Zinseszins notwendig?

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  1. Avatar von elliot
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    Standard Zinseszins notwendig?

    Hallo zusammen,

    habe mal eine allgemeine Frage. Leider konnte ich auf Google keine entsprechende Antwort finden. Also, dass man den Zins braucht ist mir klar, um einen Anreiz zu schaffen Geld zu verleihen und damit eine Rendite zu gewinnen. Beim Einlesen in die Kritik an dem Zinssystem ist mir aufgefallen, dass oft der exponentielle Wachstum bemängelt wird. Aber bei den Diskussionen gibt es immer nur die zwei Meinungen: Zins oder nicht Zins.
    Könntet ihr mir vielleicht sagen was das Problem wäre wann man einfach nur den Zinseszins weglässt? Soll keine Debatte über die Sinnhaftigkeit des Zinses sein, sondern wirklich nur was passieren würde, wenn es nur den Zins, aber kein Zinseszins gibt. Habt ihr vielleicht auch entsprechende Literatur oder ähnliches? Wie gesagt, es gibt vieles zu Zins oder nicht Zins, aber nie was über Weglassen des Zinseszins.
    Freue mich auf die Antworten.

  2. Avatar von Cici
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Ich denke der Zinseszins ergibt sich über kurz oder lang automatisch aus einem einfachen Zins. Sagen wir, du willst dein Geld über zehn Jahre anlegen, der aktuelle Zins sei mal 2% pro Jahr. Du gehst also zu deiner Bank und legst bspw. 1000 Euro für zehn Jahre auf ein Tagesgeldkonto. Am Ende bekommst du also 1200 Euro ausgezahlt. Alternativ könntest du das Geld auch für ein Jahr aufs Konto legen, die 1020 Euro am Ende des Jahres wieder abziehen und erneut auf ein Konto für ein Jahr anlegen. Das machst du zehn Jahre lang und hast am Ende automatisch mehr, als wenn du das Geld direkt zehn Jahre angelegt hättest, weil hier aus dem Zins plötzlich ein Zinseszins geworden ist.

  3. Avatar von Freeliner
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Sehe ich auch so.

    Zins und Zinseszins kann man nicht trennen und einen von Beiden weglassen.
    Beide existieren nur miteinander.

  4. Avatar von Hanomag
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Zitat Zitat von Freeliner
    Sehe ich auch so.
    Das ist sicher der jährlichen Pflicht zur Zinsgutschrift geschuldet. Bei Darlehen ist es noch extremer, da wird der Zins monatlich dazugeschlagen und mit verzinst.
    Zitat Zitat von Freeliner
    Zins und Zinseszins kann man nicht trennen und einen von Beiden weglassen.
    Beide existieren nur miteinander.
    Zu meinem Erstaunen gilt das nicht für die Nutzungsentschädigung bei der Rückabwicklung eines widerrufenen Darlehens.

  5. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Danke für die Antworten. Also aus euren Antworten interpretiere ich, dass das Ziel des Gewinnstrebens eigentlich bereits mit dem Zins gedeckt ist, aber der Zinseszins immer mit einher geht ohne, dass er selber ein gesondertes Ziel verfolgt d.h. er ist nur eine Nebenerscheinung, aber nicht unbedingt ein Baustein des Kapitalmaximierungsgedanken. Falls wir irgenwie einen magischen Mechanismus hätten, wie wir den Zinseszins rausfiltern könnten, würde es zu keinem Zusammenbruch des Systems kommen (wie es z.B. beim Zins wäre), sondern alles gleich bleiben oder?
    @Cici: Wenn wir dein Beispiel auf einen Kreditnehmer ändern, könnte man den Zinseszins weglassen oder? Sagen wir er hat 1000€ Schulden mit 10% p.a. und tilgt die ersten zwei Jahre nicht. Mit Zinseszins kommen wir auf 1155€ ohne auf 1150€ Restschulden. Die absolute Differenz von 5€ erscheint wenig, aber mir geht es nur um die Veranschaulichung. In diesem Fall zieht der Zins nicht den Zinseszins mit sich, wenn man von Anfang an auf ihn verzichtet/ ihn verbietet oder?

  6. Avatar von Hanomag
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Zitat Zitat von elliot
    @Cici: Wenn wir dein Beispiel auf einen Kreditnehmer ändern, könnte man den Zinseszins weglassen oder?
    Da die Zinsen bei einem Kredit monatlich fällig werden, rentiert sich hier der Zinseszins mehr.
    Zitat Zitat von elliot
    Sagen wir er hat 1000€ Schulden mit 10% p.a. und tilgt die ersten zwei Jahre nicht. Mit Zinseszins kommen wir auf 1155€ ohne auf 1150€ Restschulden.
    Richtig mit Zinseszins: 1000€ + (10%=) 100€ = 1100€ im ersten Jahr. 1100€ + (10%=) 110€ = 1210€ im zweiten Jahr. Ohne Zinseszins wären es 1200€.
    Zitat Zitat von elliot
    Die absolute Differenz von 5€ erscheint wenig, aber mir geht es nur um die Veranschaulichung. In diesem Fall zieht der Zins nicht den Zinseszins mit sich, wenn man von Anfang an auf ihn verzichtet/ ihn verbietet oder?
    Der Zinseszins hat absolut seine Berechtigung. Stell Dir vor eine Lebemann hat 1.000.000 € und bekommt jährlich 5 % Zins, das wäre jedes Jahr eine Auszahlung von 50.000 €. Diese 50.000 € verlebt er vollständig. Ein Sparfuchs verlebt von den 50.000 € nur 10.000 € und lässt den Rest auf dem Sparkonto. Würde man den Zinseszins verbieten, würde der Sparfuchs für seine Sparsamkeit nicht belohnt werden, er bekäme weiterhin genau wie der Lebemann nur 50.000 €.

    Ist das etwa gerecht?

  7. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Zitat Zitat von Hanomag
    Da die Zinsen bei einem Kredit monatlich fällig werden, rentiert sich hier der Zinseszins mehr.

    Meinst aus der Sicht des Gläubigers oder? Aus der Sicht des Schuldners nicht.

    Zitat Zitat von Hanomag
    Der Zinseszins hat absolut seine Berechtigung. Stell Dir vor eine Lebemann hat 1.000.000 € und bekommt jährlich 5 % Zins, das wäre jedes Jahr eine Auszahlung von 50.000 €. Diese 50.000 € verlebt er vollständig. Ein Sparfuchs verlebt von den 50.000 € nur 10.000 € und lässt den Rest auf dem Sparkonto. Würde man den Zinseszins verbieten, würde der Sparfuchs für seine Sparsamkeit nicht belohnt werden, er bekäme weiterhin genau wie der Lebemann nur 50.000 €.

    Ist das etwa gerecht?
    Hmm ich hätte den Unterschied bereits bei der ersten Summe gemacht, also eher die Annahme, dass der Lebemann nur 800.000€ und der Sparer die vollen 1.000.000€ spart. Würde mich aus makroökonomischer Sicht interessieren welche Auswirkungen es hätte, wenn man beispielhaft gezwungen wird den Zinsertrag zu konsumieren oder ähnliches, statt es wieder anzulegen. Meint ihr man könnte damit die Schere zwischen Arm und Reich wieder ein wenig näher bringen?
    Ja klar, euer Argument wird sein, dass man das konsumierte wieder in Kapital umwandeln kann, das man dann wieder anlegt oder so. Aber bei so einer Argumentation geht es ja um die Machbarkeit. Mir geht es eher darum, ob etwas gegen die Sinnhaftigkeit spricht. Also nehmen wir ein Szenario an, in dem es eine Instanz gibt (z.B. Staat, Banken o.ä.), die kontrollieren kann, dass du den Betrag aus Zinsgewinnen zwar verfügst, aber kein erneutes mal anlegen kannst. Oder auch irgendwie anders, Hauptsache ihr verbeißt euch nicht am Punkt der Umsetzbarkeit.
    Würde es irgendwas an unserem System ändern? Anleger haben ja immer noch wegen dem Zins einen Anreiz Geld zu verleihen. Oder würde es zu irgendeinem Effekt kommen, den ich nicht bedacht habe?



  8. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Bin kein Träumer, Weltverbesserer oder ähnliches, bin nur stutzig geworden als ich an vielen Stellen über die immense Bedeutung des Zinseszins gelesen habe. Auf Wikipedia liest man auch heraus, dass er in der Geschichte oft umstritten war. Und wenn schon Albert Einstein ihn als stärkste Kraft des Universums bezeichnet, musste ich einfach hier Fragen wie eine Welt aussehen würde, wo man zwar einen Zins hat, aber kein Zinsezinseffekt hat.

  9. Avatar von Freeliner
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Dass das von Einstein stammt, ist m.W. auch umstritten bzw. nicht belegbar.. Glaub hierfür gibts keine glaubwürdige Quelle.

  10. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Das "wahre Geld"? Also wär der einfache Zins nicht Anreiz genug? Was würde sich denn fiktiv ändern wenn man den Zineszins weglässt? Investition werden doch sicher trotzdem getätigt mit dem einfachen Zins. Es bleibt rentabel [lohnenswert, Gewinn bringend].

  11. Avatar von Malapascua
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Zitat Zitat von elliot
    Das "wahre Geld"? Also wär der einfache Zins nicht Anreiz genug? Was würde sich denn fiktiv ändern wenn man den Zineszins weglässt? Investition werden doch sicher trotzdem getätigt mit dem einfachen Zins. Es bleibt rentabel [lohnenswert, Gewinn bringend].
    Wie kann es Zins ohne Zinseszins geben????? Das ist doch völlig unlogisch.

    Du bekommst Zinsen. Wer will kontrollieren ob du diese Zinsen wieder anlegst? Sobald du Einnahmen aus Zinsen wieder anlegst, hast du "Zinseszins". Ohne Zinseszins könnte man kein Geld anlegen, da die Inflation dann alles auffrist.

  12. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Die erste Teil der Antwort verlagert sich wieder auf ein "wie". Ein exakten Plan, hätte ich nicht, aber denke unsere schlauen Politiker können da ins Spiel kommen. Auch wenn ich es nicht im Detail durchdacht habe, denke ich es wäre möglich aus der Steuererklärung Zins und Zinseszins auszuweisen und auf den ausgewiesenen Zinseszins erhöhte Steuern zu fordern, sodass kein Anreiz besteht das Geld neu anzulegen. Meine möglichen Fantasie-Ergebnisse: Anreiz für Konsum steigt, Beschäftigung steigt, Schere zwischen arm und reich wird verkleinert...

    Habe zwar nur Grundkenntnisse in der Makroökonomie, aber würde dem Punkt mit der Inflation widersprechen. Der einfach Zins müsste zur Kontrolle der Inflation ausreichen über die lange Frist (natürlich nicht die vielen anderen Parameter zu vergessen).

  13. Avatar von tneub
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Stell dir doch einfach vor, du hast ein Festgeld in Höhe von 10T€ für ein Jahr zu 2% angelegt. Nach einem Jahr werden 10.200€ auf das laufende Gehaltskonto ausgeschüttet, so dass dort jetzt 15200€ lagern.
    Jetzt gibst du innerhalb eines Monats 8.000€ aus und nimmst 10.800€ ein. Der Saldo ist jetzt bei 18.000€.
    Davon legst du jetzt 15.000€ Festgeld an.

    Und sag uns nun bitte, wieviel von diesen 15000€ sind jetzt angelegte Zinsen, für die es keinen Zinseszins geben darf.

    Ich würde behaupten, die 200€ Zinsen hab ich in den 8000€ mit ausgegeben


    Es gibt ja schon seit vielen Jahren Theorien, die den Zins ansich in Frage stellen, aber nur den Zinseszins abschaffen funktioniert nicht.

  14. Avatar von Malapascua
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Zitat Zitat von elliot
    Die erste Teil der Antwort verlagert sich wieder auf ein "wie". Ein exakten Plan, hätte ich nicht, aber denke unsere schlauen Politiker können da ins Spiel kommen. Auch wenn ich es nicht im Detail durchdacht habe, denke ich es wäre möglich aus der Steuererklärung Zins und Zinseszins auszuweisen und auf den ausgewiesenen Zinseszins erhöhte Steuern zu fordern, sodass kein Anreiz besteht das Geld neu anzulegen.
    Das ist so absurd lächerlich und dämlich, da kann man nur den Kopf schütteln.

    Wie soll das gehen???

    Beispiel Aktien:
    Der Wert der Aktien erhöht sich 10 Jahre in Folge um 3%. Danach sinkt er um 20% innerhalb von 3 Wochen, danach steigt der Kurs wieder um 5%,.... Was ist jetzt da Zinseszins???? Das ist doch völlig dumm und absurd.
    Besteuert wird der gesamte Wertgewinn und nur darum geht es doch.

    Meine möglichen Fantasie-Ergebnisse: Anreiz für Konsum steigt, Beschäftigung steigt, Schere zwischen arm und reich wird verkleinert...
    Was denkst du eigentlich was mit dem Geld passiert dass du irgendwo anlegst? Endet es in einem Geldspeicher bei Dagobert Duck? Oder wird es etwas invetiert in Anlagengüter, Maschinen, Gehälter,...??

    Habe zwar nur Grundkenntnisse in der Makroökonomie, aber würde dem Punkt mit der Inflation widersprechen. Der einfach Zins müsste zur Kontrolle der Inflation ausreichen über die lange Frist (natürlich nicht die vielen anderen Parameter zu vergessen).
    Wie alt bist du? Das ist eine wichtige Frage da ich offen gesagt nicht glauben kann das ein Erwachsener Mensch so naiv ist.

    Inflation gibt es auch jedes Jahr neu - sprich es gibt da auch eine Inflationsinflation, genau das gleiche wie der Zinseszins.

    Wenn du heute 10.000€ zu 2% anlegst für 10 Jahre und du hast 2% Inflation, dann ist dein Geld nach 10 Jahren immer noch genau gleich viel wert wie heute. Nach Abzug von Steuern sogar weniger.

    Ist das jetzt sogar für dich verständlich?

  15. Avatar von utopus
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Auch die jährlichen Tariferhöhungen werden in % berechnet ...
    Wenn es hier keinen Zinseszins gibt, was ist dann die Basis?

    50DM Monatslohn von 1960?
    Dann gibt es nur 4% mehr von diesem Basislohn als Lohnerhöhung?

    Oder von 2000€ Monatslohn von 2010?

    Oder vom aktuellen Monatslohn?

    Wo wäre der Unterschied, wenn ich Zinsen ausgezahlt bekomme und diese ausgebe - und dafür von meinem Arbeitsentgelt wieder "neues" Geld anlege?
    Oder ob ich den Zins direkt wieder anlege?

    Kein Zins ohne Zinseszins.
    Zur Geldanlage für die Altersvorsorge auch nahezu unverzichtbar - wenn man von der Geldanlage nichts hat, braucht man es ja quasi nicht zu machen.

  16. Avatar von elliot
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    Standard AW: Zinseszins notwendig?

    Habs jetzt kapiert, es ist unmöglich was dran zu ändern
    @tneup, utopus: danke für die Antworten
    @Malapascua: Das ist so absurd lächerlich und dämlich, da kann man nur den Kopf schütteln.- Das gleiche könnte man über deine Ausdrucksweise schreiben. Derartige Aussagen beantworten weder die Frage, noch tragen sie zu einer respektvollen Diskussion bei. Sollte es dir nicht möglich sein adäquat zu antworten, bitte ich dich in Zukunft nicht auf meine Beiträge zu reagieren. Es gibt genug Mitglieder, die informativen Input eingebracht haben, sodass ich deinem Beitrag keinen Mehrwert sehe.

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