Wirecaard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

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  1. Avatar von corun
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    Frage Wirecard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Hallo zusammen,


    vielleicht hat hier ja jemand schon seine Wirecard Verluste in der Steuererklärung geltend gemacht und kann mir hier ein wenig auf die Sprünge helfen. Wo genau muss ich diese im WISO Steuer-Sparbuch eintragen? Von meiner Bank, bei der ich auch mein Depot habe, habe ich im Dezember schon eine Verlustverrechnung bekommen. Wie und wo muss ich das nun eintragen?



    Vorab vielen Dank für eure Hilfe!

  2. Avatar von torro
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    Standard AW: Wirecard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Hi! Leider kann ich Dir die Frage nicht beantworten, da ich nicht mit der deutschen Steuererklärung vertraut bin. Aber falls es in diesem Forum auch Schweizer/Innen gibt, die die selbe Frage haben, dann kann ich mitteilen, dass es zumindest in der CH nicht möglich ist. Sowohl Kapitalgewinne als auch Kapitalverluste sind steuerfrei und nicht abzugsfähig, sofern man nicht als professionellen Investor klassifiziert wird. Ich persönlich habe durch diese WC-Bude über 8k verloren... not amused.

  3. Avatar von utopus
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    Standard AW: Wirecaard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Soweit ich weiß, kann man in Deutschland Aktien-Verluste nur mit Aktienverkaufsgewinnen gegenrechnen - und nicht mit Dividenden oder Fondsgewinnen oder anderen Einkünften.

    Solange man nur bei einem Broker seine Aktien kauft/verkauft sollte dieser die entsprechende Abrechnung selbstständig machen - bei verschiedenen Depots kann man sich das wohl verrechnen lassen.

  4. Avatar von corun
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    Standard AW: Wirecaard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Geht mir da ganz so ähnlich, habe fast 5K verloren und das ist eine Menge Geld für mich. Echt unglaublich wie sowas in Deutschland passieren kann. Aber wie sagt man so schön "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus", die stecken doch alle unter einer Decke.

  5. Avatar von bruno68
    bruno68 ist offline

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    Standard AW: Wirecaard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Nun will ich meine Meinung zu sagen:

    Gewinne und Verlust werden in der Anlage "KAP" eingetragen!
    Und zwar in den jeweiligen "KAP Art", einzeln!

    Die einsprechenden Felderreihen haben "kleine Zeilennummern" am linken Zeilenanfang und kleine Indexnummer in den jeweiligen kleinen Feld in der jeweiligen Reihe

    In der Jahresabrechnung des Brokers stehen in den Feldern, die jeweiligen Indexnummern in welche die Werte einzelnen übertragen werden müssen!

    Gerade in der Wiso Ausgabe sind alle Funktionen selbst erläutern, nur verstanden wird es von den meisten nicht!

    Damit wird aus billigen ETF's und eigen Entscheidungen, ein Eigenrisiko denn Freibetrag von jährlich 801, 1.602 € zu verschenken, was nach 70 Jahren einen Verschenken von mindestens 56.070 €, max. 112.140 € Vermögen bedeutet.

    Und falls man nicht mehr weiter weis, die weitere Kosten,

    - wie des Verschenken von Verlustrück- oder vorträge", wegen Unterlassung der Eintragung in das Steuerprogramm weitere zig tausende € verschenkt/ versenkt
    oder
    - einen Steuerberater jährlich in Anspruch nehmen muss, was wiederum weitere hunderte von Euros jährliche Kosten anfallen werden.

    Daher ist es immer eine Milchmädchenrechnung zu glauben das man was spart, wenn man es "selber macht". Allerdings kann man wirklich sparen sofern man einen "richtigen" Beruf gelernt hat, wie Mauer, Zimmerer,...

    Die Reparaturen am Eigenheim selber machen und haben nur die Materialkosten und ersparen sich die reinen echten Handwerkerkosten.
    Das ist ist den meisten Studenten nicht möglich, die haben ja nur studiert! Und der Bachelor ist nur der Gehilfe, des Masters!

    Hier sollte man sich selber eingestehen das man über zu wenig Erfahrung im Umgang mit Finanzanlagen hat und deshalb sich entsprechende Dienstleistung kostenpflichtig in Anspruch mehnen sollte!
    Denn kein Vertrag wird jemals dauerhaft, also über 70 Jahre lang überdurchschnittlich performen können, bei 40 Jahre Spar- und 30 Jahre Rentenphase! Ja, auch in der Rentenphase braucht man eine Geldvermehrung, durch Zinsen und Dividenten!

    Einzig was der Kunde daher machen sollte ist die Auswahl des Vermittlers als Makler oder Berater sehr sorgfältig zu entscheiden! Ein Vermittler der nicht mal 10 Std. für eine Produktvorstellung geben kann ist doch nur Verkäufer und hat dieser nicht alle Zulassungen kann dieser eigentlich nicht beraten/ unterrichten sondern nur Verkaufen!

    Und hier sollte der Kunde entscheiden was er will! Verzweifeln versuchen einen Vermögenzuwachs in Eigenregie mit Totalverlustrisiko! Oder sein Vermögensaufbau an dritte Abtreten und sich so das Teil- oder Total-risiko auch mitabwälzt?

    bruno68

  6. Avatar von Dante
    Dante ist offline

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    Standard AW: Wirecaard Verluste richtig in Steuererklärung eintragen

    Zitat Zitat von bruno68
    Nun will ich meine Meinung zu sagen:

    Gewinne und Verlust werden in der Anlage "KAP" eingetragen!
    Und zwar in den jeweiligen "KAP Art", einzeln!

    Die einsprechenden Felderreihen haben "kleine Zeilennummern" am linken Zeilenanfang und kleine Indexnummer in den jeweiligen kleinen Feld in der jeweiligen Reihe

    In der Jahresabrechnung des Brokers stehen in den Feldern, die jeweiligen Indexnummern in welche die Werte einzelnen übertragen werden müssen!

    Gerade in der Wiso Ausgabe sind alle Funktionen selbst erläutern, nur verstanden wird es von den meisten nicht!

    Damit wird aus billigen ETF's und eigen Entscheidungen, ein Eigenrisiko denn Freibetrag von jährlich 801, 1.602 € zu verschenken, was nach 70 Jahren einen Verschenken von mindestens 56.070 €, max. 112.140 € Vermögen bedeutet.

    Und falls man nicht mehr weiter weis, die weitere Kosten,

    - wie des Verschenken von Verlustrück- oder vorträge", wegen Unterlassung der Eintragung in das Steuerprogramm weitere zig tausende € verschenkt/ versenkt
    oder
    - einen Steuerberater jährlich in Anspruch nehmen muss, was wiederum weitere hunderte von Euros jährliche Kosten anfallen werden.

    Daher ist es immer eine Milchmädchenrechnung zu glauben das man was spart, wenn man es "selber macht". Allerdings kann man wirklich sparen sofern man einen "richtigen" Beruf gelernt hat, wie Mauer, Zimmerer,...

    Die Reparaturen am Eigenheim selber machen und haben nur die Materialkosten und ersparen sich die reinen echten Handwerkerkosten.
    Das ist ist den meisten Studenten nicht möglich, die haben ja nur studiert! Und der Bachelor ist nur der Gehilfe, des Masters!

    Hier sollte man sich selber eingestehen das man über zu wenig Erfahrung im Umgang mit Finanzanlagen hat und deshalb sich entsprechende Dienstleistung kostenpflichtig in Anspruch mehnen sollte!
    Denn kein Vertrag wird jemals dauerhaft, also über 70 Jahre lang überdurchschnittlich performen können, bei 40 Jahre Spar- und 30 Jahre Rentenphase! Ja, auch in der Rentenphase braucht man eine Geldvermehrung, durch Zinsen und Dividenten!

    Einzig was der Kunde daher machen sollte ist die Auswahl des Vermittlers als Makler oder Berater sehr sorgfältig zu entscheiden! Ein Vermittler der nicht mal 10 Std. für eine Produktvorstellung geben kann ist doch nur Verkäufer und hat dieser nicht alle Zulassungen kann dieser eigentlich nicht beraten/ unterrichten sondern nur Verkaufen!

    Und hier sollte der Kunde entscheiden was er will! Verzweifeln versuchen einen Vermögenzuwachs in Eigenregie mit Totalverlustrisiko! Oder sein Vermögensaufbau an dritte Abtreten und sich so das Teil- oder Total-risiko auch mitabwälzt?

    bruno68

    Die Geschwindigkeit ist neben dem Ort und der Beschleunigung einer der grundlegenden Begriffe der Kinematik, eines Teilgebiets der Mechanik. Die Geschwindigkeit beschreibt, wie schnell und in welcher Richtung ein Körper oder ein Phänomen (beispielsweise ein Wellenberg) im Lauf der Zeit seinen Ort verändert. Eine Geschwindigkeit wird durch ihren Betrag und die Bewegungsrichtung angegeben; es handelt sich also um eine vektorielle Größe. Als Formelzeichen ist v{\displaystyle {\vec {v}}} üblich nach dem lateinischen bzw. englischen Wort für Geschwindigkeit (lateinisch velocitas, englisch velocity).

    Oft wird mit dem Wort Geschwindigkeit nur ihr Betrag gemeint (Formelzeichen v{\displaystyle v}), der anschaulich gesprochen das momentane „Tempo“ der Bewegung wiedergibt, wie es beispielsweise im Auto vom Tachometer angezeigt wird. v{\displaystyle v} gibt an, welche Wegstrecke ein Körper innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zurücklegt, wenn die Geschwindigkeit entsprechend lange konstant bleibt. Die international verwendete Einheit ist Meter pro Sekunde (m/s), gebräuchlich sind auch Kilometer pro Stunde (km/h) und – vor allem in der See- und Luftfahrt – Knoten (kn).

    Die höchstmögliche Geschwindigkeit, mit der sich die Wirkung einer bestimmten Ursache räumlich ausbreiten kann, ist die Lichtgeschwindigkeit c{\displaystyle c}. Diese Obergrenze gilt also auch für jedwede Informationsübertragung. Körper, die eine Masse besitzen, können sich nur mit geringeren Geschwindigkeiten als c{\displaystyle c} bewegen.

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