alle SL mitgenommen und jetzt wieder richtige Richtung.Zitat:
Zitat von ole111
Mist.
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alle SL mitgenommen und jetzt wieder richtige Richtung.Zitat:
Zitat von ole111
Mist.
Hallo OleZitat:
Zitat von ole111
der Chart beantwortet Deine Frage daran kannst Du sehr gut erkennen wo das Ziel vom Gold ist
Viele Grüsse
Bist du schon dabei.Ich nicht mehr.
logisch zwar auch etwas in Minus Aktuel aber das sollte sich bald ändern Hoffe ichZitat:
Zitat von ole111
Viele Grüsse
Zitat:
Zitat von ole111
ist natürlich schade hast du zu grosse Position Aufgebaut dass Du kein Spielraum lässt weil es erstaunt mich dass Du sehr schnell immer Ausgestoppt wirst(((((
Viele Grüsse
wenn du ich, wärsst wo würdest du einen Stop bye legen. shortZitat:
Zitat von Forexyman
nun haben sie mich auch erwischt man wird hier gezocktZitat:
Zitat von ole111
die übertreibung kennt bei Gold keine Grenzen
alle sprigen auf sichere Hafen anscheinend wegen der Aktienmärkte
also nocheinmal abwarten ist angesagt man bekommt immer wieder gute gelegenheit
wie sieht bei die mit Devisen aus Tradest du Devisen?
Viele Grüsse
richtig gut sieht das aber nicht aus. Sl hoffenglich gesetzt.Zitat:
Zitat von ole111
ich habe hier nochein Chart eingefügt der die übertreibung verdeutlicht
fast nie.Zitat:
Zitat von Forexyman
wo?Zitat:
Zitat von ole111
wenn du Gold meinst haben wir versucht unterhalb der Trendlinie zu Shorten
lief aber gegen uns daher abwarten angesagt weil die den Trendkanal sprengen versuchen mal sehen was die da oben alles treiben werden deswegen abwareten abgesagt
Viele Grüsse
Gold 984 man oh man
das überall Aktuell Manipuliert wird wurde schon von mir schon Angesprochen dieses hier ist eine Bestätigung meiner vermutung
Viele Grüsse
Manipuliert die Fed den Goldpreis?
von Detlev Landmesser
Was ist da los? Fast hat der Goldpreis die Marke von 1.000 Dollar erreicht, da setzen kräftige Kursrückschläge ein. Das nährte neue Spekulationen über Eingriffe von ganz oben – die durchaus begründet sind.
Der Goldpreis scheint nicht zu bremsen: Seit 1993 geht es aufwärts, und seit einem halben Jahr hat sich das Tempo der Rally nocheinmal deutlich beschleunigt. Angesichts dieser Dynamik scheint es nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen, bis der Goldpreis die magische Marke von 1.000 Dollar erstmals erreicht.
Noch am Montag stand er mit 989,33 Dollar nur knapp davor. Am Dienstag um punkt 17:00 Uhr ging es jedoch plötzlich jäh nach unten - um mehr als 20 Dollar. Am Mittwoch um 12:00 Uhr folgte ein weiterer auffälliger Rücksetzer, der vor allem die Weißmetalle Platin und Palladium erfasste.
In diesen historischen Höhen liegen natürlich Gewinnmitnahmen nahe, und vergrätzte Spekulanten sind schnell bei der Hand, die Notenbanken zum Sündenbock für ihre Kursverluste zu machen.
Statistik stützt die Gerüchte
Dennoch spricht gerade in diesen krisenhaften Zeiten einiges für eine Intervention zumindest der amerikanischen Notenbank, deren Goldreserven ein Vielfaches des weltweiten Jahresverbrauchs betragen.
Schon seit Jahren analysiert Dimitri Speck, Herausgeber der Seite "Seasonalcharts.de", die Kursanomalien im Goldmarkt. Dem Experten fielen besonders die Intradaymuster im Handel an der New Yorker Terminbörse Comex auf, für die sich keine marktgerechte Erklärung finden ließ – nur die Erklärung, dass im New Yorker Handel systematisch versucht wurde, den Goldpreis zu drücken. Die Anomalien begannen übrigens erst 1993. "Auch die Kursbewegung am Dienstag lässt auf einen Markteingriff schließen", so Speck.
Warum sollte die Fed intervenieren?
Was zu der Frage führt, warum gerade einer Notenbank ein hoher Goldpreis ein Dorn im Auge sein soll. Schließlich liegt ein fallender Goldpreis nicht in ihrem direkten Interesse, da ihre eigenen Bestände damit abgewertet werden.
Doch gibt es handfeste geldpolitische Gründe. Ein steigender Goldpreis ist geradezu Ausdruck einer inflationären Entwicklung, und nährt in der Bevölkerung die Erwartung, dass Papiergeld kontinuierlich weniger wert wird. Hohe Inflationserwartungen sind aber Gift für das primäre geldpolitische Ziel, die Stabilität der Währung zu gewährleisten.
In diesem Zusammenhang könnte auch der hohe symbolische Charakter der runden Marke eine Rolle spielen. Ein Preis von 1.000 Dollar für die Krisenwährung Nummer eins könnte in der Öffentlichkeit geradezu als Fanal der Krise aufgefasst werden.
Zudem trägt ein rückläufiger Goldpreis zu sinkenden Zinsen bei. Er macht Gold im Vergleich zu den konkurrierenden festverzinslichen Anlagen weniger attraktiv, was die Liquidität in diesen Märkten erhöht und dem krisenhaften Zinsanstieg entgegenwirkt.
Schließlich kommt ein fallender Goldpreis direkt dem US-Dollar zu Gute. Noch immer ist der Dollar neben Gold für ausländische Notenbanken die Reservewährung Nummer eins. "Es fällt den USA leichter, ihr Doppeldefizit zu finanzieren, wenn ausländische Zentralbanken keine attraktive Alternative zum Dollar haben", resümiert Speck.
Wie die Kursentwickung zeigt, war den bisherigen Interventionen seit 1993 nur begrenzter Erfolg beschieden – Spekulanten dürfen also weiter auf steigende Edelmetallpreise setzen. Das Wissen, dass von interessierter Seite jederzeit Störfeuer kommen kann, kann dabei nicht schaden.
Hallo
Gold
nach der Letzen Übertreibungsphase könnte sich das Gelbe Metal zu einen Scharfen Korrektur begeben mit dieser Annahme wird ab Morgen eine Mittelfristige Short Position Eingegangen
Viele Grüsse
2Gold short 2mal schöner gewinn.
So macht das spass.
die Freude ist meineseits))))))))Zitat:
Zitat von ole111
Glückwunsch
bist du noch drin. am100MA das dritte mal habe ich mich nicht mehr getraut.Zitat:
Zitat von Forexyman
Schade. jetzt bei 1000.
ich muss mich auch den gegebenheiten Anpassen daher machmal schnell die Gewinne mitnehmen kann nicht verkehrt sein da man sich nicht immer auf die Märkte verlassen kann Kurzfristig gesehenZitat:
Zitat von ole111
man bekommt ja immer wieder neue gelegenheit
Viele Grüsse
Gold soll steigen. Boden ca.910?
sieht gut aus.Zitat:
Zitat von ole111