Die Chinesen.... Jetzt hat's *Click* gemacht... Die Chinesen importieren derzeit Gold, Gold und noch mehr Gold. Kein Wunder, dass JB, der alte Opportunist, versucht, da jetzt ein paar gutgläubige Chinesen einzulullen mit seinen "Goldmünzen".
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Die Chinesen.... Jetzt hat's *Click* gemacht... Die Chinesen importieren derzeit Gold, Gold und noch mehr Gold. Kein Wunder, dass JB, der alte Opportunist, versucht, da jetzt ein paar gutgläubige Chinesen einzulullen mit seinen "Goldmünzen".
Hier noch etwas aus dem Gruselkabinett der Dividium. Anbei ein auschnitt aus dem Text für eine anlage in ein SPV (Special Purpose Vehicle). Es ist KEIN Satiretext:
Die Anlagen des SPVs können mit erheblichem Kredit / Gegenpartei-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Liquiditäts-, Regelungs- Herabstufung und politischen Risiken verbunden sein, wenn die Standard-Emittenten oder der jeweiligen Wertpapiere oder deren zugrunde liegenden Vermögenswerte, die nicht realisiert werden können oder schlecht erfüllen, können die Anleger den Totalverlust ihrer Investitionen erleiden.
Also doch: Totalverlust!
Dieses SPV ist ein Investitionsvehikel. Die Investitionsentscheidung liegt bei Ihnen. Kaufen Sie nur das Produkt von ausgewiesenen und autorisierten Mitarbeitern der Dividium Capital Group, denn nur diese Personen besitzen die nötigen Kenntnisse für dieses Produkt. Das Produkt wird ausschliesslich durch Eigenvertrieb vermarktet und nur durch das eigene Vertriebsnetz angeboten.
Gutes Statement für spätere Klagen gegen die Vermittler. Diese sind als Mitarbeiter der Dividium definiert
…..
Dividenden der Beteiligungen sind nicht garantiert. Es unterliegt dem Ermessen des Managers und die Dividenden können aus dem Kapital gezahlt werden. Zahlung von Dividenden aus Kapital wird in Kapital Erosion führen und damit weiter einschränkendes Kapitalwachstums bedeuten. Eine positive Rendite Distribution bedeutet nicht, dass eine positive Rendite vorhanden ist.
Den Text muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es beschreibt haargenau, was Madoff über Jahre praktiziert hat. Er verteilte Rendite, obwohl seine Anlagen Verluste machen. Die zuständigen Behörden haben es mit diesem Text schwarz auf weiss, dass betrogen wird.
…..
Investment mit Risiken behaftet. Die vergangene Performance ist nicht indikativ für zukünftige Performance. Bitte beachten Sie die Angebotsunterlage für weitere Einzelheiten, einschliesslich auf die Risikofaktoren verweisen. Das Dokument wurde nicht überprüft von der Securities and Futures Commission.
Auf ein Neues: Keine Garantien, obwohl dies von Dividium immer wieder propagiert wird.
Das Dokument ist nur für allgemeine Information bestimmt. Alle Meinungsaussagen können nicht als Angebot oder Empfehlung von Dividium Asia Ltd. ausgelegt werden. Dividium Asia Ltd. haftet nicht für Schäden, die einer Person entstehen, die im Vertrauen auf diese Informationen entscheiden. Jede Person soll sich eine unabhängige Fachberatung suchen, die ihre Investitionen unabhängig überprüft und über die Eignung oder Nichteignung des Investments berät.
Kurz: Jeder ist gut beraten, sein Geld anderswo anzulegen, nur nicht bei Dividium ;)
Ausgestellt von Dividium Capital Group International Holding Ltd.
Ist die Gesellschaft überhaupt noch authorisiert?
Wie der geneigte Leser unschwer erkennt, sind hier Leute am Werk, welche aus der intelligenzfreien Zone stammen.
Zusätzlich ist auch interessant, das dass Handelsregister in Hong Kong keine Creation Finance Ltd. kennt, daher ist jeder gut beraten, die Finger von einem solchen Investment zu lassen.
Bin gespannt, wie lange die Behörden in Hong kong dem emsigen Treiben noch zuschauen :p
MFG CFO :cool:
Na ja, bei solch einem Text brauchen wir uns wenigstens oder zumindest doch hoffentlich keine allzu großen Sorgen um betrogene Anleger zu machen. Wer darauf reinfällt, hat selbst Schuld.
Der gesamte - im Übrigen weitgehend sinnentleerte - Text liest sich, als sei da irgend eine Vorlage mit einem schlechten Übersetzungsprogramm ins Deutsche transferiert worden.
Die Hintermänner müssen sich auch schon die Frage gefallen lassen, weshalb die Zahlung von Dividenden zu einem Einlagenverzehr führen soll, wenn es doch der Dividiumcapitalgroup nach eigenen Angaben gelungen sein soll, sowohl die Mindestrendite als auch das Kapital mit Hilfe der "Absicherungsinstrumente" von Partnerbanken zu sichern. Für DC und Co. nicht weiter verwunderlich ergeben die Aussagen mal wieder keinen Sinn bzw. stehen sich diese diametral gegenüber. An sich nichts Neues. Und ich bin mir sicher, dass forsum die passende Erklärung für diesen Unfug parat hat. Da indes auch Leute wie forsum dazu lernen, hält man sich jetzt bedeckt und fährt die Mikado-Strategie: Stillhalten bzw. Aussitzen.
Höchst Interessant finde jedenfalls den Satz, wonach die Zahlung von Dividenden im Ermessen des Managers liegt. Das soll wohl bedeuten, dass es abermals allein im Ermessen der Initiatoren liegt, ob und wieviel die Anleger von Ihren Einlagen jemals wiedersehen - NICHTS.
Damit bleibt wohl alles so, wie es in der Vergangenheit auch schon war.
Gruß vom
Schneemann
Na ja - JBL gibt mit dividium auf - forsum und was macht der liquidator von nichts kann es auch nichts geben und dann mit der neuen gesellschaft weitermachen - wie eingeschraenkte gehirnverhaeltnisse muss man haben alte gesellschaft sterben lassen neue galeonsfigur und weiter gehts laecherlich baggerfahrerklugheit evtl. gibt es bald ein zweites forum :p wie bloed muss man sein ein liquidator der ein inkassounternehmen betreibt :D man sollte mal ins gomopa report schauen das sagt alles
Beitrag geändert:
Nachdem mir ein Schreiben von einem Investor übermittelt wurde, informierte ich mich über den aktuellen Stand der Dinge. Demnach liegt tatsächlich der Verdacht nahe, dass JB die geplanten Ziele nicht mehr in der von ihm selbst vorgegebenen Zeit erreichen kann, weshalb er sich zu der für Außenstehende wohl eher gewöhnungsbedürftigen Abwicklungs-Option entschieden hat. Es gibt eindeutige Hinweise, wer für den erneuten Verzug und die damit entstandene Gesamtsituation verantwortlich ist. Nach den neuesten Erkenntnissen besteht über das mit der Abwicklung beauftragte Unternehmen nun aber tatsächlich eine reale Chance um den angestrebten "Ausgleich" zu erreichen. Detaillierte Informationen sollen zeitnah auf der Homepage des beauftragten Unternehmens publiziert werden.
Zitat:
Zitat von verlorene zeit
Somit bleibt die einzige Empfehlung an die Anleger, die Vermittler einzuklagen.
Mir kamen fast die Tränen, als ich die Zeilen über den ach so armen JB las, mit dem es die Finanzwelt, Anwälte, Behörden, Aufsichtsorgane, betrogene Anleger und Vermittler, Kritiker, u.v.a. wahrlich nicht gut meint.......
..... es waren aber eher Tränen vor Lachen. Ich habe schon lange nicht mehr so einen Stuss gelesen (JB verfügt über Vermögenswerte, JB wird fertig gemacht usw.).
Tatsache ist, dass er sich weiterhin vor der Justiz versteckt und er genau weiss, warum er das tut.
Es gibt wahrlich noch anderes als Dividium. Z.B. Creation Finance Ltd, eine neue Firma, um Anleger zu betrügen.;)
MFG CFO :cool:
Ja, in der Tat wäre Ihre Idee nicht so schlecht, vorausgesetzt bei den Vermittlern ist noch was zu holen. Nach meinem Kenntnisstand, haben viele Dividium Investoren nämlich selbst vermittelt und dort nahezu sämtliches Kapital investiert, weshalb zumindest die meisten Dividium-Vermittler in einer eher bescheidenen Situation sein dürften. Vielleicht wäre es dann doch besser darüber nachzudenken, wie man die vorhandenen Werte, welche meinen Informationen zufolge überwiegend in "Papierform" vorhanden sind, verflüssigen kann. Schon aufgrund der Blacklistung dürfte dieses Unterfangen mit zahlreichen Herausforderungen verbunden sein... oder haben Sie zur Abwechselung mal einen vernüftigen Rat parat?
Ihre Bemerkung im Bezug auf das Verstecken vor der Justiz müssen Sie mir dann aber doch noch mal erklären...
Zitat:
Zitat von CFO
Aber forsum, hören Sie doch endlich auf, mir als stark Geschädigten krampft sich aufgrund eines solchen Blödsinns der Magen zusammen. Ich fühle mich von Ihnen zu alles Überfluß noch verhöhnt. In Papierform hatte JB ja immer riesige Werte. Z.B. Zuschreibungen die nur auf dem Papier existierten, die berühmten Goldzertifikate - welche mein Vermögensverwalter als hundertprozentige Sicherheitheit propagierte. Also diese Papiere würde ich noch nicht einmal zweckentfremdet im WC verwenden.
Haben Sie denn überhaupt kein Gewissen - immer wieder Hoffnungen bei Verzweifelten schüren und dann einfach Schuldzuweisungen an andere verteilen.
Schämen Sie sich
Der verbitterte Betrogene
Am 16. Mai ist meine Hauptverhandlung gegen den Vermögensverwalter. Die seriösen Forumsteilnehmer bitte ich, mir ganz kräftig hierfür die Daumen zu halten - Danke.
@Betrogener: Gratuliere zum Vorgehen. Auch wenn die Aussicht auf volle Entschädigung gering ist, kann mit solchen Verhandlungen ein weiterer Präzedenzfall geschaffen werden und den übrigen Geschädigten Mut machen, dass man solchen Betrügern das Handwerk legt.
@forsum
Für Betrüger habe ich grundsätzlich keinen Rat parat -auch nicht mal zur Abwechslung! ;)
Die Sache mit der Justiz muss nicht näher erläutert werden. Einfach mal ein paar Seiten hier in den Beiträgen zurückblättern oder die Websites der zahlreichen Anwaltskanzleien durchlesen, welche sich leider mit dem - ich wiederhole es gerne - mit dem Betrugsfall Dividium (Schneeball-System) befassen müssen.
MFG CFO :cool:
Nachtrag
Anbei ein Videobeitrag, welcher die Vorgehensweise von Dividium und ähnlichen Anbietern, welche mit dem betrügerischen Schneeball-System hausieren
YouTube - Voll Normaaal Norbert mit achtfacher Rendite
Dies sollte ein Pflichtvideo sein für alle, die vor lauter Rendite den Verstand aussetzen lassen (nicht zu ernst nehmen ;))
MFG CFO :cool:
Wieso ist es so, dass mir beim Namen oder einem Bild von JB immer "Der Aufgeblasene" oder "100% heisse Luft" in den Sinn kommt?
CFO, der Beitrag ist köstlich. Ich erkenne meinen Vermögensverwalter wieder, nur dass der noch von mir jährlich Verwaltungsgebühren für seine tollen Leistungen kassiert hat. Der im Video ersetzt wohl auch Sachkenntnisse durch forsches Auftreten, zahlt aber immerhin noch 1000 €. Meiner hat zudem ein von mir nicht genehmigtes kick-back betrieben, also von beiden Seiten kassiert. Diese Typen müssen generell von der Bildfläche verschwinden.
Der Betrogene
Sie tun so, als ob Sie über eindeutige Beweise verfügen würden, als dass JB für den Skandal verantwortlich ist. Ich habe mich inzwischen informiert und mich verwundert es nicht weiter, dass dies eben nicht so ist.
Diesen Beweis gibt es bis jetzt jedenfalls nicht, weshalb ich es als unverfroren finde, solche Vorwürfe zu erheben. Im Zweifel für den Angeklagten heißt es doch... Bisher handelt es sich ausschließlich um Gerüchte!!!
Selbstverständlich müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, nur scheint die Staatsanwaltschaft genau dort ein gewaltiges Problem zu haben. Es ist eben nicht alles so wie es uns von gewissen Leuten u.a. auch hier im Forum immer wieder weis gemacht wurde. Dabei kann ich Ihre Wut natürlich sehr gut verstehen, zumal das Investmentkonzept von Dividium zum Ende hin sogar die Absicherung durch Gold vorsah und Ihnen dies ggf. von Ihrem Verwalter auch so kommuniziert wurde. Hier ist das letzte Wort aber garantiert noch nicht gesprochen und ich bin mir sicher, dass man die wahren Verbrecher aufspüren und zur Rechenschaft ziehen wird. Als ich selbst investieren wollte, informierte man mich u.a. auch über die Möglichkeit eines Totalverlusts. Von Gold war damals noch nicht die Rede. Genauso wenig wurden irgendwelche Renditen garantiert. Wenn man Ihnen eine angeblich sichere Anlage verkauft hat, muss selbstverständlich herausgefunden werden, wer hierfür verantwortlich ist.
Betrug kann leider Gottes bei keinem Unternehmen ausgeschlossen werden, dafür aber den Vermittler, der für diese Entwicklung wohl kaum verantwortlich sein dürfte und in den meisten Fällen sogar selbst Geschädigter ist, anstelle des wahren Gauners zahlen zu lassen, betrachte ich jedenfalls ebenfalls als Verbrechen, sofern es sich nicht wie bei Ihnen, um eine Vermögensverwaltungsgesellschaft handelt, welche lt. Vertrag für das Arrangement haftet, unter der Annahme, dass Sie die Verträge mit Dividium nicht selbst gezeichnet haben. Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute und hoffe auf einen erfolgreichen Verlauf.
Zitat:
Zitat von Betrogener
Originalbeitrag von Forsum vom 26.04.2009 (!) Beitrag #83:
Hallo liebe Leser,
nach Rücksprache mit "Dividium Capital" wurden alle Mittel, welche sich auf den Konten der DC befinden inzwischen besichert, sodass ein Verlust nahezu ausgeschlossen werden kann. Da nicht nur ich selbst Zeuge bin, dass die Handelsgeschäfte tatsächlich praktiziert werden, verurteile ich die Aussagen von CFO aufs Allerschärfste und bitte CFO, von solchen diskriminierenden Unterstellungen Abstand zu nehmen.
Es ist meiner Meinung nach eine bodenlose Unverschämtheit, einen derartigen Vergleich zu initiieren, weshalb ich an den Foren - Betreiber appelliere, den Beitrag von CFO zu entfernen.
DC wird noch diese Woche eine offizielle Erklärung herausgeben, dass sämtliche Investorenmittel durch verifizierbare Banksicherheiten besichert wurden und auch neues Investorenkapital mit erstklassigen "Bankinstrumenten" entsprechend besichert wird.
Ebenso wird DC gegen alle Personen gerichtlich vorgehen, welche Unwahrheiten über den Konzern verbreitet haben. Entsprechende Unterlassungserklärungen wurden meinen Informationen zufolge bereits auf den Weg gebracht.
Liebe Grüße
Forsum
Kommentar überflüssig !!!!
MFG CFO :cool:
Auf die Gefahr der Wiederholung:
forsum, go home!
Ja, Schneemann mit Ihrem kurzen Satz ist alles gesagt. Dass forsum es als Verbrechen hinstellt, wenn man gegen die Vermittler vorgeht lässt Zusammenhänge erahnen. Wieder die alte Leier mit der Opfertheorie - der arme J.B. Wollen wir nicht eine Spendenaktion für ihn ins Leben rufen?
Beste Grüße
Ihr Betrogener
Anhand der letzten Beiträge liest sich klar und deutlich die Kernbotschaft von Dividium heraus:
"Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"
Wenn man die Videobotschaften von JB gesehen hat und all die Nonsens-Beiträge der Pro-Dividium Gemeinde hier im Forum liest, dann war der obenstehende Satz Programm in Dividium.
Und dies wird auch in Zukunft so sein, trotz neuer Website oder neuem Namen.
Lerne: Was wir heute von Dividium - JB - hören, gilt morgen nicht mehr. Vertrauen Sie einer solchen Organisation ihr Geld an?
MFG CFO :cool:
Hallo zusammen,
ich bin einer der Geschädigten die auf einen 20 Jahre erfahrenen Bankkaufmann gehört hat, der sich nun Vermögensberater schimpft.
@CFO / Betrogener: Habt ihr evtl. noch das AZ zur Hand bzw. könnt mir sagen wie ich da ran komme (Stuttgart - Vermittler haftet für Schaden)
Würde gerne im Lauf der Woche meinem Anwalt einen Besuch abstatten.
Vielen, Vielen Dank im Voraus!!!
MFG Betrogener XXXXVII
Natürlich kann ich das eine oder andere überaus gut verstehen. Allerdings scheint es wirklich so zu sein, dass einige die Dinge eben immer nur aus dem gleichen Blickwinkel betrachten wollen, von wo aus diese die Dinge eben sehen wollen. Recht oder Unrecht, Wissen oder Unwissen, spielen bei diesen Zeitgenossen einfach keine Rolle. Ich würde mir wünschen, dass sich am Ende die Wahrheit in allen Einzelheiten finden wird. Dann jedenfalls dürften sich meine Aussagen selbst bei den Hardcore-Kritikern auf wundersame Weise einer Metamorphose unterziehen und ich würde mich nicht wundern, wenn es auch dann noch zu diversen "Entgleisungen" kommen würde. Bitte abwarten! Es wird nicht mehr allzu lange dauern bis Licht ins Dunkel kommt. Gottes Mühlen mahlen eben nicht so schnell!
Zitat:
Zitat von CFO
@manu-21
Die AZ habe ich nicht, aber die Haftung durch Vermittler ist den Gerichten spätestens seit dem Fall Engler bekannt. Dies sollte auch ihr Anwalt wissen. Es gab dabei sogar einen Fall, bei welchem ein Vermittler des Engler Schneeball-Systems nach dessen Zusammenbruch Anlagen in Dividium vermittelte. Auch dieser Fall wurde von den Gerichten behandelt und zugunsten der Kläger geurteilt.
Die Aussicht, dass ein Vermittler für den entstandenen Schaden beim Dividium Schneeball-System haftbar gemacht wird, ist demnach gross. Ob er diesen Schaden plus Gerichtskosten auch bezahlen kann fragwürdig. Auf alle Fälle sollte geklagt werden, denn nur so können Vermittler von solch betrügerischen Anlagen zum Nachdenken angeregt werden :D.
MFG CFO :cool:
PS: @forsum
Wenn ich das Datum Ihrer Registrierung genauer studiere, wird mir einiges klar: All Ihre Beiträge sind als Aprilscherz zu verstehen, gell ;). Vor allem der letzte war wohl eine göttliche Eingebung. Daraus sehen wir: Auch der Liebe Gott liebt die Realsatire!
Vielen Dank, CFO!
@Forsum: Ich vermute wie viele Andere auch, dass Sie ebenfalls ein Vermittler von Dividium sind.
Ich Gedenke wie "Betrogener" auch, solchen Leuten möglichst schnell das Handwerk zu legen.
Einen schönen Tag...
Guten Tag,
Mein lieber Forsum, da haben Sie sich ja schon wieder von diesen Leuten
einlullen lassen! Sie sollten wirklich lernen, sich auf das Wesentliche zu
konzentrieren!
Da ist ein gutes Beispiel: Wesentlich sind nicht irgendwelche Beweise, sondern die Tatsche, dass Josef Blashchak mit dem Geld der Anleger geflohen ist und dieses nun nicht mehr rausrueckt.Zitat:
Zitat von forsum
Falsch. Die angebliche Absicherung durch Gold wurde bereits langsam vor dem Ende von Dividium als unumstoessliche Tatsache - auch durch Sie selbst - propagiert. Selbstredend ohne, dass je ein Beweis fuer die Existenz dieses Goldes geliefert worden ist.Zitat:
Zitat von forsum
Ich sehe das nicht als Verbrechen. Es ist dem Vermitller ja jederzeit freigestellt, seinerseits Regress auf Dividium zu nehmen. Und da ja neben milliardenschweren, verbrieften Guthaben auf den Depots der Dividium auch tonnenweise Gold in deren Safes gebunkert ist, duerfte dies ja kein Problem sein.Zitat:
Zitat von forsum
Wenn ich die Kunden- und Vermittlerdaten von Dividium ansehe, so ist es halt so, dass da doch einige Leute mit gleichem Nachnamen und uebereinstimmender Adresse auftauchen. Dass jemand eigene Familienmitglieder einklagt, ist hingegen unwahrscheinlich.
Freundliche Gruesse
Peter
Es gäbe da eine ganz einfache Möglichkeit, die Wahrheit zu finden.... Aber diese Möglichkeit würde voraussetzen, dass JB INTERESSE an der Wahrheit hat UND sich den ermittelnden Behörden stellt. Wenn bzw. FALLS JB dann all die Gerüchte, die er in die Welt gesetzt hat (Gold-Besicherung und ähnliches), BEWEISEN könnte, dann könnte man seine Haltung als Kritiker überdenken. Aber bis eindeutig bewiesen ist, was bei Dividium genau los ist/war, sind Aussagen von forsum/JB keinen Pfifferling wert.Zitat:
Zitat von forsum
JB/Dividium ist bisher jeglichen Beweis schuldig geblieben. Von forsum gibt es immer wieder nur Ankündigungen a la "Bald wird sich alles aufklären", "Bald werden die Kritiker verstummen", "In naher Zukunft wird Licht ins Dunkel kommen." und so weiter... Bis jetzt sind dabei keinerlei Beweise rum gekommen... Wohl gemerkt, BEWEISE, lieber forsum... Das heißt Dokumente, die Aussagen von Dividium bestätigen von offiziellen Stellen.
Bis irgendein Beweis kommt, gilt das, was schneemann geschrieben hat:
forsum, go home!
Wenn Sie sich doch nur die Mühe machen würden der Wahrheit auf den Grund zu gehen, würden Sie wie ich zu einer anderen Erkenntnis gelangt sein. Aber um wirklich unterscheiden zu können was gut oder böse ist, muss man sich eben bewegen oder schlicht wissen, was die Ursache für das eine oder andere ist. Das scheint manchen Kritikern, welche ohne zu überlegen mal drauf losballern eben völlig Wurscht zu sein. Sie werden sich für so Manches entschuldigen müssen, das ist definitiv sicher, sobald die Hintergründe ans Licht gekommen sind!
...und ich bleibe dabei. Ein Vermittler kann lediglich die Verträge und die Firma überprüfen, nicht aber was die Bank oder das Finanzinstitut was dahintersteht dann später tut. Das Gesetz, das es ermöglicht einen Vermittler für eine von ihm nicht verschuldete Situation haftbar machen zu wollen, betrachte ich deshalb nach wie vor als reinen Aktionismus. Man muss allerdings feststellen, dass die Gerichte inzwischen große Unterschiede machen. Sobald die Verantwortlichen des DC-Desasters überführt sind, dürfte aber ohnehin ein anderes Licht auf die Sache fallen...
Zitat:
Zitat von peterm
Das muss ja besonders gutes Gras sein, dass die Ex-Dividium Vermittler rauchen. Das muss irgendwie aus lybischen Beständen nach Rumänien gelangt sein.;)
Anders kann ich mir die vergleichbare apokalyptische, ja schon biblische Ausdrucksweise der beiden letzten Beiträge nicht erklären.
Wenn nicht tragischerweise einige Leute ihr Geld im Betrugs-Konstrukt Dividium verloren hätte, es wär zum Schreien komisch.
Leider bleibt einem bei der dreisten Vorgehensweise, dem Abtauchen JB's und der nun geistlosen Reaktion eines Einzelnen das Lachen im Halse stecken.
@forsum
Beiträge, wie die letzten zwei - inkl. das unsägliche Kopieren unserer Beiträge - können Sie sonstwo posten, aber hier gehören die definitiv nicht hin.
MFG CFO :cool:
Es gibt nur eine Wahrheit, und die zeigt sich auf dem Kontoauszug. Diese Wahrheit wird von den Geschaedigten jeweils periodisch am Ende des Monats ueberprueft.Zitat:
Zitat von forsum
Eine Ueberpruefung der "Vertraege" und der "Firma" haette folgende Fakten ans Tageslicht gebracht:Zitat:
Zitat von forsum
a) Die "Firma" operiert ohne die noetigen Bewilligungen
b) Die Fuehrung der "Firma" operiert mit gefaelschten Lebenslaeufen
c) Die "Firma" verspricht aussergewoehnlich hohe Renditen ohne Risiko,
was ja per se schon unmoeglich ist.
d) Die Vertreter der Firma operieren mit Instrumenten (z. Bsp. Letter of
Credits), wie sie bei Betrugssystemen haeufig zum Zuge kommen
e) Die Anlagevehikel der "Firma" sind absolut intransparent. Niemand
kann Auskunft geben, wie denn solche Renditen entstehen koennen.
f) Die "Vertraege" sehen als Rechtsform ein Joint Venture vor, womit
offensichtlich - zumindest hier in der Schweiz - ziemlich viele
Anlegerschutzgesetze ausser Kraft sind.
g) Die "Vertraege" sind offensichtlich so aufgesetzt, dass sie der Anleger
nicht verstehen soll.
Bereits einer der obgenannten Punkte sollte einen serioesen Vermittler
davon abhalten, Dividium - Instrumente in sein Portfolio aufzunehmen.
Bei der obigen Sachlage wuerde ich meinen, dass ein Vermittler mindestens
grob fahrlaessig handelt, wenn er Dividium-Instrumente verkauft.
Sollte die Staatsanwaltschaft dann noch feststellen, dass der betreffende
Vermittler ueber zwanzig Kunden angeworben hat, spaeter seine 10'000 investierten Euro zurueckholt, aber fuer seine Kunden keinen Finger krumm
macht, so duerfte damit die Grenze zum Betrug vermutlich ueberschritten sein.
Freundliche Gruesse
Peter M.
@peterm
Ich bewundere Ihre Geduld mit forsum. Die Haftung der Vermittler ist seit Längerem bekannt und es gibt rechtskräftige Urteile hierzu - v.a. aus dem Fall Engler. Zum Teil sind das die gleichen Vermittler. Da kann man nur eines dazu sagen: Dumm geboren und nichts dazugelernt !
forsums Beiträge sind als eine Art "Flucht nach vorne" zu sehen. Nur übersieht er, dass der Weg nach vorne mit Tretminen übersät ist ;)
MFG CFO :cool:
Forsum bringt es an einer Stelle auf den Punkt, wenn er sagt, es sei den Vermittlern nicht möglich, den Betrügern in die Karten zu sehen. Aber bitte, das liegt doch auf der Hand, da sie keinerlei Erfolge vorzuweisen haben.
Forsum irrt allerdings mal wieder, soweit er die in diesem Zusammenhang haftungsbegründenden Gesetze als reinen Aktionismus betrachtet. Der BGH verlangt vom Anlagevermittler nicht nur, dass er die Plausibilität eines Anlagemodells anhand der verfügbaren Unterlagen prüft (bereits an dieser Hürde scheitert das "Anlagevehikel DC"); vielmehr verlangt der BGH auch die Prüfung der Bonität des Emittenten. Und an dieser Hürde scheitert jedenfalls der von forsum so hochgelobte JB allemale. Seine unrühmliche Vergangenheit und die Sache mit dem gefälschten sollte jeden verfünftig Denkenden davon abhalten, JB Geld zu Anlagezwecken in die Hand zu drücken.
Ich bleibe also dabei: forsum, go home!
Gruß vom
Schneemann
Hallo zusammen,
da bei meinem Vermittler wohl nichts zu holen ist, sollte ich nun den Versuch mit dem Liquidator starten oder eher nicht?
Das Angebot einfach die erfolgsabhängige Prämie zu erhöhen wurde ja nicht akzeptiert, möchte nur nicht noch weiter Geld hineinbuttern, wenn die Chance das noch etwas rauskommt zu niedrig ist.
Danke und Gruss
@ebi
Meines Wissens ist die Forderungseingabe für die konkursiten Schweizer Firmen bereits abgeschlossen. Daher erachte ich es als wenig erfolgsversprechend, jetzt noch eine Forderung beim Liqudator einzugeben.
Zudem rechnet man mit einer Konkursdividende unter 5%. Wenn diese noch aus verwertbaren Aktiven (z.B. Büromobiliar etc) 2% ausmacht, dann erhalten Sie bei einer Einlage von 10'000.- Euro noch 200.- Euro. Auch nicht das Wahre.
Beim Vermittler sehe ich etwas anderes. Wenn die Forderung im Raum steht, verjährt diese nicht. Es kann sein, dass dieser wieder zu Geld kommt (Erbschaft o.ä.). Daher einklagen, fordern, Forderung allenfalls geltend machen. Oft kann auch eine Forderung an ein professionelles Inkassobüro verkauft werden. Die ziehen dann alle möglichen Register beim Einfordern.
Viel Erfolg!
MFG CFO :cool:
......und jetzt wird's noch grotesker!
Nachdem das im nachstehenden Schreiben erwähnte Institut im letzten Jahr auf der Schwarzen Liste der Dividium Einzug fand, befasst es sich jetzt mit dem Inkasso für Dividium.
https://www.deasa-dom.com/fileadmin/u...6.03.11_dt.pdf
Das nennt man wunderbare Wandlung ;).
Laut dem Schreiben (welches offensichtlich alle 1700 Dividium-Gläubiger erhalten haben), müssten die - wohlverstanden von Dividium betrogenen - Anleger 10% der Deliktsumme rüberschieben. Dies an eine in Santo Domingo registrierte Firma (Rechtsstand!).
Das Schreiben gibt Anlass zur Hoffnung, dass noch Geld vorhanden sein müsste, resp. von den Schuldnern auf der Schwarzen Liste mit gewissem Erfolg eingefordert werden kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Meine Beurteilung: Falls es wirklich zum Kontakt Deasa / JB kam, ist dies eine simple Art von zusätzlicher Geschäftemacherei auf dem Rücken der bereits Betrogenen.
Meine Empfehlung weiterhin: Über Anwälte Gelder von Vermittlern einfordern. Dividium und JB ist nur heisse Luft, da ist und wird nichts zu holen sein, auch nicht über karibische Inkassobüros. Davon würde ich die Finger lassen und auf alle Fälle kein Geld einzahlen. Das ist dann zusätzlich und definitiv verloren.
MFG CFO :cool:
PS: Wahrscheinlich war dies Forsum's biblische Ankündigung. Wenn ja, gings eher in die Hosen ;)
Ich kann mich CFO's Beurteilung nur anschliessen.
Im uebrigen sollte man folgende Punkte bedenken:
1. JB ist fuer keine der konkursiten Dividium-Ableger Handlungsbevollmaechtigter. Er kann also auch keine Inkasso-Firmen im Namen von Dividium beauftragen. Das kann lediglich der Konkursverwalter, bzw. jemand, der eine entsprechende Vollmacht besitzt.
Frage: Hat jemand eine solche, auf Josef Blaschchak lautende Vollmacht gesehen?
2. Meiner Meinung nach brauchts zuerst einmal ein rechtskraeftiges Urteil, bevor man irgendeine Forderung auf angeblich unterschlagenes Geld eintreiben kann.
Frage: Hat irgend jemand ein solches Urteil gesehen?
3. Dieses Schreiben ist - genau genommen - nichts anderes als ein Empfehlungsschreiben fuer ein Inkassobuero. Der Klient in spe - notabene ohne irgendetwas in der Hand, auf das er irgendwelche Forderungen an irgendwelche Leute, die aus irgendwelchen Gruenden auf irgendwelchen schwarzen Listen stehen, stuetzen koennte - soll ein Inkassobuero engagieren.
Frage: Was tun wir mit unerwuenschter Werbung?
4. Zusaetzlich will diese Inkassofirma 10% an Kautionsgutschriften als Vorauszahlung.
Frage: Warum, wenn sie doch gleichzeitig schreiben, dass bereits Wertpapiere gesichert worden sind und vorliegen?
Frage: Die eruebrigt sich an dieser Stelle wohl.
Freundliche Gruesse
Peter
PS: Ganz gelogen ist das Schreiben womoeglich nicht. Folgende Passage halte ich fuer absolut wahr:
Wie wir durch umfangreiche Ermittlungen und nun auch die Kooperation im Zuge des Auftrages mit DC und JB feststellen mussten, fehlen für eine sofortige (selbst teilweise) Rückzahlung die Barmittel.
Allerdings sind die meisten auch ohne umfangreiche Ermittlungen zum selben Schluss gelangt.
... im Übrigen kann man die "Originalstory" auf der Website der "Eintreiber" ab espanol (noch) lesen. Ich hab sie mal zur Sicherheit runterkopiert.
Die Gretchenfrage dürfen wir hier sicher nicht stellen: ("Sag wie hast Du's mit der Gesetzgebung?). Die ist schwer beantwortbar, wenn man den Pakt mit dem Teufel (=JB) eingegangen ist.
Für die meisten kommt ein - notabene illegales - "Eintreiben" der Forderungen eh nicht in Frage. Wie steht es da so schön auf der Website des neuen "Partners" von JB:
Tätig werden wir ab einem Forderungsvolumen von USD 400.000.—oder Gegenwert. Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir beurteilen Ihren Fall und unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot.
Soviel werden wohl die wenigsten der 1'700 von Dividium Betrogenen einbezahlt haben.;)
MFG CFO :cool:
PS: Auf einem blog habe ich folgende Einträge gefunden (17.3.11 -dishto):
I am also a victim and really want to nail him down. Is it any prize money for person who can find him? If there is any maybe I can travel to find him I guess I know where he is now in these days, I have some idea about him where he can be found!
und
Is there any PRIZE money involved to catch him or find him?
Wie man sieht, ist JB ein "gefragter" Mann :D
Klarstellung betr. Dividium
Sehr geehrte Leser und Leserinnen des Finanz-Forums,
Wir möchten Sie aus erster Hand über unser Mandat gegen Dividium informieren:
1. Schon vor längerer Zeit sind wir von zahlreichen Dividium-Investoren damit beauftragt worden, das investierte Geld zurückzuholen. Diese Kunden haben uns für diesen Auftrag bezahlt. Es hat viel Zeit, Mühe und Geld gekostet, Herrn Blashchak persönlich an den Tisch zu bekommen und eine Zusammenarbeit im Interesse der Kunden zu etablieren. Somit dürfte auch klar geworden sein, warum wir auf der "Schwarzen Liste" von Dividium figuriert haben. Von einer "wundersamen Wandlung" kann nicht die Rede sein, höchstens von einem Fortschritt. Nahezu jede Lösung eines Falls in unserem Geschäft läuft letztlich darauf hinaus, eine gewisse Kooperation mit dem Schuldner zu erzielen.
2. An diesem Punkt haben wir den übrigen Dividium-Investoren den Beitritt zu diesem Mandat angeboten. Die Reaktionen hierauf sind überwiegend positiv. Dass sich auch kritische Fragen stellen, ist angesichts der speziellen Situation verständlich. Wir geben den Investoren auf transparente Weise Auskunft und nehmen daher gern auch hier Stellung.
3. Vorweg ist festzuhalten, dass Dividium unser Schuldner ist, gegen den wir vorgehen. Mit den seinerzeitigen Entscheidungen der Investoren, bei Dividium zu investieren und mit dem Geschäftsgebaren dieser Firma haben wir nichts zu tun und können hierfür keinerlei Verantwortung übernehmen, ebenso wenig für offenbar zahlreiche nicht erfüllte Ankündigungen. Wir waren, sind und werden nicht Dividium sein.
4. Kurz zu unserem Unternehmen: Die Debt Enforcement Agency S.A. (DEASA) ist ein weltweiter Zusammenschluss führender Inkassoexperten, die teilweises schon seit 20 Jahren in diesem Geschäft tätig sind. Unser Hauptquartier, von dem aus die weltweiten Aktivitäten koordiniert werden, befindet sich in Santo Domingo, dies vor allem weil unser CEO dort seinen Sitz hat und das Inkassogeschäft für Zentralamerika leitet. Die einzelnen Kundenmandate werden lokal von einem Area Manager gleitet. Für das administrative Inkasso ist die entsprechende Schweizer AG zuständig.
5. Zu Andeutungen eines Foren-Autors über mich als mit dem Fall betrauten Area Manager ist folgendes zu sagen: Wer im Inkasso-Geschäft tätig und für seine Kunden erfolgreich ist, schafft sich naturgemäss nicht nur Freunde und arbeitet nach Meinung anderer auch einmal "zu gut". Abgesehen davon ist der angesprochene Fall 17 Jahre her und hat zwischenzeitlich mit einem Freispruch geendet. Im Übrigen ist nicht erkennbar, wo der Zusammenhang mit dem Fall Dividium liegen soll? DEASA hat - wie in allen von ihr bearbeiteten Fällen - auch hier unbestrittenermassen intensiv und umfassend gearbeitet und bereits einen beachtlichen Zwischen-Erfolg verbuchen können. Kein Kunde von DEASA kann sich ernsthaft über mangelnden Einsatz in seinem Fall beklagen.
6. Unsere Firma ist darauf spezialisiert, Forderungen einzutreiben, denen man auf dem Rechtsweg - aus verschiedensten Gründen - nicht beikommen könnte. Dies trifft auf den Dividium-Fall zu. Es wird richtig festgestellt, dass aus einer Konkursdividende kaum nennenswerte Beträge resultieren würden. Dass zuerst ein rechtskräftiges Urteil vorliegen müsse, bevor man Forderungen eintreiben könne, ist nicht richtig. Hier werden auch Zivil- und Strafrecht verwechselt. Die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden und der Justiz ist denn auch nicht in erster Linie die Wiederbeschaffung von Geld, sondern die Durchsetzung des Gesetzes. Bis rechtskräftige Urteile vorliegen, wenn überhaupt je, kann es Jahre dauern. Angesichts solcher Perspektiven suchen unsere Kunden generell und verständlicherweise andere, direktere Wege.
7. Die Debt Enforcement Agency S.A. arbeitet im legalen Rahmen. Wir bedrohen insbesondere auch nie Leib und Leben von Schuldnern. Es gibt genügend "intelligente Mittel und Wege". Die Andeutung, dass es sich um "ein notabene illegales 'Eintreiben' von Forderungen“ handeln würde, ist falsch. Richtig ist allerdings, dass vielfach potentielle Schuldner sozusagen vorbeugend und aus Selbstschutz eine angebliche „Illegalität“ zu suggerieren versuchen.
8. Nun zu der speziellen Situation beim Mandat gegen Dividium: Im Zuge der Ermittlungen mussten wir feststellen, dass die Barmittel von Herrn Blashchak (JB) bzw. Dividium (DC) komplett erschöpft sind. Wir verfügen über echte (weil selbst beschaffte) Unterlagen, die diesen Umstand untermauern.
9. Laut den Aussagen von JB und DC sind verschiedene Wertpapiere vorhanden. Ein Teil dieser Wertpapiere, namentlich Bonds, liegen uns bereits vor. Der Nominalwert dieser Papiere würde den Schaden bereits decken. Allerdings ist es schwierig, den Wert dieser Bonds festzulegen, da diese am sekundären bzw. sog. "Grauen Kapitalmarkt" gehandelt werden. Es bestehen keine Börsennotierungen. Somit ist es auch aufwändig und zeitintensiv, Käufer dafür zu finden. JB und DC sind aus verschiedenen Gründen hierzu nicht mehr in der Lage.
10. Ebenso ist es das Ziel, von DC-Konten veruntreute Gelder und von DC gewährte Darlehen zurückzuholen sowie auf Konten blockierte Gelder zu deblockieren. Wir kennen die approximative Höhe bzw. die Nominalwerte auch dieser Assets bzw. Forderungen. In diesem Zusammenhang werden wir auch den Geldfluss (Ein- und vor allem Ausgänge) bei DC rekonstruieren. Weil wir aber die Verkaufserlöse und den Inkassoerfolg gegenüber Dritten noch nicht abschätzen können, können wir seriöserweise noch keine Gesamtsumme mitteilen, die zur Verteilung bereit stehen wird.
11. Erlöse gehen nach Abzug der vertraglich vereinbarten Provision an unsere Kunden. Ob ein Erlös zu Stande kommt und wenn ja, wie hoch dieser ist, kann tatsächlich niemand voraussagen. Sie dürfen aber davon ausgehen, dass wir grundsätzlich und schon im eigenen Interesse nur Fälle akzeptieren, bei denen eine begründete Aussicht auf die Rückführung von Mitteln besteht. Eine Garantie können wir aber ausdrücklich nicht geben.
12. Nicht alle haben unsere Konditionen verstanden: Die Kunden bezahlen bei Auftragserteilung 10% des von Ihnen investierten Geldes als Kaution. Die Kaution wird anteilsmässig zum zurückgeholten Geld rückerstattet, bzw. sie wird mit der Erfolgsprovision von 35% verrechnet. Bringen wir das ganze Geld zurück, erhalten sie die ganze Kaution zurück; die Gesamtkosten sind dann 35%. Bringen wir beispielsweise nur die Hälfte des Geldes zurück, so erhalten sie die Hälfte ihrer Kaution zurück. Und bringen wir gar nichts zurück, so verfällt die Kaution zu unseren Gunsten, denn wir haben unseren Aufwand ja trotzdem gehabt. Wichtig ist: Wir verfolgen alle Mandate zeitlich unbegrenzt und in keinem Fall entstehen weitere Kosten.
13. Es gibt kein vorhandenes Geld, wovon wir unsere Kosten einfach abziehen könnten bzw. uns DC oder JB selbst beauftragen könnten. Wie sind uns bewussst: Es ist schmerzlich, wenn man nach einem misslungenen Investment nochmals Geld zahlen muss, nur um sein Kapital zurück zu erhalten. Sie werden aber verstehen, dass wir als kommerzielles Unternehmen nicht kostenlose arbeiten können. Aus diesem Grund ist auch der Vorschlag einiger Kunden nicht realisierbar und entspricht nicht unserer Geschäftspraxis, dass wir rein auf Erfolgsbasis arbeiten sollten. Auch eine Erhöhung der Erfolgsprovision würden wir nicht als seriös betrachten und treten auf solche Vorschläge grundsätzlich nie ein. Dass uns einige Kunden aus Liquiditätsgründen nicht beauftragen können, verstehen und bedauern wir. Die Behauptung "dies (sei) eine simple Art von zusätzlicher Geschäftemacherei auf dem Rücken bereits Betrogener" entspricht nicht den Tatsachen. Es ist niemand verpflichtet, uns zu beauftragen.
14. Wir haben bisher keine Hinweise auf eine Handelstätigkeit und daraus erzielte Erträge bzw. eine entspechende Dokumentation. Wir müssen unseren Kunden daher empfehlen, sich bei der Festsetzung auf den von ihnen effektiv einbezahlten Betrag zu beschränken. Sollten weitere Recherchen ein anderes Bild ergeben, werden wir die Ansprüche daraus selbstverständlich wahrnehmen.
15. Grundsätzlich besteht ein Interesse, dass wir für alle Investoren tätig werden können. Dies böte für alle Beteiligten erhebliche Vorteile. Es steht den Investoren aber selbstverständlich frei, zu versuchen, ihr Guthaben selbst oder durch ein anderes Unternehmen einzutreiben bzw. eintreiben zu lassen oder auch auf dem Rechtsweg an dieses zu gelangen. Nochmals: Die Investoren sind also in keiner Art verpflichtet, uns zu beauftragen.
16. Wir finden es schade, dass anonym Beiträge geschrieben werden. Ein plausibler Grund ist nicht nachvollziehbar. Wir würden es begrüssen, einen offenen Dialog führen zu können. Glauben Sie nicht, dass dies auch im Interesse der Leser liegen würde?
Wir danken für die Kenntnisnahme dieser Fakten.
Mit freundlichen Grüssen
Debt Enforcemenet Agency S.A.
Daniel Schmidhauser
Area Manager
Sehr geehrter Herr Schmidhauser
zunächst einmal besten Dank für die ausführliche und offene Erklärung, warum die DEASA bei der Mittelbeschaffung der Betrogenen im Fall Dividium hilft.
Warum Schneemann, CFO und weitere auf Dividium kritisch eingestellte Forumsteilnehmer anonym schreiben, entnehmen Sie den Drohungen, welche seitens Dividium Anhängern und von Dividium selber gekommen sind (ca 1'000 Beiträge früher). Falls rechtlich irgendetwas gegen die Kritiker vorliegt, würde sich das Gesetz einschalten, da bin ich sicher.
Bevor Sie nun umfassend Recherchen um CFO anstellen, halte ich nochmals fest: Ich war weder vormals in der International Invest Ltd noch in Dividium tätig, noch habe ich einen müden Cent darin angelegt. Das kann Ihnen admin bestätigen.
Ihre Absichten, Geld zurückzuführen, sind zwar durchaus lobenswert, aber eine derart fantasievolle Geschichte, wie die um Dividium habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Indirekt unterstützen Sie, dass Geld aus einem Betrugssystem, (ich wiederhole mich gerne) aus einem Schneeball-System zurückgeführt wird. Wenn nun jemand rechtlich nicht sauber Geld von einem illegalen System - Dividium hatte nie die Lizenz als Wertschriftenhändler - abzwackt, dann bewegen wir uns auch bei der Mittelbeschaffung in einer Grauzone.
Wenn es JB nun tatsächlich geschafft haben soll, Sie mit seinen haarsträubenden Geschichten um den Finger gewickelt zu haben, dann Hut ab vor solch Dreistigkeit!
(Es gibt hier übrigens eine interessante Parallele zum Hollywood-Streifen "Catch me if you can" mit Leonardo di Caprio und Tom Hanks).
Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle viel Erfolg beim Entreiben der Forderungen. Ich empfehle Ihnen dabei die Durchsicht aller geposteten Beiträge.
An die Adresse der Betrogenen: Der Beitrag von DEASA ist derart von ehrlich, man muss ihn nur aufmerksam durchlesen. Damit kann man sich jede Menge Zeit, Geld und zusätzlichen Ärger sparen.
Die Zeit wird's zeigen, inwieweit JB rehabilitiert wird. Den Glauben habe ich schon längst verloren.
MFG CFO :cool:
PS: Ich gehe recht in der Annahme, dass wenn JB einen Auftrag zum Eintreiben der Forderungen von sagen wir 5M Euro gab, eine Vorauszahlung von 500'000.- Euro geleistet hat ;)
@Deasa:
Ich möchte (noch) nicht Ihre grundsätzliche Seriösität bewerten, nur eine Bitte:
Könnten Sie den Forumsleser darlegen, wie Sie gedenken Zugriff auf DC, international invest oder sonstige Dividium Konstrukte lautende Vermögenswerte zu erhalten - mal unabhängig davon, ob es sich um Anleihen, Darlehen oder was auch immer handelt.
Hierfür müssten Sie schon mindestens Handelsbevollmächtigter der allesamt korkusierten Unternehmen sein. Können Sie sich als solcher ausweisen? Wenn ja, würde ich sie um eine dementsprechende Legitimation bitten.
Wenn Sie weitergehend davon reden, Vermögenswerte -gleich welcher Art - von JB für Gläubiger von DC eintreiben zu möchten, kann sich jeder selber hier seine Gedanken über die Legalität dieses Vorgehens machen.
JB persönlich haftbar zu machen dürfte aufgrund der wohl nicht aus Zufall gewählten Unternehmensformen von DC erstmal nicht möglich zu sein.
Und zu der Einschätzung, inwieweit JB persönlich ohne Zwang auf ihn privat lautende Vermögenswerte an seine von ihm betrogenen DC-Kunden abgibt, muss jeder selber kommen. Können Sie sich vorstellen, wie Kunden, die seit mehr in dieser Geschichte verwickelt sind, denken?
Im Ramen meiner Tätigkeit als Journalistin in Moskau bitte ich um Information über die Firma "Dividium" und besonders über ihren Gründer Hr.Blashchak. Diese Information benötige ich, um weitere Schäden, die von Herrn Blashchak noch ausgehen könnten, abzuwenden.
Ich bitte sehr, daß Ihr CFO sich dieser Sache annimmt.(Vielen Herzlichen Dank!)
P.S.
Буду также признательна и благодарна всем, кто предоставит мне точную информацию о "Dividium"&Blashchak, которую я намерена использовать в рамках своей журналистской деятельности.
С уважением,
Журналист
Was die DEASA angeht stimme ich CFO völlig zu.
Hier wird ganz offensichtlich mit verlockenden Anreizen versucht, soviel wie möglich geprellte Anleger nochmals abzuzocken. Klar muss keiner der DEASA den Auftrag erteilen, doch wenn mann einen Strohhalm schwimmen sieht, will man sich daran festhalten. Ist halt bei den Menschen so. Da gibt es einen Vertreter der Firma DEASA, er tritt unter dem Namen Gass Edgar auf. Bei diesem Beispiel sieht man die Abzocke ganz deutlich. Ein mir bekannter Anleger bei der DC hatte seinerzeit 20.000,-€ investiert. Laut Aussage von DEASA wollen diese 10% vorab an Gebühren kassieren. Mein Bekannter hat aber die 10% nicht, worauf der Hr. Gass ihn fragte was er denn hätte. Mein Bekannter sagte dass wenn er alles zusammenbringe er noch einen Betrag von 400,-€ zahlen könnte. Daraufhin der Hr. Gass, ok, dann zahlen sie halt die 400,-! Wenn man den Gass googelt kommen auch schon wieder nur Vorsichtsmeldungen, also Hände weg von der Geschichte, werft Euer gutes Geld nicht dem schlechten hinterher.
Wenn sie die Adresse von der Ratte JB haben, teilen sie diese uns mit. Wir regeln das kurz und schmerzlos und ersparen so viele Kosten den Behörden und der DEASA. In welchem Rattenloch hat sich JB und Volk A. versteckt?
Eine Frage die für alle noch viel interessanter sein dürfte ist, wenn die Schweizer-Behörden (FINMA) bereits die Liquidation von DC veranlasst hat und die DEASA nun die Gelder (falls welche gefunden bzw. diese wertlosen Beteiligungen in Form von Bonds usw. zu Geld gemacht werden können), müssen die doch den Behörden der Insolvenzmasse zugeführt werden. Die DEASA kann nicht einfach darüber bestimmen wer hier Geld bekommt und wer nicht. Ich glaube hier kommt noch ein Problem auf die DEASA zu von denen sie noch gar nichts weiß.
Ich stimme Jennifer völlig zu. Wie kann man einerseits behaupten, man bewege sich in den gesetzlichen Grenzen, behauptet aber gleichwohl, dass man den betrogenen Anlegern ihr Geld (freilich abzüglich eines üppigen Salärs) verschafft? Wenn es noch etwas gibt, dann ist das Insolvenzmasse und muss diese dem Konkursverwalter übergeben werden.
Außerdem irrt der DEASA-Mensch, soweit er behauptet, die Mittelsicherung gehöre nicht zu den Aufgaben der Strafverfolgungsbehörden. Des Herrn Schmidhausers Erfahrungen kann und will ich an dieser Stelle nicht näher beurteilen. Aber von Rückgewinnungshilfe seitens der Staatsanwaltschaft hat er wohl noch nichts gehört.
Was mir allerdings sehr bekannt vorkommt ist der Umstand, dass in Betrugsfällen wie denen der DC immer wieder Leute gegen Bares ihre Dienste im Zusamenhang mit der Wiederbeschaffung der verlorenen Einlagen anbieten. Und immer geht es natürlich nur gegen Vorkasse. By the way, es gibt in Deutschland zahlreiche Inkassounternehmen, warum sollte man also ausgerechnet eins von der Dom-Rep engagieren?
Ich spreche mal ganz bewusst keine Empfehlung aus.
Schneemann
Danke für die letzten Beiträge von Jennifer und Schneemann. Auf derartig plumpen Versuche von angeblichen "Geldeintreibern" reagiere ich schon gar nicht mehr. Es sind die üblichen Trittbrettfahrer, die uns Betrogene noch mehr schröpfen wollen. Mein Vermögensverwalter hat sich jetzt gänzlich dem Geschäft mit der Armut verschrieben, sprich Schuldenmanagement - passt doch prima zusammen. Nach meinem Prozess habe ich mir zur Aufgabe gemacht, all diese gewissenlosen Scharlatane zur Strecke zu bringen. Dann werde ich auch Ross und Reiter nennen. Dabei hoffe ich zumindest auf Ihre moralische Unterstützung.
Ich fiebere nur noch auf meinen Gerichtstermin am 16.05. gegen den Vermögensverwalter hin und hoffe, dass ich danach allen Betroffenen durch ein entsprechendes Urteil ebenfalls wieder Mut machen kann.
Danke
Euer Betrogener
Meine Empfehlung zum Angebot ist auch aus den Beiträgen herauszulesen.
@Betrogener
Wir sind alle gespannt auf das Urteil, daher möchte ich mich herzlich bedanken
@Jurnalist
Ich denke, in den nahezu 1'600 Beiträgen ist zu JB nahezu alles gesagt, was gesagt werden muss - dass JB ein Betrüger ist und dafür schon einmal rechtskräftig verurteilt wurde.
Zudem wäre es sicher interessanter, von Betrogenen, ehemaligen Mitarbeitern, Vermittlern usw. Informationen zu sammeln. Die können viel besser Auskunft geben als ich.
Wenn Sie aber eine sehr verlässliche Auskunft über JB wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an DEASA. Die haben sich mit JB getroffen und können hervorragend Auskunft geben;).
Viel Erfolg bei Ihrem Artikel und Ihren Recherchen
MFG CFO :cool: