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DAX 2009 und die Zukunft
Der Januar gehört in den normalen Wirtschaftszeiten zu den besten Börsenmonaten. Aber
auch zu Beginn dieses Jahres 2009 wurden den Optimisten ein Strich durch die Rechnung
gemacht. Die ganzen Börsen-Weisheiten werden zu Zeit infrage gestellt.
DAX 2009
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DAX hat sich gut behauptet
Trotz hoher Kursverluste bei der Deutschen Bank hat der Dax sich mit einem leichten Plus gerettet. Anbei der Artikel von Reuters.
Mit einem rasanten Schlussspurt ist der Dax am Donnerstag den US-Börsen ins Plus gefolgt. Überraschend starke Umsatzzahlen des weltgrößten Einzelhändlers Wal-Mart hatten die Konjunktursorgen vieler Anleger gedämpft. Der Dax, der im Tagesverlauf bis zu 2,3 Prozent verloren hatte, beendete den Xetra-Handel 0,4 Prozent im Plus bei 4510,49 Punkten. Kräftige Kursverluste der Deutschen Bank bremsten allerdings den weiteren Aufstieg des deutschen Leitindex.
"Charttechnisch sieht es für den Dax nicht schlecht aus", betonte Marktanalyst Giuseppe Amato vom Brokerhaus Lang & Schwarz. "Wenn er sich in Reichweite der 4500 Punkte halten kann, ist ein Sprung über diese Marke möglich, sobald aus den USA ein entsprechender Impuls kommt. Dann geht es sicher recht schnell weiter in Richtung 4700 Punkte." Quelle Reuters.
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DAX kommt ins Plus. Stand 11.02.2009
Endlich. DAX kommt ins Plus. Stand 11.02.2009. Nach einem schwächeren Start in den Handelstag hat der deutsche Aktienmarkt seine Verluste bis zum Mittag eingedämmt. Der Dax stieg bis ins Plus und gewann zuletzt 0,16 Prozent auf 4513 Punkten. Der MDax gab 0,70 Prozent auf 5231Zähler nach. Der TecDAX gewann 0,32 Prozent auf 498 Punkte. Quelle Welt.de.
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Dax 2009
Dax: Sorgen über die Entwicklung der US Wirtschaft haben den Dax heute ins Minus gedrückt. Auch sehr gute Einzelhandelsdaten aus den Vereinigten Staaten halfen dem Deutschen Leitindex nicht auf die Sprünge. Der Dax schloß 2,7% schwächer und liegt aktuell bei 4408 Punkten. Bricht der DAX weiter ein..
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Dax
Der DAX, pardon: Dachs, ist eben ein Wühltier, der sich immer tiefer eingräbt...
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
So tief war der DAX seit Oktober 2004 nicht mehr!
Der Deutsche Aktienindex ist weiter deutlich gefallen. Der DAX
steht auf 3854 Punkte. Der Dax ist weiter am Abgrund. Wie tief
wird er noch fallen?
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Aktien sollten eine langfristige Anlage sein
Nur wer gezwungen ist bei diesen tiefen Preisen zu verkaufen hat verloren! Und
wem das passiert ist selbst schuld! Aktien sollten eine langfristige Anlage sein!
Man muss sich einfach auch ein Anlageziel setzen, das man erreichen möchte.
Dann kann man auch verkaufen. So habe ich 2006 viel Geld verdient.
Markus
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Markus wie lange siehst Du den Zeithorizont 100 Jahre?:confused:
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Einige Charts werden ja jetzt bis um 1900 zurück verfolgt.:D
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Buffet rechnet ab.;)
Dennoch zeigte sich Buffet auch optimistisch. :DSelbst wenn die Wirtschaft in diesem Jahr und wahrscheinlich noch lange darüber hinaus im Schlamassel stecken bleiben werde:confused:, sei er dennoch überzeugt davon, dass die USA im Laufe der Zeit dem Abwärtstrend widerstehen würden, schrieb er. Der 78-jährige Milliardär genießt einen legendären Ruf, weil er in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder ein Gespür für gute Investitionen bewies. dpa/rtr
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Dauerfeuer auf den Dax:D
Ein neuer Tag, ein neuer Verkaufsvorwand;)
Wie gewohnt steht der deutsche Aktienmarkt wieder unter Druck und folgt den
schwachen Vorgaben aus Asien und den USA. Wie gewohnt werden die massiven
wirtschaftspolitischen Maßnahmen gegen den Abschwung ignoriert. Wie
gewohnt werden auch die positiven Zukunftsaussichten der Wirtschaft
ausgeblendet. Wie gewohnt fixiert sich der Markt stattdessen auf das
aktuelle Missgeschick der Banken. Heute nehmen die Spieler einen
empfindlichen Gewinneinbruch der in London ansässigen HSBC als Vorwand
zum Verkaufen. Weil der Finanzkonzern wegen seiner Probleme auch noch
frisches Kapital braucht wird erst recht verkauft. Der niederländische
Supermarktbetreiber Ahold, der seinen Gewinn um mehr als 8 Prozent steigerte
und trotz dem allgemeinen Krisengerede keine signifikanten Änderungen
des Konsumentenverhaltens beobachtet, findet natürlich keine Beachtung.
Der DAX verliert momentan 2,9 Prozent auf 3.732 Punkte.
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Dax Future
Das Tageshoch liegt bislang bei 3.786,5 und das -tief bei
3.770 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 1.400 Kontrakte. Damit ist der
Kontrakt sofort per Eröffnung auf ein neues Mehrjahres-Tief gestürzt.
Händler machen dafür die schwachen Entwicklungen an Wall Street am Freitag und
am Morgen in Asien verantwortlich. "Es gibt einfach :Dkeine Zeichen für eine
Verbesserung im Finanzsektor:rolleyes:", so ein Händler. Sollte die aktuelle Unterstützung
um 3.760 Punkten nicht halten, sei der Kontrakt aus einer Bären-Flagge nach
unten gebrochen. Damit bestehe ein Abwärtspotenzial von :Drund 600 Punkten.;)
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG DAX-Tu Put ..:D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 3,11100.000 Stk.Brief: 3,13100.000 Stk.Taxierungszeitpunkt02.03.200917:03:20 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif3,25 40.000 Stk.Kurszeit02.03.200912:37:47 UhrTagesvolumen (Stück)80.280;)Tageshoch / -tief3,252,91Vortageskurs (27.02.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif2,17 VAVeränd. Vortagabs. +1,08:D+49,77%Jahreshoch / -tief2,56 (27.02)0,67 (26.02)52 Wochenhoch / -tief2,56 (27.02)0,67 (26.02)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifTB2UPY
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Citigroup Global Markets Dax Put 09
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 2,48100.000 Stk.Brief: 2,50100.000 Stk.Taxierungszeitpunkt02.03.200917:18:58 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif2,40 625 Stk.Kurszeit02.03.200916:31:12 UhrTagesvolumen (Stück)252.050;)Tageshoch / -tief2,462,31Vortageskurs (27.02.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif1,84 G VAVeränd. Vortagabs. +0,56+30,43%:DJahreshoch / -tief2,34 (24.02)0,64 (09.02)52 Wochenhoch / -tief2,34 (24.02)0,64 (09.02)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifCG3RYM
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Dax Future abwärts ;)
Bisher ist es dem Kontrakt nicht gelungen, die bei 3.750 verlaufende Begrenzung
der zuletzt herausgebildeten Keilformation zurückzuerobern. Erst damit hätte er
die Voraussetzung geschaffen, in den Bereich bei 3.830 zu laufen. Ansonsten
drohe ein Abrutschen in den Bereich bei 3.680 Punkten.
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Die Dax-Talfahrt ist mit Sicherheit noch lange nicht erreicht...
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Zitat:
Zitat von Markus8765
Die Dax-Talfahrt ist mit Sicherheit noch lange nicht erreicht...
Dafür ist der Dax heute super unterwegs.:D
Gewinne auf breiter Front, adidas nach Zahlen gesuchtFrankfurt (aktiencheck.de AG) - Die deutschen Standardwerte haben ihre Gewinne noch einmal deutlich ausbauen können. Mit positiven Vorgaben aus Fernost im Rücken legt der DAX zur Stunde 2,77 Prozent zu auf 3.793,06 Punkte. Beim MDAX ist mittlerweile ein Plus von 2,43 Prozent auf 4.463,70 Zähler auszumachen. Beflügelt von Hoffnungen auf eine nachhaltige Erholung der chinesischen Wirtschaft schoss der Shanghai Composite heute um über 6 Prozent in die Höhe.
Der Sportartikelhersteller adidas gab bekannt, dass er 2008 ein Rekordjahr erzielt hat. So konnten sowohl Umsatz wie auch Ergebnis deutlich gesteigert werden. Für 2009 geht das Management allerdings von Rückgängen sowohl beim Umsatz wie auch beim EPS-Ergebnis aus. Die Aktie gewinnt dennoch mehr als 4 Prozent. Finanzwerte zählen ebenfalls zu den Favoriten. So gewinnen die Deutsche Bank gut 6 Prozent, die Allianz knapp 6 Prozent und die Commerzbank 4 Prozent. An der Indexspitze thronen allerdings Titel der beiden Stahlkonzerne Salzgitter (+7,3 Prozent) und ThyssenKrupp (+6,8 Prozent).
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Für 2009 würden die Analysten aufgrund der schwächeren Ausgangsposition aus dem Jahr 2008 und einem schwächeren Start ins Jahr 2009 jetzt mit einem BIP-Rückgang von 3,3% für Deutschland rechnen. Damit sollte die deutsche Wirtschaft aufgrund ihrer hohen Exportabhängigkeit und Spezialisierung auf Investitionsgüter stärker in Mitleidenschaft gezogen werden als die anderen großen EWU-Länder. Für die gesamte EWU, die den Jahreswechsel nicht ganz so negativ vollzogen haben dürfte, würden sie mit einem Minus von 2,3% rechnen. Mit einer nur sehr zögerlich einsetzenden Stabilisierung und nachfolgenden Belebung der Konjunktur würden sie ihre Prognosen für 2010 für Deutschland und die Eurozone von jeweils 1,6% auf :D1,2% reduzieren.;)
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
DAX verliert fast:D 200 Punkte:DFRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem erneuten Kurseinbruch von fast 200 Punkten hatsich der deutsche Leitindex am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Diekräftigen Kursgewinne vom Vortag wurden dabei völlig ausradiert. NeueRekordtiefs an den US-Börsen ließen den DAX um 5% bzw:D 195 auf 3.696 Punkte;)abstürzen und unter der 3.700er-Marke schließen.Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 157,0 (Vortag: 173,2) Mio Aktienim Wert von rund 3,29 (Vortag: 3,50) Mrd EUR. Vor allem Versicherungs-Aktienstanden unter Verkaufsdruck. Etwas gegen den Markt konnten sich nur Versorgerstemmen.Leicht positive Nachrichten, wie die etwas besseren US-Auftragseingänge fürlanglebige Wirtschaftsgüter im Januar oder die geringeren US-Erstanträge aufArbeitslosenhilfe konnten den Markt nicht stützen. Auch die wie erwartetausgefallenen Zinssenkungen der EZB und der Bank of England um jeweils 50Basispunkte wurden vom Markt nur zur Kenntnis genommen.Mit Enttäuschung wurde quittiert, dass die EZB keine Aussagen zum so genannten:confused:"Quantitative Easing":rolleyes: machte. Dies würde zum Beispiel den direkten Aufkauf vonAnleihen durch die EZB zur Zinssenkung beinhalten. In England hat man sich auchfür diese Maßnahme entschieden.Zudem gefielen die Aussagen von Fed-Vize-Präsident Kohn zum Rettungsplan für AIGnicht. Er verwies unter anderem auf weiterhin hohe Bestände an Derivaten bei demangeschlagen Versicherer.
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DAX 2009 und die Zukunft
Die Börse macht aktuell wenig Spass. So richtig zulegen ist derzeit nicht drin!
Wir freuen uns schon, wenn die Kurse nicht jeden Tag abstürzen...
MfG
Aktionär
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Die Börse macht aktuell wenig Spass. So richtig zulegen ist derzeit nicht drin!
Wir freuen uns schon, wenn die Kurse nicht jeden Tag abstürzen...
MfG
Aktionär
Texas Instruments gestern mit Gewinnwarnung.
Demnach erwartet der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefon-Chips nun einen Umsatz von 1,79 bis 2,05 Mrd. Dollar, nach zuvor 1,62 bis 2,12 Mrd. Dollar. Das EPS wird bei -8 Cents bis Break-Even gesehen, nach zuvor +11 Cents bis -3 Cents gesehen. Die Analysten erwarten derzeit einen Verlust von 2 Cents je Aktie bei Umsätzen von 1,86 Mrd. Dollar.
Texas Instruments hatte im vierten Quartal 2008 einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen müssen.
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
ABN AMRO Bank N.V. Mini Short O.End DAX:D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 2,46200.000 Stk.Brief: 2,47200.000 Stk.Taxierungszeitpunkt10.03.200915:43:35 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,010 1,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif2,46 1.500 Stk.Kurszeit10.03.200915:28:42 UhrTagesvolumen (Stück):D408.046:DTageshoch / -tief3,502,42Vortageskurs (09.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif3,90 VAVeränd. Vortagabs. -1,44-36,92%Jahreshoch / -tief4,72 (09.03)0,86 (26.02)52 Wochenhoch / -tief4,72 (09.03)0,86 (26.02)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifAA1QBB
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
ifo-Chef Sinn sieht Deflationsgefahren:D
Der Chef des Münchener ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht derzeit keine Inflationsgefahren, hat aber zugleich in Zusammenhang mit der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise vor einer Verschärfung der deflationären Tendenzen gewarnt. Trotz der milliardenschweren Geldspritzen vieler Länder und Zentralbanken drohe nach Einschätzung von Sinn keine Inflationsgefahr.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung des Münchener ifo-Instituts hervorgeht, sieht Sinn derzeit trotz der milliardenschweren Geldspritzen vieler Länder und Zentralbanken keine Inflationsgefahren. Der Liquiditätsbestand steige zwar rasch an, doch das geschehe, weil der private Sektor das Geld horte, anstatt es auszugeben, so Sinn.
Nach Einschätzung des Ökonomen ergeben sich aus dem gestiegenen Liquiditätsbestand vor allem Deflationsgefahren. "Ist dieser Anstieg die Folge eines höheren Geldangebots, sinkt der Wert des Geldes, und das bedeutet Inflation. Ist er jedoch die Folge einer höheren Geldnachfrage, steigt der Wert des Geldes, was Deflation bedeutet", so Sinn. Dabei sei Letzteres unter den heutigen Bedingungen offenkundig die größere Gefahr.
Zwar leidet nach Einschätzung von Sinn derzeit zwar noch kein Land wirklich unter einer Deflation. Dies könnte sich nach Einschätzung des Volkswirts mit der Verschärfung der Krise allerdings rasch ändern. Deutschland mit seiner bekannt niedrigen Inflationsrate könnte unter den ersten Ländern sein, in denen die Preise fallen. Die jüngsten Daten zeigten, dass der Verbraucherpreisindex im Januar 2009 nur um 0,9 Prozent höher lag als im Januar 2008.
Diese deflationäre Tendenz werde zu ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen, die allerdings nicht unbedingt auf die Deflation als solche, sondern eher auf einen Widerstand gegen die Deflation zurückzuführen seien: "In jedem Land gibt es Güter, deren Preise nach unten hin starr sind, weil sich die Anbieter wehren, billiger zu verkaufen, wenn niedrige Produktivitätszuwächse und die Lohnpolitik der Gewerkschaften keinen Spielraum für niedrigere Preise zulassen. Bei diesen Gütern entlädt sich der Deflationsdruck in Mengensenkungen statt in einer Preissenkung, was die reale Krise verschärft." Wenn überhaupt Gefahren in einer ungewöhnlichen Änderung des Preisniveaus liegen, so wohl am ehesten in einer Deflation nach japanischem Muster. Japan leidet nun schon 18 Jahre unter einer Deflation oder Beinahe-Deflation. (10.03.2009/ac/n/m)
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Der Handel mit Aktien gleicht einem Glückspiel.
Jeden Tag das gleiche Spielchen...
Einmal hört man "der Dax startet mit einem Plus",
am nächsten Tag "der Dax startet mit einem Minus".
Der Handel mit Aktien gleicht einem Glückspiel.
Gut für den, der da kein Geld investiert hat...
Baros
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Gestern fiel der Dax unter 4000, heute stieg der DAX über 4000.
Morgen fällt er wieder. Ein richtiges Glücksspiel..
Darco
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Zitat:
Zitat von Darco
Gestern fiel der Dax unter 4000, heute stieg der DAX über 4000.
Morgen fällt er wieder. Ein richtiges Glücksspiel..
Darco
Ich lasse das Rennen offen ,will noch paar private Investoren einsteigen
sehen.:D
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Eurozone-Produktion fällt im Januar mit Rekordraten:D
Die Industrieproduktion im Euroraum ist zu Jahresbeginnmit Rekordraten gefallen. Volkswirten zufolge bestätigen die Daten, dass sichdie Industrie im Euroraum in einer schweren Rezession befindet. IhrerEinschätzung nach dürfte die Wirtschaft im ersten Jahresviertel somit stärkerschrumpfen als im Vorquartal. Außerdem habe sich die Erwartung für weitereZinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) angesichts der schlechtenProduktionsdaten erhärtet.Die Produktion (ohne Baugewerbe) ging im Januar im Monatsvergleichsaisonbereinigt um 3,5% zurück, nach einem revidierte Minus von 2,7% (vorläufig:minus 2,6%) im Dezember, wie Eurostat am Freitag mitteilte.
Auf Jahressicht schrumpfte die Industrieproduktion im Januar um 17,3% nach revidiert minus 11,8%(vorläufig: minus 12,0%). Das sind sowohl auf Monats- als auch auf Jahressichtdie stärksten Produktionseinbußen seit Beginn der Datenreihe im Januar 1990."Der Jahresauftakt ist für die europäische Industrie katastrophal verlaufen",kommentierte Postbank-Ökonom Heinrich Bayer die Zahlen.
Anzeichen für eineBesserung seien noch nicht auszumachen. Damit habe die Rezession die Industrieweiter fest im Griff.UniCredit-Ökonomin Tullia Bucco erklärte, "das Tempo der Kontraktion in derIndustrieproduktion im Euroraum hat sich im Januar beträchtlich vertieft". Datenaus den größten Ländern des Euroraums, Deutschland und Frankreich, hätten diestarke Produktionsschrumpfung im Januar aber bereits signalisiert. Bucco rechnetfür das erste Quartal mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) imEuroraum um 1,7% gegenüber dem Vorquartal. Im vierten Quartal 2008 war dieWirtschaft des Euroraums um 1,5% geschrumpft.Noch pessimistischer fällt die Prognose von Commerzbank/Dresdner Kleinwort aus.
Auf Basis der Auftragseingänge sei bereits absehbar, dass die Produktionzwischen Januar und März um 6% gegenüber dem Vorquartal einbrechen werde,erklärt der Ökonom Rainer Guntermann. Dies lasse ein Schrumpfen derEuro-Wirtschaft im ersten Quartal um 2,0% erwarten.
Einig sind sich die Volkswirte, dass die EZB angesichts der sich vertiefendenRezession im Euroraum weitere Zinssenkungen vornehmen wird.
Sowohl dieCommerzbank/Dresdner Bank als auch Unicredit sehen den Leitzins im Jahresverlaufauf 1,00% fallen. Unicredit-Ökonomin Bucco erwartet bereits bei der der nächstenRatssitzung eine Zinssenkung um 25 Basispunkte. Gegenwärtig steht der EZB-Zinsbei 1,50%.In der EU-27 sank die Industrieproduktion im Januar auf Monatssicht um 2,9%,nach revidiert minus 2,7% (vorläufig: minus 2,3%) im Dezember 2008 und fiel imJahresvergleich um 16,3%, nach revidiert minus 11,7% (vorläufig: minus 11,5%) imVormonat. -Von Katrin Härtel, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 300, konjunktur.de@dowjones.com DJG/kth/apo Besuchen Sie unsere neue Webseite Dow Jones Deutschland
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Deutsche Bank AG Put 17.06.09 DAX :D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 2,88100.000 Stk.Brief: 2,90100.000 Stk.Taxierungszeitpunkt20.03.200916:11:37 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif2,99 1.815 Stk.Kurszeit20.03.200915:32:55 UhrTagesvolumen (Stück):D272.546:DTageshoch / -tief3,152,82Vortageskurs (19.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif2,96 VAVeränd. Vortagabs. +0,03+1,01%Jahreshoch / -tief5,34 (09.03)1,61 (06.01)52 Wochenhoch / -tief6,09 (21.11)1,61 (06.01)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifDB67QB
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Bundestag billigt Gesetz für mögliche HRE-Verstaatlichung:D
(NEU: Bernhardt) Von Andreas Kißler DOW JONES NEWSWIRES
Der Deutsche Bundestag hat am Freitag den Gesetzentwurf zurEnteignung von Banken gebilligt, mit dem die Grundlage für eine Verstaatlichungder Hypo Real Estate AG (HRE) geschaffen werden soll. 379 Abgeordnete stimmtendem "Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz" zu, 107 Parlamentariervotierten dagegen, und 46 enthielten sich.Die Abstimmung im Bundesrat ist für den 3. April geplant. Nach Zustimmung derLänderkammer wird Bundespräsident Horst Köhler voraussichtlich in dernachfolgenden Woche das Gesetz unterzeichnen.
Danach kann das
Bundesfinanzministerium (BMF) als "Enteignungsbehörde" den formellen Beschlussfür eine Enteignung fassen.Das in dem Gesetzespaket enthaltene "Rettungsübernahmegesetz" sieht eineVerstaatlichung in Schwierigkeiten geratener Banken als "letztes Mittel" vor.Zuvor müssen allerdings alle anderen Möglichkeiten erfolglos versucht wordensein. Voraussetzung für die Enteignung ist insbesondere, "dass für eineentsprechende Kapitalmaßnahme in der Hauptversammlung die erforderliche Mehrheitnicht erreicht worden ist oder der Beschluss nicht rechtzeitig eingetragenwird".Die Möglichkeit, ein Enteignungsverfahren einzuleiten, endet nach demGesetzentwurf am 30. Juni. Rechtsverordnungen zur Umsetzung des Beschlusseskönnen bis zum 31. Oktober erlassen werden. Eine solche Verordnung bezöge sichausschließlich auf die HRE, hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bereitsklargemacht.
Redner der Koalition verteidigten das Gesetz am Freitag im Bundestag, währenddie Opposition die geplanten Änderungen scharf kritisierte.Finanzstaatssekretärin Nicolette Kressl bekräftigte in der Debatte die Haltungdes BMF, das als letzte Möglichkeit eine vollständige Kontrollübernahme bei derHRE anstrebt."Für die Rechtssicherheit und die Geschwindigkeit, die wir zum Handeln brauchen,ist es notwendig, zu einer raschen 100-prozentigen staatlichen Kontrollmehrheitbei der HRE zu kommen, denn wir müssen den Zusammenbruch einer systemrelevantenBank mit anschließenden massiven Dominoeffekten verhindern", sagte Kressl.Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Otto Bernhardt, forderte dasBMF allerdings zur Mäßigung auf.
"Wir wollen das letzte Mittel, eine Enteignung,vermeiden", erklärte er in einer Mitteilung. Die soziale Marktwirtschaft gebietees, Alternativen zuvor intensiv auszuloten. "Hier darf dasBundesfinanzministerium nicht aus ideologischen Gründen voranpreschen",verlangte Bernhardt.Auch der Vorsitzende des parlamentarischen Kontrollgremiums für denBanken-Rettungsfonds, der CSU-Finanzpolitiker Albert Rupprecht, betonte, der Wegeiner Enteignung der HRE sei noch nicht vorgezeichnet. "Priorität muss ausunserer Sicht ganz klar eine Verhandlungslösung haben", erklärte er.Gespräche mit dem HRE-Großaktionär J.C. Flowers über einen Verkauf seinerAnteile an den Bund haben bisher zu keinem Ergebnis geführt, aber man hatweitere Gespräche vereinbart.
Im April soll es nun zu einer außerordentlichenHauptversammlung der HRE kommen, bei der ein Kapitalschnitt und einenachfolgende Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht auf der Tagesordnung stehensollen.Der Gesetzentwurf verlängert zudem die bisher dreijährige Laufzeit der vomBanken-Rettungsfonds garantierten Verbindlichkeiten in "begründeten Fällen" auffünf Jahre, jedoch nur für maximal ein Drittel der einem Unternehmen gewährtenGarantien. Webseiten: Bundesministerium der Finanzen: BMF-Startseite
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Deutsche Bank AG WavePut 31.03.09 DAX :D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 1,62250.000 Stk.Brief: 1,64250.000 Stk.Taxierungszeitpunkt20.03.200916:20:46 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif1,45 2.000 Stk.Kurszeit20.03.200916:04:14 UhrTagesvolumen (Stück):D1,2 Mio.:DTageshoch / -tief2,061,34Vortageskurs (19.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif1,72 VAVeränd. Vortagabs. -0,27-15,70%Jahreshoch / -tief6,21 (09.03)0,76 (19.03)52 Wochenhoch / -tief6,21 (09.03)0,76 (19.03)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifDB46ZK
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Internationale Aktienmärkte vorwiegend im Minus:D:D
Der Dow Jones beendete den Handelstag bei 7.400 Zählern, minus 1,15%, so die Analysten von Postbank Research.
Der S&P 500 habe bei 784 Zählern, minus 1,30% und die NASDAQ bei 1.483 Zählern oder 0,52% im Minus geschlossen. In Japan habe der Nikkei 225 bei 7.945 Zählern, minus 26 Punkte gehandelt. Der DAX habe bei 4.043 Punkten plus 1,18% gehandelt. Die Analysten würden eine schwächere Eröffnung erwarten. (20.03.2009/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 20.03.2009
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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Deutsche Bank AG Put 17.06.09 DAX :D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 19,44100.000 Stk.Brief: 19,46100.000 Stk.Taxierungszeitpunkt20.03.200916:27:29 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif19,43 10.000 Stk.Kurszeit20.03.200914:55:26 UhrTagesvolumen (Stück)120.000Tageshoch / -tief19,4419,32Vortageskurs (19.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif19,58 G VAVeränd. Vortagabs. -0,15-0,77%Jahreshoch / -tief23,91 (09.03)10,05 (06.01)52 Wochenhoch / -tief23,91 (09.03)1,73 (16.05)
WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifDB061L
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
Landesbank Baden-Württemberg: Veröffentlichung gemäß § 30e WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Landesbank Baden-Württemberg / Aufnahme von Anleihen und deren Gewährleistungennach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG20.03.2009Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung nach § 30e Abs. 1, Nr. 2WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Bezeichnung: LBBW 2,50% Inhaberschuldverschreibungen R. 4608 v.2009(2011)ISIN: DE000LBW3UM3Valuta: 23.03.2009Endfälligkeit: 01.02.2011
Emissionsvolumen::D EUR 100,0 Mio.€:D20.03.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
:DOh das wird eine Beerdigung.;)
Die Landesbank Baden-Württemberg hat die ganzen Wundertüten diese ARS-Anleihen.
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BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Dax Mini Short:D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 10,32200.000 Stk.Brief: 10,34200.000 Stk.Taxierungszeitpunkt20.03.200916:49:56 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif10,12 200 Stk.Kurszeit20.03.200912:55:28 UhrTagesvolumen (Stück):D10.400:DTageshoch / -tief10,5510,12Vortageskurs (19.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif9,62 VAVeränd. Vortagabs. +0,50+5,20%Jahreshoch / -tief14,55 (09.03)1,42 (07.01)52 Wochenhoch / -tief14,55 (09.03)1,42 (07.01)WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifBN2Q70
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AW: DAX 2009 und die Zukunft
:DUSA wirtschaftliche Talfahrt geht weiter:D
In den USA bleibt der konjunkturelle Ausblick vorerst getrübt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Zumindest für das 1. Halbjahr 2009 müsse weiterhin mit einer schwachen Entwicklung gerechnet werden. So würden die Stimmungsindikatoren bei den Haushalten und Unternehmen nach wie vor kein Wachstum der entsprechenden Bereiche anzeigen. Zwar dürfte der endgültige Wert für das Konsumentenvertrauen der Universität Michigan im März leicht auf 57,0 Punkte nach oben revidiert werden (Februar: 56,3), dieser liege damit aber nur knapp oberhalb der in der Historie der Zeitreihe seit 1952 verzeichneten Tiefstwerte (Freitag).
Belastend würden sich für die Verbraucher neben der schlechten Lage am US-Arbeitsmarkt vor allem auch die Preisrückgänge am US-Immobilienmarkt auswirken. Der Vermögensverlust verschärfe die Lage bei den zum Teil sehr hoch verschuldeten Hausbesitzern. Dass sich bei den Hauspreisen bisher noch keine Trendwende zum Positiven abzeichne, dürfte der FHFA-Hausmarktindex (ehemals OFHEO) der Federal Housing Finance Agency für Januar zeigen, bei dem die Analysten ein Minus von 1,5% gg. Vm. erwarten würden (Dienstag). Die Jahresrate würde auf Basis dieser Prognose bei -9,0% liegen (Dezember: -8,7%).
Auch in den kommenden Monaten müsse noch mit Preisrückgängen gerechnet werden. Zwar sei zur Jahresmitte mit Unterstützung der Geld- und Fiskalpolitik ein Nachlassen der Abwärtsdynamik bei den Hauspreisen in Sicht, Entwarnung könne aber nach Erachten der Analysten noch nicht gegeben werden. Bei den Neubauverkäufen sei zwar im Februar im Vergleich zum Vormonat wohl ein höherer Wert verzeichnet worden (Mittwoch); mit Blick auf die schlechte Stimmung im Bausektor dürfte dies aber nur von temporärer Dauer sein. Auch im industriellen Sektor der USA dominiere der Pessimismus. Bei den Auftragseingängen langlebiger Gebrauchsgüter sei im Februar erneut ein kräftiges Minus einzukalkulieren, was sich negativ auf die Industrieproduktion auswirken dürfte.
In der Eurozone sei zuletzt ebenfalls eine deutlich geringere Produktionstätigkeit festzustellen gewesen. Diese Tendenz drohe in den kommenden Monaten noch anzuhalten. Darauf würden sowohl die Einkaufsmanagerindices - die Schnellschätzungen für die Umfragewerte im Verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor würden am Dienstag veröffentlicht - als auch der ifo Geschäftsklimaindex deuten, der zuletzt die niedrigsten Niveaus seit der deutschen Wiedervereinigung ausgewiesen habe.
Im März würden die Analysten hier nur mit einer leichten Verbesserung bei den Geschäftserwartungen rechnen, während die aktuelle Lage von den Unternehmen erneut schlechter eingeschätzt worden sein dürfte. (20.03.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 20.03.2009
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Dax Mini Short:D
BörsenplatzStuttgartRealtime-Taxe: https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifGeld: 10,58200.000 Stk.Brief: 10,60200.000 Stk.Taxierungszeitpunkt20.03.200917:04:48 Uhrakt. Spread / homogenisiert0,020 2,000Last https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im...timeButton.gif10,77 G 0 Stk.Kurszeit20.03.200910:11:00 UhrTagesvolumen (Stück)0Tageshoch / -tief10,7710,77Vortageskurs (19.03.)/
Kursart https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gif10,00 EKVeränd. Vortagabs. +0,77+7,70%Jahreshoch / -tief14,93 (09.03)1,65 (07.01)52 Wochenhoch / -tief14,93 (09.03)1,65 (07.01)WKN / Symbol https://www.rt.boerse-stuttgart.de/im.../info_12px.gifBN2Q71
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VEM: Überbrückungskredit wird zwei Monate verlängert:D
Die zur Merckle-Gruppe gehörende VEM VermögensverwaltungGmbH (VEM VV) hat mit ihren Gläubigerbanken eine Verlängerung des Anfang Januargewährten Überbrückungskredits um zunächst zwei Monate vereinbart. Danach würdedieser von einem längerfristigen Kredit abgelöst werden, teilte die VEM VV amFreitag mit. Das in diesem Zusammenhang bei der KPMG in Auftrag gegebeneSanierungsgutachten stehe kurz vor der Fertigstellung und soll im Aprilvorliegen.Bei einem Treffen mit allen Gläubigerbanken am vergangenen Mittwoch seien dieerreichten Meilensteine zur finanzwirtschaftlichen Stabilisierung derUnternehmensgruppe vorgestellt worden. "Wir haben hierbei nochmals bekräftigt,dass wir zu den vereinbarten und bereits eingeleiteten Maßnahmen zumSchuldenabbau stehen und diese im Sinne aller Beteiligten umsetzen", wird LudwigMerckle zitiert.In der Sitzung habe KPMG über einen positiven Zwischenstand berichtet, der aufeinen erfolgreichen Geschäftsverlauf der operativ tätigen Unternehmen derVEM/Merckle Gruppe sowie die gute Wettbewerbsfähigkeit und Marktpositionierungzurückzuführen sei. Der anschließend vorgesehene längerfristige Kredit soll dienotwendige Zeit verschaffen, einen geordneten Verkaufsprozess desGenerikaherstellers Ratiopharm umzusetzen, berichtete die VEM. Damit wäre derwesentliche Schritt zur nachhaltigen Reorganisation der Unternehmensgruppegetan. Webseite: VEM-Vermögensverwaltung
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/DAX-Futures schließen sehr schwach
Die DAX-Futures haben am Dienstag im Sog der US-Börsensehr schwach geschlossen. Der Juni-DAX verlor 71,5 auf 4.178,5 Punkte, nachdemes an Wall Street zu Gewinnmitnahmen gekommen war. Das Tageshoch lag bei 4.263und das Tief bei 4.163 Punkten. Umgesetzt wurden 157.120 Kontrakte. Nachdem derKontrakt durch die Unterstützung bei 4.187 gefallen ist, sahen technischeAnalysten die nächste Unterstützung bei 4.122 Punkten, Widerstände wurden bei4.259 und 4.277 lokalisiert. Zwischen diesen Marken dürfte sich das weitereGeschäft abspielen, hieß es. DJG/cln
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Dax future (fdax) - eurex/200909
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DAX wird wahrscheinlich weiterhin rutschen. :(