Starkregen

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  1. Avatar von viktor
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    Standard Starkregen

    Starkregen tritt immer häufiger und heftiger ein.

    Die Regenrinnen können die Regenwassermengen nicht
    auffangen, Wasserschäden sind die Folgen.

    Welche Versicherung deckt diese Schäden ?
    Denn Leitungswasser- und Elementar- Versichrung decken solche Schäden nicht.

  2. Avatar von titan1981
    titan1981 ist gerade online

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    Standard AW: Starkregen

    Wenn die Regenrinnen nicht mehr ausreichend sind wird es zeit diese entsprechend anzupassen... Warum warten bis eine Versicherung zahlen muss. Egal ob Gebäude oder Hausrat hängt ja davon ab was beschädigt wird und wo und ob eine Versicherung überhaupt das Ereignis abdeckt decken deine Versicherungen das denn ab? Also prüfe deine Bedingungen ob sie dir genügen kein Mensch weiß welche Versicherungen du hast noch was diese abdecken.

  3. Avatar von utopus
    utopus ist offline

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    Standard AW: Starkregen

    Verstehe das nicht so ganz - welcher Schaden entsteht denn, wenn die Regenrinne zu klein dimensioniert ist?

    Da schwappt doch höchstens das Regenwasser direkt vom Dach auf den Boden - und ich werde nass, wenn ich unter der Regenrinne stehe -
    aber welcher Schaden würde mit breiteren/größeren Regenrinnen verhindert?

    Meinst du die Regenrinne beim Auto/Gartenlaube/Haus/Geschäft? Wären ja vermutlich unterschiedliche Versicherungen ... bist du Eigentümer oder Mieter der Regenrinne - hast du selber den Schaden oder der Nachbar oder ein Mieter/etc.?

    Und dann hast du dich gegen Starkregen versichert und es kommt eine Windhose ... oder ein Erdbeben / ein Tagebruch / Vulkanausbruch / Meteoriteneinschlag / Waldbrand ...

  4. Avatar von viktor
    viktor ist offline
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    Standard AW: Starkregen

    Der Regenrinne/-rohr hat/haben Dimension gem. bauvorschrift. Es ist das anormale wetter.

    Wieso bau anpassen ? versicherung muß zahlen. passiert ja nicht alle Tage. Nur versicherung für seltene schadenfäll anbieten, ist auch nichts, wofür ?

    bei starkregen, regenwasser kann ins haus, keller, ... eindringen. wie bei überschwemmung, rückstau,...
    die frage ist ob gegen diese risiken: starkregen versicherung gibt ? welche wäre es ?

  5. Avatar von titan1981
    titan1981 ist gerade online

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    Standard AW: Starkregen

    wenn sich die Umwelt ändert muss man sich anpassen und wer sich nicht anpassen möchte Bauvorschrift hin oder her hat halt Pech zudem hast du doch deine Version was passieren könnte schon geschildert. Also musst du deine Versicherungen nun prüfen ob sie so einen Fall abgesichert ist oder nicht. Wenn nicht einfach mal bei der Versicherung anrufen und Fragen ob und wie so eine Absicherung gestaltet werden müsste, dass die Versicherung in so einem Fall zahlt und was das ggf. extra kosten würde. Ob dann die Versicherung zahlt im Fall eines Falles müsste dann wohl das Gericht entscheiden....

    ich würde die Bauvorschrift dem Regenwasser mal vorlegen, dass es das nicht machen darf weil das der Bauvorschrift nicht entspricht und du widersprichst dir selber wenn es selten ist kann es nicht immer häufiger werden, somit musst du mit dem Risiko leben oder etwas dagegen baulich machen, dass du das Risiko nicht eingehen musst.... Vielleicht fragst du die Versicherung mal ob es eigens für viktor eine Versicherung gibt, die alle Probleme die er haben kann abdeckt und was diese dann für viktor kosten würde. vielleicht klappt es dann mit dem unendlich reichwerden über den kauf von häusern und dem weitervererben dieses dann zu bezahlen.

    Aber wie ich sehe hast du Bruno vorher nicht hierzu befragt....

  6. Avatar von utopus
    utopus ist offline

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    Standard AW: Starkregen

    Ist natürlich für alle Seiten auch ein Rechenexempel.

    Man muss wissen/abschätzen, wie hoch der erwartete Schaden ist - was die bauliche Veränderung zur Verhinderung kostet, was alternativ die Versicherung pro Jahr mehr kostet und wie häufig das Ereignis in Zukunft eintritt.

    Wenn man dann z.B. mit einem Schaden von 15.000€ rechnet - die größere Regenrinne/neue Kellerfenster/Rückstauklappe z.B. 1500€ einmalig kostet - die Versicherung alternativ 150€ pro Jahr mehr kostet und das Ereignis alle 20 Jahre eintritt, ist es wohl günstiger die bauliche Veränderung selbst zu zahlen, bevor man der Versicherung das doppelte Geld zahlt. (wobei die Versicherung in diesem Fall vermutlich nicht gut gerechnet hat ...)

  7. Avatar von tneub
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    Standard AW: Starkregen

    Ich kenne mich bei Versicherungen nicht so aus, aber vielleicht wäre für Viktor eine Allgefahrenversicherung was.

  8. Avatar von bruno68
    bruno68 ist offline

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    Standard AW: Starkregen

    @ tneub,

    deine Aussage:
    "Ich kenne mich bei Versicherungen nicht so aus, aber vielleicht wäre für Viktor eine Allgefahrenversicherung was."
    Das greift eh nicht, da es "Zürs geo" gibt!
    Also wer bauen, kaufen will, sollte einmal die "zürs geo -Daten" anfordern. Ob man eine Elementarversicherung überhaupt bekommt und wie teuer diese ist.

    Je teurer, desto häufiger läuft das Wasser durch das Haus. Was natürlich das Haus wertloser macht!

    Was hat der Staat den Bürgern angeboten? 80 % vom Schaden zu ersetzen! Die fehlenden 20 %, das, was von 60 bis 80 t€ bedeutet. Dies wird niemals von der Hausratversicherung bezahlt, da meist eine Begrenzung auf 600 bis 700 € je m² vorliegt.

    Da wäre eine echte Beratung/Unterrichtung vonnöten gewesen, insbesondere für dahin gezogene. Für dort Geborene wäre es kein Alternative, da sonst nur der Wegzug infrage käme.

    bruno68

  9. Avatar von StGe1973
    StGe1973 ist offline

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    Standard AW: Starkregen

    Bei Starkregen und den daraus resultierenden Schäden (egal durch welchen Grund verursacht) greifen 2 Versicherungen:
    Hausratversicherung bei Schäden am Inventar und Elementarschadenversicherung bei Schäden am der Immobilie....

    Letztlich geht es dabei immer um den Punkt, den utopus anspricht:

    Wenn man sowieso eine Elemantarschadenversicherung hat, dann kann einem die Dachrinne relativ egal sein. Allerdings kann man auch ohne Elementarschadenversicherung relativ sicher leben z.B. mit einem Rückstauventil usw., wenn man nicht gerade an einem Fluss lebt und nicht gearde auf einem Berg mit extremer Sturmgefahr.

    Das Risiko von "Jahrhunderhochwassern" (mit großflächigen Überschwemmungen, Deichbrüchen o.ä., lokalen "Windhosen" usw.) muss man dann halt einfach eingehen.

    Ist eben immer genau die Abwägung:

    Was kostet mich eine Elementarschadenversicherung und welche Risiken hat die Immobilie (Lage). Muss halt jeder für sich selbst entscheiden...

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