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Thema: Dividium Capital Ltd.
Die herkömmlichen Geldanlagen sind besonders in diesen Zeiten alle nicht als "sicher" anzusehen. Ich habe bei Dividium Capital eine Anlagemöglichkeit gefunden, die keine Wünsche öffen lässt. Ich kann mich wöchentlich über ca 2-3% Zuwachs freuen, das gesamte Kapital ist mit realem Gold abgesichert, das Geld ist nach 3 Monaten wöchentlich verfügbar, es entstehen keine weiteren Kosten und die Philosophie und Transparenz der Firma ist beeindruckend.
Es wurden noch nie Verluste geschrieben, weil dort Fachleute am Werk sind, die sich sowohl den Erfolg der Firma, wie auch den der Kunden (gleichermaßen) als Ziel gesetzt haben.
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Dividium
Ich kann das irgendwie nicht glauben, dass man pro Woche 2-3 % Zuwachs hat, das wären im Monat rd. 8-12 % und im Jahr 96 bis 144 %. Wüsste gern, wie diese wundersame Geldvermehrung funktionieren soll, denn ich glaube nicht, dass irgend ein Marktsegment derartige Steigerungen hergibt. Lasse mich gerne eines Besseren belehren.
Gruß
P.B.
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AW: Investieren - aber in was????
Noch etwas: Wenn das gesamte Kapital mit realem Gold abgesichert ist, was ja für jeden Anlagebetrag entsprechend vorgehalten und damit auch beschafft werden muss, dann frage ich mich, womit die investieren und Renditen erwirtschaften wollen. Man kann das Geld der Anleger entweder nur für die Anschaffung von Gold oder für Investitionen verwenden. Ich weiss nicht, aber mir ist, als hätte ich von derart wundersamer Geldvermehrung schon gehört, leider ging das dort nicht zum Vorteil der Anleger aus...
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AW: Investieren - aber in was????
Nochmal zur wundersamen Geldvermehrung mit einem Zuwachs von 2-3% pro Woche: Es gibt eine in der Regel funktionierende Möglichkeit zu testen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Wenn man sein Engagement kündigt und sein Geld zurück fordert, kommt als Reaktion entweder
- geht in Ordnung, hier ist das Geld mit satten gewinnen (wünschenswert)
- geht leider nicht, weil keine vorzeitige Kündigung möglich (fragwürdig)
- tut uns leid, gerade ist alles abgestürzt und das Geld futsch, wir sind untröstlich (bitter)
So läßt sich nahezu jede wundersame Geldvermehrung überprüfen, denn wer tatsächlich entsprechende Gewinne erwirtschaftet hat, der kann diese auch sofort auszahlen.
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AW: Investieren - aber in was????
Wie ich ja geschrieben habe, sorgt die Firma für Transparenz, darum kan ich auch alle Fragen dazu beantworten.
Ich weiß wie die Gewinne entstehen (übrigens macht jede Bank auch solche Gewinne, die teilen nur anders nämlich 95% für die Bank, 5% für den Kunden. Dividium teilt 50/50 !!) und wie und warum das Geld zu 100% abgesichert ist.
Der Versuch Geld abzuheben wurde naturlich auch gemacht, klappt reibungslos und bis auf den letzten Cent.
Wie gesagt, keine Wünsche bleiben offen und wer mehr wissen will kann mit der Firmenleitung sprechen und sich vor Ort alles anschauen. Also keine dubiose Geschichte.
Wer mehr Infos will, bitte Mail an p.scherm@gmx.de
Beste Grüße
P. Scherm
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AW: Investieren - aber in was????
Das wird ja immer besser, wenn die 50 % der Gewinne einbehalten, sich der Kunde aber über 2-3 % Wertzuwachs pro Woche freuen darf, dann sollen die also 6-8 % Gewinne pro Woche erwirtschaften. Und damit nicht genug: Auch die Banken sollen nur 5 % der erwirtschafteten Gewinne an die Kunden weiter reichen. Letzteres mag zwar - wenn auch in anderer Relation - richtig sein. Gleichwohl frage ich mich, weshalb wir aktuell eine Bankenkrise haben, wenn es doch absolut risikolose, völlig sichere Anlagen gibt, bei denen die Kunden zwar nur 50 % der Erträge erhalten, sich aber dennoch über 2-3 % Zuwachs freuen dürfen. Wenn das so wäre, müsste man annehmen, dass Ackermann und Co. sämtliche noch vorhandenen Geldreserven in diese Firma namens Dividium Capital Ltd. stecken und innerhalb geschätzter 6 Monate aus dem Schneider sind. Über die Firma findet man im Internet nahezu nichts, der Internet-Auftritt gibt rein gar nichts her. Allerdings findet man einen Hinweis darauf, dass es sich um eine britische Limited mit einem Grundkapital von gerade einmal 1.000 britischen Pfund (rd. 1.300 EUO) handelt. Die Deutsche Bank hat da ein wenig mehr Grundkapital vorzuweisen. Ich bleibe dabei, mein Geld würden die nicht "investieren".
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AW: Investieren - aber in was????
Nochwas: Geld auszahlen lassen und es mit nach Hause zu nehmen, um es sicher bei der Sparkasse anzulegen ist etwas völlig anderes, als es sogleich wieder in die Investmentgesellschaft zu stecken, von der man es "ausgezahl" erhalten hat.
Warum beschreiben Sie hier nicht ganz detailliert, wie das funktioniert bzw. lassen uns an Ihrem Wissen teilhaben, immerhin fing das Thema hier mit der Frage an, wie man am Besten sein Geld investiert. Wenn es nichts zu verheimlichen gibt, können Sie uns das alles erklären, was und wie die bei Dividium Capital machen. Ich gebe zu bedenken, dass auch ich Kapitalanleger bin und stets nach einer günstigen Anlagemöglichkeit suche.
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Dividium Capital Ltd.
Hallo, ich war da im letzten Jahr mit 1.000 Euro investiert und wollte dann Geld abheben. Das ging über Wochen nicht. Über 4 Wochen lang war die Firma gar nicht zu erreichen. Mit vielen Ausreden und Entschuldigungen hat man dann informiert, dass erst wieder Geld von neuen Kunden einbezahlt werden muss, damit man auch ausbezahlen kann. Man sei in Projekten investiert. Das klang alles sehr merkwürdig. Nach 8 Wochen warten habe ich dann meine Auszahlung erhalten und man hat mir angedeutet, dass man mich als Kunde nicht mehr wünscht, weil ich wohl zu kritisch nachgefragt habe.
Diese Erfahrung hat mir gereicht. Gott sei Dank habe ich nichts verloren.
Ralf Gast
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Dividium Capital
Nichts anderes habe ich erwartet, das ging mit der Rückzahlung wohl auch nur deshalb, weil es gerade mal 1.000 € waren und nicht 10.000 €. Die Sache scheint mir insgesamt zum Himmel zu stinken, denn jedes seriöse Unternehmen hat eine Liquiditätsplanung, mit der sicher gestellt wird, dass keine Engpässe entstehenl, da Zahlungsunfähigkeit nunmal ein Insolvenzantragsgrund darstellt.
Kaum zu glauben, dass die mehrere Monate benötigen, um gerade einmal 1.000 € zurück zu zahlen, wo die doch angeblich Zuwachsraten von 2-3 pro Woche an die Anleger weitergeben. Wenn man die Berichte von "P.Scherm" liest, müssten die doch im Geld schwimmen und nicht chronisch klamm sein. Ich habe auch noch nie gehört, dass jemand zugibt, erst einmal frisches Geld von neuen Anlegern zu benötigen, um Ausstiegswillige auszahlen zu können. Wenn ich mich nicht sehr täusche, hat man so etwas stets der Göttinger Gruppe vorgeworfen. Dort nannte man das aber "sittenwidriges Schneeballsystem", und heute interessiert sich -wenn man den Medien glauben darf - wohl die Staatsanwaltschaft dafür. Leider zu spät für die Anleger der Göttinger Gruppe.
Mir kam das Modell Dividium Capital Ltd. gleich komisch vor, weil der Schweizer Ableger der Firma erst Ende Januar ins Schweizer Handelsregister eingetragen wurde. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum ein angeblich schwerreiches und supererfolgreiches Unternehmen als britische Limited betrieben wird, deren Grundkapital nur 1.000 Pfund beträgt.
Letzte Frage: Gab es wenigstens die Zinsen dazu? Ich wette: Nein.
Gruß vom
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Bei welcher Bank hattest du denn Geld angelegt, die Probleme machte?
Marek
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AW: Investieren - aber in was????
Zitat:
Zitat von Scherm
Die herkömmlichen Geldanlagen sind besonders in diesen Zeiten alle nicht als "sicher" anzusehen. Ich habe bei Dividium Capital eine Anlagemöglichkeit gefunden, die keine Wünsche öffen lässt. Ich kann mich wöchentlich über ca 2-3% Zuwachs freuen, das gesamte Kapital ist mit realem Gold abgesichert, das Geld ist nach 3 Monaten wöchentlich verfügbar, es entstehen keine weiteren Kosten und die Philosophie und Transparenz der Firma ist beeindruckend.
Es wurden noch nie Verluste geschrieben, weil dort Fachleute am Werk sind, die sich sowohl den Erfolg der Firma, wie auch den der Kunden (gleichermaßen) als Ziel gesetzt haben.
Das stimmt nur zum Teil. Ich habe dort auch angelegt, jedoch sind im Monat zur Zeit max. 3-4% zu erzielen. An den Auszahlungen ist nichts zu bemängeln.
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AW: Investieren - aber in was????
Ich habe das Gefühl, dass ich hier etwas nicht verstehe. Mal wird behauptet, es gäbe Wertzuwächse von 2-3 % pro Woche, ein anderer Diskussionsteilnehmer schreibt hingegen, derzeit werden nur 3-4 % pro Monat ausgeschüttet. Das passt nicht zusammen, denn hier stehen 2-3 % pro Woche einerseits und 0,5 - 0,75 % pro Woche andererseits im Raum.
Andererseits wurde vorgebracht, dass ein Anleger lange auf sein Geld warten musste, weil - so sei es ihm erklärt worden - erst wieder frisches Geld herein geholt werden musste, ehe man liquide gewesen sei, um ihn auszuzahlen. Diese Behauptung beschreibt nichts anderes als das, was man gemeinhin als Schneeballsystem bezeichnet. Man benötigt frisches Geld neuer Anleger, um Altanleger auszuzahlen. Jedes seriöse Unternehmen verfügt über eine Abteilung, die man als Controlling bezeichnet, wo üblicherweise monatlich eine Liquiditätsplanung erstellt wird, um Liquiditätsprobleme erst gar nicht aufkommen zu lassen. Das wurde hier schon geschrieben, ich kann dem nur beipflichten.
Solange also niemand bereit ist zu beschreiben, wie die wundersame Geldvermehrung mit Wertsteigerungen von sagenhaften 2-3 % pro Woche funktioniert, lasse ich die Finger davon. Es übersteigt einfach meine Vorstellungskraft, dass die GESAMTE Finanzbranche am Boden liegt oder bereits in den Abgrund gefallen ist, bei Dividium Capital ltd aber Renditen erwirtschaftet werden, von denen die Zocker der Szene selbst in besten Zeiten nur träumen konnten.
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viele unter Euch schreiben hier im Forum als "Gast" ihren Beitrag.
Liebe Forumsmitglieder,
viele unter Euch schreiben hier im Forum als "Gast"
ihren Beitrag. Vor lauter Gästen ist es sehr schwer
nachzuvollziehen, wer was geschrieben hat. Somit
sind die Diskussionen für alle Teilnehmer im Zusammmenhang
nur schwer zu verstehen. Daher bitte ich darum, Euch hier
im Finanz-Forum anzumelden. Der Funktionsumfang des
Forums für Gäste ist eingeschränkt. Wenn ihr dennoch als Gast
bleiben wollt, gebt euch einfach einen Kunstnamen.
Vielen Dank ;)
Euer Admin
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Herr Admin, das sehe ich ein, die Diskussion wird schwer verständlich. Ich werde ab jetzt sämtliche Beiträge von mir mit "Gruß vom Schneemann" unterschreiben, der Name passt jedenfalls zum Thema, weil hier jemand schon gesagt hat, dass dividium capital ltd. ihm sein Geld nicht kurzfristig auszuzahlen vermochte, da erst wieder frisches Geld herein geholt werden musste. Die Assoziation zum Schneeballsystem liegt jedenfalls nahe, denn die wohl erfolgreichste Anlagegesellschaft der Welt, die selbst in diesen wirklich schlechten Zeiten von 2-3 % Zuwachs pro Woche erwirtschaften soll, kann doch nicht verlautbaren lassen, dass man investiert sei und erst einmal wieder frische Gelder herein holen muss, ehe man einem Anleger den Wahnsinnsbetrag von 1.000 € auszahlen kann. Da tauchen bei mir - zugegebenermaßen berufsbedingt - Fragen auf, die bisher niemand beantworten wollte.
Gruß vom Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Also die Sache mit Dividium Capital würde mich auch interessieren! Kann der Schneemann die Fragen vielleicht noch mal kurz zusammenfassen und in einem Beitrag posten?
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo,
die Sache ist ganz einfach: Es wurde um eine Erklärung gebeten, was für eine Art Geldanlage bzw. welche Investition Zuwachsraten von 2-3 % pro Woche (!) erwirtschaftet, wenn doch um uns herum nahezu die gesamte Wirtschaft den Bach herunter geht. Wenn die Industrie Auftragsrückgänge von 42 % allein im Januar gegenüber dem Vorjahresjanuar zu verbuchen hat, Saab insolvenz anmeldet, OPEL dem Untergang geweiht ist und der Staat sich wie blöde verschuldet, um den Finanzsektor nicht einstürzen zu lassen, sollte man doch meinen, man müsste Ackermann & Co. auf die Firma Dividium Capital Ltd. aufmerksam machen, das wäre doch die Lösung der aktuellen globalen Krise. Als Antwort kommt dann nur, alles sei total transparent, die Macher hätten sich den Erfolg der Firma auf die Fahnen geschrieben und würden fairer Weise nur 50 % der Gewinne für sich behalten, was dann im Umkehrschluss bedeutet, dass die tatsächlich 4-6 % Zuwachsraten in der Woche haben müssten. Das wären (bei 52 Wochen pro Jahr) satte Gewinne von 208 bis 312 % pro Jahr, für die Anleger immerhin noch Zuwachsraten von 104 bis 156 % pro Jahr. Bei aller Liebe, aber solche Gewinne hatten noch nicht einmal die Zocker von Bear Stearns und Lehman vor Augen, als sie in hochriskanten Bereichen auf satte Erträge wetteten. Die Frage war also schlicht: Wie soll das gehen? Antwort: Wie nicht anders zu erwarten, keine plausible, außer, man könne ja mal ein mail schreiben, dann würde man eine Antwort erhalten, hier im Netz wollte das aber niemand erläutern. Zweifelhaft...
Gruß vom Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Sie werden sich wundern, aber die Firma hat kein Interesse daran, dass jeder sein Geld bei Dividium Capital investiert. Jeder möge tun was er für richtig hält.
Die Homepage wurde am 13.03. freigeschalten. Sie können jetzt umfangreiche Informationen bekommen, die noch erweitert und ausgebaut werden.
Wichtigste Komponente ist allerdings der persönliche Kontakt, deshalb besteht auch die Möglichkeit zu Info-Terminen nach Frauenfeld zu gehen, die Vermittler für jeden Interessenten vereinbaren können.
Gast hatte offenbar keinerlei Interesse sich wirklich zu informieren, hat sich auch bei mir nicht gemeldet.
MfG
Petra Scherm
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AW: Investieren - aber in was????
Das wird ja immer besser, jetzt soll man bei dividium capital nicht an "jedem" interessiert sein, da ist die Frage gestattet: An wem denn und an wem nicht? Darf man den Beiträgen hier im Forum Glauben schenken, ist man jedenfalls nicht an denen interessiert, die kritische Fragen stellen.
Übrigens, die Homepage gibt in Bezug auf die Produkte nichts, aber auch gar nichts her. Lauter Lobpreisungen über die Hintermänner, die teilweise Erfahrungen im Finanzvertrieb haben sollen. Eine Garantie für den Erfolg einer Unternehmung ist das nicht. Da wäre es doch angebracht gewesen, auf der aufwendigen Hompepage die Erfolge der Firma darzustellen, z.B. einen Jahresabschluss einzustellen, den es ja eigentlich schon geben müsste, wenn man bedenkt, dass die 2006 angefangen und in dieser Zeit immerhin schon eine Goldmine in Alaska erworben haben wollen.
Das einzige, was man dem Internet-Auftritt entnehmen kann ist, dass die horrende Summen für ein großes Fest ausgegeben haben, da kann ich nur hoffen, dass die das nicht mit dem Geld der Anleger gemacht haben. Ich selbst war mal vor 10 Jahren auf einer Riesenfete der Göttinger Gruppe, die haben damals eine unter Denkmalschutz stehenden Lokhalle umgebaut zu einem Jahrmarkt der Jahrhundertwende umgebaut, also alles im Stil des Jahres 1900 gehalten. Ich bin den ganzen Abend nicht mehr aus dem Staunen heraus gekommen. War imposant und alles umsonst, für ca. 2.000 Leute. Heute, die Göttinger Gruppe ist bekanntermaßen insolvent, weiss man, dass letztlich die Anleger die Sause bezahlt haben. Es war übrigens nicht die einzige Party, man hatte es seinerzeit jährlich einmal richtig krachen lassen, Vertrieb will schließlich bei Laune gehalten werden.
Ich bleibe dabei, ein seriöses Unternehmen stellt seine Emissionsprospekte ins Internet und zeigt auf, mit welchen Geschäften welche Renditen erwirtschaftet werden sollen. Außerdem wird eine Leistungsbilanz gezeigt, weil man sich ja nicht zu verstecken braucht - insbesondere dann, wenn Zuwachsraten von 2-3 % pro Woche erwirtschaftet werden sollen. Dergleichen sucht man in dem Internetauftritt - wie nicht anders zu erwarten - vergeblich. Mein Geld bekommen die nicht.
Gruß vom Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo,
ein Blick auf die Internet-Seite von Dividium Capital Limited offenbart nur eins, nämlich, dass man es dort versteht, kostspielige Feste zu feiern. Maßgebliche Informationen zum Anlagekonzept sucht man dort vergebens. Die versprochene Transparenz und Offenheit kann ich nicht erkennen.
Dabei sollte man erwarten, dass eine Anlagegesellschaft, die Geld auch von Kleinanlegern einsammelt, wenigstens erklärt, wofür der Anleger sein Geld hergibt. Ich meine, man kann wohl erwarten, dass man erfährt, wie die Anlage funktioniert, denn immerhin handelt es sich um einen Vertrauensvorschuss, den man den Akteuren gibt, die man nicht kennt, und von denen man nicht weiss, ob und welche Erfolge sie bereits erzielt haben. Im Allgemeinen sind Anlagen, die besonders lukrativ sein sollen, mit (teils erheblichen) Risiken behaftet. Dieses Thema wird auf der Internet-Seite von Dividium Capital Limited nicht angesprochen. Der Hinweis auf eine angeblich hauseigene Goldmine genügt mir jedenfalls nicht, denn wer weiss, ob dort überhaupt noch Gold gefördert wird.
Ein Wort zu rauschenden Festen: Ich selbst habe an den unglaublichsten Festen der Göttinger Gruppe teilgenommen, mit denen seinerzeit der Vertrieb bei Laune gehalten wurde. Der Rest der GG ist Geschichte und darf als bekannt voraus gesetzt werden.
MfG
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Zitat:
Zitat von Schneemann
Hallo,
ein Blick auf die Internet-Seite von Dividium Capital Limited offenbart nur eins, nämlich, dass man es dort versteht, kostspielige Feste zu feiern. Maßgebliche Informationen zum Anlagekonzept sucht man dort vergebens. Die versprochene Transparenz und Offenheit kann ich nicht erkennen.
Hallo Schneemann! Ich lese hier gespannt mit, auch weil ich selbst vorhabe, bei Dividium als Vermittler / Empfehlungsgeber tätig zu werden.
Eine Frage vorab: Gibt es eine Investmentfirma, die auf ihrer Homepage detailliert verrät, wie und wo sie ihre Geschäfte machen?
Bei aufgelegten Fonds muss das natürlich sein, aber bei Investments, die nicht mit einer WKN o. ä. behaftet sind? Ich glaube nicht.
Bestes Beispiel: CEROS Vermögensverwaltung AG Da kann man sich die hauseigenen Fonds genau anschauen. So muss das sein.
Die haben aber auch einen Forexhandel, der wird jedoch nicht näher erklärt; auch die Renditen nicht. Und ich möchte hier nicht darauf eingehen, wie man 2stellige Renditen pro Monat erwirtschaftet. Wenn Du dich auskennst, weisst Du es doch!
Und wenn ich immer das Thema Sicherheit höre, graust es mich. Es gibt keine! Punkt! Und die gibt es auch nicht bei Kapital-LV´s, Fonds etc.
Und wenn ich mein Geld bei einer Vermögensverwaltung anlege, gibts auch keine - so einfach ist das.
3,5 % Tagesgeld - das ist sicher. Allerdings auch nur solange, bis der große Crash kommt und wir wieder mit Nüssen und Gold handeln :D
PS: Verrät mir meine Sparkasse, wo die mit meinem Geld arbeiten, wenn ich es denen für ein Jahr gebe?
Falls jemand Interesse hat, hier mein Angebot: 5000 € - 2 Jahre fest - anvisiert ist eine Kapitalverdoppelung, wird allerdings nicht garantiert! Für 5% Agio bekommt man eine 100%ige Kapitalgarantie. Soviel zum Thema Sicherheit.
Demnächst mehr von mir in diesem Kanal!
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Dasdi1970,
ich gebe ja zu, dass ich von Berufs wegen "vorgeschädigt" bin, aber ich muss schon zugeben, dass selten jemand so offen erklärt hat, es gäbe keine Sicherheit bzw. risikolose Kapitalanlage. Das ist hier aber nicht die Frage, denn es geht um etwas anderes: Es geht schlicht und einfach darum, dass hier Leute durch die Republik ziehen, die Kapitalanlagen vermitteln, bei denen Zuwachsraten von angeblich 2-3 % PRO WOCHE erzielt werden. Die Firma lege größten Wert auf Transparenz, man sei dort absolut offen und beantworte alle offenen Fragen. Eine Leistungsbilanz haben die freilich nicht vorzuweisen, es heißt aber, alles kein Problem, denn die Einlagen der Anleger seien zu 100 % mit "physischem Gold" abgesichert, ein Schwachsinn, der seines Gleichen vergeblich sucht. An keiner Stelle wird nämlich garantiert, dass die Firma so viel Gold besitzt und dieses zzur Sicherheit von einem Treuhänder verwalten lässt, der es dann den Anlegern übereignet, wenn die ihre Einlage verlieren sollten. Weiter wundert es wenig, dass es sich bei der Firma um eine britische Limited mit einem Grundkapital von gerade einmal 1.000 Pfund (1.300 €) handelt. Ich habe es geschafft, mir gegen den Widerstand der Vermittlerin die Verkaufsunterlagen der "Berater" zu beschaffen, da stehen einem die Haare zu berge! Die können offenbar noch nicht einmal Punkte in Prozente umrechnen. Viel Vergnügen beim Vermitteln, bitte nicht das Damoklesschwert der Beraterhaftung vergessen, die tut nämlich weh.
Es hört nie auf...
Rainman
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AW: Investieren - aber in was????
Also, bei aller Liebe, wenn ich mich hier mal einmischen darf, aber man darf als Anleger doch wohl erwarten, welche rechtliche Ausgestaltung die Geldanlage hat, denn erst daraus ergeben sich die Risiken, die der Anlagevermittler dann auch vollständig und richtig im Rahmen der "Beratung" anzugeben hat. Das ist das Mindeste, was man erwarten darf. Oder anders gesagt: Würdet ihr einen 10 Jahre alten Gebrauchtwagen kaufen, ohne dass die Fragen nach Zahl der Vorbesitzer, Laufleistung, Unfallfreiheit, Reparaturstau usw. beantwortet wurden? Warum sollte man ausgerechnet dann die Katze im Sack kaufen, wenn man den gesamten Sparstrumpf platt macht, am Besten noch die Lebensversicherung kündigt, damit man eine Einmaleinlage leisten kann usw? Vielleicht kann mir das mal jemand erklären!
Goldbärchen
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AW: Investieren - aber in was????
Ich habe mir jetzt mal eine Weile den Schwachsinn mit angeschaut. Haben denn schon alle vergessen wer im letzten Jahr die meiste Kohle verbrannt hat? So weit ich mich daran erinnere waren das wohl unsere serösen!!! Banken, die jetzt ssssoooo notleident sind, dass Sie der Steuerzahler wieder auf die Füße stellen muss. Und wenn der Schneemann nicht in der Lage ist nach Frauenfeld zu fahren und den Verantwortlichen der Firma Capital Ltd. seine Fragen nach Transparenz, Anlageschwerpunkte, Konzepte usw., zu stellen, was ja jederzeit an den Info - Tagen möglich ist, dann soll er sich nicht in Diskussionen einlassen von denen er nichts versteht. Ich habe zum Beispiel schon 3 Infotage in der Schweiz erlebt und kann mit gutem Gewissen diese Anlage weiterempfehlen.
Mfg Euro
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AW: Investieren - aber in was????
Wie aber nicht anders zu erwarten, gibt es auch von Euro nichts Erhellendes zu den hier aufgeworfenen Fragen. Dabei wäre es doch schon einmal ein wesentlicher Schritt gewesen zu erklären, welche Beteiligungsform die da in Frauenfeld eigentlich anbieten. Dem Schneemann liegen nämlich die Verkaufsunterlagen für die dubiose Anlage vor, die geben aber nichts her, außer, dass die Anbieter, wer auch immer das sein mag, offensichtlich nicht einmal rechnen können. Die Unterlagen, die hier vorliegen, sind purer Unfug. Was nutzt es denn dem Anleger, wenn er nicht ansatzweise erfährt, wem er sein Geld überlässt, was die Hintermänner konkret damit machen und welche Risiken die Anlage birgt. Die Anlagegesellschaft hat überhaupt keine Leistungsbilanz vorzuweisen, soll aber der - wie auch immer die das anstellen - auch in Krisenzeiten weiterhin so tolle Renditen erwirtschaften, wie der weiße Kapitalmarkt selbst in besten Zeiten nicht hergibt.
Seriöse Kapitalanlagen werden mit nachvollziehbaren Emissionsprospekten verkauft, in denen die Kapital sammelnde Gesellschaft genau beschrieben wird, in denen Haftungsverhältnisse, die Initiatoren und die kapitalmäßigen wie persönlichen Verflechtungen dargestellt werden, dazu freilich die Risiken der Anlage und vieles mehr, dem Euro sei insoweit geraten, sich beispielsweise mit den IDW-Standards zu befassen, dort wird beschrieben, welche Anforderungen an Emissionsprospekte gestellt werden. Warme Worte von angeblichen Initiatoren sind demgegenüber nichts, aber auch gar nichts wert. Die Verkaufsunterlagen, welche die freundliche Vermittlerin dann doch noch heraus gerückt hat, geben in Bezug auf eine auch nur ansatzweise (erforerlich ist die vollständige und richtige) Aufklärung des Anlageinteressenten GAR NICHTS her, sie sind unbrauchbar, allenfalls dazu geeignet, Haftungsfälle für den Vermittler zu produzieren, der nämlich nicht dadurch aus der Sache heraus ist, dass sich der Anlageinteressent von den Machern hat "überzeugen lassen."
Dem Euro sei darüber hinaus mitgeteilt, dass der Schneemann vom Fach ist, weil er sich beruflich von morgens bis abends mit fehlgeschlagenen Kapitalanlagen herum schlägt. Mehr interessiert hier nicht. Jedenfalls konnte er vereiteln, dass sich seine Verwandtschaft auf die Sache einlässt, das Ziel ist somit erreicht.
MfG
Schneemann
(der sich ab jetzt aus dieser unsäglichen Sache verabschiedet)
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AW: Investieren - aber in was????
So werte Dividium Vermittler,
eigentlich hatte ich ja versprochen, mich hier in Zukunft heraus zu halten, aber das, was ich gerade gefunden habe, ist einfach zu wahr, um schön zu sein: Meine bisherigen Befürchtungen werden auch von anderen geteilt. Allen "seriösen" Dividium-Vermittlern, die hier gebetsmühlenartig predigen, Interessenten wie auch Kritiker mögen sich doch von den Machern in der Schweiz vor Ort erklären lassen, dass alles mit rechten Dingen zugeht und völlig transparent ist, empfehle ich hier, sich mal den Artikel in der Thurgauer Zeitung von heute (24.03.2009) anzusehen. Dort steht all das, was ich befürchtet habe. Teure Autos, kostspielige Feste, aber keinerlei plausible Erklärungen zum tatsächlichen Anlagegeschäft, nur so viel wird verraten, dass man offensichtlich in Devisengeschäfte geht. Allen, die noch immer an die völlig sichere, risikolose Anlage mit 100 %iger Absicherung durch "physisches Gold" glauben, rate ich dringend, sich mit Haftungsfragen zu beschäftigen, die nämlich dann relevant werden, wenn das ganze krachen geht. Denn eins ist klar, Devisengeschäfte sind reine Zockeranlagen und keine sicheren Geschäfte. Ich habe gewusst, dass die Sache einen Haken hat, viel Vergnügen beim "Vermitteln"...
Gruß
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Zitat:
Zitat von Schneemann
So werte Dividium Vermittler,
eigentlich hatte ich ja versprochen, mich hier in Zukunft heraus zu halten, aber das, was ich gerade gefunden habe, ist einfach zu wahr, um schön zu sein: Meine bisherigen Befürchtungen werden auch von anderen geteilt. Allen "seriösen" Dividium-Vermittlern, die hier gebetsmühlenartig predigen, Interessenten wie auch Kritiker mögen sich doch von den Machern in der Schweiz vor Ort erklären lassen, dass alles mit rechten Dingen zugeht und völlig transparent ist, empfehle ich hier, sich mal den Artikel in der Thurgauer Zeitung von heute (24.03.2009) anzusehen. Dort steht all das, was ich befürchtet habe. Teure Autos, kostspielige Feste, aber keinerlei plausible Erklärungen zum tatsächlichen Anlagegeschäft, nur so viel wird verraten, dass man offensichtlich in Devisengeschäfte geht. Allen, die noch immer an die völlig sichere, risikolose Anlage mit 100 %iger Absicherung durch "physisches Gold" glauben, rate ich dringend, sich mit Haftungsfragen zu beschäftigen, die nämlich dann relevant werden, wenn das ganze krachen geht. Denn eins ist klar, Devisengeschäfte sind reine Zockeranlagen und keine sicheren Geschäfte. Ich habe gewusst, dass die Sache einen Haken hat, viel Vergnügen beim "Vermitteln"...
Gruß
Schneemann
Hallo zusammen,
ich habe auch mal ein wenig über die Dividium Capital Ltd. recherchiert, nachdem ich das Infoprospekt gesehen habe.
Zur besagten eigenen Goldmine hope mining company (Alaska), habe ich folgende Homepage gefunden: www.hopemining.com/ (google Schlagwort: hope mining company = erster Treffer).
guckt euch das mal an...!
Auf mich wirkte das mehr als seriös, habe sofort einen Kredit, bei der Bank meines vertrauens aufgenommen und 10000000,-€ investiert!!!!!!!
Mit misstrauischen Grüßen
der, der ich halt bin!
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AW: Investieren - aber in was????
Damit ihr auch richtig sicher sein könnt das, dass wirklich die offizielle Homepage der Hope Mining Company, est. in 1923, ist.
Verwendet bitte unten stehenden Link.
Hope Mining Company Inc
Bitte beachtet das Copyright 2004!
Und sucht auch mal nach einen Handelsregistereintrag des Unternehmens.
Ich habe keinen gefunden....
Es grüßt euch der Jupp, der ist sein Supp mit Schlupp:rolleyes:
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AW: Investieren - aber in was????
Bitte achtet nicht auf Rechtschreibfehler, den vorherigen Beitrag hatte ich nur auf die Schnelle geschrieben, dass ändert allerdings nichts an der Qualität der Aussagen! Hier noch mal der Link zum zuvor erwähnten Zeitungsarktikel:
Frauenfeld: Mitarbeiter sauer auf Investmentfirma - News Thurgau: Kanton - thurgauerzeitung.ch
Ich hoffe das nun auch der größte Optimist und Geldgeier begriffen hat, dass dies nicht die sicherste und rentabeleste Geldanlage der Welt ist.
Ich hoffe ihr macht das Richtige!!!
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AW: Investieren - aber in was????
Der Schneemann (besser wäre: Robin Hood) sieht sich abschließend noch veranlasst darauf hinzuweisen, dass alle diejenigen, die sich in dieser Diskussion so vehement für das Unternehmen eingesetzt haben, mittlerweile verstummt sind... Wo sind die glühenden Verfechter der absolut sicheren, risikolosen (wundersamen Vermögensvermehrung) mit garantierten 2-3 % Wertzuwachs pro Woche denn nur geblieben? Jetzt liegt es an Euch, die Vorwürfe aus dem Artikel der Thurgauer Zeitung zu entkräften, denn die "Firma" denkt gar nicht daran - was sollten die auch schon sagen?
Es gibt nur zwei Erklärungen dafür, dass sich die glühenden Verfechter von Dividium Capital nach dem vernichtenden Artikel in der Thurgauer Zeitung nicht mehr zu Wort melden: Entweder wussten die eh Bescheid oder (was ich sehr hoffe) es ist ihnen jetzt ein Licht aufgegangen. Vielleicht auch keins von beidem, könnte sein, dass die gerade ihre Provisionsabrechnungen prüfen, hihi...
Weiterhin viel Spaß bei der Kapitalanlageberatung, jammert mir hinterher aber bitte nichts vor, ich habe das Thema hier mehr als deutlich angesprochen und die Voraussetzungen an eine ordnungsgemäße Anlagevermittlung angesprochen. Für alle, die es interessiert: Die Anlageberatung (der Kunde vertraut auf den Rat bzw. die Empfehlung des Vermittlers/Beraters) hat zum Maßstab eine anleger- und objektgerechte Beratung, geht also wesentlich weiter als die reine Vermittlungsleistung. Wer Berater ist, hat also höhere Pflichten zu erfüllen, das geht in der Regel nur mit perfekten (vollständigen, richtigen und verständlichen) Emissionsunterlagen, davon kann hier keine Rede sein. Auf die Gefahr der Wiederholung: Weiterhin viel Spaß bei der Anlageberatung!
Mit kämpferischem Gruß
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Schneemann,
könnte doch auch sein, dass die gerade über Art. 3 Grundgesetz nachdenken und sich die Frage stellen, ob das noch gerecht ist, dass die da oben mutmaßlich Audi, BMW, ja sogar Aston Martin fahren, ohne das Risiko der Beraterhaftung zu tragen, während da unten die Uniformierten noch immer Kleinwagen bewegen, aber gleichwohl dem vollen Risiko der Beraterhaftung ausgesetzt sind. O.K., mag wohl auch sein, dass sich der eine oder andere derzeit mit seinen Provisionsabrechnungen befasst, denn wer den Artikel in der Thurgauer Zeitung gelesen hat, sollte evtl. nochmal nachrechnen...
Rainman
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AW: Investieren - aber in was????
Den Schweizern Justizbehörden ist Dividium bereits seit längerem bekannt!! Siehe unten stehenden Artikel von heute!
https://www.thurgauerzeitung.ch/thurg...story/26316522
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AW: Investieren - aber in was????
Der Admin teilt an anderer Stelle mit, dass die Diskussion über Dividium hier weiter geht und weiter, dass man sich rege Teilnahme wünscht. Ich habe derzeit das Gefühl, dass die Diskussion in eine Sackgasse geraten ist, die sich am Ende einer Einbahnstraße befindet. Denn die glühenden Verehrer von Dividium haben sich aus der Diskussion verabschiedet, aus welchen Gründen auch immer.
Liest man den Artikel der Thurgauer Zeitung vom 26.03.2009, so zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild ab. Nicht nur, dass Dividium ein gestaffeltes Provisionssystem betreibt, dass letztlich die Anleger schädigt, da derjenige, der von einem "Powerseller" zum Abschluss bewogen wurde, möglicherweise höhere Provisionszahlungen aus seiner Einlagezahlung zu leisten hat als derjenige, der von einem nur mäßig erfolgreichen Vermittler überredet wurde. Den Vertrieb mit einer Provisionsstaffelung zu Überstunden zu animieren, halte ich für grotesk- Ganz zu schweigen davon, dass nach dem Artikel in der Thurgauer Zeitung nicht wenige Vermittler noch immer auf Provisionen warten.
Von besonderer Güte ist im Übrigen der vorletzte Absatz in dem Artikel, in dem einer der wesentlichen Hintermänner von Dividium gravierende Wissenslücken offenbart: Man betreibe mitunter auch short selling, aber keine Leerverkäufe. Weltklasse, das sind die Experten, die in der größten Weltwirtschaftskrise der Nachkriegszeit als alleinige Gewinner darstehen?
Gruß
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Ich schreibe jetzt mal neutral:
So kann man mit Text-Ausschnitten Tatsachen verdrehen!
Im Bericht lese ich folgendes:
"Für die Vorgänge bei Dividium interessiert sich auch der Kanton. «Die Aktivitäten der Dividium Capital sind den zuständigen Behörden bereits seit Längerem bekannt», sagt der im Thurgau für Wirtschaftskriminalität zuständige Staatsanwalt Marcel Ogg. «Zurzeit bestehen allerdings keine konkreten Hinweise auf strafbares Verhalten."
Einmal mit oben vergleichen - fällt einem was auf??? ;)
Was ist denn das für eine diffuse Aussage?
Wie man es auch dreht und wendet, ich sehe hier keine Beweise für betrügerisches Handeln o. ä.
Mangelhafte Provisionszahlungen sind eine Sache für sich, das stellt jedoch nicht automatische die Seriosität einer Firma in Frage, oder?
Ich bin noch kein Vermittler von Dividium! Ich sehe die Dinge auch lieber zu kritisch als zu schöngewaschen. Aber hier muss man schon differenzieren.
Und nochmal zum Schneemann: NIRGENDWO wird eine Rendite von 2-3% pro Woche versprochen! Die gibt es momentan auch nicht! Zurzeit sind es ca 1 - 1,6 % gesamt.
Es wird beim Abschluss auch das Totalverlust-Risiko hingeweisen, so wie es jede Anlagegesellschaft, jede Bank etc. inzwischen tun muss.
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AW: Investieren - aber in was????
Wenn Dasdi1970 die werbewirksamen Beiträge hier im Forum genauer gelesen hätte, wäre ihm auch aufgefallen, dass dort Renditen von 2-3 % pro Woche angepriesen wurden, von Totalverlusten steht dort nichts, außer, dass die Firma noch niiiiieeee Verluste geschrieben hat und die Anlage deshalb so sicher sei, weil alles mit "physischem" Gold abgesichert sei. Selbst wenn also im Verkaufsgespräch das Risiko des Totalverlustes erwähnt würde, so läge dennoch eine eklatante Risikorelativierung vor, denn wer würde noch von einem realen Totalverlustrisiko ausgehen, wenn alle Einlagen mit "physischem" Gold abgesichert sind. Man darf als Anlagevermittler Risiken nicht völlig relativieren, sondern sollte sich mit Risikoeinschätzungen eher zurück halten.
Des Weiteren kann man nach meinem Verständnis das Geld der Anleger nur einmal ausgeben, entweder für Investitionen oder für die Anschaffung von Kapitalsicherheiten. Sorry, aber ich habe - zugegebenermaßen berufsbedingt - schon zu viele wundersame Geldvermehrungen wie Hebelgeschäfte, Coltanabbau in Zentralafrika, geheime Öl- und Gasexplorationen und anderen Unfug auf dem Tisch gehabt, und musste versuchen, das Geld der Anleger irgendwie zurück zu holen - in der Regel übrigens von den Vertriebsleuten, wenn man dort noch mit Erfolg vollstrecken kann. Ich will hier nicht rumunken, erwarte aber angesichts der erheblichen Renditeversprechungen und der kommunizierten Unternehmenserfolge plausible Erklärungen zum Geschäftsmodell, das ist ein berechtigtes Anliegen, insbesondere dann, wenn die Anlagegesellschaft noch keine testierte oder sonstwie begutachtete Leistungsbilanz vorzuweisen hat. Es geht letztlich auch nicht darum, dass der Koch seine Rezepte nicht verraten will. Man kann schließlich nur mit Wasser kochen, die Zutaten eines Gerichts sind im Groben bekannt, lediglich die Feinheiten eines Gerichts und die Zubereitung sind die besonderen Geheimnisse des Kochs. So verhält es sich auch mit dem Kapitalmarkt, denn es gibt schlicht keine geheimen Märkte, die man nicht bekannt geben möchte.
Und dass short selling und Leerverkauf dasselbe ist, sollte man beim Initiator der Anlagegesellschaft als bekannt voraussetzen dürfen. Ich bleibe dabei, dass hier viele Fragen offen sind, deren Beantwortung auch ohne Teilnahme an einer Verkaufsveranstaltung in Frauenfeld möglich sein sollte.
Gruß
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Schade eigentlich, jetzt wird abermals versucht, die Diskussion aus dem Forum zu entfernen. Was spricht dagegen, die Dinge hier beim Namen zu nennen, statt nur von geheimnisvollen Dingen aus der Finanzwelt zu berichten, die "Außenstehenden" nicht bekannt sein sollen. Die Diskussion sollte hier stattfinden, aus unerfindlichen Gründen ist das wohl aber nicht gewollt. Denn wer sich die Zeit für einen Beitrag hier im Forum nehmen kann, der kann das, was er bei sk... veröffentlichen will, auch gleich hier schreiben. Nein, ich werde mich nicht an der Diskussion in sk... beteiligen.
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Schneemann,
ich verstehe auch nicht, warum Forsum die Diskussion jetzt auf eine
andere Plattform verlagern will. Vermutlich will er dort nur auf
Kundenfang gehen...
Wenn von Forsum innerhalb von 5 Tagen keine Stellungnahme
erfolgt, werde ich den Beitrag von ihm löschen!
Viele Grüße
ramonciko
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Herr Administrator,
ich plädiere für eine sofortige Löschung, denn der Beitrag von Forsum ist augenscheinlich nur ein weiterer Versuch, Dividium Capital aus der öffentlichen Diskussion zu bringen, um nicht zu sagen, aus der Schusslinie. Mit der wiederholt gepriesenen Transparenz und offenen Kommunikation der Initiatoren von Dividium Capital Ltd. hat das nichts zu tun. Kritiker werden dafür als unwissende Außenstehende der Finanzwelt dargestellt, die keine Ahnung von den Geheimnissen des internationalen Finanzmarktes haben. Das mag für sich genommen in Teilen sogar stimmen, hier in der Diskussion wurden aber gleichermaßen konkrete wie auch berechtigte Fragen zu Ungereimtheiten des Angebots gestellt, die konkret nicht ansatzweise beantwortet werden.
Das finanz-forum braucht indes keine Werbung für anderweitige "Informationsveranstaltungen. Fazit: Beitrag löschen.
Gruß
Schneemann
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo Schneemann,
Beitrag ist gelöscht.
Gruss
ramonciko
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AW: Investieren - aber in was????
Hallo liebe Freunde des Forums,
es ist schon interessant, wie ein Moderator des Forums versucht, eigentlich leicht verständliche Argumente so zu verdrehen, dass die Leser ein glaubhaftes Motiv bekommen, diese Aussagen in Frage zu stellen. Wenn sich der Moderator die Mühe machen würde, einmal über den vorgeschlagenen Weg die getätigten Aussagen zu hinterfragen, würde er, sofern er nicht unter gewissen Einflüssen steht, zu einer gut sortierten Erkenntnis kommen!
Liebe Grüße
Forsum
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AW: Investieren - aber in was????
Zwei Sätze, keinerlei Aussage. Nicht beleidigt sein bzw. sich missverstanden fühlen, sondern Fragen beantworten. Das wäre jetzt angezeigt gewesen. Soll aber wohl nicht sein - jedenfalls hier nicht. Das verstehe, wer will.
Gruß
Schneemann