Ich sehe es ähnlich wie ducnici.
Dein Banker, möglicherweise auch dein Verwandter, hat im Glauben an seine Dachorganisation Unterlagen von dir ausfüllen lassen, die Fehlerbehaftet sind.
Warum solltest du nun der Böse sein, wenn du eine Behebung des Fehlers möchtest?
Dein Banker kann nichts dafür, dass er dir fehlerhaften Vertrag gegeben hat, weil er einfach nicht im Vertragsrecht drinsteckt.

Vielleicht ist ja deine Sparkasse im Ort einer größeren Sparkasse in einer Stadt angeschlossen, sodass du nicht deinen Bekannten einen Brief schreiben musst, sondern an die Damen und Herren aus der Hauptstelle. Ob dein Bekannter dann überhaupt von deinen Streitigkeiten mit seinem Arbeitgeber erfährt, wage ich zu bezweifeln.