Schwanger mit Lohnfortzahlung / Krankengeld

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  1. Avatar von Breeza
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    Standard Schwanger mit Lohnfortzahlung / Krankengeld

    Hi ,
    Meine Frau ist momentan im 2 Monat schwanger.Sie hat die üblichen Schwangerschaftssymptome wie Übelkeit , Schwindel usw.
    Ihre Frauenärztin schreibt sie immer 1 Woche krank , danach muss sie wieder hin um sich eine Verlängerung zu holen... Die FA meinte sie wolle Sie nicht die komplette SS krank schreiben wegen Lohnfortzahlung /Krankengeld.

    Nunja , nach 6 Wochen springt ja für gewönlich die Krankenkasse ein mit Krankengeld.

    So wie wir die Frauenärztin verstanden haben , soll sie sich 4-5 Wochen krank schreiben lassen, dann 2 Tage arbeiten (wenn sie kann) und wieder krank schreiben lassen und einen weiteren Anspruch auf Lohnfortzahlung zu haben und nicht ins Krankengeld zu fallen.

    Haben wir da was falsch verstanden oder weiss jemand Rat wie man die ganze Zeit Anspruch auf Lohnfortzahlung bekommt ?

    Gruss
    Breeza

  2. Avatar von Vera72
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    Standard AW: Schwanger mit Lohnfortzahlung / Krankengeld

    Hallo, dem ist so... Richtig verstanden! Wenn Sie kann spricht gegen diese Vorgehensweise nichts..

  3. Avatar von Dahut
    Dahut ist offline

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    Standard AW: Schwanger mit Lohnfortzahlung / Krankengeld

    Ganz sicher bin ich mir nicht, da solltet Ihr vielleicht mal googlen, aber so weit ich weiß, beginnt das Krankengeld nach 6 Wochen mit der selben Krankheit, ganz egal, ob man zwischendurch arbeiten war. Also müsste sie immer wieder mit einer anderen Begründung krank geschrieben werden. Wenn aber jedes Mal der gleiche Grund für die Krankheit vorliegt, endet die Lohnfortzahlung nach 30 Krankheitstagen (bzw. 36 Tagen bei 6-Tage-Woche).

  4. Avatar von MaNiBu
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    Standard AW: Schwanger mit Lohnfortzahlung / Krankengeld

    Dahut hat vollkommen recht.

    Nach dem Entgeltfortzahlunggesetz (EFZG) werden ie Krankheitszeiten aufgrund der selben Erkranungen zusammengerechnet. Nach 42 Kalendertagen muss der Arbeitgeber nicht mehr zahlen.

    Wobei hier zu prüfen ist, ob nicht gegebenenfalls ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen werden kann. In dem Fall kann der Arbeitgeber die vollen Personalkosten von der Arbeitgeberumlage zurückerstatten lassen.

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