Forum Währungen - Zertifikate - Derivate - Börse & Aktien Themen; Absolut so. Das ist Manipulation pur. Euroraum wird dadurch ausgebremst. Ein Armutszeugnis, wenn die grosse Wirtschafts-Supermacht USA (ahhhhh ha ha) ...
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| | #141 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Absolut so. Das ist Manipulation pur. Euroraum wird dadurch ausgebremst. Ein Armutszeugnis, wenn die grosse Wirtschafts-Supermacht USA (ahhhhh ha ha) sich nur noch mit solchen Methoden einigermasen über Wasser halten kann. Doch der $ verliert zunehmends an Bedeutung. Deshalb darf man sich ruhig fragen, wie lange das noch funktioniert Gruss
__________________ Ignore-Liste: Globalist, Pegasus |
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| | #142 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 16.01.2006
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![]() | Anstelle von PF-Absicherung, müsste man wohl mal den US$ absichern. Mit Gold- und Silberprodukten geht das ja ganz gut. Aber man hat ja leider auch noch anderes im $-Bereich. Gibt's da eine gescheite Strategie? |
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| | #143 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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| | #144 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 16.01.2006
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| | #145 |
| Gast
Beiträge: n/a
| schön wie er nun ziemlich rasch richtung 1.19 kam. mein dollar-put war leider etwas zu früh fällig. aber immerhin hab ich nun bald gelegenheit, meine usd-Kredit günstig zu tilgen. ich warte da mal noch etwas ab. vielleicht treiben die asiaten die währung bald richtung rekordtief. |
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| | #146 | |
| Gast
Beiträge: n/a
| Zitat:
Einfach Zinsen nicht vergessen... | |
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| | #147 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Heute hat sich der US-$ nach Schwächeanfall erstmals wieder über 1.20$/CHF gehoben. Das ist meist so, wenn die US-Währung für bald wertlos geschnorrt wird. Heute einer der ganz wenigen Tage, wo Aktien und $ freundlich tendieren. Es reicht aber nirgends für einen Trade? Ausser vielleicht bei den mutigen Aluminium-Investoren? Dafür ist jetzt kurzfristig mit den Edelmetallen Pflaute. |
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| | #148 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.02.2006
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![]() | ..scheint logisch, die Thänksgiving-Dälle Zitat:
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| | #149 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | $ steht in momento allen Schwachrednern zum Trotz bei 1.22 CHF/$. |
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| | #150 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | $ erreicht auch noch 1.225 trotz Schwächegeschnorr und angeblichem Absturz ins 2007? Tatsächlich bringt dies vor allem Edelmetalle, Minen und vereinzelt Industriemetalle ins Rutschen. Interessant, dass es keine Hinweise zu den interessanten Niveaus gibt: ich sag jetz mal nicht welche. |
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| | #151 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Die Dollars werden seit Jahren todgeschrieben aber die $ werden wohl auch das Jahr 2007 überstehen. Tippe auf einen $ von 1.22 - 1.26 im Dezember 2007, dies ist solange gültig wie die Zinsen und Dividenen in $ hoch bleiben. |
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| | #152 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Alfons Cortes...etwas vom besten aus der F&W auf jeden Fall lesenswert... In einem komplexen sozialen System gehe es darum, das Richtige zu tun, ohne wissen zu können, warum es das Richtige sei, stellte einst Friedrich von Hayek treffend fest. Das trifft ganz besonders auf die Devisenmärkte zu. Kaufkraftparitäten, Inflationsraten, Zinsen, Handels- und Leistungsbilanzdaten, die US-Zentralbank, die Chinesen, die Araber und andere sowie Ben Bernanke werden für Prognosen herangezogen. Schliesslich haben die Prognostiker grosses Glück, dass ihre Prognosen an dem Tag, an dem sie eintreffen sollten, vergessen sind, weil sie durch andere, neuere Prognosen verdrängt wurden. Sehr wohl kann ich mich erinnern, wie Ende 2004 gelehrt wurde, warum der Dollar um 20 bis 25% fallen müsse. Er tat aber nicht, was er hätte tun müssen, sondern avancierte 2005 zum Franken rund 15%. Selbst nach dem Rückgang um 7% in diesem Jahr notiert der Greenback knapp 7,5% höher als vor zwei Jahren. Vom Trend... An der Börse und erst recht an den Devisenmärkten geht es darum, die Gegenwart auf den Punkt zu bringen und periodisch zu prüfen, ob sich diese Gegenwart verändert hat oder nicht. Die Gegenwart kann nur eines von zwei Gesichtern tragen: das eines Trends oder das einer Transitionsphase. Ein Trend lag von April 2002 bis Dezember 2004 vor. Das konstruiere ich nicht im Nachhinein, wurde doch exakt diese Feststellung in der Kolumne vom 5.Juni 2002 zum Dollar getroffen. Das Ergebnis dieses Trends war eine Abwertung des Dollars um 30%, eine Zahl, die niemand prognostiziert hatte. Seither wird der Greenback in einer Transitionsphase gehandelt. Eine solche besteht aus sich in rascher Folge ablösenden Auf- und Abwärtsbewegungen, die wegen des Dispositionseffekts das heisst der Neigung, eigene Einstandskurse zu einer wichtigen Referenzgrösse zu machen ziemlich deutliche Unterstützungs- und Widerstandsmarken bilden. ...in die Transitionsphase Der Dollar befindet sich in einer Transitionsphase. Die Unterstützung liegt auf ungefähr 1,188 Fr., der Widerstand auf 1,299 Fr. Die Bezüger meiner Analysen wissen, dass ich am 3.März bei einem Wechselkurs von 1,2989 Fr. einen schwächeren Dollar erwartete und am 27.Juli davon ausging, dass der Rückschlag auf rund 1,188 Fr. seinen Boden finden werde. Von hier aus rechne ich mit einer weiteren Kurserholung, und zwar in Richtung von knapp unter 1.28 Fr. Eher passiven Investoren empfehle ich, grundsätzlich keine offenen Positionen in Währungen zu halten, die sich in einer Transitionsphase befinden. Aktiven Marktteilnehmern rate ich, einen Stopp auf 1,2085 Fr. zu beachten. Und längerfristig? Solange nicht das Ende der Transitionsphase signalisiert wird, gilt die Annahme ihrer Fortsetzung. Angesichts der vielen Regeln und Ausnahmen, die zu beachten sind, wenn eine wirklich fundierte technische Analyse erstellt werden soll, kann ich nicht an dieser Stelle alle möglichen Signalvarianten aufführen. Eines aber ist sicher: Es wird ein Signalbündel sein. Ein Bruch der Unterstützung oder des Widerstands allein genügt nicht. Findet ein solcher Vorgang statt, muss vielmehr geprüft werden, mit welchem Momentum sich der Bruch vollzog und ob es sich nur um eine Einzelerscheinung zwischen zwei Währungen handelt oder ob auch handelsgewichtet die Gegenwart des Dollars sich verändert hat. Alfons Cortes www.alfonscortes.com |
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| | #153 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | nicht schlecht... |
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| | #154 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Stimmt, auch wenn das rote Indianerdepot mit dem Start 2007 nicht grad mit Kurssteigerungen brilliert hat, kommt so doch eine minime Aufwertung zustande. 1.22 auf 1.24 sind schon mal 1.6% ohne Arbeit. Metallpreise(ab) und Dollar(auf) sind scheinbar auf einem Ölfleck ausgerutscht? |
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| | #156 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Zitat:
sosele, nach 6 Monaten liegen wir da immer noch gut im Rennen...ist fast wie Dachs Tippen | |
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| | #157 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 23.02.2005
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![]() | Hallo Dany, Mit diesen Referenzen kannst Du sicher schon morgen bei der UBS beginnen. Denke auch, solange die Renditen noch über 5% für Festgelder laufen, solange wird der $ steigen, der SFR und der Yen mit tiefen Zinsen fallen. Um diese These zu unterstützen: auch das £, der AU£, NZ$ steigen stark an. Gruss Rich |
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| | #158 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | $ hat übers Wochenend von 1.24$/CHF auf bereits wieder 1.21$/CHF heruntergeschaltet. Im Gegenzug laufen Edelmetalle etwas lauwarm, ebenso Industriemetalle. Ölpreis auf respektablen 72$/barrel. Biofusel stabil bis leicht fröindlich nach Dampf-Walze. So schafft es sogar der US-Dow-Indiana-Jones in die lauwarme Zone. |
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| | #159 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 27.06.2005
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![]() | Wohin der US$ wohl noch fällt? Ist 1.14 eine Wunschvorstellung (meine natürlich)? Man könnte wirklich einen Grösseren $-Einkauf wagen und mal paar ausgesuchte Titel in USA anschaffen. Gruss, Simona |
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| | #160 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 22.02.2005
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![]() | Hallo Simona Habe heute schon die erste Nachricht gelesen, dass man in Finanzkreisen in den US bereits davon ausgeht, dass die Leitzinsen dieses Jahr noch 2 Mal um je 0,25% gesenkt werden. Dies sei aus den Zins-Futures abzulesen. http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=697734&idc=2 Gruss Karat |
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| | #161 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 27.06.2005
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![]() | Also ich glaube auch, dass dort bestimmt wenigstens noch eine Zinssenkung in dem Jahr ansteht. Dann gäbe es ja bald eine gute, noch bessere Gelegenheit für einen $-Kauf. Gruss, Simona |
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| | #162 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.05.2006
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![]() | Devisenmarkt 29.02.08 19:37 Dollar auf Rekordtief zum Franken Der Euro hat seine Rekordjagd fortgesetzt. Die Gemeinschaftswährung kletterte auf 1.5338 Dollar. Damit wurde der Vortagesrekord übertroffen. Zum Franken tauchte der Dollar mit 1,0428 Fr. auf ein neues Rekordtief. Prinz Harry zehn Wochen im Einsatz Bild: Keystone (sda) Am Devisenmarkt wiederholte sich damit ein inzwischen wohlbekanntes Bild. Neue Konjunkturdaten, die ein schwaches Bild von der weltgrössten Volkswirtschaft zeichneten, und die jüngsten Äusserungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke beschleunigten die Talfahrt des Dollars. Auslöser war das schwindende Vertrauen der US-Konsumenten in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes. Der Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan gab im Februar nach endgültigen Berechnungen auf 70,8 nach von 78,4 Zählern im Vormonat. Der an den Märkten stark beachtete Indikator gilt als wichtiges Barometer für die Stimmung und das Kaufverhalten der US-Konsumenten. Zudem ging auch der Chicagoer Einkaufsmanagerindex zurück. Für Unsicherheit sorgten aber vor allem die Aussagen von Fed-Chef Bernanke vom Vorabend. Er hatte in einer Rede vor dem Senat die Schwäche des Dollar begrüsst: Ein schwacher Dollar führe zu einem geringerem Handelsbilanzdefizit, was eine positive Entwicklung sei, sagte er. Zugleich äusserte er die Einschätzung, dass manche Banken die Kreditmarktkrise nicht überleben werden. Damit gab er der US-Devise den Rest, da Händler nun darauf spekulierten, das die Fed lieber das Wachstum ankurbeln als die Inflation in Schach halten wolle. Das wurde als Signal für eine aggressive Zinssenkungspolitik gedeutet. Kurz vor Marktschluss in Zürich notierte der Dollar bei 1,0444/47 (Vorabend 1,0580/81) Franken. Der Euro verlor deutlich auf 1,5846/49 (1,6005/10) Franken. Händler sehen die Parität von Franken und Dollar inzwischen in Reichweite. |
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| | #163 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.05.2006
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![]() | Nach kurzer Erholung geht der Dollar schon wieder Richtung Süden. |
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| | #164 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 17.11.2009
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