Wohn-Riester sinnvoll?

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  1. Avatar von seppel86
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    Standard Wohn-Riester sinnvoll?

    Hallo nochmal,

    ich war jetzt bei einem Finanzberater und bei einer Bausparkasse.

    Dahrlehenssumme 123.000€ für eine ETW

    Der Finanzberater machte ein Angebot 15 Jahre 2,01% mit Möglichkeit Sondertilgung von 5% jährlich und 2x 2Jahre 0% Tilgung falls arbeitslos etc.
    Restschuld 69.000€ Danach ungewiss.

    Die Bausparkasse will das Ganze extrem splitten. Darunter 2 Bausparverträge mit mindestens einmal Wohn-Riester pro Variante. (Es gibt 2 Varianten)
    Die Angebote sind recht unübersichtlich, deswegen lass ich mal die Details weg.
    Aber macht Wohn-Riester überhaupt Sinn wenn ich in ein paar Jahren ausziehen und vermieten will?
    Habe gelesen, dass man die Förderung dann zurück geben muss.

    Danke

    mfg

  2. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    In Ihrem Fall der in näherer Zukunft vermieteten ETW macht Wohn-Riester keinen Sinn, den Grund haben Sie schon genannt.
    Sie können allerdings, wenn Sie aus der ETW ausziehen und eine andere selbstgenutzte Immobilie erwerben, dort mit dem Wohn-Riester "weiter machen".

  3. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Danke!

    Ich wollte nur sicher gehen, dass ich nichts übersehen habe.

    Sie können allerdings, wenn Sie aus der ETW ausziehen und eine andere selbstgenutzte Immobilie erwerben, dort mit dem Wohn-Riester "weiter machen".
    Das wird so nicht passieren.

    Bin schon etwas enttäuscht. Der Berater weiß, dass ich die Wohnung später vermieten und verkaufen will.
    Dennoch will er mir Wohn-Riester andrehen ohne mich aufzuklären.

  4. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Zitat Zitat von seppel86
    Das wird so nicht passieren.

    Bin schon etwas enttäuscht.
    Das sollten Sie auch !
    Ein Berater einer Bausparkasse ist sicherlich über eine solche grundsätzliche Regelung im Bilde. Deshalb kann das m.E. nur ein bewusstes Nicht-Erwähnen sein. Da würde ich gerne mal die Antwort auf die Frage nach dem "Warum" bzw. "Warum nicht" hören ?

  5. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Ich habe morgen einen zweiten Termin bei ihm. Ich werde mal ganz unwissend fragen falls er nicht von selbst damit rausrückt, was ich nicht glaube.

  6. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Ich habe nochmal genauer draufgeschaut.
    Beide Varianten fangen ja mit dem selben Bankdahrlehen an.
    Anfängliche Tilgung 0%. Ich zahle nur die Zinsen von ca 198€. Der Rest geht in BSV und Riester.
    Am Ende der Zahlungsperiode auf Seite 2 steht dann Sondertilgung von 123.000 €. Heißt also ich zahle die ersten 13 Jahre
    wirklich nur Zinsen. Macht das überhaupt Sinn? Auf der ersten steht natürlich schön Restschuld 0€ nach 13 Jahren.
    Für mich wird das Ganze immer kurioser.

  7. Avatar von ThomasRomer
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Hallo seppel6,

    ich schließe mich der Meinung der Vorredner an. In diesem Zusammenhang macht die Riester-Förderung absolut keine Sinn, da du daruch sehr viele Nachteile hast. Sobald wir nicht mehr von Eigennutzung reden, haben wir bei der Riester-Förderung im BSV-Bereich ein Problem.

    Zu deiner anderen Frage: Nein, das macht keinen Sinn, wird aber leider häufig so angeboten. Mit dieser Logik kommst du auf jeden Fall nicht wirklich voran. Meine Empfehlung: Finanziere den gesamten Betrag erst einmal klassisch über eine "Immobiliendarlehen" und lass dir ein Angebot geben. Dann hängt es von der Laufzeit ab, wie man weiter macht. Wenn die Laufzeit 10 Jahre beträgt, dann wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vollständig getilgt haben, somit muss man sich mit dem Thema Anschluss-Finanzeirung beschäftigen. Hier kann dann ein BSV sinnvoll sein, muss aber nicht (kein WOHNRIESTER-BSV). Idealerweise versuchst du die Laufzeit länger zu gestalten 15 Jahre oder 20 Jahre, dann sollte eigentlich der Großteil der Finanzierung abgeschlossen sein. Sollte deine Bank das so nicht mitmachen wollen, dann würde ich mir an deiner Stelle ein anderes Angebot einholen, denn es gibt seriöse Banken, die das auch mitmachen.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen? Wenn noch was unklar ist, dann einfach fragen oder melden.
    Grüße
    Thomas

  8. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Jo danke für den Rat. Wie oben schon beschrieben hab ich folgendes Angebot von einem anderen Finanzberater bekommen.

    Der Finanzberater machte ein Angebot 15 Jahre 2,01% mit Möglichkeit Sondertilgung von 5% jährlich und 2x 2Jahre 0% Tilgung falls arbeitslos etc.
    Bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Das Angebot klingt recht vernünftig. Dieser Finanzberater hat mir auch ein Angebot für ein normalen BSV fertig gemacht ohne
    mir es aufdrücken zu wollen. Er hat es nur nebenbei mit rangehangen. Der BSV wäre dann kurz vor Ende der Sollzinsbindung zuteilungsreif und würde die komplette
    Restschuld abdecken aber mehr auch nicht. Das klingt logisch und vernünftig beraten und nicht so ein sch*** wie bei der Bausparkasse.

  9. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    seppel86,

    die Grundidee ihres Finanzvermittlers klingt gut, Hypothekendarlehen mit 1 oder 2 % Tilgung, Restschuld nach 10 oder 15 Jahren abgesichert über einen BSV. Beim Bausparvertrag bitte auf folgendes achten:

    - Guthabenszins 1 %
    - Sparguthaben bei Zuteilung 30 %, entspricht 70 % Bausparanspruch
    - Darlehenszins für das Bauspardarlehen höchstens 2 % (dabei darf aber der Mindestanspargrad mit 30 % - siehe Punkt vorher - nicht überschritten werden)
    - Abschlussgebühr kleiner 1 % der Auszahlungssumme/Bausparsumme

    Der Hypothekenzins für 15 Jahre erscheint mir etwas zu hoch. Wie sehen denn die Ausgangsdaten

    1) Kaufpreis
    2) Ewerbsnebenkosten Notar, Grunderwerbssteuer, Makler
    3) beabsichtigte und eingebundene/mitfinanzierte Modernisierungen und Renovierungen
    4) Eigenkapital
    5) ihr ermittelter Finanzierungsbedarf

    Warum sind keine KfW Mittel in dem Angebot berücksichtigt?

  10. Avatar von Hanomag
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Zitat Zitat von noelmaxim
    - Sparguthaben bei Zuteilung 30 %, entspricht 70 % Bausparanspruch
    Gibt es noch solche Bausparkassen?

    Vor langer Zeit, als das BHW noch dem DGB und dem Beamtenbund gehörte, habe ich dort einen BSV über 110.000 DM mit 27 % Eigenkapital finanziert bekommen. In der Zwischenzeit gehört das BHW eher zu den Bausparkassen, die sich mit unzufriedenen Kunden herumschlagen müssen.

  11. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Ja selbstverständlich gibt es diesen Tarif noch. Ein Tarif der - geht es um die Zinsabsicherung der Restschuld von 10 oder 15 jährigen Zinsfestschreibungen - seines Gleichen am Markt in punkto Guthabenszins {1%), Abschlußkosten (1,6% auf die Hälfte der Auszahlungssumme, üblich 1% auf die Auszahlungssumme/Bausparsumme ) und Verhältnis Mindestansparung {30%) zum Darlehenszins (2%) sucht. Gibt keine Alternative dazu derzeit, betrachtet man alle Aspekte.

  12. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Kaufpreis 137.000€
    Nebekosten 11.000€ (Makler muss nicht bezahlt werden)
    Eigenkapital 25.000€
    Dahrlehenssumme 123.000€ (Renovierung/Modernisierung nicht nötig)

    Warum sind keine KfW Mittel in dem Angebot berücksichtigt?
    Da kenne ich mich nicht mit aus.

    Rate wäre nur rund 463€ 2,5% Tilgung. Damit hätte ich fast die gleichen Ausgaben wie jetzt. Kaltmiete 470€. Ich bleibe in der Wohnung und kaufe sie.
    Will sie aber in absehbarer Zeit (5 Jahre) vermieten und in weit entfernter Zeit (25 Jahre) verkaufen.
    Die Restschuld ist danch noch ziemlich hoch. Komme aber mit dem Geld so ganz gut zu recht, so dass ich möglichst viel etwa 2000€ im Jahr
    sondertilgen will. Zu hohe Raten will ich nicht falls mal andere Kosten auf mich zukommen. Da lieber am Jahresende das ersparte als Sondertilgung.

    Edit: wenn ich das richtig verstehe ist die KfW-Förderung dazu gedacht zinsgünstig zu sanieren/modernisieren oder nicht?

  13. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Hallo Seppel86,

    nein, die KfW ist als ein Baustein der gesamten Finanzierung/der gesamten, benötigten Finanzierungsmittel zu sehen. Sie können als einen Teil der benötigten Mittel das KfW Programm 124 Wohneigentum auswählen. Ich empfehle auch diesen Baustein dem gesamten Konzept - auch wenn dieses auf längere Zinsfestschreibungszeit und Sicherheit abzielen soll - beizumischen.

    Mit dem Zinssicherungsinstrument der Signal Iduna F60 kann die Restschuld der KfW nach 10 Jahren (aber auch die Restschuld nach 15 Jahren so es die gewünschte Zins-, und Tilgungsrate zulässt) mit minimalen Aufwand hervorragend abgesichert werden.

    Man sollte dabei auch mal bedenken dass es keineswegs sicher ist, dass das Zinsniveau in 10 Jahren deutlich schlechter ist, entsprechend eine höhere oder gar komplette Zinsssicherheit über eine längere Zinsfestschreibungszeit mit einhergehenden höheren Zinsen gar nicht nötig wird. Tilgung aber ausgesetzt zu haben, dies in einem Bausparvertrag mit diesen tollen Tarifeigenschaften wie es die Signal noch anbietet, schafft u.a. zu dem die Flexibilität über die Tilgungsgelder als Krankenschein für die Immobilie in den Jahren zu verfügen zu können, sollte das von Nöten sein. Es schafft zudem im Vorfeld ja die Möglichkeit eine kürzere Zinsfestschreibungszeit zu wählen und trotzdem Zinssicherheit zu haben. Berücksichtigt man dann noch den Guthabenszins von 1 % (dieser Zins gewinnt ja noch an Wert, bzw. erhöht sich sollte man Wohnungsbauprämie bekommen, was mehr tun als die meisten glauben), der nur unwesentlich geringer ist als der Zahlzins bei 10 Jahren, gewinnt das "Kaufen von 2%" für die Zukunft absolut an Gewichtung, ja es macht Bausparen als Beimischung eines gesunden Finanzierungskonzeptes tatsächlich wieder attraktiv. Vorraussetzung - wie ja schon beschrieben - dass man sich mit wenig Aufwand viel gesichertes und gekauftes Darlehen sichert, sprich die Mindestansparung bei einem attraktiven Zinssatz gering ist.

    Sind in 10 Jahren die Zinsen niedrig, prolongiert man das Angebot für die 10 Jahre, wissend in 5 Jahren läuft die nächste Zinsfestschreibung zu einem ggf. anderem Marktniveau aus, so wacht oder kann das Zinssicherungsinstrument über den nächsten Baustein wachen.

    Kann man echt mal drüber nachdenken und in seine Überlegungen mit einbringen. Auch wenn ich grundsätzlich kein grosser Freund von Bausparen bin, aber mit diesem Tarif habe ich in Berechnungen und Gegenrechnungen gute Ergebnisse erzielen können, so dass ich das mal kundtun muss.

  14. Avatar von seppel86
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Danke noelmaxim für deine Hilfe.

    Der Berater hat mir heute ein Angebot ausgerechnet: 50.000€ zu 1,70% + 73.000 1,54%. Beides eine Dauer von 10 Jahren.
    Ich schätze mal die 50.000€ ist das KfW-Dahrlehen? Warum sind die Zinsen für das KfW höher?

    Das Problem bei 10 Jahre Zinsbindung ist, dass ich die Restschuld, in der Rechnung, von rund 85.500€ niemals in 10 Jahren durch
    einen BSV abdecken kann. Da wären die Raten zu hoch. Vielleicht in meiner Finanzsituation machbar. Aber dann wär kein Platz für
    andere Kosten/Ausgaben. Und bei Signal Iduna F60 mit nur 40% Dahrlehensanspruch wird das Ganze ja noch schwieriger.

    Bei 15 Jahre Laufzeit ist die Restschuld geringer und der BSV kann länger laufen.

  15. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wohn-Riester sinnvoll?

    Seppel, kein Problem

    Da hast du was nicht richtig gelesen oder nicht ganz.

    Die Bausparsumme ist im F60 mit Mehrzuteilung die Hälfte der Auszahlungssumme. 60 % müssen auf die Bausparsumme gezahlt werden, also 30 % auf die Auszahlungssumme. Du musst durch die Mehrzuteilung hälftig denken Entsprechend sind ja auch die Gebühren geringer. Du zahlst zwar 1,6 % Abschlussgebühr, aber nur auf die Bausparsumme und die ist die Hälfte der Auszahlungsumme. Bei anderen Bausparkassen ist die Auszahlungssumme gleich die Bausparsumme, darauf dann 1% ist mehr als 1,6 % auf die Hälfte

    Ist so, muss man halt nur wissen und eben deshalb ist der Tarif einzigartig am Markt und 1 % Guthabenszinsen gibt er gegenüber 0,1 bis 0,5 % auch noch, dies bei festen 2 % Darlehenszinsen.

    Mal Hypothetisch/rechnerisch (ich muss mal den Tilgungssatz ausrechnen den du im Angebot auf die Hypo hast um bei gesamt 85500 Restschuld zu landen)u benötigst also 30 % auf 85.000 Euro zur Verdeutlichung um den Tarif zu erklären. Das sind in 10 Jahren 26.000 Euro. Mit diesen 26.000 Euro kaufst du dir 59.000 Euro zu 2 %! 26.000 Euro Ansparung macht 212 Euro im Monat. Was zahlst du an Zinsen für die beiden Bausteine? Addiere zu deinen Belastungen aus den beiden Hypotheken die 212 Euro dann hast die Gesamtbelastung. fertig bist du exakt nach 19 Jahren!

    Ist dir die Belastung zu hoch, dann reduzierst du den Tilgungsanteil aus den 73.000 Euro, addierst die Restschuld (die ist jetzt etwas höher) zu der Restschuld KfW (die liegt bei 39.000 Euro) und berechnest alles auf eine höhere Auszahlungssumme neu, so dass es in einen Berecih fällt, den du dir leisten kannst. Geht das nicht, dann bekommst du keine 100 %ige Zinssicherheit hin, was aber nicht heißt, den Gedankengang nicht trotzdem, dann anteilig in deine Überlegungen/in dein Finanzierungskonzept mit einzubringen.

    Konkret

    KfW 156 Euro bei 2,05 % Tilgung Restschuld 39.000 Euro
    Hypo 154 Euro bei 1 % Tilgung Restschuld

  16. Avatar von seppel86
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    kann ich Ihnen vielleicht mal beide Angebote zuschicken die ich bekommen habe? Einen BSV schließe ich sowieso ab

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