Wohin mit dem Geld - Erbschaft

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  1. Avatar von Tulpe
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    Standard Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Hallo an Alle,

    im Januar ist meine Mutter gestorben, ich habe ihr baufälliges Haus geerbt und es mittlerweile für 300.000€ verkauft.

    Jetzt stelle ich mir die Frage, wie ich das Geld (ich denke an 100.000€) am Besten anlege.

    Die Hard-Facts.

    Ich bin 59 (Jahrgang 62), Witwe, alleinerziehend seit 15 Jahren, habe 2 Kinder (18 und 20), beide noch in der Schule bzw. Ausbildung, Studium wird geplant.
    Mein Einkommen beträgt 3100€ netto. Keine Schulden, nur Hauskredit.
    In meinem Besitz ist ein Reihenhaus, Wert ca. 350.000€ mit einem Darlehen der ING in Höhe von noch 95.000€, welches ich erst vor 2 Jahren verlängert habe. Die ING lässt mich leider, auch gegen Vorfälligkeitsentschädigung nicht aus dem Vertrag. Ich kann auch nicht den Widerrufs-Joker ziehen, der Vertrag wurde überprüft. Ich habe die Tilgung nun auf 10% erhöht und werde die maximale Sondertilgung jährlich durchführen, die ING wird mich bei noch 25.000€ aus dem Vertrag lassen, das wäre 2025.

    In abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren kann ich 2027, ich bekomme eine Rente (BfA plus Betriebsrente) in Höhe von 3000€ brutto (derzeitiger Stand ohne Rentenerhöhungen).

    Ich werde einige Renovierungsarbeiten an meinem Haus durchführen, sodass ich minus der 95.000 Hypothek, - 50.000 Renovierung noch ca. 150.000 übrig haben werde. Davon möchte ich 100.000 anlegen.

    Meine Sparkasse rief mich gleich nach Geldeingang vom Hausverkauf an und teilte mir mit, dass ich ab April Strafzinzen, Negativzinsen oder wie sie es ausdrückten ein Verwahrentgelt von 0,5 % auf alles über 100.000 zahlen muss. Daher muss mein Geld dort weg.
    Man wollte einen Beratungstermin mit mir ausmachen - wegen der Zinsen und weil ich meinen Kindern Kontovollmacht erteilen wollte.

    Jedoch befand ich mich beim Gespräch plötzlich in einer Verkaufsveranstaltung, die ich nach 50 Minuten abgebrochen habe, da man mich sehr bedrängte, verschiedene Anlagemöglichkeiten sehr bald anzunehmen, teilweise mit sehr hohem Ausgabeaufschlag, sodass von 100.000 nur etwa 95.000 angelegt würden.

    Nun ist es so, dass ich mit Geldanlagen ziemlich ahnungslos bin, ich kam immer gut aus mit meinem Geld, konnte das Haus abzahlen, Reparaturen durchführen, alle paar Jahre ein neues Auto, mal einen Urlaub, hatte immer 30.000 auf der "hohen Kante" und auch meinen Kindern ging es gut. Viel zum Anlegen hatte ich aber nie, daher bin ich jetzt überfordert.

    Sehr wichtig ist mir, dass meine Kinder abgesichert sind im Falle meines Ablebens, ich möchte keine Anlagen, wo niemand mehr rankommt (es gibt keine weiteren Familienangehörigen mehr, mein Mann war Einzelkind, ich auch, die Großeltern sind alle verstorben). Ich möchte meine Anlage auch nicht verdoppeln. Es soll nicht weniger werden, eine relativ sichere Anlage (mit einem Verlust von max 10% könnte ich vielleicht leben). Und ich will das Geld auch nicht für 20 Jahre festlegen bzw. eine Anlage auswählen, die sehr hohe Schwankungen hat und vielleicht erst nach einer Laufzeit von 10 Jahren etwas erwirtschaftet.
    Ich habe bei mir in der Stadt einen Honorarberater kontaktiert, der mich ablehnte, da er sich nicht 15 Jahre um meine Anlage kümmern darf.
    Vielleicht möchte ich ja das Haus in ein paar Jahren verkaufen und dafür eine Eigentumswohnung erwerben, denn bei der Pflege meiner Mutter habe ich festgestellt, dass ein Reihenhaus das Schlechteste im Alter ist.

    Was tun? An wen wende ich mich am Besten?

    Als ersten Schritt (vielleicht doof) habe ich bei der ING erstmal ein Girokonto eröffnet und 100.000 geparkt und lasse die Hypothekenzahlungen nun von dort abbuchen.

    Die Sparkasse hat mir folgende Anlagen empfohlen:

    Deka-Industrie 4.0 CF
    Multi Invest Flexibel CF
    DekaRent International CF
    Grundbesitz Europa Rc
    Deka-GlobalChampions CF

    Danke für eure Antworten!

  2. Avatar von Tulpe
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Nee, oder?

    Hier wird man gleich per PN kontaktiert, anonym, von einem neuen Mitglied und es soll einem gaaaanz kostenlos eine Anlage empfohlen werden.
    Ich hau mich weg....sorry.

  3. Avatar von utopus
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Erst einmal alles richtig gemacht - von der Sparkasse nicht unter Druck setzen lassen - wie schon richtig erkannt, wollen die erst einmal alles verkaufen, was der Sparkasse selber Geld einbringt. (Deka-Fonds mit teilweise 5% Ausgabeaufschlag/Bausparverträge/Versicherungen etc. - 5% Ausgabeaufschlag bedeuten ja quasi 10 Jahre -0,5%)

    Man sollte sich von den Negativzinsen nicht unter Druck setzen lassen - hört sich erst einmal viel an aber bei -0,5% auf 100.000€ sind das weniger als 1,40€ pro Tag - also man ist dann nicht sofort "pleite" und verbrennt keine Unsummen. (Wenn man dazu natürlich noch ca. 2% Kaufkraftverlust/Inflation dazu rechnet, sind es schon fast 7€ pro Tag - oder 2500€ im Jahr.)

    Man kann das Geld natürlich erst einmal auf verschiedene Banken (mit kostenloser Kontoführung) aufteilen - und jeweils unter der Summe für die Negativzinsen bleiben.
    (Ist auch wegen der Einlagensicherung sinnvoll.)

    Was würde ich machen? (persönliche Meinung - keine Beratung!):
    Wenn ich 10% Verlust verkraften kann - und an der Börse von max. 50% Kursverlust ausgehe, könnte ich 20% meines Sparkapitals entsprechend in weit streuende ETF anlegen.
    (Wenn mein Anlagehorizont 5-10 Jahre ist und ich auch mit den restlichen 80% die dann auf Tagesgeld/Festgeld geparkt sind soweit klar komme.)
    Bei der ING sind ab dem 1.4. alle verfügbaren ETF kostenlos zu kaufen, wenn ich es richtig verstanden habe.
    Ist natürlich eine Typfrage - man könnte auch eine kleine Wohnung zum Vermieten kaufen - oder in Genossenschaften investieren ... oder Photovoltaik ...

    Bei der Gelegenheit kann man natürlich schauen, wie hoch die Kontoführung bei der Sparkasse ist - und ob man bei der Gelegenheit hier nicht das Kontomodel wechselt oder möglicherweise ganz zu einer Onlinebank wechselt.

  4. Avatar von titan1981
    titan1981 ist offline

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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Würde auch mir in Ruhe eine ander Bank suchen negativ Zinsen muss man nicht bei allen Banken zahlen.

    maximal 100.000€ pro Bank hier ist aber jedes Konto bei der Bank zur Summe zusammen gezählt.

  5. Avatar von florianmeier
    florianmeier ist offline

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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Die provisionsträchtigen Fond von DWS (Deutsche), Deka (Sparkasse) und Union (Volksbank) würde ich in jedem Falle sein lassen. Ohne den Verkauf dieser Produkte wären sicher fast alle Banken insolvent.

    https://finanz-szene.de/banking/15-e...bankenbranche/

    --> 5,7 Mrd. Ergebnis vor Steuern bei einem Provisionsüberschuss von 31,2 Mrd.

    Bei Höchstständen zur Aktie zu raten, halte ich auch für falsch.

    Also einen Rückgang der Börsen von etwa 20% abwarten und dann den nicht benötigten Teil in kostengünstige ETFs investieren.

    Und wenn man nicht gleich die Nerven bei Kursrückgängen verliert, ist auch ein Einzelaktieninvestment bei stabilen Dividendenzahlern anzuraten. Ich gehe davon aus, dass Bayer, BASF und SAP langfristig existieren und performen werden.

  6. Avatar von Tulpe
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Danke für eure Antworten!

    An ETFs hatte ich auch schon gedacht.
    Ein Depot ist bei der ING wohl kostenlos, sowie ich das sehe.

    https://www.ing.de/wertpapiere/direkt-depot/

    Allerdings habe ich hier null Ahnung, es scheinen doch einige Kosten anzufallen, wenn ich da z. B. erstmal 30.000€ in ETFs anlege.

    Eine Frage habe ich auch noch. Wenn ich ein Depot bei der ING habe, zählt, dass was ich dort "lagern" habe zu den 100.000€?
    Weil beides bei einer Bank ist oder ist das separat?

  7. Avatar von utopus
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Bzgl. investieren zu Höchstständen kann man sich z.B. dieses Video von Finanztip anschauen:
    https://www.youtube.com/watch?v=Nd9uV4qbdYU

    Bei Einzelaktien kann man sich ja mal die Deutsche Bank, Wirecard, Telekom anschauen ... waren auch mal alles "heiße Tipps" ... würde ich persönlich höchstens als Beimischungen sehen.
    (Wenn man z.B. besondere Beziehungen zu den Unternehmen hat - oder z.B. an Hauptversammlungen teilnehmen möchte.)

  8. Avatar von florianmeier
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Zitat Zitat von Tulpe
    Eine Frage habe ich auch noch. Wenn ich ein Depot bei der ING habe, zählt, dass was ich dort "lagern" habe zu den 100.000€?
    Weil beides bei einer Bank ist oder ist das separat?
    Die ETFs sind Sondervermögen und zählen nicht zu den 100.000 EUR.

  9. Avatar von utopus
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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Für den ETF-Kauf fallen bei vielen ETF (Einmalanlage über 1000€) keine Kosten an:
    https://www.ing.de/wertpapiere/etf/aktionen/

    Beim Verkauf einmalig 4,90€ (derzeitige AGB/Preisverzeichnis)

    Laufende Kosten bei ETF werden in der Relgel als TER (TotalExpanseRatio) beizeichnet und automatisch vom ETF-Vermögen abgezogen.
    (Würde hier darauf achten, dass es max. 0,2% TER pro Jahr sind.)

    Wenn noch kein ING-Depot eröffnet wurde, kann ich gern als Empfehler einen Link schicken - dann bekomme ich als Prämie z.B. 20€ oder 40€ für Unicef oder 10 Freitrades.

    Wegen der Einlagensicherung sollte man natürlich sein Konto/Depot im Auge behalten, falls ein ETF aufgelöst wird, landet das Geld natürlich auf dem entsprechenden Konto - kommt allerdings sehr selten vor.

  10. Avatar von bruno68
    bruno68 ist offline

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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Hallo Tulpe,

    das hat man ein Problem! Zu einen weil man nur ein Beratung beim Honorarberater bekommt, der Gesetzgeber hat hier eine Vermögensverwaltung ausgeschlossen! Sie müssen echtes Glück besitzen, da sie einen der 200 Berater deutschlandweit gefunden haben!

    Nun verbleiben ihnen nur noch die 38.000 Vermittler, die als Makler auftreten. Oder die Bankvermittler!

    Oder ganz profan sie selbst suchen aus was natürlich völliger Unsinn ist, bei den Bedingungen die Sie selber aufgestellt haben!

    Woran sie "leiden" ist in England seit 10 - 15 Jahren bekannt! Da gibt es nur noch für die Superreichen ein Beratung, selbst Millionäre müssen sich selber beraten! Da man 9 von 10 Vermittler von Markt gefegt hat!
    Die wenigen dies noch gibt, sind dadurch ausgebucht.

    Viele hier wissen nicht das 01.01.2022 das Emitten Privileg fallen wird!
    Bundesregierung verbietet Blindpools und stärkt 34f-Vermittler Florian Burghardt
    Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf für mehr Anlegerschutz beschlossen. Dieser soll sogenannte Blindpool-AIF verbieten und die BaFin stärken.
    Außerdem betont er die Kompetenz der beaufsichtigten Finanzanlagenvermittler und Berater.
    Um Verbraucher bei Finanzanlagen besser aufzuklären und vor Risiken zu schützen, hat die Bundesregierung gestern einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Der Beschluss erfolgte nach Vorlage des „Maßnahmenpakets zur weiteren Stärkung des Anlegerschutzes“, das Bundesfinanzministerium und Bundesjustizministerium im August 2019 gemeinsam erarbeitet hatten.
    Bundesfinanzminister Olaf Scholz kommentierte den Gesetzesentwurf wie folgt: „Mir ist es wichtig, gerade Kleinanleger zu schützen und ihnen den Zugang zu fairen Kapitalmarkt-Produkten zu ermöglichen. Wer für sein Alter, eine schöne Reise oder ein neues Auto spart, soll vor bösen Überraschungen gefeit sein.
    Das Thema Verbraucherschutz im Finanzsektor ist mir dabei wichtig.

    Mit dem Gesetzentwurf erweitern wir die Kompetenzen der Finanzaufsicht bei der Überwachung von Finanzprodukten und regulieren den Vertrieb von Vermögensanlagen künftig noch effektiver und stärken so den Anlegerschutz."

    Verbot für Blindpools
    Eine der wichtigsten neuen Regelungen aus dem Gesetzentwurf ist das Verbot von Blindpools. Dabei handelt es sich um alternative Investmentfonds (AIF), bei denen die konkreten Anlageobjekte zum Zeitpunkt der Erstellung des Verkaufsprospekts, also zu Beginn der Zeichnungsmöglichkeit, noch nicht feststehen. Mit dem Verbot wolle die Bundesregierung sicherstellen, dass für die Menschen eine hinreichende Bewertungsmöglichkeit zum Zeitpunkt ihrer Geldanlage besteht.
    Der Gesetzentwurf schreibt außerdem fest, dass der Vertrieb von Vermögensanlagen nur durch beaufsichtigte Anlageberater und Finanzanlagenvermittler erfolgen darf.

    Somit dürfen die Emittenten der Vermögensanlage diese nicht mehr selbst vertreiben.

    Damit wolle man sicherstellen, dass die Angemessenheit und im Rahmen der Beratung die Geeignetheit der Vermögensanlage für die Anleger berücksichtigt und geprüft wird.

    Eine indirekte Anerkenntnis also an die Kompetenz der 34f-Vermittler.


    Stärkung der Finanzaufsicht
    Des Weiteren soll das neue Gesetz – sofern es von Bundestag und Bundesrat ebenfalls beschlossen wird – die Finanzaufsicht stärken.
    Beispielsweise soll die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Prüfung von Anlageprospekten aussetzen können, um eine mögliche Produktinterventionsmaßnahme zu prüfen.
    Außerdem sollen Vermögensanlagen-Verkaufsprospekte, Wertpapierinformationsblätter (WIB) und Vermögensanlagen-Informationsblätter (VIB) künftig auf der Internetseite der BaFin veröffentlicht werden, um die Transparenz für Anleger weiter zu erhöhen.

    Verbraucherschützer hatten vor der Beratung des Kabinetts noch deutlich weitergehende Regulierungen gefordert, unter anderem eine Beweislastumkehr bei Fragen der Beratungshaftung. Darauf ist die Bundesregierung in ihrem Beschluss aber nicht weiter eingegangen.
    Damit dürfte die Zeit der ETF's vorbei sein! Denn ohne Beratung kein Vertrieb, und ohne Geld keine Beratung.

    Der Vorteil für sie, aber das Sie nur bei Abschluss bezahlen müssen! Schließen Sie nicht ab, entstehen folgerichtig keine Kosten!

    bruno68

  11. Avatar von titan1981
    titan1981 ist offline

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    Standard AW: Wohin mit dem Geld - Erbschaft

    Scheinbar funktioniert es in England schon seit 15 Jahren ohne die Berater. Vorallem die behaupten dass man ständig über die Geldanlage nachdenken muss. Und das 24/7/365 am PC sitzen müssen.... komischer Weise können solche „Berater“ das dann plötzlich alleine für viele Kunden.... man könnte meinen man wird dann nicht mehr richtig beraten oder jeder bekommt den Einheitsbrei.... und das für teuer beratungsgeld bei Abschluss und wenn es in die Hosen geht kann man diesen Berater auch nicht zur Rechenschaft ziehen weil sie sich abgesetzt haben....

    kennen wir alles dann lieber alles selber machen und sich entspannt zurücklehnen mit dem Geld was man für die Berater jährlich spart.

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