Hallo Nachfragene,
gestern erhielt ich eine aktuelle Liste aus der deutschen Kreditvermittlung, also jene, die auf "eine eigene Art der Todesstrafe für den Vermittler!"
Auf der Liste steht eine Person, mit der ich vor ca. 20 Jahren (2005) einmal zusammengearbeitet habe! Diese Person steht demnach seit über 20 Jahren auf dieser "schwarzen Liste".Sehr geehrter Vertriebspartner, sehr geehrte Vertriebspartnerin,
wegen negativer Erkenntnisse informieren wir Sie darüber, dass wir eine Zusammenarbeit mit folgender Person nicht akzeptieren können:
Herrn Sxxxxx Mxx
Hxxxxxx 53
28237 Bremen.
Dies gilt für jede Art der Zusammenarbeit – ungeachtet, ob als Tippgeber, Untervermittler/Zuträger oder Direkt-Vermittler.
Im Anhang finden Sie eine Liste aller Personen, mit denen Wüstenrot nicht zusammenarbeiten möchte.
Falls Sie mit Vertriebspartnern zusammenarbeiten, bitten wir um einen entsprechenden Abgleich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr XXX
Folgerichtig ist diese Firma sehr nachtragend. Und es dürfte bei allen deutschen Firmen so sein.
Aber wie erkennt man das man sich in einer negativen Situation befindet und Geld verlieren kann?
Hier verwendete ich die Behörde "FINMA, Schweiz". Grundsätzlich gilt dies für alle europäischen Staaten, aber zumeist nur in Englisch und deren Heimatsprache.
Unter https://www.finma.ch/de/finma-public...gen/warnliste/
Hier werden alle bewilligten Unternehmen aufgeführt: FINMA-Bewilligung ist eine Eintrittskarte zum Finanzmarkt
https://www.finma.ch/de/finma-public...-und-produkte/
Diese Liste ist abschließend und nicht verhandelbar.
Alle anderen Firmen und Personen gehören demnach zum illegalen Bereich und führten mehrheitlich für den Kunden zu Vermögensverlusten. Leider steht ein Mensch morgens auf und entscheidet sich zum Betrug gegenüber den normalen Kunden.
Diese Listen sind leider nicht nicht vollständig, weil täglich neue hinzukommen und alte Betrüger ausscheiden.
Aber grundsätzlich kann man sich ca. zu 90 % schützen. Deshalb füge ich ein kleines Kundenheft der FINMA bei. Hier sollte man sich einlesen um sich so relativ wirtschaftlich persönlich zu schützen.
Ich kann nur empfehlen sich selbst zu schützen, da der Betrug immer zu lukrativ ist, um dies auszulassen.
bruno68



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