Thema: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung

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  1. Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 1
    utopus
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    20.01.2018
    Hallo zusammen,

    mich würde interessieren, wie es bei Beamten (NRW) aussieht, die z.B. mit 40 verbeamtet wurden - und vorher bei der GRV schon z.B. 13 Rentenpunkte angesammelt haben.
    Beamter auf Lebenszeit ist nach einem Jahr Probe erreicht - was würde bei einer Dienstunfähigkeit passieren - welche Zeiten werden auf die Mindestdienstzeit von 5 Jahren angerechnet (Angestellt im ÖD 3 Jahre vor der Verbeamtung - Kindererziehungszeiten für 2 Kinder (inzwischen beide über 10 Jahre alt) - 4-6 Jahre Hochschulausbildung)?
    Wann/Wie lang würde man Erwerbslosenrente von der GRV bekommen (3/5Jahren - nur die ersten 2 Jahre?)

    Würde hier bei Dienstunfähigkeit ein Ruheentgelt gezahlt - oder würde es eine Entlassung mit Nachzahlung der GRV-Beiträge bedeuten?
    Wie hoch wäre hier prozentual ein Ruheentgelt?

  2. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 2
    bruno68
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    Hallo utopus,

    Laut ein Handbuch von einen namhaften Versicherer! Stellt sich es so dar:

    Beamter mit weniger

    bis 10 Dienstjahren mit 35 % Ruhegehaltssatz,
    bis 19 Dienstjahren mit 35 % Ruhegehaltssatz,
    Ab 20 Dienstjahren mit 35,88 % Ruhegehaltssatz,
    Ab 30 Dienstjahren mit 53,81 % Ruhegehaltssatz,
    Ab 40 Dienstjahren mit 71,75 % Ruhegehaltssatz,
    über 41 Dienstjahren mit 71,75 % Ruhegehaltssatz Maximum

    Da die Rente für Personen geb. ab 1964 gilt die 67 Jahre als Altersgrenze! Aber mit 63 Jahre in die Rente ist möglich, aber mit Abschlag 14,4 %!

    Achtung Problem!
    So gelten Zeiten nur ab den 17 Lebensjahr für Fach und Hochschule max. 3 Jahre Anrechnung!

    Deine Frage bezüglich der Verbeamtung
    Ich gehe davon aus das beide Wege unabhängig sind! Nur in der Rente werden sich die Rentenpunkte auswirken in den die Ges. Rente mit der Beamten Rente in sich verrechnet wird! Zusammen darf die max. erreichte Rente nicht übersteigen!
    Im groben ergibt dies bei den ihren Angaben folgendes Bild

    A) 40 Lebensjahre max. 67 ergibt 27 Dienstjahre = 48,43 % Ruhegehaltssatz,
    plus max. 3 Jahre Schule ergibt 30 Dienstjahre = 53,81 % Ruhegehaltssatz,
    plus 2 Kinder ergibt 32 Jahre = 57,40 % Ruhegehaltssatz,

    Wenn mit 63 in Rente dann 14,4 % Abzug! bei beiden Renten!

    Um Versorgungslücken zu schließen benötigt man als Beamter eine SDU eine Selbständige Dienstunfähigkeit Versicherung, nicht eine SBU (Selbständige Berufsunfähigkeit Versicherung). Da die Entlassung wegen der beruflichen Verwendung auch eine Entlassung unter eine Minderung der Leistung von nur 20 % erfolgen kann!

    Allerdings setzt dies voraus das der Beamte auch versicherbar ist! Ein Arztbesuch wird wegen der monatlichen zu versicherbaren Rente unumgänglich sein! Und billig ist diese auch nicht!

    bruno68

  3. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 3
    Peter Wolnitza
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    Da ist man mal ein paar Tage in den Bergen unterwegs, sitzt auf ner Hütte und liest so einen Unsinn...
    Haut einem glatt die Steigeisen von den Schuhen...

    Um Versorgungslücken zu schließen benötigt man als Beamter eine SDU eine Selbständige Dienstunfähigkeit Versicherung, nicht eine SBU (Selbständige Berufsunfähigkeit Versicherung). Da die Entlassung wegen der beruflichen Verwendung auch eine Entlassung unter eine Minderung der Leistung von nur 20 % erfolgen kann!
    Nur kurz: Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist nichts anderes als eine BU Versicherung mit einer einzigen Zusatzklausel.
    Ob diese Klausel - die nicht viele Versicherer anbieten - für jemanden notwendig ist, oder nicht, hängt von der Funktion als Beamter und der Laufbahn ab.
    Was das mit 20% Leistungsminderung zu tun haben soll, erschließt sich vermutlich nur dem Schreiber der wirren Zeilen.

    Absoluter Nonsens.
    Nur noch getoppt von:
    .. Ein Arztbesuch wird wegen der monatlichen zu versicherbaren Rente unumgänglich sein! Und billig ist diese auch nicht! ..
    bruno68
    Völliger Quatsch, alle Versicherer haben bei Beamten bzgl. versicherbaren Höchstsummen Obergrenzen, die meist deutlich unterhalb
    der Grenzen liegen, ab denen normalerweise überhaupt eine ärztliche Untersuchung erforderlich wird.


    @bruno68: ich hatte Ihnen doch schon mal empfohlen, nur von Dingen zu schreiben, von denen Sie Ahnung haben. Hatte Ihnen schon mehrfach aufgezeigt,
    dass das bei BU und DU nicht der Fall ist. Warum tun Sie sich das trotzdem immer wieder an und schreiben hier Dinge, die nicht belegbar sind? (um es vorsichtig zu formulieren

  4. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 4
    bruno68
    bruno68 ist offline

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    Ja, ja Peter Wolnitza,

    Treten Sie mal den schriftlichen Gegenbeweis an!

    Tatsache ist das in den ersten 19 Dienstjahren nur 35 % Ruhegehaltssatz fähig ist! Demnach steht einen Beamten mit einen ruhegehaltsfähig Bruttobezug von 4.000 €, ganze 1.400 € brutto als Pension zu!
    Tatsache ist auch das die höchsten Pensionsstufen in den meisten Fällen unerreichbar bleiben!
    Denn Beamter auf Lebenszeit wird man frühestens mir 27. Lebensjahr und wenn man dann mit spätestens mit 67 in Pension geht kommt man auf die max. Pension von 71,75 %, was einen ruhegehaltsfähig Bruttobezug von 4.000 €,
    ganze 2.870 € bedeutet!
    Bei beiden Muster Beamten klafft eine erhebliche finanzielle Lücke in der Altersversorgung, zumal noch der Eigenanteil der Krankenversicherung zu 50, 40 oder 30 % selbst getragen werden muss!
    Was mit Beamten die nicht 5 Jahre Wartezeit voll haben und erleiden einen Freizeitunfall So gibt es keine Leistung von Dienstherrn, denn die Entlassung aus den Beamtenverhältnis erfolgt! Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenkasse erfolgt durch den Dienstherren und dann gilt 60 Monate als Beitragszeit, sonst kein Anspruch! 0 € Rente!

    Ich glaube kaum das es erheblich Unterschiede zwischen Bundes- und Landesbeamten gibt! Des weiteren teilt grundsätzlich das Versicherungsprogramm immer mit in wie weit bzw. welche Zusatzblätter auszufüllen sind! So sind BU/DU Renten ab 18.000 € jährlich, grundsätzlich ein Arztbesuch auf Kosten der Versicherung möglich.
    Auch zur pauschalen Zustimmung auf Einsicht der Krankenakte beim Hausarzt sollte man geben, ob dies vor der Policierung eingesehen wird, obliegt dann der Versicherung. Ein Möglichkeit der Anfechtung entfällt dann in den folgenden 10 Jahren bis die Antrags Gesundheitsdaten irrelevant werden!

    Und nebenbei bemerkt es gibt eigentlich nur 3 große BU Versicherer die A mit ca. 20 %, die N mit ca. 10 % und die V mit ca. 8 %, der Rest von 75 Versicherer teilen den den Markt von 62 %!
    Wie war das mit WWK "eine starke Gemeinschaft
    Die WWK ist hierbei leider ein Wiederholungstäter, gab es 2016 da sind die Policen um knapp 35 % in Sachen Zahlbeitrag gestiegen ist.
    Bei eine Zahlsumme von 1.090 €, Brutto von 2.422 € plus 35 % =macht zum 01.01.2017 1.472 € Zahlbetrag
    Nächste Beitragserhöhung zum 01.01.2018 Upps, das sitzt. Das ist jetzt praktisch eine Beitragserhöhung von ca. 34 %.
    Bei eine Zahlsumme von 1.472 €, Brutto von 2.422 € plus 34 % =macht zum 01.01.2018 1.972 € Zahlbetrag

    So welche Versicherungen fest man nicht mal mit Kneifzange an! Geschweige man vermittelt diese!

    Nun lege den Beweis mal vor, dass die Beamtenaltersversorgung, ab 2015 erheblich besser ist als bei den Arbeiter und Angestellen!

    bruno68

  5. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 5
    utopus
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    Welche Zeiten zählen denn hier zu den 5 Jahren Wartezeit?
    1 Jahr Beamter auf Probe - da bin ich mir relativ sicher
    4 Jahre im ÖD als Angestellter im selben Bereich wie die Beamtenstelle?
    Kindererziehungszeit für die beiden Kinder werden hier auch angerechnet?
    Hochschulzeiten im Ausland und in Deutschland für 1 Bachelorabschluss (Kamerun) und 2 Masterabschlüsse (Deutschland/Schweden)?
    Ist hier bei Dienstunfähigkeit noch mit einer Entlassung zu rechnen oder ist die Wartezeit erfüllt?

    Bzgl. der Altersrente - bei einer Besoldung von 4000€ brutto - wenn hier die oben genannten 57,4% erreicht werden wären das ca. 2300€ brutto (entspricht ca. 71 GRentenpunkten) - in wiefern würden die ca. 400€ aus der GRV hier angerechnet werden? (Privat kommen noch garantierte 50€ Rüruprente und 160€ Riesterrente hinzu (wenn die Fonds gut laufen auch mehr) und vom Versorgungswerk des ÖD auch noch für die in 4 Jahren gezahlten Beiträge ...) -

  6. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 6
    bruno68
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    Hallo utopus,

    so einfach ist dies nicht zu klären. Die Schulen müssen anerkannt sein, um die Abschlüsse auch anzuerkennen!

    Nun die Uni in Schweden wird wohl anerkannt sein! Die Zeugnisse aus Kamerum werden eher in Frankreich anerkannt, aber eine "umrechnung" und eine deutschung ist sehr gut möglich!
    In wie weit Abschlüsse im Ausland hier als Rentenzeit anerkannt werden??? Hier wird wohl die Änderung über die Anerkennung und die Begrenzung auf 3 Jahre, eine wechselseitige Einschränkung schließen!
    Ich geh davon mal aus das nur die 3 Jahre Fach- oder Fachhochschule anerkannt werden Dies würde letztlich bedeuten das nur der Master aus Deutschland und etl Schweden angerechnet werden!
    Bzgl. der Altersrente - bei einer Besoldung von 4000€ brutto
    Nun ja, hier müssten alle Bestandteile, wie Zulagen abgezogen werden, auch die Zuschläge Kinder, Stellen-, Dienst zu ungünstigen Zeiten, Feiertags und Wochenende Zuschläge!
    Das lässt sich aus den Besoldungsunterlagen ersehen! Es dürfte sich um den Begriff der "Ruhegehaltsfähig" handeln, diese Gehaltsbestandteile werden auch nach erreichen der "Alterspension" weiter hinzugerechnet!

    Tatsache ist aber:"Es gibt einen erheblichen Einkommenseinbruch!"
    Schon wegen den Kindern, wenn diese mit dem Alter 24 Jahre auf den "eigen" Beinen stehen! 0 € Kindergeld, 0 € Kinderzuschlag, 0 € Kinderfreibetrag, Steuerklasse III, V oder IV, IV.
    Rechne mal alle Kindervorteile mal raus, wie es zum Rentenbeginn auch eigentlich ist, wenn man dann nur noch auf 3.000 € kommt und dann 57,4 % dann ist man eher bei 1.750 € brutto als den wohl wollenen 2.300 €!

    Denn bei Kindererziehungszeiten werden in der Probephase, nicht angerechnet aber nach erreichen der "auf Lebenszeit" sehr wohl auf die Pension, wie bei den Rentner hinzugerechnet!

    Was nicht verstanden wird ist das man zur Rente zu erstmal hinkommen muss! Und dieser Weg ist ist jetzt mit 40 Jahren und eine Vorlauf von 27 Jahren, 3 mal länger als der die eigentliche Rentenzeit!

    bruno68

  7. AW: Dienstunfähigkeitsversicherung Beamte bei später Verbeamtung # 7
    Peter Wolnitza
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    @bruno68
    Es wird nicht besser...sorry, je mehr Sie schreiben, desto mehr falsche Infos sind dabei...

    Zitat Zitat von bruno68
    Ich glaube kaum das es erheblich Unterschiede zwischen Bundes- und Landesbeamten gibt! Des weiteren teilt grundsätzlich das Versicherungsprogramm immer mit in wie weit bzw. welche Zusatzblätter auszufüllen sind! So sind BU/DU Renten ab 18.000 € jährlich, grundsätzlich ein Arztbesuch auf Kosten der Versicherung möglich.
    Zunächst einmal klingt das plötzlich schon ein wenig anders, als das, was Sie ursprünglich geschrieben hatten:
    Ein Arztbesuch wird wegen der monatlichen zu versicherbaren Rente unumgänglich sein!
    Zum anderen ist die Aussage mit den 18.000.- BU Jahresrente IMMER NOCH FALSCH! Sie können aktuell bei nahezu JEDEM Versicherer bis 30.000.- Jahresrente BU versichern ohne weitere Gesundheitliche Vorgaben und Einschränkungen.
    Grundvoraussetzung ist dabei immer lediglich die finanzielle Angemessenheit (=Verhältnis Einkommen zu abgesicherter Summe) - ein Arztbesuch ist bei diesen Summen NICHT erforderlich.

    Zitat Zitat von bruno68
    Auch zur pauschalen Zustimmung auf Einsicht der Krankenakte beim Hausarzt sollte man geben, ob dies vor der Policierung eingesehen wird, obliegt dann der Versicherung. Ein Möglichkeit der Anfechtung entfällt dann in den folgenden 10 Jahren bis die Antrags Gesundheitsdaten irrelevant werden!
    Das ist nun geradezu haarsträubender Blödsinn und führt zu dem den unbedarften Leser total auf den Holzweg.
    Den Rat, eine pauschale Schweigepflichtentbindung bei Antragstellung zu unterschreiben, kann man seinem Kunden nur empfehlen, wenn man selber als Makler vom Thema Null Ahnung hat.
    Dadurch gibt man die Kontrolle über irgendwelche Arztinfos völlig aus der Hand. Und der von Ihnen genannte Vorteil (Entfall der Möglichkeit einer Anfechtung) existiert überhaupt nicht. Wo haben Sie so einen Unsinn her?

    Noch mal ganz klar und deutlich:
    Auch bei Erteilung einer pauschalen Schweigepflichtentbindung kann der Versicherer in den ersten 10 Jahren vom Vertrag zurücktreten, die Leistung verweigern oder den Vertrag anfechten!!!
    Sie locken hier mit solchen Aussagen ahnungslose Leser aufs falsche Pferd!!

    Aber es geht noch ne Spur ahnungsloser...

    Zitat Zitat von bruno68
    Und nebenbei bemerkt es gibt eigentlich nur 3 große BU Versicherer die A mit ca. 20 %, die N mit ca. 10 % und die V mit ca. 8 %, der Rest von 75 Versicherer teilen den den Markt von 62 %!
    Wie war das mit WWK "eine starke Gemeinschaft
    Ist ja nun an Falschinfos kaum noch zu überbieten. Statt einer Antwort auf so einen Unsinn hier einfach mal ein Link zum selber drauf schauen. Nicht mehr ganz aktuell, hat sich aber seither kaum geändert.

    Statista BU Versicherer 2013 nach Beitragseinnahmen

    Von einer V finde ich da übrigens gar nichts - wer soll das sein?

    Zum Rest schreibe ich besser erst mal nichts, dann Sie beziehen sich dabei auf Dinger (WWK) die mit mir, bzw. dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben.
    Oder Sie faseln von Dingen, die ich so NIE gesagt habe.
    Nun lege den Beweis mal vor, dass die Beamtenaltersversorgung, ab 2015 erheblich besser ist als bei den Arbeiter und Angestellen!
    Hat außer Ihnen wohl keiner in meinem Posting so gelesen...

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