Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

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  1. Avatar von Feivel
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    Standard Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Ich habe keine Ahnung, ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, wenn ja dann bitte entschuldigen.
    Ich habe vor, eine Kraneldversicherung abzuschließen. Also eine Vesicherung, die mit gewährleistet,
    dass ich nach 6 Wochen, wenn es keine Lohnfortzahlung mehr gibt, das Krankengeld um die Summe anhebt.

    Mir erscheint eine solche Versicherung wichtig, da ich in meinem Umfeld den ein oder anderen Kollegen habe, der
    wie ich stramm auf die 50 zugeht und länger als 6 Wochen arbeitsunfähig ist. Wenn man dann nach der LFZ nur noch einen kleinen
    Anteil seiner sonstigen Bezüge bekommt, ist es schon sehr schwierig die Zeit ohne Kredit zu überstehen.

    Wo es mir drauf ankommt sind folgende Punkte:
    Ich bin 47, ist das für den Abschluss zu spät ?

    Ich habe großes Übergewicht und einige Wehwehchen wie Bluthochdruck und Knörpelschäden im Knie,
    gibt es da Versicherungen ohne Gesundheitsfragen, ohne das man mir das Geld vom Konto raubt, also die Versicherung zu teuer wird ?


    Danke für etlich Tipps usw im Voraus

  2. Avatar von uwehaensch
    uwehaensch ist offline

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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Ich kenne nur 2 Anbieter von Krankentagegeld ohne Gesundheitsfragen, allerdings gibt es bei beiden Einschränkungen (s.u.).

    Hanse-Merkur, Tarif KTS: max. bis 20 Euro täglich (in Abhängikeit des Netto-EKs), je 10 Euro KTG müssten Sie 13,20 Euro monatlich zahlen, es gilt folgende Regelung: "Es besteht ein Leistungsausschluss für Erkrankungen und Unfallfolgen, wegen derer die versicherte Person in den letzten 12 Monaten vor Beginn des Versicherungsschutzes ärztlich oder therapeutisch beraten oder behandelt wurde. Besteht hinsichtlich dieser Erkrankungen oder Unfallfolgen bei Vertragsschluss aktuell kein Versicherungsfall (vgl. § 1 Abs. 2 AVB/TS) und tritt auch kein weiterer Versicherungsfall innerhalb von 24 Monaten seit Beginn des Versicherungsschutzes ein, der mit
    den vor Vertragsschluss bestehenden Erkrankungen oder Unfallfolgen in ursächlichem Zusammenhang steht, entfällt dieser Leistungsausschluss."

    Münchener Verein, Tarif 380, max. 20 Euro täglich (in Abhängigkeit des Netto-EKs), deutlich günstiger als H.-M. (ca. 7 Euro monatlich für 10 Euro KTG), es gilt folgende Regelung: "es besteht nur für die Krankheiten Versicherungsschutz, wegen derer die zu versichernde Person nicht innerhalb der letzten 12 Monate vor Vertragsabschluss ärztlich oder therapeutisch behandelt wurde. Bzw. sind Krankheiten vom Versicherungsschutz ausgeschlossen, wegen derer der Versicherte in den letzten 3 Jahren länger als 21 Tage insgesamt arbeitungsfähig war. Dieser Ausschluss gilt jedoch nicht, wenn innerhalb von 24 Monaten ab Abschluss der Versicherung keine Behandlung mehr wegen dieser Erkrankungen stattgefunden hat."

  3. Avatar von Malapascua
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von uwehaensch
    Hanse-Merkur, Tarif KTS: max. bis 20 Euro täglich (in Abhängikeit des Netto-EKs)
    Was bedeutet in Abhängigkeit des Netto EKs? 20€ am Tag kann man sich auch schenken, das bringt ja überhaupt nix.

  4. Avatar von Daukind
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Krankentagegeld ist ja auch eine der unnötigsten Versicherungen die es überhaupt gibt. Vielleicht nur noch übertroffen von einer Handyversicherung

  5. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Malapascua
    Was bedeutet in Abhängigkeit des Netto EKs? 20€ am Tag kann man sich auch schenken, das bringt ja überhaupt nix.
    Na ja, das sind auch 600 Euro pro Monat. Sie erhalten 70% vom Brutto / 90 % vom Netto als Krankengeld, was immer geringer ist. Davon gehen die Arbeitnehmeranteile an den Sozialversicherungen (RV. ALV, PV) ab. Wenn Ihr Bruttogehalt höher als 3.500 bis 4.000 Euro monatlich ausfällt, dann sind die 20 Euro täglich zum kompletten Abdecken der Lücke bei AU nicht genug, aber eine andere Möglichkeit wird es wohl für Sie nicht geben.

  6. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Krankentagegeld ist ja auch eine der unnötigsten Versicherungen die es überhaupt gibt. Vielleicht nur noch übertroffen von einer Handyversicherung
    Sie haben offenbar (mal wieder) überhaupt keine Ahnung, davon aber viel !

    Der TE spricht nicht vom (hier und da als überflüssig dargestellten) Krankenhaustagegeld, sondern von Krankentagegeld (welches ggf. existenzsichernd ist). Also, erst einmal schlau mache,n und dann hier herumposaunen.

  7. Avatar von Hanomag
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Krankentagegeld ist ja auch eine der unnötigsten Versicherungen die es überhaupt gibt. Vielleicht nur noch übertroffen von einer Handyversicherung
    Zumindest bezüglich der Arbeitnehmer unterstütze ich diese Aussage. Mit 90 % des Nettolohns kann man auch auskommen, zumal einer Dauerkranker irgendwann in Rente muss und dann noch viel weniger zur Verfügung hat.
    Zitat Zitat von uwehaensch
    Sie haben offenbar (mal wieder) überhaupt keine Ahnung, davon aber viel !
    Er hat im Gegensatz zu Dir gut beraten.
    Zitat Zitat von uwehaensch
    Der TE spricht nicht vom (hier und da als überflüssig dargestellten) Krankenhaustagegeld, sondern von Krankentagegeld (welches ggf. existenzsichernd ist). Also, erst einmal schlau mache,n und dann hier herumposaunen.
    Existenzsichernd ist es für diejenigen, die kein Krankengeld bekommen.

  8. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Hanomag
    Zumindest bezüglich der Arbeitnehmer unterstütze ich diese Aussage. Mit 90 % des Nettolohns kann man auch auskommen,

    Eine sehr gewagte und tendenziell unsinnige Aussage. Sie wissen offenbar nicht dass das Krankengeld (basierend auf der Bemessungsgrenze) gedeckelt ist und das es, insbesondere (aber nicht nur) bei Arbeitnehmern mit einem Bruttogehalt über der BBG zu eklatanten Lücken kommen kann. Da fehlen dann relativ schnell mal 1.000 bis 1.500 Euro monatlich, zumal man eben nicht mit 90 % des Bruttos auskommen muss sondern mit weniger (Abzug der SV-Beiträge).

    Zitat Zitat von Hanomag
    ... zumal einer Dauerkranker irgendwann in Rente muss und dann noch viel weniger zur Verfügung hat.
    Ja, und bis dahin fehlen ihm ggf. über 100.000 Euro.

  9. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Hanomag
    Existenzsichernd ist es für diejenigen, die kein Krankengeld bekommen.
    Aha, und wer wäre das ?

  10. Avatar von Daukind
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von uwehaensch
    Sie haben offenbar (mal wieder) überhaupt keine Ahnung, davon aber viel !

    Der TE spricht nicht vom (hier und da als überflüssig dargestellten) Krankenhaustagegeld, sondern von Krankentagegeld (welches ggf. existenzsichernd ist). Also, erst einmal schlau mache,n und dann hier herumposaunen.
    Wäre mir neu, dass ich irgendwas vom Krankenhaustagegeld geschrieben habe. Also bitte einfach richtig lesen und keine sinnfreien Vermutungen anstellen - wobei mir klar ist, dass das als Versicherungsfuzzi nicht so einfach ist.

    Krankentagegeld ist und bleibt für den Arbeitnehmer schwachsinnig. Wie nahezu jede Versicherung die es auf diesem Planeten gibt..

  11. Avatar von Hanomag
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von uwehaensch
    Aha, und wer wäre das ?
    Na wenn's da niemand gibt, dann spricht das noch mehr für die Überflüssigkeit so einer Versicherung.

    Aber was ist denn mit den Minijobbern. Die haben m. W. ein Anspruch auf LFZ, aber Krankengeld? Habe jetzt keine Lust zum recherchieren.

    Zitat Zitat von uwehaensch
    Eine sehr gewagte und tendenziell unsinnige Aussage. Sie wissen offenbar nicht dass das Krankengeld (basierend auf der Bemessungsgrenze) gedeckelt ist und das es, insbesondere (aber nicht nur) bei Arbeitnehmern mit einem Bruttogehalt über der BBG zu eklatanten Lücken kommen kann. Da fehlen dann relativ schnell mal 1.000 bis 1.500 Euro monatlich, zumal man eben nicht mit 90 % des Bruttos auskommen muss sondern mit weniger (Abzug der SV-Beiträge).
    Ein Besserverdiener, der über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist für mich nicht existenziell bedroht.

  12. Avatar von Tikonteroga
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Krankentagegeld ist ja auch eine der unnötigsten Versicherungen die es überhaupt gibt. Vielleicht nur noch übertroffen von einer Handyversicherung
    Würdest du das mal begründen? Mich würden deine Argumente wirklich interessieren.

  13. Avatar von Daukind
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Tikonteroga
    Würdest du das mal begründen? Mich würden deine Argumente wirklich interessieren.
    Versicherungen machen ausschließlich für existenzbedrohende Schadensfälle Sinn. Wer mit 90% des Nettolohns abzgl. ein paar Sozialabgaben in seiner Existenz bedroht ist hat ganz andere Probleme um welche er sich kümmern sollte. Und wer mit 2.800 Euro monatlich (BBG) existenziell bedroht ist, sollte sich ebenfalls fragen wieso das so ist...

    Aber mir ist schon klar, dass in Deutschland inzwischen eine Vollkaskomentalität herrscht, warum wohl sonst gibt es inzwischen Handyversicherungen oder Glasbruchversicherungen und weiteren Scheiss, der einzig Makler und Versicherung die Taschen füllt..

  14. Avatar von Tikonteroga
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Versicherungen machen ausschließlich für existenzbedrohende Schadensfälle Sinn. Wer mit 90% des Nettolohns abzgl. ein paar Sozialabgaben in seiner Existenz bedroht ist hat ganz andere Probleme um welche er sich kümmern sollte. Und wer mit 2.800 Euro monatlich (BBG) existenziell bedroht ist, sollte sich ebenfalls fragen wieso das so ist...

    Aber mir ist schon klar, dass in Deutschland inzwischen eine Vollkaskomentalität herrscht, warum wohl sonst gibt es inzwischen Handyversicherungen oder Glasbruchversicherungen und weiteren Scheiss, der einzig Makler und Versicherung die Taschen füllt..
    Ja okay, danke.

  15. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Wäre mir neu, dass ich irgendwas vom Krankenhaustagegeld geschrieben habe. Also bitte einfach richtig lesen und keine sinnfreien Vermutungen anstellen - wobei mir klar ist, dass das als Versicherungsfuzzi nicht so einfach ist.

    Krankentagegeld ist und bleibt für den Arbeitnehmer schwachsinnig. Wie nahezu jede Versicherung die es auf diesem Planeten gibt..
    Mmal abgesehen dass der TE eigentlich nicht über den Sinn von KTG-Versicherungen diskutieren will (sondern fachliche Hilfe erfragt), ist Ihre Aussage dann um so mehr unsinnig und das auch noch ohne jegliche Begründung. Wenn Sie dann die ggf. über 100.000 Euro aus eigener Tasche stemmen (können), ist das schön, lässt sich aber natürlich nicht verallgemeinern.

  16. Avatar von uwehaensch
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind
    Versicherungen machen ausschließlich für existenzbedrohende Schadensfälle Sinn. Wer mit 90% des Nettolohns abzgl. ein paar Sozialabgaben in seiner Existenz bedroht ist hat ganz andere Probleme um welche er sich kümmern sollte.
    Dann wäre ja auch jede andere Form von Absicheriung (BU, usw.) unnötig, denn in Deutschland ist die Existenz auch mit Hartz-IV gesichert.

    Zitat Zitat von Daukind
    Und wer mit 2.800 Euro monatlich (BBG) existenziell bedroht ist, sollte sich ebenfalls fragen wieso das so ist...
    Genau, Alleinverdiener und ein Immobiliendarlehen und und und .... Also jeder darf nur so viel Ausgaben haben wie er max. Netto-KTG erhält ? Unsinnig hoch 3 !

    Ihre persönliche Einstellung zu Versicherungen hilft aber dem Fragesteller sowieso weiter.

  17. Avatar von Peter Wolnitza
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Gelegentlich hilft ja ein nüchterner Blick auf die Fakten:

    a) das mit den 90% vom Netto stimmt so nicht - es wird entweder 90% vom netto gerechnet oder 70% vom Brutto: Der kleinere Wert von beiden bildet die Grundlage fürs Krankengeld. Maximiert ist die Ausgangsbasis auf die BBG.
    b) wer von "abzüglich ein paar Sozialabgaben" schwadroniert, kickt sich selber aus jeder vernünftigen Diskussion, weil er zeigt, dass er keine Ahnung hat. Es sind immerhin ca. 12%, die jeden Monat vom Krankengeld abgezogen werden
    c) bei den meisten ist wohl am Monatsende eine rote/schwarze Null auf dem Konto. Wenn da mal eben so ca. 20 % (niedrig geschätzt) in der Tasche fehlen, falls es zum Krankengeld Bezug kommt, wirds spannend
    d) abgesehen davon fallen im Falle einer Krankheit (Ende der LFZ) evtl. noch weitere Zahlungen weg: Überstundenvergütung, Schichtzulagen etc. - wer da pauschal von "überflüssige Versicherung" schwafelt, zeigt erneut seine Ahnungslosigkeit - und Verantwortungslosigkeit. Ist immer schön, im Schutzmantel der Anonymität hier so einen Schwachsinn raus zu hauen: man muss je keine Verantwortung für übernehmen.
    Ich kenne Menschen, deren Baufinanzierung durch die Krankheit des Hauptverdieners monatelang auf der Kippe stand.
    e) wie gesagt: Einfach mal die Fakten sprechen lassen: Habe ein Formular angehängt, mit dem das jeder für sich selber mal checken kann. Gibt auch genügend Rechner im Net.

    Nur nebenbei bemerkt: Kenne keinen Makler, der sich mit Handyversicherungen ne goldene Nase verdient - mit dem Verkauf von Krankentagegeldversicherungen eher auch nicht: eine Stunde (mindestens) Beratungsaufwand für
    35-50 € Courtage abzgl. Steuer???? Leute, dafür kommt kein Schlüsseldienst vor Ort. Trotzdem gehört es in jedem Beratungsgespräch mit angesprochen - kann nämlich existentiell in die Hose gehen. Sehen übrigens auch die Richter so, falls es vom Makler nicht angesprochen wurde und es knallt später an der Stelle.

    Nur eins noch am Rande: Nach spätestens 72 Wochen ist Schluss mit Krankengeld der gesetzlichen KV.
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  18. Avatar von Daukind
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Peter Wolnitza
    c) bei den meisten ist wohl am Monatsende eine rote/schwarze Null auf dem Konto. Wenn da mal eben so ca. 20 % (niedrig geschätzt) in der Tasche fehlen, falls es zum Krankengeld Bezug kommt, wirds spannend
    Blödsonn. Die durchschnittliche Sparquote liegt bei 10% in Deutschland.

    d) abgesehen davon fallen im Falle einer Krankheit (Ende der LFZ) evtl. noch weitere Zahlungen weg: Überstundenvergütung, Schichtzulagen etc. - wer da pauschal von "überflüssige Versicherung" schwafelt, zeigt erneut seine Ahnungslosigkeit - und Verantwortungslosigkeit. Ist immer schön, im Schutzmantel der Anonymität hier so einen Schwachsinn raus zu hauen: man muss je keine Verantwortung für übernehmen.
    Noch mehr Blödsinn. Es zählt der Durchschnitt der letzten 12 Monate inkl. aller Zulagen.

    Immer wieder lustig, wenn Makler (welche i.d.R. auch noch Honorarberatung ablehnen) von Verantwortung schwadronieren.

    Ich kenne Menschen, deren Baufinanzierung durch die Krankheit des Hauptverdieners monatelang auf der Kippe stand.
    e) wie gesagt: Einfach mal die Fakten sprechen lassen: Habe ein Formular angehängt, mit dem das jeder für sich selber mal checken kann. Gibt auch genügend Rechner im Net.
    Und? Der Fehler ist hier nicht die Krankheit, sonder der Wunsch nach Eigentum obwohl man nicht ausreichend verdient.

  19. Avatar von Daukind
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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Wer Krankentagegeld mit BU vergleichen will hat sich eh disqualifiziert...

  20. Avatar von uwehaensch
    uwehaensch ist offline

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    Standard AW: Krankengeldversicherung ohne Gesundheitsfragen

    Zitat Zitat von Daukind

    Immer wieder lustig, wenn Makler (welche i.d.R. auch noch Honorarberatung ablehnen) von Verantwortung schwadronieren.

    Und? Der Fehler ist hier nicht die Krankheit, sonder der Wunsch nach Eigentum obwohl man nicht ausreichend verdient.
    Marken Sie eigentlich welchen Blödsinn Sie hier von sich geben ? Was ist denn ausreichend verdienen, sagen wir mal 80.000 Euro Brutto. Dann bekommt man als gesetzlich Versicherter i.d.R. im Falle von AU ab der 7. Woche wie viel Krankengeld ? Genau, Sie haben es nicht verstanden, ergötzen sich in widersprüchlichen und unsachlichen Vorurteilen(als ob Honorarberatung was am Thema KTG ändert) und labern hier unverantwortliches Zeug, ganz im Gegensatz zu z.B. dem Kollegen Wolnitza.

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