er!! Und vor allem die 3 angestellten Top-Trader in London die für die guten Renditen verantwortlich sind. (zum teil ehemalige Trader der HSBC London). Deswegen weiß ich dass Sie sehr wohl wissen was für Lizensen notwendig sind und auch sehr eng mit den Schweizerischen Behörden kommuniziert haben. Welche Vorwürfe hier konkret vorliegen weiß ich nicht, und auch nicht ob sie gerechtfertigt sind. Ich kann aber die Aussage von Forsum bestätigen das höchstwahrscheinlich die Niederlassung in der Schweiz geschlossen und in zwei anderen Ländern eröffnen werden. (Afrika ist nicht dabei ;o) Zur Provision kann ich nur sagen das ich es als Investor fair finde das nicht gleich zu beginn 5 % Agio abgeknüpft werden.. sondern eben vom wöchentlichen Ertrag 5%. (die anderen 5% werden von der 50% DC Gewinnbeteiligung abgezogen). Es ist also auch im Interesse der Firma gute Renditen zu machen, da nur wenn Sie erfolgreich sind Sie einen Gewinn daraus haben, und der Vermittler zufrieden ist. Und ich vermute das auch die Vermittler eher positiv darauf reagieren, denn letztendlich will ein Vermittler von einer art Bestandspflege leben können und nicht immer wieder Neugeschäft schreiben müssen. Ich gebe zu bei einem standard Fond bekommt der Vermittler zwar gleich 3-5% aber danach nur noch Trinkgeld. Auf die lange Dauer wird er aber über eine stetige und steigende (Erträge werden ja wöchentlich kommuliert) Vergütung mehr haben, und das ohne etwas dafür tun zu müssen. Ich muss aber auch Schneemann wieder recht geben, das man als Vermittler sehr vorsichtig sein muss, bzw. ein Abschluss in Deutschland nicht genehmigt ist außer man weist eben ausdrücklich darauf hin (und lässt dies unterschreiben), das man den Kunden zu diesem Produkt nicht beraten hat und auch keine Haftung für den Inhalt und Resultat der Anlage übernimmt. Zum Gold muss man noch sagen, dass nirgendwo steht das die Anlage des Kunden durch Gold abgesichert ist und auch nicht in genau diesem Wert. Es wird nur dem Kunden versichert das die Firma DC in Goldminen investiert um als Firma stabiler, solider, unabhängiger und liquider zu sein. Der Kunde hat keinen direkten profit aus der Goldgewinnung. Jetzt jedenfalls noch nicht. Es wird in naher Zukunft einen Fonds geben der den Kunden ermöglicht dies zu tun. Und zu letzt möchte ich noch erwähnen das es sich in der Schweiz nur um eine Zweigniederlassung handelt und alle Verträge über England abgeschlossen werden und dort auch noch wie gewohnt alle Handlungs und Zeichnungsfähig sind. Wenn ich ich falsch liege darf mich Schneemann gerne korriegieren. Aber wie ich es verstanden habe wird wie gewohnt in London getradet, Renditen erzielt und Verträge geschlossen. Nur in der Schweiz ist das operative geschäft z.Zt. eingestellt. Ich würde aber trotzdem, wie Schneemann erwähnt hat, niemanden dazu raten neu zu investieren bis endgültig alles geklärt wurde und die Presse keinen Grund zur Kritik hat. Gruß Dende |
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