Thema: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen.

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  1. Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 1
    Carlson123
    Carlson123 ist offline

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    15.10.2018
    Hallo zusammen, ich bin noch nicht sehr lange in der Thematik " Finanzen" unterwegs und dies ist auch mein erster Beitrag. Ich hoffe mal, dass ich den richtigen Bereich im Forum erwischt habe. Ich habe mir einige Gedanken über meine Finanzielle Zukunft gemacht und würde gerne einfach mal eine Meinung und Bedenken dazu bekommen.

    Zu meiner Motivation, ich möchte im allgemeinen erstmal einfach nur Kapital ansparen und dies anlegen, so dass ich passiv ein zusätzliches Gehalt bekomme und damit freier entscheiden kann, was, bei wem und wie viel ich arbeite. Dabei habe ich mich etwas von den sogenannten "Frugalisten" beeinflussen lassen.

    Zu mir:
    • Ich bin 20 Jahre alt,
    • Dualer Student im Bereich IT


    Mein Plan:

    Ich möchte meine, zur Zeit, Ausbildungsvergütung und später größere Teile von meinem Gehalt beiseite legen und auch anlegen, vor erst thesaurierend um Kapital zu erzeugen. Mein Ziel ist dabei bis zu 500.000 Euro zu ersparen und danach alles oder nur anteilig in ausschüttende Anlagen zu investieren um Teilzeit zu arbeiten oder Reisen zu finanzieren, etc. Ich stelle mir das so vor, dass ich während meines Studiums ca. 30.000 Euro ersparen kann und danach von meinen 2200 Euro netto (geschätzt) möglichst viel beiseite zu legen. Dabei gehe ich davon aus, dass ich um die 1000 Euro monatlich beiseite legen kann, plus ein 13 und 14 Gehalt und Steuerrückerstattungen. Damit also insgesamt auf ca. 1500 Euro monatlich kommen könnte.
    Diese plane ich in entweder ETFs oder Aktienfonds thesaurierend zu investieren. Dabei gehe ich noch von (vielleicht etwas sehr träumerischen) 10% Rendite aus. Dabei habe ich mich beispielweiße am ETF 110 orientiert. Diese hat in den letzten 5 Jahren durchschnittlich Jährlich um die 10% erwirtschaftet. Dazu lässt sich sagen, dass ich das Geld nicht akut benötige und damit auch einige Jahre länger liegen lassen könnte (und damit auch mehr Risiko tragen kann ?)
    Gibt man dies nun in einen Fondrechner ein sollte man innerhalb von ca. 14 Jahren 500.000 Euro Kapital erreichen(siehe Bild).
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 
Name:Fond Entwicklungs Beispiel.JPG 
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Größe:86,4 KB 
ID:3466
    (https://www.zinsen-berechnen.de/fondsrechner.php)

    Legt man diese 500.000 nun zu den genannten 10% wieder rum in einen ausschüttenden Fond/ETF an sollte man ja, so mein Verständnis, jährlich passiv 50.000 Euro (Brutto) erwirtschaften können. Also ganz überspitzt gesagt mit gut 35 in Rente gehen.

    Mir geht es nicht darum möglichst früh in Rente zu gehen, aber ich möchte die Freiheit haben zu sagen ich arbeite Teilzeit, wenn ich mal Kinder bekomme oder kann auch Jobs annehmen, die vielleicht schlechter vergütet sind aber dafür ansprechender sind für mich oder einen Karriere Wechsel vornehmen ohne auf meine Finanzen Rücksicht zu nehmen.

    Was mich nun interessieren würde ist, wie realistisch ihr die Werte so anseht. Ob ETFs/Fonds für dieses Vorhaben denn auch das richte Mittel zum Zweck ist, bzw. welche Alternativen ihr eher nutzen würdet. Und einfach mal eure Meinung dazu hier lassen.

    Danke für alle Antworten und Fragen bitte alle stellen, ich werde diese Versuchen zu klären.
    Mit freundlichen Grüßen.

  2. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 2
    tneub
    tneub ist offline

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    Mit 20 hat man noch Träume. Dann kommt die böse Wirklichkeit.

  3. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 3
    utopus
    utopus ist offline

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    20.01.2018
    6000€ netto für 13+14 Gehalt + Steuerrückerstattung halte ich bei 2200€ netto eher für hochgegriffen - hier zahlst du eher den Spitzensteuersatz ... bei vielen Firmen gibt es eher 13,2 Gehälter als volle 14. Und mit 1200€ pro Monat auskommen - Wohnen/Mobilität/Urlaub etc. erscheint als Student als machbar - aber oft möchte man später doch mehr als eine Studentenbude.

    Die 10% sind wohl auch nicht dauerhaft machbar - und die Börse kann auch zwischenzeitlich mal auf 50% zurückgehen - kannst du es verkraften, wenn die 500k auf einmal nur noch 250k sind?
    (Und dann geht noch die Ausschütung runter ... und schon sind es nur noch 20k brutto pro Jahr?

  4. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 4
    Carlson123
    Carlson123 ist offline

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    15.10.2018
    Zitat Zitat von utopus
    - Wohnen/Mobilität/Urlaub etc. erscheint als Student als machbar - aber oft möchte man später doch mehr als eine Studentenbude.
    Ist natürlich eine berechtiger Gedanke und es ist auch ein ambitionierter Plan. Jedoch muss ich dazu sagen, dass ich sehr moderate Standards habe. Und das nicht in einem Negativen Sinne. Ich fahre viel lieber Fahrrad oder Bahn als Auto (zurzeit jeden Tag 15km), bevorzuge WG gegenüber einer eigenen Wohnung und gehe lieber Campen als in ein 4* Hotel. Und ja das kann sich noch ändern, aber läut dann ja nur darauf hinaus, dass ich meinen anlage Zeitraum erhöhen muss oder mein Traumziel von 500k etwas senken muss. Bzw. Gehaltserhöhungen auch nicht mit eingerechnet habe.

    Zitat Zitat von utopus
    Die 10% sind wohl auch nicht dauerhaft machbar - und die Börse kann auch zwischenzeitlich mal auf 50% zurückgehen - kannst du es verkraften, wenn die 500k auf einmal nur noch 250k sind?
    Für mich tragbar auf jeden Fall, da ich ja jeder Zeit noch eine Vollzeitstelle antreten kann. Und nach meinem Verständniss kann ich das Geld, da ich ja nicht drauf angewiesen bin einfach liegen lassen und die Börse erholt sich wieder.

  5. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 5
    Freeliner
    Freeliner ist offline

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    25.12.2016
    @Carlson

    Richtiger Weg mit richtigem Gedankengang und das noch in einem sehr jungen Alter, TOP!

    Ob man als Frugalist leben will, na ja, aber muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Wichtiger ist das konsequente Geld beiseitelegen, damit kannst du dir schön die Weichen für die Zukunft stellen.

    Bilde dich weiter bzgl. Finanzen allgemein und was am Kapitalmarkt so los ist.
    Vorallem aber was Korrekturen und Crash bedeuten, diese als Chance erkennen.

    Psychologie ist hier ein wichtiges Thema, erweitere kontinuierlich dein Mindset.

    Gib die nächsten 10-15 Jahre gut Gas in deinem Job, aber lebe auch!

  6. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 6
    Cici
    Cici ist offline

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    01.11.2013
    Deine Berechnung geht natürlich vom optimalen Verlauf deines Lebensplans aus. Die Realität macht einem da leider immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Am unrealistischsten an deiner Berechnung finde die Renditeannahme von 10% p.a. Wenn man sich nur die letzten fünf Jahre anschaut, verleitet das einen vielleicht dazu, diese Entwicklung auch in die Zukunft fortzuschreiben. Ganz langfristig betrachtet ist für den Weltmarkt meiner Einschätzung nach eine Verdopplung der Anlage alle 10 Jahre realistisch, d.h. gute 7% p.a. (vor Kosten und Steuern). Rechnen wir optimistisch mit 7,5% p.a., dann verlängert sich der Weg zur halben Million auf 15,5 Jahre.

    Außerdem ist der Markt nun fast 10 Jahre ohne größere Korrektur gelaufen, ein Bärenmarkt wäre also mal wieder überfällig. Die angenommene Rendite wäre also nur realistisch, wenn wir von heute zum nächsten Hoch im langfristigen Zyklus rechnen. Statistisch kommt ein Hoch glaube ich etwa alle 8 Jahre. Nach obiger Abschätzung könnte das also zufällig genau dann sein, wenn deine halbe Million voll ist. Danach ginge es allerdings wieder abwärts, statistisch auf eine viertel Million. Bis die halbe Million dann also "sicher" voll ist, dürfte sich die Anlagezeit also nochmal um einen halben Börsenzyklus verschieben. Runden wir nochmals etwas optimistischer von 4 auf 3 Jahre ab, landen wir bei 18,5 Jahren.

    Was bei der ganzen Berechnung noch gar nicht berücksichtigt wurde, ist die Inflation. Die war in den letzten zehn Jahren historisch niedrig. Langfristig ist ein Niveau von ca. 5% normal. Rechnen wir wieder optimistisch und gehen vom Mittelwert zwischen heutiger (2%) und langfristigem Durchschnittswert (5%) aus, also von 3,5%. Dann hätte sich die Kaufkraft der Anlage in 18,5 Jahren auf knapp die Hälfte reduziert. Du bräuchtest also eine volle Million, damit die halbe Million von heute dann auch noch soviel wert ist wie heute.

    Und wenn das erste Kind früher als geplant kommt, musst du deinen Plan wohl ohnehin über den Haufen werfen.

    Mein Einwand soll dich nun selbstverständlich nicht davon abhalten, deinen Plan trotzdem in die Tat umzusetzen. Ob du die halbe Million in 10 oder erst in 20 Jahren erreichst, ist m.E. auch gar nicht so wichtig. Wichtiger ist, überhaupt regelmäßig Geld beiseite zu legen und langfristig anzulegen, um für unerwartete Lebenssituationen immer ein ausreichendes Finanzpolster zur Verfügung zu haben. Selbst wenn du am Ende nur halb so viel sparst wie geplant, wärst du immer noch weit besser aufgestellt als die meisten Deutschen.

  7. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 7
    Reibold
    Reibold ist offline

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    16.01.2011
    Hallo Carlson123,

    das ist im Grunde ein guter Plan, wenn man so günstig leben möchte und das dort möglich ist wo sie wohnen! Ich wünsche ihnen viel Erfolg dabei!

    Allerdings würde ich ihnen Raten sich von den 10 % der letzten 5 Jahre zu verabschieden. Statistisch gesehen kann das eigentlich nicht so weiter gehen!
    Bisher gab es an den Börsen immer auch negative Phasen. Und das muss auch so sein, damit man mal wieder günstig einkaufen kann.
    Eine Chance für noch höhere Gewinne hätten sie, wenn sie gleich auf die richtige Einzelaktie setzen. In diesem Bereich sind auch mal 100 % oder sogar 1.000 % in einem Jahr möglich.
    Schauen sie sich mal die Entwicklung von AMD an, oder die von Microsoft, Appel, Alphabet, Netflix usw.

    Bei allen Gewinnen müssen sie aber unbedingt, neben den Kosten der Geldanlage, auch die Inflation und die Kapitalertragssteuern mit einkalkulieren. Wenn sie eines Tages beginnen Gewinne auszahlen zu lassen, kostet sie das 25 % Kapitalertragssteuer. In diesem Punkt arbeitet der Deutsche Staat für sie, denn er besteuert Kapitalerträge deutlich geringer als Arbeitseinkommen.
    Die EZB peilt eine Inflation von 2 % pro Jahr an.

    Als Vermittler von Investmentfonds und Versicherungen muss ich aber auch darauf hinweisen, dass der Plan nur aufgehen kann, wenn sie in den nächsten Jahren das geplante Einkommen bekommen.
    Falls das, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, einmal nicht mehr geht, fällt dieser Plan zusammen. Dann brauchen sie die Ersparnisse schon früher.
    Sie sollten daher trotz der günstigen Lebensweise einmal über Versicherungen nachdenken, die zumindest einen Teil ihres Einkommens für diesen Fall ersetzen würden.
    Unfallversicherung, Grundfähigkeitsversicherung, Schwere Krankheiten Versicherung oder / und Berufsunfähigkeitsversicherung wären solche Verträge. In ihrem Alter sind die noch günstig, wenn sie gesund sind.
    Auch auf eine Haftpflichtversicherung sollten sie nicht verzichten, sonst kann im Schadenfall das Ersparte schnell weg sein.
    Wenn ihr Plan aufgegangen ist und sie diese Sicherheit nicht mehr brauchen, können sie solche Verträge ja wieder kündigen.

    MfG

    Alexander Reibold
    Freie-Finanzberatung
    Neuburg an der Donau

  8. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 8
    brainy
    brainy ist offline

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    02.07.2013
    Wenn da die Inflation und die nicht gemessene Vermögensinflation (insbesondere Immobilienanstieg) nicht wäre...

  9. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 9
    Malapascua
    Malapascua ist offline

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    19.03.2017
    Zitat Zitat von Carlson123
    Ist natürlich eine berechtiger Gedanke und es ist auch ein ambitionierter Plan. Jedoch muss ich dazu sagen, dass ich sehr moderate Standards habe. Und das nicht in einem Negativen Sinne. Ich fahre viel lieber Fahrrad oder Bahn als Auto (zurzeit jeden Tag 15km), bevorzuge WG gegenüber einer eigenen Wohnung und gehe lieber Campen als in ein 4* Hotel. Und ja das kann sich noch ändern, aber läut dann ja nur darauf hinaus, dass ich meinen anlage Zeitraum erhöhen muss oder mein Traumziel von 500k etwas senken muss. Bzw. Gehaltserhöhungen auch nicht mit eingerechnet habe.
    Ich hoffe du wirst als Akademiker nicht lange von nur 2.200€ Netto leben müssen. Das ist heute allenfalls noch ein Anfängergehalt (und da schon wenig). Ein Berufsanfänger der nur nach Tarif verdient hat bei uns nach der Probezeit 2.650€ Netto in STK1, gesetzlich versichert, ohne Kinder. Und da Gehalt geht laufend hoch, auch ganz ohne Zusatzleistung, einfach durch Stufenvorrückungen.

  10. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 10
    DaDa
    DaDa ist offline

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    06.01.2019
    Sehr spannendes Thema! Wie ist der aktuelle Stand aus? Gibt es Neuigkeiten oder schon getätigte Investments?

  11. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 11
    lars_bbi
    lars_bbi ist offline

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    14.01.2019
    Halo zusammen,
    auch ich bin neu hier und finde diesen Beitrag sehr spannend. Mir ging es ähnlich wie Carlson. Auch ich habe mir mit Anfang 20 genau diese Fragen gestellt und kann daher vielleicht etwas von meinen Erfahrungen weitergeben.
    Inzwischen sind seitdem rund 5 Jahre vergangen und ich konnte mir bereits jetzt ein solides passives Einkommen sichern.
    Ich kann hier definitiv bestätigen, dass der Weg, wie man ihn sich vorstellt, nie so eintrifft. Selbst sehr konservative Anlagen erwirtschaften nicht immer die gewünschten Renditen.

    Ich habe mir nicht alle Antworten komplett durchgelesen, aber ein sehr wichtiger Tipp, den ich dir geben kann ist das Anlegen in einem Portfolio. Ich würde niemals nur in ETFs oder in Aktien anlegen, sondern mein Geld und mein Risiko streuen auf verschiedene Anlagevarianten.
    Mein Weg war etwas untypisch. Ich hatte zum Start grade mal 4000€ zur Verfügung, die ich schnell vermehren wollte. Über einen Bekannten habe ich das Geld dann in Optionsscheinen investiert und kam nach nur 4 Monaten auf 28.000€ ..
    Risikoklasse F ist das wohl bemerkt..
    Dieses Kapital habe ich dann gestreut. Ich behalte mir dabei verschiedene Risikoklassen im Portfolio. Den Anteil in den Optionsscheinen habe ich danach z.B. immer nur so hoch gehalten, dass die Rendite aus meinen konservativen Anlagen, eventuelle Verluste auffängt. #
    Nehme ich nur die letzten 2 Jahre als Referenz habe ich rund 25% p.a. erwirtschaften können.

    Ein weiterer Tipp:
    Ich hatte Glück, dass mir zu Beginn ein Freund und Fachmann geholfen hat, dem ich vertraut habe. Ich selbst bin Unternehmensberater für Fitness-Anlagen und habe nicht viel Erfahrung mit Kapitalanlagen.
    Heute habe ich mein Geld einer Firma anvertraut, mit der ich inzwischen 4 Jahre zusammen arbeite und kann es nur empfehlen. Natürlich zahle ich dafür eine Performance Fee, aber ich muss mich mit dem Thema nicht mehr so viel auseinander setzen.
    Ich reinvestiere meine Renditen natürlich auch. Einen Teil meines Einkommens nutze ich sogar, um selbst damit zu spekulieren, was mich letztlich auch hier hin geführt hat.

    VG

  12. AW: Finanzielle Unabhängigkeit über passives Einkommen. # 12
    Devcraft
    Devcraft ist offline

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    seit
    26.05.2020
    Hallo Erstmal,

    ich bin nicht jemand der dir bei einem so großen Plan wirklich Tipps geben kann/sollte. Aber ich würde dir empfehlen um noch breiter zu diversifizieren und so das Risiko zu senken, auch andere Investments in betracht zu ziehen. Ich Empfehle P2P Plattformen wie Mintos. Aber denk dran das P2P ein großes Risiko mit sich führt also versuche auch dort breit zu diversifizieren. Meiner Meinung nach solltest du nicht mit Invest & Acces arbeiten sondern dir zehn Minuten für Internet Recherche zeit lassen um herauszufinden wie man den Auto-Invest benutzt. Aber Niemals mehr als 10% deines Gesamtkapitals in P2P stecken da es sich trotzt Rückkaufgarantie immer noch um ein Großes Risiko Handelt aber dafür bekommst dann auch um die 12% Rendite.

    MfG

    Devran Cakici

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