Thema: Dow Jones go short

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  1. Dow Jones go short # 1
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    Obama und Ko irren ergebnislos umher,für mich eine Art

    Verzweiflungstaktik und ein klarer Grund zum Ausstieg zu blasen.

    Der legendäre Investor Warren Buffet sagt im Rahmen eines Interviews mit dem US-Börsensender CNBC, dass es ihm schwerfalle, die „grünen Triebe“ einer wirtschaftlichen Erholung in den USA zu sehen.
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  2. AW: Dow Jones go short # 2
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    25.06.2009 16:19US: BIP 1. Quartal - Die schlimmste Rezession seit 60 Jahren



    Washington (BoerseGo.de) – Die leichte Aufwärtskorrektur der endgültigen Zahlen für das Bruttoinlandsprodukt (von vorher -5,7% auf -5,5%) kann nicht beschönigen, dass sich die USA in der schlimmsten Rezession der letzten 60 Jahre befindet. Die unternehmen reduzierten ihre Investitionen so stark wie seit der großen Depression nicht mehr, wie das Wirtschaftsministerium heute bekannt gab.

    Die Hauptgründe für die Revision des BIP liegen in höheren Lagerbeständen und niedrigeren Importen als früher erwartet, wohingegen Konsumentenausgaben, Eigenheiminvestitionen und Exporte nach unten revidiert wurden.

    Investitionen in Unternehmen fielen mit einer Rekordrate während des 1. Quartals, die Investitionen in Eigenheime fiel mit der größten Geschwindigkeit seit 29 Jahren, ebenso die Inlandsnachfrage. Exporte fielen so schnell wie seit 40 Jahren nicht mehr, Importe sanken so viel wie seit 62 Jahren nicht mehr. Die Nachfrage nach inländischen Waren und Dienstleistungen fiel mit einer Jahresrate von 3,3%, die Exporte mit einer Jahresrate von 30,6%.

    Der Rückgang der letzten beiden Quartale ist der schlimmste seit 1947, seitdem gab es keinen Rückgang von mehr als 4% in zwei aufeinander folgenden Quartalen.
    (© BörseGo AG 2007 - Börse | Aktien | Aktienkurse | Finanznachrichten | Aktienanalysen | Boerse-Go.de,

  3. AW: Dow Jones go short # 3
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    EZB-Tender schockt

    Anschließend sorgte allerdings die überraschend hohe Zuteilung der Europäischen Zentralbank im Rahmen ihres mit Spannung erwarteten Jahrestenders für Abgabedruck auf die Gemeinschaftswährung. Mit 442,2 Mrd EUR hatten die Gebote der Kreditinstitute deutlich über der Erwartung von 300 Mrd EUR gelegen und den Euro auf das Tagestief von 1,4055 USD geschickt. "An den Devisenmärkten sind Befürchtungen umgegangen, dass diese Summe lange im System bleiben und die Teuerung befeuern wird", sagt die Marktteilnehmerin.

    Allerdings stünden in den kommenden Wochen eine Reihe von Fälligkeiten an, bei denen die EZB auch wieder nennenswerte Summen aus dem Markt nehmen könne. "Das ist vielen wohl auf den zweiten Blick klar geworden und hat dann für die Erholung der Gemeinschaftswährung gesorgt."

  4. AW: Dow Jones go short # 4
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    Staatsbank ABN Amro braucht Milliardenhilfe


    Die niederländische ABN Amro Bank benötigt 2,5 Milliarden Euro Soforthilfe. Die vom Staat kontrollierte Bank braucht das Geld, um die geplante Teilung durchführen zu können.

    Die vom niederländischen Staat kontrollierte Bank ABN Amro braucht eine Soforthilfe von 2,5 Milliarden Euro. Ohne die Geldspritze könne die geplante Zerteilung der Bank nicht vollzogen werden, schrieb Finanzminister Wouter Bos in einem Brief an das niederländische Parlament am Freitag. Ausgelöst wurde der Finanzbedarf demnach vor allem durch die negative Bewertung einiger Wertpapiere im Portfolio des Geldhauses.

    Quelle:gxf/Reuters

  5. AW: Dow Jones go short # 5
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    Verbrauchervertrauen der Uni Michigan

    Der gegen 16.00 Uhr mitgeteilte Index der Uni Michigan fiel unter den Prognosen aus und hat den Anleihen weiter Auftrieb gegeben. Gegen 16.10 Uhr MESZ steigen zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,125% um 19/32 auf 98-8/32 und rentieren mit 3,33%. Der mit 4,250% verzinste Longbond gewinnt 1-2/32 auf 100-7/32. Seine Rendite steht bei 4,24%.

  6. AW: Dow Jones go short # 6
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    Eilmeldung: Michigan Sentiment 64.6 gegenüber 70.0 Erwartung

    10.07.2009 - 16:04
    Michigan (BoerseGo.de) – Das Vertrauen der Verbraucher in die Wirtschaft der USA liegt nach einer Umfrage der Universität Michigan bei 64,6 Punkten gegenüber 70,0, die erwartet wurden.

    Quelle:BoerseGo.de

  7. AW: Dow Jones go short # 7
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    Kalifornien verzögert Auszahlung von 4 Mrd. Dollar für Bildungswesen


    10.07.2009 - 20:15
    New York (BoerseGo.de) – Der US – Bundesstaat Kalifornien zahlt die letzte Rate in diesem Jahr für das Bildungswesen des Staates erst am 30. Juli, statt heute wie vorgesehen. Damit erhalten die Schulen des Landes für vorgesehene Anschaffungen und Gehälter ihr Geld mit Verzögerung. Kalifornien kämpft gegen ein Haushaltsdefizit von 25 Mrd. Dollar.

  8. AW: Dow Jones go short # 8
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    Wall Street


    Börsen verabschieden sich zum vierten Mal in Folge mit einem Wochenminus. Der Dow Jones und der S&P 500 komplettieren das mit einem Minustag, Nasdaq und Russell 2000 behaupten sich dagegen heute im positiven Bereich. Kennzeichnend für die heutige – ebenso wie für die vergangenen – Sitzung war ein extrem niedriger Umsatz, der sich bei den 30 Dow Aktien und im Nasdaq an Jahrestiefstwerten bewegte. Das Sommerloch und die nächste Woche mit Vollgas startende Berichtssaison lassen grüßen.

    Der Dow Jones schließt mit -0,45% 36,65 Punkte tiefer bei 8.146,52 Zählern. Der S&P 500 schließt 3,86 Punkte (-0,44%) leichter bei 878,82 Zählern, der NASDAQ gewinnt 0,20% oder 3,48 Punkte hinzu und beendet die Sitzung bei 1.756,03 Punkten. Der Russell 2000 geht mit +1,7 Punkten (+0,35%) bei 480,97 als Tagesgewinner aus dem Markt.

    Zum Ende einer wieder einmal volatilen Woche kleben die Indizes oberhalb wichtiger charttechnischer Unterstützungen. Bei extrem dünnen Umsätzen waren heute der Transportsektor, Staatsanleihen und Halbleiteraktien gefragt, erstere als sicherer Hafen, letztere im Hinblick auf die Quartalsberichte nächster Woche, in denen die Großen der Branche hoffentlich mal Butter bei die Fische tun. Unter anderen berichten Intel, IBM und Google.

    Die Verlierer des Tages waren die risikofreudigeren Sektoren und Branchen, da sich die Anzeichen mehren, dass die Rezession sich nicht so bald in lauer Sommerluft auflöst.

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