Thema: MBA Studium langfristig sinnvoll???

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  1. MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 1
    rejen001
    rejen001 ist offline

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    01.01.2020
    Hallo zusammen und ein frohes neues Jahr!

    Ich befinde mich momentan in einer kognitiven Dissonanz und bräuchte ein paar Meinungen, da ich in meinem Privatleben keinen Kontakt zu Menschen habe, die mir bei der Angelegenheit helfen können.

    Zu mir: Ich bin 27 und Maschinenbauingenieur. Langfristig strebe ich die finanzielle Unabhängigkeit an und bin mit Vermögen, Sparquote und Investmentstrategie, sowie dem teils vorhandenen Mindset schon auf dem guten Weg dorthin. Seit Oktober 2019 absolviere ich noch nebenberuflich einen MBA (ca. 13.000€) und ca. 20h zusätzlich pro Woche zum Lernen.

    Generell kann ich sagen, dass ich vom Schulsystem (Selber: Realschule, Ausbildung, Abitur, Studium) nichts halte. Meine gesamte finanzielle Bildung habe ich aus Büchern und dem Internet. Ich halte nichts von Abschlüssen oder Titeln! Ich strebe aus steuerlicher Sicht langfristig an, mein Einkommen größtenteils aus eigenen Unternehmen oder Investitionen zu generieren.

    Im MBA Studium merke ich wieder, dass mir die Profs nichts beibringen können, was ich mir nicht selber beibringen kann. Wenn sie da stehen würden, wo ich hin will, müssten sie nicht abends und am Wochenende Vorträge halten. Desweiteren habe ich absolute Probleme mit dem Notensystem. Ich bezahle Menschen, die mir Noten geben. Die wenigsten Gründer oder Investoren werden einen MBA haben, sondern Leute einstellen, die einen MBA haben. Ich habe das Gefühl der MBA ist (Abschlüsse an sich) lassen dich glauben, man wäre erfolgreich. Die Karriereleiter ist eigentlich ein Hamsterrad, in dem so viele Menschen stecken und nicht rauskommen.

    Ich merke, dass die Zeit die ich wöchentlich investiere, mich unglücklich macht. Ich habe tief im Innern das Gefühl, du machst gerade nicht das was du eigentlich willst, sondern nur etwas wozu dich das System insgeheim zwingt. Es lässt dich glauben, du müsstest es tun um langfristig erfolgreich zu sein. Meine Kommilionen stecken auch alle im Hamsterrad, ich sehe weder im Netzwerk noch im Wissen einen Vorteil. Macht es nicht mehr Sinn seine Zeit in seine eigenen Projekte zu investieren, mehrere Einkommensströme aufzubauen, als einer Weiterbildung zu folgen, die dich als Angestellter irgendwann nur mehr Steuern zahlen lässt, einen vermutlich stressigeren Job beschert wegen Beförderung usw.? Als Angestellter oder Selbstständiger Berater oder so, kann man immer nur seine Zeit gegen Geld tauschen. Also ein 1:1 Business. Nach oben hin ist diese Einkommensquelle nicht unendlich skalierbar und die Steuern kommen hinzu.

    Ich habe 25 Jahre lang gedacht Schule, Abitur, Studium machen dich erfolg(reich). Stattdessen hängt man trotzdem im Hamsterrad. Tag für Tag. Man hangelt sich von einem Wochenende zum nächsten. Mittlerweile bin ich stark vom Mentoring überzeugt und ich glaube sogar das Mentoring, die beste Variante ist, seine Ziele zu erreichen.

    Trotz div. Bücher wie Lead the Field, der Weg zur finanziellen Freiheit, Rich Dad Poor Dad, Cashflow Quadrant, Denke nach und werde reich usw....habe ich warscheinlich noch Blockaden und alte falsche Glaubenssätze.

    Sollte man die Zeit und das Geld lieber sparen? Die Zeit zum lernen kann man nutzen für eigene Projekte oder zum Arbeiten. Das Geld daraus lässt sich investieren. Die Kosten für das Studium lassen sich investieren. Ich habe bereits eine Rechnung aufgemacht. Die ca. 20.000€ (Arbeitszeit plus Kosten) kosten zukünftig einiges an Rendite (je nach Strategie). Stehen die im Verhältnis zum Mehrwert des MBA? Das sind halt solche Fragen die ich mir stelle. Abgesehen von dem Stresslevel der sich durch Prüfungen und der späteren Beförderungen ergibt.

    Kommen wir also zum ENDE und zu meiner FRAGE:

    Benötigt man aus Sicht des Unternehmers oder Investors einen MBA?

    Ich hoffe es gibt hier einige Menschen, die die finanzielle Unabhängigkeit schon erreicht haben und können mir den ein oder anderen Tipp geben.

    LG

  2. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 2
    titan1981
    titan1981 ist gerade online

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    was meinst du was passiert wenn keiner mehr arbeitet und nur noch investiert. Es passiert nichts mehr weil keiner mehr die Arbeit macht. Mache dir darüber mal Gedanken.

  3. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 3
    marinapecunia
    marinapecunia ist offline

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    Gute Frage, nächste Frage...

    Nein, es ist schon gut sich damit zu beschäftigen. Aber Du solltest die Sichtweise etwas ändern! Aus der Haltung heraus, das Dir ein Professor nicht mehr beibringen kann, wirst Du nicht weiter kommen. Klingt auch ein wenig hochnäsig!

    Ich bin seit 25 Jahren selbstständig und habe auch viele kommen und gehen sehen. Meiner Erfahrung nach braucht man zwei Dinge, wenn man sich selbsständig machen möchte. Vorab Coaches gibt es sehr, sehr viele aber in manchen Branchen wohl nicht genug und viele Unternehmer geben nicht gern zu, das sie Hilfe brauchen.

    Also was brauchst Du:

    Erstens bestimmte Eigenschaften:

    1. Du musst es wirklich wollen und Dir "Reich sein" vorstellen können, richtig vorstellen, ohne schlechtes Gewissen. Das ist für viele nicht so leicht.
    2. Du musst Rückschläge einstecken könnne, nach jedem Hinfallen wieder Aufstehen!
    3. Zielgerichtet arbeiten - Selbst und Ständig - wie es so schön heißt, auch das ist schwer als man denkt!

    Und sicher noch einiges mehr, aber ich denke, das rutscht alles in einen der drei Punkte.


    Ziel haben

    Du musst wissen, was Du tun willst, womit Du erfolg haben willst, was Du besonders gut kannst!

    1. Mache Dir eine Art Businessplan, was kannst Du, was gehört dazu

    2. Wen brauchst Du dazu - allein geht nichts, und lernen musst Du auch

    3. Schritte planen, Etappenziele stecken und einhalten


    Und denk immer daran - Du brauchst Kunden, Kunden, Kunden, ... die kommen nicht von allein, an die heranzukommen, das ist das Schwerste!


    Ich weiß nicht, was man bei einem MBA-Studium so lernt, auf jeden Fall hat man dann sicher einen Abschlus, einen Titel und eine Urkunde, das zählt bei vielen Menschen sehr.

    Mir hat vor Jahren Alex Fischers Buch "Reicher als die Geißens" geholfen(derzeit kostenlos), ein reißerischer Titel, aber ein sehr seriöser Inhalt. Er erläutert auch viel zu den obengenannten Punkten, also was muss man tun und wie sollte man sein, um "reich" zu werden; und wie wird man mit Immobilien reich ohne riesiges Anfangkapital.

    Reicher als die Geissens


    Letzter aber wichtigster Tipp - wenn Du mit den Menschen in Deinem Umfeld nicht zufrieden bist, gehe woanders hin! Also gehe dahin, wo Menschen mit ähnlichen Zielen und Vorstellungen sind - z.B. XING - da gibt es Treffen von Mitgliedern oder Handelsblatt abonieren und Mitglied im Wirschaftsclub werden - tolle Veranstaltungen und Gespräche

  4. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 4
    rejen001
    rejen001 ist offline

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    Zitat Zitat von marinapecunia
    Gute Frage, nächste Frage...

    Nein, es ist schon gut sich damit zu beschäftigen. Aber Du solltest die Sichtweise etwas ändern! Aus der Haltung heraus, das Dir ein Professor nicht mehr beibringen kann, wirst Du nicht weiter kommen. Klingt auch ein wenig hochnäsig!

    Ich bin seit 25 Jahren selbstständig und habe auch viele kommen und gehen sehen. Meiner Erfahrung nach braucht man zwei Dinge, wenn man sich selbsständig machen möchte. Vorab Coaches gibt es sehr, sehr viele aber in manchen Branchen wohl nicht genug und viele Unternehmer geben nicht gern zu, das sie Hilfe brauchen.

    Also was brauchst Du:

    Erstens bestimmte Eigenschaften:

    1. Du musst es wirklich wollen und Dir "Reich sein" vorstellen können, richtig vorstellen, ohne schlechtes Gewissen. Das ist für viele nicht so leicht.
    2. Du musst Rückschläge einstecken könnne, nach jedem Hinfallen wieder Aufstehen!
    3. Zielgerichtet arbeiten - Selbst und Ständig - wie es so schön heißt, auch das ist schwer als man denkt!

    Und sicher noch einiges mehr, aber ich denke, das rutscht alles in einen der drei Punkte.


    Ziel haben

    Du musst wissen, was Du tun willst, womit Du erfolg haben willst, was Du besonders gut kannst!

    1. Mache Dir eine Art Businessplan, was kannst Du, was gehört dazu

    2. Wen brauchst Du dazu - allein geht nichts, und lernen musst Du auch

    3. Schritte planen, Etappenziele stecken und einhalten


    Und denk immer daran - Du brauchst Kunden, Kunden, Kunden, ... die kommen nicht von allein, an die heranzukommen, das ist das Schwerste!


    Ich weiß nicht, was man bei einem MBA-Studium so lernt, auf jeden Fall hat man dann sicher einen Abschlus, einen Titel und eine Urkunde, das zählt bei vielen Menschen sehr.

    Mir hat vor Jahren Alex Fischers Buch "Reicher als die Geißens" geholfen(derzeit kostenlos), ein reißerischer Titel, aber ein sehr seriöser Inhalt. Er erläutert auch viel zu den obengenannten Punkten, also was muss man tun und wie sollte man sein, um "reich" zu werden; und wie wird man mit Immobilien reich ohne riesiges Anfangkapital.

    Reicher als die Geissens


    Letzter aber wichtigster Tipp - wenn Du mit den Menschen in Deinem Umfeld nicht zufrieden bist, gehe woanders hin! Also gehe dahin, wo Menschen mit ähnlichen Zielen und Vorstellungen sind - z.B. XING - da gibt es Treffen von Mitgliedern oder Handelsblatt abonieren und Mitglied im Wirschaftsclub werden - tolle Veranstaltungen und Gespräche
    Hallo Frau Schneider,
    vielen Dank für Ihr freundliches Feedback, dieses bedeutet mir sehr viel.

    Sie haben einen Punkt etwas falsch verstanden. Ich habe nicht geschrieben, dass mir Professoren nichts beibringen können. Ich habe lediglich geschrieben, dass Sie mir nichts beibringen können, was ich mir nicht selber (als Autodidakt) beibringen kann. Sprich das dort vermittelte Wissen erhalte ich auch, wenn ich mich Selbst und Ständig auf die Suche danach begebe.

    Ihre Buchempfehlung ist Top. Dieses Buch habe ich auch schon gelesen. Napelon Hill bringt ja eigentlich auch schon alles auf den Punkt in seinem Buch aus den 30er.

    Es ist eben eine Grundsatzentscheidung. Ich habe mich dazu entschlossen, das erste Semester erfolgreich abzuschließen und behalte mir vor das Studium irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt zu beenden oder auch nicht. Der Titel "MBA" ist mir absolut gleichgültig. Ich werde mich zunächst auf meine Investitionen und die eigenen Projekte fokussieren. Es macht rational betrachtet auch überhaupt keinen Sinn, die einzige Einkommensquelle als Angestellter auszubauen. Erstens wegen der hohen Steuerbelastung (ich zahle den Spitzensteuersatz) und zweitens wegen der Ausfallquote dieser. Sie wissen worauf ich hinauswill. Es macht einfach nüchtern betrachtet mehr Sinn mehrere Einkommensquellen aufzubauen, die entkoppelt von meiner Zeit funktionieren. Das muss ich Ihnen auch nicht erkären, das wissen Sie.

    Vielen Dank für Ihre ehrliche Meinung. Ich bin derzeit dabei mir solch ein Umfeld aufzubauen, weil das bisherige Umfeld eher aus der jammernden Gesellschaft bestand, die mehrere Jahrzehnte, Tag für Tag zur Arbeit gerannt ist und unzufrieden ist. "Der Chef ist Scheiße. Der Staat ist scheiße"...keiner hat aber auch nur einmal in seinem Leben daran gedacht etwas zu ändern. Keiner wollte Risiken eingehen. Alle wollten immer in ihrer Komfortzone bleiben. Und ganz wichtig, ALLE anderen sind Schuld, dass es denen schlecht geht. Da hab ich keine Lust mehr drauf...

    Es gab schon immer Gewinner und Verlierer. Wie Kostolany schon sagte: Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ist, dass beim Kapitalismus ein großer Kuchen ungerecht verteilt wird. Beim Sozialismus ein kleiner Kuchen dafür gerecht. Allerdings ist ein Stück des kleinen Kuchen bei weitem nicht so groß wie das kleinste Stück beim großen Kuchen.

    Jeder hat in DE die Möglichkeit durch finanzielle Bildung ein größeres Stück vom großen Kuchen zu kriegen. Wir sind doch alles Individuen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Entweder gehört man zu den Gewinnern oder zu den Verlierern. Warum soll man bis zur Rente als Angestellter buckeln und die meisten Steuern zahlen? Warum soll man nicht die Chance wahrnehmen und es versuchen. Ich definiere Reichtum nicht nur monetär, sondern auch als Lebenserfahrung. Als Angestellter nine-to-five im Hamsterrad sammel ich keine Lebenserfahrungen, da bin ich ein ganz kleines Zahnrad in der Renditerechnung der Kapitalgeber!

    Beste Grüße und Ihnen alles Gute und weiteren beruflich Erfolg.

  5. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 5
    rejen001
    rejen001 ist offline

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    Zitat Zitat von titan1981
    was meinst du was passiert wenn keiner mehr arbeitet und nur noch investiert. Es passiert nichts mehr weil keiner mehr die Arbeit macht. Mache dir darüber mal Gedanken.
    Was meinst du wenn keiner mehr investiert und alle nur noch arbeiten. Es passiert nichts mehr, weil keiner mehr in die Innovationen und damit zusammenhängenden Arbeitsplätze investiert. Mache dir darüber mal Gedanken.

  6. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 6
    titan1981
    titan1981 ist gerade online

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    Die meisten Investitionen kommen aber nicht von Privatinvestoren sondern von Firmen/Banken etc.. Hierfür benötigt es grundsätzlich Menschen die für die Firmen arbeiten und nicht investieren.
    Somit ist der Anteil der privaten Investoren im Vergleich zu den Menschen die für den Erfolg des Inversest arbeiten müssen sehr gering. Oder sind für dich die Menschen die bei Banken etc. angestellt sind Investoren?

  7. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 7
    marinapecunia
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    Zitat Zitat von rejen001
    Hallo Frau Schneider,
    vielen Dank für Ihr freundliches Feedback, dieses bedeutet mir sehr viel.

    1.Sie haben einen Punkt etwas falsch verstanden. Ich habe nicht geschrieben, dass mir Professoren nichts beibringen können. Ich habe lediglich geschrieben, dass Sie mir nichts beibringen können, was ich mir nicht selber (als Autodidakt) beibringen kann. Sprich das dort vermittelte Wissen erhalte ich auch, wenn ich mich Selbst und Ständig auf die Suche danach begebe.

    2. Ihre Buchempfehlung ist Top. Dieses Buch habe ich auch schon gelesen. Napelon Hill bringt ja eigentlich auch schon alles auf den Punkt in seinem Buch aus den 30er.

    3. Es ist eben eine Grundsatzentscheidung. Ich habe mich dazu entschlossen, das erste Semester erfolgreich abzuschließen und behalte mir vor das Studium irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt zu beenden oder auch nicht. Der Titel "MBA" ist mir absolut gleichgültig. Ich werde mich zunächst auf meine Investitionen und die eigenen Projekte fokussieren. Es macht rational betrachtet auch überhaupt keinen Sinn, die einzige Einkommensquelle als Angestellter auszubauen. Erstens wegen der hohen Steuerbelastung (ich zahle den Spitzensteuersatz) und zweitens wegen der Ausfallquote dieser. Sie wissen worauf ich hinauswill. Es macht einfach nüchtern betrachtet mehr Sinn mehrere Einkommensquellen aufzubauen, die entkoppelt von meiner Zeit funktionieren. Das muss ich Ihnen auch nicht erkären, das wissen Sie.

    4. Vielen Dank für Ihre ehrliche Meinung. Ich bin derzeit dabei mir solch ein Umfeld aufzubauen, weil das bisherige Umfeld eher aus der jammernden Gesellschaft bestand, die mehrere Jahrzehnte, Tag für Tag zur Arbeit gerannt ist und unzufrieden ist. "Der Chef ist Scheiße. Der Staat ist scheiße"...keiner hat aber auch nur einmal in seinem Leben daran gedacht etwas zu ändern. Keiner wollte Risiken eingehen. Alle wollten immer in ihrer Komfortzone bleiben. Und ganz wichtig, ALLE anderen sind Schuld, dass es denen schlecht geht. Da hab ich keine Lust mehr drauf...

    5. Es gab schon immer Gewinner und Verlierer. Wie Kostolany schon sagte: Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ist, dass beim Kapitalismus ein großer Kuchen ungerecht verteilt wird. Beim Sozialismus ein kleiner Kuchen dafür gerecht. Allerdings ist ein Stück des kleinen Kuchen bei weitem nicht so groß wie das kleinste Stück beim großen Kuchen.

    Jeder hat in DE die Möglichkeit durch finanzielle Bildung ein größeres Stück vom großen Kuchen zu kriegen. Wir sind doch alles Individuen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Entweder gehört man zu den Gewinnern oder zu den Verlierern. Warum soll man bis zur Rente als Angestellter buckeln und die meisten Steuern zahlen? Warum soll man nicht die Chance wahrnehmen und es versuchen. Ich definiere Reichtum nicht nur monetär, sondern auch als Lebenserfahrung. Als Angestellter nine-to-five im Hamsterrad sammel ich keine Lebenserfahrungen, da bin ich ein ganz kleines Zahnrad in der Renditerechnung der Kapitalgeber!

    Beste Grüße und Ihnen alles Gute und weiteren beruflich Erfolg.
    Danke, ich freue mich, das ich zu Ihrer Entscheidung beitragen konnte. Auch ich freue mich immer, wenn ich jemanden treffe, der denkt, wie ich!

    Hier noch einige Gedanken zu Ihren Antworten.

    zu 1.
    Ja, das habe ich schon richtig verstanden. Aber eigentlich sollte in einer Vorlesung oder einem Seminar mehr rüberkommen, das Thema sollte mit Praxis-Beispielen ergänzt werden. Vielen hilft aber einfach nur das gesprochene Wort und die Möglichkeit nachzufragen. Aber ja ich kenne solche Vorträge auch. Ich bin auch recht gut im selbstständigem Aneignen von Wissen.

    zu2.
    Ja, das Buch ist Topp, bei "gründer.de" findest Du noch weitere Anregungen.

    zu 3.

    Das Ihnen der Titel "unwichtig" ist, war mit schon klar, und wenn Sie "nur" investieren wollen, ist das auch in Ordnung. Wenn Sie aber mal coachen wollen oder ähnliches, dann schauen viele auch auf die Titel, aber letztlich schlägt Erfolg den Titel.
    Widmen Sie sich aber jeder Investition voll und ganz, sonst geht's in die Hose. Also ich meine, nicht zu viel verschiedenes auf einmal. Schön eins nach dem anderen - viele Halbe Sachen, ..." aber das Wissen Sie auch. Es gibt ja viele erfolgreiche Unternehmen, bei denen man mit Anteilen einsteigen kann und ggf. dann daraus lernen. Ich weiß ja nicht, was Sie sich so vorgestellt haben.

    zu 4.
    Ja, genau das habe ich auch lange erlebt oder, ich sag's mal so, mich zu lange erleben lassen. Mein Patenkind kam letztens begeistert zu mir, wir sehn uns nicht so oft, und bestätigte das auch: "Sie sagte: Du hast mir doch damals gesagt, .....", " Du hast recht, heute laufen mir ehemalige "Freunde" hinterher, aber ich weiß nicht, worüber ich mit Ihnen reden soll! Ich habe neue Freunde!" ... Sie ist glücklich, sehr selbstbewußt.

    zu 5.
    Wie sagte Volker Pispers mal: "Jeder kann Millionär" werden, aber nicht alle!" Und ein Grund ist halt, das es auch nicht jeder will. Und es muß ja auch nicht gleich Milllionär sein, ein freies Leben, freie Entscheidungen, Verantwortung für sein eigenes Leben ist ja schon etwas Schönes.
    Also ich denke zwischen Gewinnern und Verlierern gibt es noch einiges, aber wichtiger ist, aktiv die Möglichkeiten zu nutzen, die sich bieten und für sein Leben selbst die Verantwortung zu übenehmen. Ein gewisses Maß an Risikobereitschaft gehört dazu, und das fehlt den meisten.

    Und das ist dann auch die Antwort auf Zitat "wenn keiner mehr arbeitet und nur noch investiert. Es passiert nichts mehr weil keiner mehr die Arbeit macht." titan1981

    Das wird nicht passieren.

    Und seien wir froh, das nicht alle selbst aktiv was unternehmen. Hier noch ein Spruch: "Arbeiter heißen Arbeiter, weil Sie arbeiten. Unternehmer heißen Unternehmer, weil sie was unternehmen. Wenn die Arbeiter was unternehmen würden, müßten die Unternehmer arbeiten!" Und das ist es, dazu wird es nicht so bald kommen ;-) Das ist zwar ein Spruch aus dem Sozialismus - aber er gilt auch heute noch, vielleicht mit einem etwas anderem Gedanken dahinter.

    Nun, ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude in Ihrem Leben. Wie es weiter geht, würde mich schon interessieren. Vielleich mal eine persönliche Nachricht?

  8. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 8
    rejen001
    rejen001 ist offline

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    Zitat Zitat von titan1981
    Die meisten Investitionen kommen aber nicht von Privatinvestoren sondern von Firmen/Banken etc.. Hierfür benötigt es grundsätzlich Menschen die für die Firmen arbeiten und nicht investieren.
    Somit ist der Anteil der privaten Investoren im Vergleich zu den Menschen die für den Erfolg des Inversest arbeiten müssen sehr gering. Oder sind für dich die Menschen die bei Banken etc. angestellt sind Investoren?
    Kannst du mir Quellen dazu nennen?

    Natürlich muss es Menschen geben, die arbeiten, fleißig Steuern zahlen und auch wie wahnsinnige konsumieren sonst würde die Wirtschaft in eine deflationistische Spirale laufen. Würde es diese Menschen nicht geben, müsste man diese erfinden.

    Sagen wir du verdienst im Monat 2000€ Netto als Angestellter, benötigst aber lediglich 1000€ zu auskommen. Jetzt hast du noch ein Teil Arbeitsleistung in Form von 1000€ in einem inflationären FIAT-Geld gespeichert. Bringst du diese zur Entwertung auf das Sparbuch oder verkonsumierst du diese? Oder versuchst du die gespeicherte Arbeitsleistung so zu investieren, dass diese weiter unabhängig von dir arbeiten kann und du in der Zukunft selber weniger arbeiten musst?

    Jeder ist seines Glückes Schmied. Du kannst gerne bis zur Rente arbeiten.

  9. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 9
    rejen001
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    Zitat Zitat von marinapecunia
    Danke, ich freue mich, das ich zu Ihrer Entscheidung beitragen konnte. Auch ich freue mich immer, wenn ich jemanden treffe, der denkt, wie ich!

    Hier noch einige Gedanken zu Ihren Antworten.

    zu 1.
    Ja, das habe ich schon richtig verstanden. Aber eigentlich sollte in einer Vorlesung oder einem Seminar mehr rüberkommen, das Thema sollte mit Praxis-Beispielen ergänzt werden. Vielen hilft aber einfach nur das gesprochene Wort und die Möglichkeit nachzufragen. Aber ja ich kenne solche Vorträge auch. Ich bin auch recht gut im selbstständigem Aneignen von Wissen.

    zu2.
    Ja, das Buch ist Topp, bei "gründer.de" findest Du noch weitere Anregungen.

    zu 3.

    Das Ihnen der Titel "unwichtig" ist, war mit schon klar, und wenn Sie "nur" investieren wollen, ist das auch in Ordnung. Wenn Sie aber mal coachen wollen oder ähnliches, dann schauen viele auch auf die Titel, aber letztlich schlägt Erfolg den Titel.
    Widmen Sie sich aber jeder Investition voll und ganz, sonst geht's in die Hose. Also ich meine, nicht zu viel verschiedenes auf einmal. Schön eins nach dem anderen - viele Halbe Sachen, ..." aber das Wissen Sie auch. Es gibt ja viele erfolgreiche Unternehmen, bei denen man mit Anteilen einsteigen kann und ggf. dann daraus lernen. Ich weiß ja nicht, was Sie sich so vorgestellt haben.

    zu 4.
    Ja, genau das habe ich auch lange erlebt oder, ich sag's mal so, mich zu lange erleben lassen. Mein Patenkind kam letztens begeistert zu mir, wir sehn uns nicht so oft, und bestätigte das auch: "Sie sagte: Du hast mir doch damals gesagt, .....", " Du hast recht, heute laufen mir ehemalige "Freunde" hinterher, aber ich weiß nicht, worüber ich mit Ihnen reden soll! Ich habe neue Freunde!" ... Sie ist glücklich, sehr selbstbewußt.

    zu 5.
    Wie sagte Volker Pispers mal: "Jeder kann Millionär" werden, aber nicht alle!" Und ein Grund ist halt, das es auch nicht jeder will. Und es muß ja auch nicht gleich Milllionär sein, ein freies Leben, freie Entscheidungen, Verantwortung für sein eigenes Leben ist ja schon etwas Schönes.
    Also ich denke zwischen Gewinnern und Verlierern gibt es noch einiges, aber wichtiger ist, aktiv die Möglichkeiten zu nutzen, die sich bieten und für sein Leben selbst die Verantwortung zu übenehmen. Ein gewisses Maß an Risikobereitschaft gehört dazu, und das fehlt den meisten.

    Und das ist dann auch die Antwort auf Zitat "wenn keiner mehr arbeitet und nur noch investiert. Es passiert nichts mehr weil keiner mehr die Arbeit macht." titan1981

    Das wird nicht passieren.

    Und seien wir froh, das nicht alle selbst aktiv was unternehmen. Hier noch ein Spruch: "Arbeiter heißen Arbeiter, weil Sie arbeiten. Unternehmer heißen Unternehmer, weil sie was unternehmen. Wenn die Arbeiter was unternehmen würden, müßten die Unternehmer arbeiten!" Und das ist es, dazu wird es nicht so bald kommen ;-) Das ist zwar ein Spruch aus dem Sozialismus - aber er gilt auch heute noch, vielleicht mit einem etwas anderem Gedanken dahinter.

    Nun, ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude in Ihrem Leben. Wie es weiter geht, würde mich schon interessieren. Vielleich mal eine persönliche Nachricht?

    Ich bin ganz Ihrer Meinung! Das können wir gerne machen.

  10. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 10
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    Genau es muss Menschen geben die arbeiten und es muss deutlich mehr Menschen geben die arbeiten als Menschen die investieren, spätestens wenn es so viel Investoren gibt, aber zu wenig die Arbeiten bricht auch das System der Investoren zusammen, da diese dann nicht mehr ihr Geld investieren können und meinst du nicht, dass es schon genug private Investoren gibt die dir nur das über lassen was denen zu risikoreich ist

    Sagen wir mal ich arbeite, weil es mir Spaß macht und ich mich nicht im Hamsterrad sehe. Ich kann zu jeder Zeit auf ein sicheres Gehalt bauen, welches monatlich auf mein Konto kommt, Jahr aus Jahr ein und für 2.000,00€ Netto würde ich nicht die Arbeit machen die ich mache, hat mir zu wenig stellen vor dem Komma...

    Was dir fehlt ist die Lebenserfahrung, was passiert wenn es mit der Wirtschaft schlecht läuft und Invests der Reihe nach unter gehen? Richtig man braucht sicherere Einkünfte die wie in deinem Beispiel in einem angestellten Job der Krisensicher ist sind. Diese Jobs zu finden ist schwer, wer weiß schon welcher Job sicher ist. Noch schwerer ist ein Job zu finden der einem dann auch noch ein Auskömmliches Leben auch wenn alle Investments gerade nichts einbringen immer noch den Lebensunterhalt bestreiten können in einer Welt wo man von Steuern, Inflation gegängelt wird.

    Wenn du das mit deinen 27 Jahren schon gefunden hast, Glückwunsch.
    Ich würde das mal hinterfragen um nicht später durch irgendwelche Krisen, Krankheiten den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen. Das Leben als Privatier muss man sich leisten und auch versichern können. Wie schnell hat man durch eine Krankheit/Unfall sich das leben als finanziell unabhängiger Mensch aus geträumt? Ich hoffe du hast von deinen Beispielhaften 2.000€ Netto dich so weit abgesichert, dass du diese im Krankheitsfalle bis zur Rente mit jetzt 67 später wohl eher 77 noch meistern kannst und dann noch genug Investments machen kannst dass du dann auch noch ein Einkommen hast welches über dem von Hartz 4 oder was dann aktuell ist wahrscheinlich gar nichts liegt und du davon noch leben kannst.

    Das ist das was man beachten sollte was wäre wenn ich nicht mehr investieren kann?

  11. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 11
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    Zitat Zitat von titan1981
    Genau es muss Menschen geben die arbeiten und es muss deutlich mehr Menschen geben die arbeiten als Menschen die investieren, spätestens wenn es so viel Investoren gibt, aber zu wenig die Arbeiten bricht auch das System der Investoren zusammen, da diese dann nicht mehr ihr Geld investieren können und meinst du nicht, dass es schon genug private Investoren gibt die dir nur das über lassen was denen zu risikoreich ist

    Sagen wir mal ich arbeite, weil es mir Spaß macht und ich mich nicht im Hamsterrad sehe. Ich kann zu jeder Zeit auf ein sicheres Gehalt bauen, welches monatlich auf mein Konto kommt, Jahr aus Jahr ein und für 2.000,00€ Netto würde ich nicht die Arbeit machen die ich mache, hat mir zu wenig stellen vor dem Komma...

    Was dir fehlt ist die Lebenserfahrung, was passiert wenn es mit der Wirtschaft schlecht läuft und Invests der Reihe nach unter gehen? Richtig man braucht sicherere Einkünfte die wie in deinem Beispiel in einem angestellten Job der Krisensicher ist sind. Diese Jobs zu finden ist schwer, wer weiß schon welcher Job sicher ist. Noch schwerer ist ein Job zu finden der einem dann auch noch ein Auskömmliches Leben auch wenn alle Investments gerade nichts einbringen immer noch den Lebensunterhalt bestreiten können in einer Welt wo man von Steuern, Inflation gegängelt wird.

    Wenn du das mit deinen 27 Jahren schon gefunden hast, Glückwunsch.
    Ich würde das mal hinterfragen um nicht später durch irgendwelche Krisen, Krankheiten den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen. Das Leben als Privatier muss man sich leisten und auch versichern können. Wie schnell hat man durch eine Krankheit/Unfall sich das leben als finanziell unabhängiger Mensch aus geträumt? Ich hoffe du hast von deinen Beispielhaften 2.000€ Netto dich so weit abgesichert, dass du diese im Krankheitsfalle bis zur Rente mit jetzt 67 später wohl eher 77 noch meistern kannst und dann noch genug Investments machen kannst dass du dann auch noch ein Einkommen hast welches über dem von Hartz 4 oder was dann aktuell ist wahrscheinlich gar nichts liegt und du davon noch leben kannst.

    Das ist das was man beachten sollte was wäre wenn ich nicht mehr investieren kann?

    Einer der größten Finanzirrtümer ist, dass ein Angestelltenverhältnis sicher ist!


    Hier mal ein schönes Video dazu. (Danke Gerald)

    https://www.youtube.com/watch?v=EafBpi8p6nc

    Solltest du meinen ursprünglichen Post vergessen haben, hier ist nochmal ein Part:

    "
    Ich strebe aus steuerlicher Sicht langfristig an, mein Einkommen größtenteils aus eigenen Unternehmen oder Investitionen zu generieren. "

    Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass ich nur Investieren möchte. Ich bin ein sehr fleißiger Angestellter und arbeite auch 50h pro Woche für meinen Arbeitgeber und ich bin dankbar, dass ich dort arbeiten darf, weil er es mir ermöglicht mich selber entfalten zu können. Ich verdiene so viel, dass ich selber entscheiden kann ob ich das übrige Geld verkonsumiere, spare oder investiere. Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet für mich, dass man und das ist essentiell, NICHT mehr für Geld arbeiten muss. Es heißt nicht, dass man nicht mehr arbeiten soll, sondern dass man es nicht MUSS. Das ist hier der wichtigste Unterschied! Die wenigsten reichen Menschen setzen sich auf die faule Haut und gucken den Vögeln in den Hintern. Nein fast alle sind noch als Unternehmer aktiv, sogar bis ins hohe Alter. Aber sie MÜSSEN es nicht. Das ist Freiheit....für mich das höchste Gut nach der Gesundheit. Frei sein macht dich gesund...

    In der Zeit kann man weiter Geld verdienen oder Mitarbeiter beschäftigen, die wiederum Geld verdienen um selber Entscheidungen in ihrem Leben treffen zu können. Aber auch kann man gemeinnützige Projekte unterstützen oder auswandern und seine Kinder zuhause erziehen und schulen. In den Schulen lernt man heute eh nichts Gescheites!

    Aber es ist gut, dass es Menschen wie uns gibt. Wären wir alle gleich, würde das System nicht funktionieren. Da gebe ich dir vollkommen Recht...

  12. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 12
    Franky1955
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    Zitat Zitat von marinapecunia
    Gute Frage, nächste Frage...

    Nein, es ist schon gut sich damit zu beschäftigen. Aber Du solltest die Sichtweise etwas ändern! Aus der Haltung heraus, das Dir ein Professor nicht mehr beibringen kann, wirst Du nicht weiter kommen. Klingt auch ein wenig hochnäsig!

    Ich bin seit 25 Jahren selbstständig und habe auch viele kommen und gehen sehen. Meiner Erfahrung nach braucht man zwei Dinge, wenn man sich selbsständig machen möchte. Vorab Coaches gibt es sehr, sehr viele aber in manchen Branchen wohl nicht genug und viele Unternehmer geben nicht gern zu, das sie Hilfe brauchen.

    Also was brauchst Du:

    Erstens bestimmte Eigenschaften:

    1. Du musst es wirklich wollen und Dir "Reich sein" vorstellen können, richtig vorstellen, ohne schlechtes Gewissen. Das ist für viele nicht so leicht.
    2. Du musst Rückschläge einstecken könnne, nach jedem Hinfallen wieder Aufstehen!
    3. Zielgerichtet arbeiten - Selbst und Ständig - wie es so schön heißt, auch das ist schwer als man denkt!

    Und sicher noch einiges mehr, aber ich denke, das rutscht alles in einen der drei Punkte.


    Ziel haben

    Du musst wissen, was Du tun willst, womit Du erfolg haben willst, was Du besonders gut kannst!

    1. Mache Dir eine Art Businessplan, was kannst Du, was gehört dazu

    2. Wen brauchst Du dazu - allein geht nichts, und lernen musst Du auch

    3. Schritte planen, Etappenziele stecken und einhalten


    Und denk immer daran - Du brauchst Kunden, Kunden, Kunden, ... die kommen nicht von allein, an die heranzukommen, das ist das Schwerste!


    Ich weiß nicht, was man bei einem MBA-Studium so lernt, auf jeden Fall hat man dann sicher einen Abschlus, einen Titel und eine Urkunde, das zählt bei vielen Menschen sehr.

    Mir hat vor Jahren Alex Fischers Buch "Reicher als die Geißens" geholfen(derzeit kostenlos), ein reißerischer Titel, aber ein sehr seriöser Inhalt. Er erläutert auch viel zu den obengenannten Punkten, also was muss man tun und wie sollte man sein, um "reich" zu werden; und wie wird man mit Immobilien reich ohne riesiges Anfangkapital.

    Reicher als die Geissens


    Letzter aber wichtigster Tipp - wenn Du mit den Menschen in Deinem Umfeld nicht zufrieden bist, gehe woanders hin! Also gehe dahin, wo Menschen mit ähnlichen Zielen und Vorstellungen sind - z.B. XING - da gibt es Treffen von Mitgliedern oder Handelsblatt abonieren und Mitglied im Wirschaftsclub werden - tolle Veranstaltungen und Gespräche


    Verdienen sie eigentlich an dem Buch mit?

  13. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 13
    marinapecunia
    marinapecunia ist offline

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    bei einem kostenlosem Buch? ;-)

  14. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 14
    Franky1955
    Franky1955 ist offline

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    Nein, aber an den darin angepriesenen Seminaren evtl? Man muß sich mal die amazon-Bewertungen durchlesen...

  15. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 15
    marinapecunia
    marinapecunia ist offline

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    noch andere Probleme?

  16. AW: MBA Studium langfristig sinnvoll??? # 16
    titan1981
    titan1981 ist gerade online

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    Das größere Irrtum ist zu glauben schlauer als alle anderen sein. Ein Angestellten Job ist sehr sicher wenn dieser entsprechend ausgesucht wurde. Deutlich sicherer als die Chance durch Investitionen reich und unabhängig zu werden.

    wenn du 50h arbeitest und noch mal 20h deinen mba machst sind das 70h die Woche. Naja wer das nötig hat muss jeder selber wissen ob man sich verbrennen möchte man lebt nur einmal und bei der Belastung halt nur kurz ��

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