Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

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  1. Avatar von Goldmark
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    Standard Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Nur mal eine allgemeine Frage an die Experten hier:

    Generell sprach man ja früher vom sog. allgemeinen Zinsniveau. Einfach gesagt: Bei einem eher hohen Zinsniveau waren für Baudarlehen (und auch sonstige Kredite) tendenziell eben eher hohe Zinsen zu zahlen und Sparer/Anleger konnten sozusagen als Kehrseite der Medaille dann auch eher hohe Zinsen auf Einlagen bzw. Guthaben erwarten. Bei einem niedrigeren Zinsniveau galt dasselbe, nur eben umgekehrt. So weit, so gut.

    Seit einiger Zeit scheint es aber kein allgemeines Zinsniveau mehr zu geben: In praxi laufen nämlich die (weiterhin nicht vorhanden) Zinsen für Einlagen bzw. Guthaben und die (stark steigenden um nicht zu sagen explodierenden) Zinsen für Immobilienkredite völlig auseinander: Während immer mehr Banken längst Null Prozent Zins für Einlagen etabliert haben und auch immer mehr Banken versuchen sogar Negativzinsen durchzusetzen (etwas vornehmer formuliert sog. "Verwahrentgelte" - parken Banken bei der ECB Geld wird dafür auch ein Negativzins von minus 0,5 Prozent fällig)) sind auf der "Kehrseite der Zinsmedaille" die Zinsen für Immobilienkredite drastisch angestiegen - (Beispiel: Eine Bekannte hatte im 3. Quartal 2020 eine Kondition von 0,55% erhalten (bei 10jähriger Zinsfestschreibung) - die exakt gleiche Bank (genossenschaftlicher Bereich) verlangt nun bei identischer Zinsbindungsfrist und auch ansonsten identischen Rahmenbedingungen (Realkreditbereich) bereits 2,42%. Tendenz wohl weiter steigend: Nach Meinung diverser Fachleute (z. B. FMH usw.) könnte auch bald bei Immobilienkrediten eine Drei vor dem Komma auftauchen

    Mich würde interessieren, ob das quasi unbegrenzt so weiter auseinanderlaufen kann, also keine Zinsen (oder sogar Negativzins) für Einlagen während die Bauzinsen immer weiter steigen.

    Das interessiert mich zum einen vom theoretischen Hintergrund her (wie ist dieses signifikante Auseinanderdriften möglich und was sind die Ursachen und Gründe dafür ?) aber auch praktisch: Wer eine oder mehrere Immobilien hat (sei es selbstgenutzt und/oder auch vermietet) muß ja zwingend liquide Rücklagen vorhalten für Reparaturen, Instandhaltungen, Sanierungen, eventuelle Sonderumlagen (WEG), wegen einem Mietausfall- bzw. Leerstandrisiko, für Maklerkosten (bei Vermietung) usw. Wenn es dafür aber einerseits keinerlei Zinsen mehr gibt (der Realzins ist ja schon sehr lange sprich seit dem Jahr 2009 negativ) und damit logischerweise auch keinen Zinses-Zins-Effekt mehr - auf der andere Seite aber die Preise für Rohstoffe, Baumaterialien, Transportkosten (u. a. Kraftstoffe), Handwerker- und Dienstleistungen in dem Bereich sowie auch die Zinskosten für Baufinanzierungen (sei es bei Neuabschluss oder Anschlussfinanzierungen) etc. immer weiter steigen, dann entsteht ja auch da automatisch eine erhebliche bzw. immer größere Lücke, die für Immobilienbesitzer (auch Wohneigentümer-Gemeinschaften) irgendwann zum Problem werden könnte. Erst recht vor dem Hintergrund der wohl sich noch weiter verschärfenden gesetzlichen Auflagen auch in diesem Bereich (Stichworte: Klimaschutz, Energieeffizienz usw. auch beim Thema "Wohnen und Wohnungsbestand").

    Über konkrete Antworten aber auch Gedanken zu diesem Thema würde ich mich freuen.

  2. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Letztlich ist mir egal, was du erzählst, wenn du nicht solche erfundenen Schauermärchen, wie dass plötzlich Brandschutzauflagen mit hoher Sonderumlagen usw. fällig werden. Es gibt im Brandschutz den gesetzlich festgelegten Bestandschutz, ebenso ist das WEG Gesetz, dass zuerst die Eigentümer einen Beschluss über eine Sanierung treffen müssen, dann muss der Verwalter mindestens 3 Angebote einholen und erst dann kann die EV in der nächsten Versammlung darüber abstimmen. Danach kann der Verwalter den Auftrag erteilen und die Handwerker stehen nicht auf der Straße und warten. Das dauert alles und da gibt es keine im Jahr plötzlich anfallenden und nicht vorhersehbaren großen Sonderumlagen, das ist einfach gesetzlich nicht möglich. In Einzelfällen und Notfällen, ja, aber das sind absolute Ausnahmen und passiert vielleicht 1 Mal alle 20 Jahre. Verunsichere keine potentiellen Vermietern mit solchen erfundenen Geschichten, alles andere interessiert mich nicht.

    Lustig, dass du gerade Golf und Tennis ansprichst. Golf war in meiner Jugendzeit ein Sport der "Reichen", weil es kaum Golfclubs gab und schon die Platzgebühr für normale Menschen unerschwinglich war. Ich war in einem Gesamtsportverein mit sehr vielen unterschiedliche Abteilungen. Hockey Bundesliga wurde damals Kosten erstattet, sonst nichts. Fußball Regionalliga (war damals 3 höchste Spielkasse) wurden im Verein Unternehmer gesucht, dass die Spieler halbtags dort arbeiten konnten. Tennis war 2. Bundesliga damals im Schnitt 5000 DM Jahresverdienst, keiner konnte Profi sein. Zumindest galt das für den SSV Ulm. Von ich bin Profi, studiere nebenher, kauf eine Haus zahle alle Schulden ab und kaufe mir noch nebenher Immobilien war das damals meilenweit entfernt, obwohl natürlich alles billiger war. Auch dein "Werdegang" war damals schon möglich, aber dazu waren außergewöhnliche Erfolge nötig, wie Weltmeister oder Olympiasieger, oder Bundesliga Fußball.

    Ende der 80er ist es durch die Kommerzialisierung besser (in wenigen Sportarten, die medienwirksam vermarktet werden konnten) geworden, aber trotzdem ist es für sehr viele Sportarten heute noch so. Wen interessiert ein 7. Platz im olympischen Finale über 200 m Brust, wen ein 17. Platz bei der Abfahrt in Wengen, ein 21. Platz im Biathlonweltcup oder 5. Platz bei den Europameisterschaften in Tischtennis? Natürlich alles Weltklasse Leistungen von Profisportlern TOP 20 Sportler in ihrem Sport weltweit. Werden diese Menschen so bekannt, dass sie für Sponsoren, Medien usw. interessant werden und damit Geld verdienen können? Nein, der 2. Platz bzw. 4. Platz ist der 1. Verlierer und so sieht die Gesellschaft leider viele Sportarten. Diese Sportler decken mit viel Glück ihre Ausgaben, mehr nicht.

    Soziale Verantwortung bedeutet nicht keine Gewinne zu machen, wie kommst du nur auf so einen Unsinn? Es ist das Grundprinzip von Marktwirtschaft, sonst würde keiner ein Würstchenbude betreiben oder eine Immobilie vermieten. Aber Freiheit bedeutet immer auch Verantwortung für diese Freiheit zu übernehmen. Die Würtchenbude kann die Lebensmittel, die diese nicht mehr verwerten kann entsorgen oder bei einer Tafel abgeben. Als Vermieter kann man große Wohnungen an Familien mit Kindern oder kinderlose Paare vergeben. Nicht immer nach dem Staat rufen, wer ist den der Staat? Wir alle, jeder einzelne von uns ist der Staat. Wir sind verantwortlich, dass unser Staat funktioniert, natürlich jeder nur in seinen kleinen Bereich. Wenn wir Familien mit Kindern wollen (die später mal unsere Renten- und Krankensystem finanzieren), dann müssen wir die Familien wertschätzen z.B. als Vermieter, dass diese vorrangig große Wohnungen bekommen. Wenn wir unsere Marktwirtschaft behalten wollen, dann müssen wir akzeptieren, dass diese auch (im finanziellen Sinn) "Verlierer" produziert, die auf billige Lebensmittel bei Tafeln angewiesen sind.

    Für mich ist einfach kein Mensch vorstellbar, der seit über 20 Jahren Immobilien vermietet, aber keinen Plan hat, wie er mit seinen Rücklagen umgeht, obwohl er dort Kapital bindet, seit vielen Jahren keine Zinsen und negative Realzinsen herrschen. Oder ein Mensch, der zig Wohnungen in WEGs besitzt, aber keine Ahnung vom WEG Gesetz hat und von unverhersehbaren und kurzfristigen Ausgaben in 6-stelliger Höhe spricht. Oder ein Mensch, der zig Wohnungen kauft und keine Ahnung vom Bestandschutz von Gebäuden hat. Da kann ich nur den Schluss ziehen entweder ein Märchen oder (ich weiß gar nicht wie ich so einen Menschen beschreiben würde) der "naivste" Mensch auf dieser Erde, bei den Summen, bei denen es bei Immobilien geht.

    Spielt aber auch keine Rolle, wenn ich mal in Rente bin und viel Zeit habe, dann können wir uns gerne treffen, wobei mich das mit dem Sport sehr viel mehr interessieren würde. Da müsstest du doch sehr stolz sein, da könntest du doch wenigstens die Sportart mitteilen, oder? Und wenn dein "Werdegang" stimmt, dann könnest du auch sehr stolz darauf sein, weil du wirklich außergewöhnliche Erfolge gehabt haben müsstest. Wir waren damals im Leistungskader Süd 6 Jugendliche und 2 haben es versucht Profi zu werden. Zunächst mussten ihre Eltrn fünfstellige Summen im Jahr investieren, aber keiner hat es geschaft auch nur vom Sport leben zu können. Der Erfolgs- und Konkurrenzdruck ist extrem und von 100, die es versuchen, schafft es vielleicht einer davon zu leben und 1 mit größten Internationalen Erfolgen so deinen Werdegang oder noch mehr zu haben.

  3. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Der erste Schritt für Dich wäre einfachste Lesekompetenz nach PISA zu erlangen, also LESEN und VERSTEHEN eines Textes. Schon da hast Du nämlich signifikante Mängel. Deine ellenlangen Ausführungen zum Profi-Sport (ich würde die Formulierung bezahlter Sport bevorzugen) betreffen nämlich Dinge, die ich mit keiner einzigen Silbe gesagt und/oder behauptet habe.

    Um mich (ausnahmsweise) einmal selbst zu zitieren (wie ich schon in Beitrag Nr. 71 Abs. 4 schrieb):

    ... "hatte mit 30 Jahren - nach Beendigung meiner Sportlerkarriere (wenn man das so bezeichnen will) und Beendigung meines Studiums - angefangen zu arbeiten. Und zwar ziemlich erfolgreich und intensiv und zudem gut bezahlt. Beim Kauf der ersten Wohnungen (ab Mitte der 80er Jahre) spielten auch steuerliche Überlegungen eine wesentliche Rolle (bin Steuerklasse 1). Bei der deutlichen Aufstockung an Wohnungen (Ende der 90er Jahre) stand eher die Einführung des Euro dahinter. Für mich eine Währung mit massiven Konstruktionsfehlern. Im besten Fall endet die als Lira - nicht zuletzt deshalb habe ich wie Menschen in typischen Weichwährungsländern investiert (da sind Wohnungen als Anlage äußerst beliebt)

    Wie da jeder 13jährige Hauptschüler mit selbst durchschnittlicher Lesekompetenz nachlesen und verstehen kann, stammt nur ein minimaler Bruchteil der Mittel aus meiner Sportlerzeit (immerhin z. B. das kleine Häuschen), der Löwenanteil für die Immobilien und meine sonstigen Anlagen kam aber während meiner Zeit als fest Angestellter (etwa 10 Jahre) und später in meiner Zeit als Selbständiger (gut 25 Jahre) zusammen. Deine Ausführungen gehen also - auch da - völlig ins Leere.

    Übrigens: Hat man erstmal eine gute Bankverbindung aufgebaut und sind auch bereits erste lastenfreie Immobilien vorhanden (sowie weitere Assets), ist der weitere Aufbau des Bestandes relativ einfach. Wenn man es denn anstrebt. Erst recht, wen man gut verdient. Das aber nur am Rande.

    Muß heute Abend noch ein bißchen was arbeiten. Daher ist hier jetzt für heute jedenfalls Schluß.

    Magst Du Dich noch zu meiner Vermutung äußern, ob Du einer der sog. "Himbeer-Bubis" bist, bei dem das Cabrio aber auch die Immobilien vom Papi stammen ?

    Meine das wirklich nicht despektierlich, würde nur zu Deiner "spezielle Haltung" passen und diese auch erklären (und vielleicht sogar entschuldigen; wenn auch nur zu einem kleinen Teil).

  4. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Die einzige Person, die hier jemanden ständig persönlich angreift bis du, das mal vorab.

    Du sagst, dass Du mit 21 Jahren (1977) deine erste Immobilie gekauft hast und dann bis 30 Jahre deinen Profisport mit gleichzeitigem Studium ausgeübt hast. Nach deinen Angaben also bis einschließlich 1986. Danach begann dein Arbeitsleben also 1987. Wie du dich selbst zitierst hast du ab Mitte der 80er deine ersten Wohnungen gekauft.

    Wenn deine eigenen Angaben nicht die Wahrheit waren, dann ist das einfach dein Problem. Ist ja auch nicht tragisch, kannst einfach sagen: Sorry, das Mitte der 80er mit den ersten Wohnungen hat nicht der Wahrheit entsprochen, war irgendwann Ende der 80er/Beginn der 90er. Aber unterlasse es doch ständig andere Menschen anzugreifen und ihnen Lese- und Verständnisprobleme zu unterstellen.

    Und dass du mit schuldenfreien Immobilie und deinem (guten) Gehalt dir mal ein paar Wohnungen gekauft hast, ist halt wieder so etwas extrem unglaubwürdiges. Das ist eben nur möglich, wenn du maximal mit Fremdkapital finanzierst und dein Gehalt immer als Minimal-EK bei der Finanzierung verwendest. Da hätte die letzten 10 bis 15 Jahre funktioniert, weil Darlehen quasi nichts (oder sehr wenig) gekostet haben. Wäre hohes Risiko gewesen, aber hätte man machen können, weil eben durch Mieteinahmen und keine oder kaum Fremdkapitalkosten jede Wohung per saldo (Zins, Tilgung und sonstige Kosten) im Plus gewesen wäre. Es hätte zwar nichts passieren dürfen, aber wenn alles perfekt gelaufen wäre, ja, hätte funktioniert.

    Aber in der 80er Jahren hatten wir Zinssätze von 7 bis 8% für Immobiliendarlehen. Das ist für eine Nettorendite in der privaten Vermietung absolut unrealistisch, selbst wenn du nie Mietausfälle, Leerstände, Reparaturen usw. haben würdest. Zusätzlich musst du eine Tilgung des Darlehens bezahlen, hast Eigentümerkosten in der WEG usw. Dazu kommt noch, dass Banken Kapitalanlagen grundsätzlich riskanter als selbstgenutze Immobilien ansehen und den Beleihungswert senken. Wenn du da mit minimalem EK und maximalen FK finanziert hättest, dann wäre jede Wohnung per Saldo erheblich im Minus gewesen, selbst wenn alles perfekt gelaufen wäre. Das ist eben wieder so, dass ich mir keinen vernünftigen Menschen vorstellen kann, der selbst im besten Fall der Vermietung (keine Ausfälle, Reparaturen usw.) bereit ist, zusätzlich im Jahr die Summe x von seinem Privatgeld aufzubringen, um die Wohnungen halten zu können.

    Jeder einigermaßen vernünftige Mensch würde warten bis er genügend EK (durch dein Gehalt) angespart hat und dann nach ein paar Jahren (je nach deinem Gehalt, aber direkt nach dem Studium ohne Berufserfahrung, da ist das mit dem Gehalt auch noch nicht so besonders gut) 1 Wohnung statt mehrerer Wohnungen zu kaufen, aber dass diese Wohnung mit weit höherem EK Einsatz selbst tragend ist und einen Gewinn erwirtschaftet, dass mögliche Mietausfälle, Reparaturen getragen werden können. Aber hat mit heutigen Vermietung und Menschen, die sich überlegen Vermieter zu werden, nicht zu tun. Also ist geschenkt... wird dann schon so gewesen sein, wie auch immer das möglich war.

  5. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Deine ellenlangen Ausführungen samt Vermutungen (z. B. zu meinem Gehalt und Einkommen generell - eine weitere Lachnummer), Spekulationen, Herleitungen sowie rabulistische Verrenkungen wären völlig überflüssig da entbehrlich, hättest Du bei dem von mir - bereits vor geraumer Zeit - angebotenen einfachen Faktencheck (noch dazu vor einem neutralen Dritten wie einem Notar) nicht gekniffen ? Schon vergessen ? Oder eher verdrängt ?

    Was weißt Du beispielsweise von meinem Einkommen in der Sportzeit oder meinem Einkommen als Angestellter bzw. später als Selbständiger ? Nichts.

    Habe mir deutlich mehr Mühe gegeben, als Du es verdienst und mich wirklich um Antworten bemüht.

    Auf die Antwort auf meine einfache Frage präziser Vermutung, ob Du nun ein Himbeer-Bubi bist ("Deine" Immobilien stammen vom Papi) oder nicht, warte ich dagegen noch immer ...

    So viel Zeit muß noch sein: Mein bescheidener Immobilienbestand kommt weder vom Papi (noch aus Erbschaft, Schenkung, Lotteriegewinn, Heirat etc.) sondern allein aus meinen eigenen Aktivitäten, Anstrengungen und Bemühungen - und zwar während der nunmehr fast 50 letzten Jahre.

    Wenn ich mir als der Ältere einen Rat erlauben darf: Du solltest nicht von Dir und Deinen (limitierten ?) Rahmenbedingungen auf alle andere Menschen schließen. Das könnte hilfreich sein - für Dich und auch die anderen.

    Jetzt mache ich eine Flasche Chablis auf - auf so was mußte ich nämlich bis Mitte der 80er (da Dir die Formulierung offensichtlich gefällt) konsequenterweise leider verzichten.

    Dir trotzdem einen schönen Abend !

    Mit dennoch freundlichen Grüßen
    Goldmark

  6. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Wenn du selbst keine Fragen beantwortet, die man dir stellt, dann solltest du nicht erwarten, dass deine Fragen beantwortet werden...

    Es fällt dir wahrscheinlich nciht auf, aber du änderst ständig deine eigene Geschichte... das ist wirklich amüsant.

    Letztlich interessiert es mich auch nicht, solange du in Zukunft keine Sachverhalte erfindest die gesetzlich gar nicht möglich sind und damit andere Menschen verunsicherst, dann du deine Geschichte so lange und so oft verändern, wie du möchtest.

  7. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    @StGe1973

    Wahrhaft amüsant (präziser traurig und erbärmlich) ist nur wie Du hier immer weiter rumzappelst. Ein letztes Mal zu Deiner (gestörten ?) Erinnerung: Dies wäre alles binnen Minuten in dem von mir (bereits am 23. Juni in Beitrag Nr. 58) vorgeschlagenen Faktencheck - noch dazu vor einem neutralen Dritten (Notar) - abschließend und verbindlich zu klären gewesen. Da hast Du aber gekniffen ! Warum wohl ? Schon vergessen und/oder verdrängt ?

    Für mich kann inzwischen die Frage nach dem bzw. Deinem Himbeer-Bubi-Dasein dahinstehen. Denn keine Antwort ist manchmal eben auch eine Antwort.

    Damit bin ich - mit Dir - hier nun aber endgültig raus.

    In diesem Sinne ...

    mit dennoch besten Grüßen
    Goldmark

  8. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Es sollte jetzt auch gut sein!!!

    Ich kenne das von damals, es wurde (ohne das jetzt StGe1973 grundsätzlich unterstellen oder vorwerfen zu wollen) unterstellt, spekuliert, verdreht, bewusst fehlgedeutet und auch künstlich provoziert, auf Angebote sich vor Ort ein Bild zu machen wurde aber nicht eingegangen. Ich finde es nicht gut, wenn man auf solch ein Angebot nicht eingeht, während man weiterhin bei seinem Standpunkt, seiner Vermutung und seiner Wahrnehmung bleibt. Ich wüsste auch nicht, warum Goldmark hier rumspinnen sollte, was ihm das bringen sollte.

    Schlimmer aber, es nervt, dieses unnötige Gezanke und teils Geplärre und ich meine, es sollte jetzt gut sein!

  9. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Ach, noel hast du es immer noch nicht verstanden? Warum glaubst denn du denn habe ich ihn eingeladen, dass er zu mir kommen kann? Hätte ja gerne alle Unterlagen mitbringen können, unsere sind sowieso hier vorhanden. Warum glaubst du, dass er nicht einfach gekommen ist?

    Aber richtig, ich hätte es nicht immer weiter treiben müssen. Es war einfach amüsant, wie es sich entwickelt hat, aber hätte nicht sein müssen.

  10. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Hmmm, ich war der Meinung es war anders herum?!

  11. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Zitat Zitat von noelmaxim
    Hmmm, ich war der Meinung es war anders herum?!
    Damit dürftest Du nicht allein stehen.

    Da braucht es übrigens keine "Meinung" - es reicht lesen zu können (siehe Nr. 58 und Nr. 63).

    Ob nun ein Schwurbler, Haubentaucher oder Himbeer-Bubi vor dem Herrn - wenigstens im Verdrehen hat das Kerlchen (@StGe1973) eine gewisse Klasse ...

    Bei dem von mir vorgeschlagenen Treffen zwecks Faktencheck (samt Grundbuchauszügen vor einem Notar (!) und natürlich in unserer geographischen Mitte (!) (wo sonst ?) hat Himbeer-Bubi den Schwanz eingezogen und gekniffen. Stattdessen schlägt Himbeer-Bubi vor, ich sollte bei ihm vor Ort (wo immer auch das sein mag - möglicherweise für mich eine Reise quer durch Deutschland) antanzen, um mir dort dann seine (oder eher Papis ...) Immobilien anzuschauen .... Habe ich als das eingeordnet, was es ist: Eine Lachnummer noch dazu ziemlich unverschämt. Nennt Himbeer-Bubi dann in Nr. 88 glatt eine "Einladung" ...

    Gut und beruhigend, daß das noch anderen aufgefallen ist ! Wie zum Beispiel Dir @noelmaxim.

    In diesem Sinne ...

    Beste Grüße an @noelmaxim

  12. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Ich bringe mich als Mediator ein, jeder sendet mir seine Referenzen zu. Ich werte die dann aus, führe einen Faktencheck durch und erstelle eine Expertise

  13. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Zitat Zitat von noelmaxim
    Ich bringe mich als Mediator ein, jeder sendet mir seine Referenzen zu. Ich werte die dann aus, führe einen Faktencheck durch und erstelle eine Expertise
    Lustiges und spaßiges Angebot. Vielen Dank dafür dennoch. Mit dem Kerlchen bin ich aber endgültig fertig, durch und auch raus (s. schon Nr. 86). So viel Konsequenz muß sein.

    Dir noch einen schönen Abend.

    Beste Grüße
    Goldmark

  14. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Ach noel,

    hast du sein Spielchen immer noch nicht verstanden?

    1. Stelle eine unerfüllbare Forderung: Hier Prüfung und Testierung durch Notar, was Kosten im vier- wahrscheinlich knapp fünfstelligen Bereich bedeuten würde, da Notare eben nach Verkehrwert abrechnen.

    2. Wenn der andere ablehnt lehne jeden Gegenvorschlag ab. Bei Angebot zu uns zu kommen, könnte man ja auch die Idee kommen zu fragen wer wo wohnt, vielleicht wohnen wir nur 15 Min. mit dem Auto voneinander entfernt. Nein, natürlich nicht... Teil des Spiels, bestehe auf der unerfüllbaren Forderung.

    3. Da fachlich keine Sinnvolle Erwiderung mögich ist, versuche den anderen persönlich zu diskreditieren.

    Aber gut, dein Angebot hat er schon abgelehnt, dann noch eines für dich mlieber Goldmark:

    Du kommst zu uns mit deinen Ek-Erklärungen, Kaufverträgen, Notarurkunden der Käufe und Grundbuchauszügen (dann wird nachvollziehrbar, dass du nichts geschenkt bekommen hast, wann du mit welchem Einkommen was gekauft hast usw.). Ich erstatte dir jede Art von Reisekosten, gerne 1. Klasse Bahn oder Flugzeug oder beim Auto selbstverständlich Kilometerpauschale von 0,30 cent pro Kilometer... egal wie groß die Entfernung innerhalb Deutschlands, so eine 1. Klasse Reise ist doch nichts negatives, oder? Termin werden wir schon finden, gerne auch am Wochendende...

    So, hast jetzt 14 Tage Zeit, weil wir heute Abend noch in den Urlaub fliegen und das bedeutet bei uns freiwilliger Verzicht auf Internet. Kannst ja 14 Tage in Ruhe überlegen, dann schreibst hier in deinen Thread oder per PN einfach wann du kommen willst...

    Ein besseres Angebot wird es nicht geben...

  15. Avatar von StGe1973
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Tja, wieder aus dem Urlaub zurück und natürlich nichts im Thread und keine PN. Naja, ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte etwas anderes erwartet...

    Trotzdem möchte ich mich wirklich bei dir entschuldigen, lieber goldmark. Im Urlaub habe ich einen Artikel von einer Psychologin gelesen über Menschen, die ihr Leben, Aussehen, Alter, Vermögen usw. (manche mehr, andere weniger) "nicht ganz der Wahrheit entsprechend darstellen". Das Fazit der Pychologin war, dass Menschen als soziale Wesen Anerkennung suchen, das aber manche Menschen im realen Leben zu wenig bzw. gar nicht erhalten. Als Kompensation entwickeln diese ein verzerrtes Selbstbild (teilweise so intensiv, dass diese wirklich daran glauben und z.B. Vergangenheit so verdrängt wird, dass das verzerrte Selbstbild die Realität ersetzt) entwickeln.

    Jedenfalls ist das Fazit, dass diese Menschen diese Anerkennung benötigen und auch bekommen sollten. Es hilft ihnen "Glück" und "Zufriedenheit" zu empfinden. Es hat scheinbar schon extreme Fälle gegeben, dass solche Menschen, wenn dieses verzerrte Selbstbild nicht mehr existiert, zu Selbstmördern, amokläufern usw. wurden.

    Dafür möchte ich natürlich nicht verantwortlich sein. Deshalb (wahrscheinlich mit einem anderen Nickname) wenn du wieder hier egal welche Angaben zu duir selbst machen willst, ich glaube dir und werde dein erfolgreiches Leben anerkennen.

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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Hallo @StGe1973, für meine verspätete Rückmeldung bitte ich um Verständnis. War länger in der schönen Schweiz - und habe da (u. a.) eine Währung auch im Alltag genießen dürfen, die man nicht ständig retten muß ... Sehr entspannend und angenehm. Weniger entspannend und weniger angenehm ist dagegen die Entwicklung des Wechselkurses vom Schweizer Franken zu unserem EU-Esperantogeld. Da kann ich mich nämlich im Sortengeschäft noch gut an Kurse des Franken zum Euro um die 1,60 erinnern - inzwischen reichte es für den Euro nur noch für 99 oder 98 Rappen. Die Schweizer sehen und behandeln unsere Einheitswährung längst als Schwach- bzw. klassische Weichwährung. Das aber nur am Rande. Die Sicht von außerhalb auf die real existierende Eurozone schärft den Blick - wie ja eine gewisse Distanz meist hilft einen klaren Blick zu behalten.

    Also, StGe1973, Du werter Hobby-Geld-Anleger, Hobby-Immobilien-Anleger (die Formulierung Investor scheint mir im Kontext mit Dir nicht angezeigt) - nun also auch noch zum Hobby-Psychologen samt konkreten Diagnosen mutiert ? Dabei sogar Suizide und Amokläufe antizipierend ? Und das Ganze komplett ohne jede Anamnese und persönlichen Augenschein ?! Mein Kompliment.

    Hätte mein vor schon geraumer Zeit geäußerter "Himbeer-Bubi"-Verdacht (Geld, Immobilien usw. (soweit überhaupt vorhanden) stammen in solchen Fällen zumeist vom Papi - was diese Protagonisten aber in der Regel nicht von ihrer Hybris abhält) noch eines Beweises bedurft, mit diesen Deinen Anmaßungen (um es noch möglichst subtil zu formulieren) ist dieser aus meiner Sicht endgültig erbracht.

    Für meinen Teil will und werde ich lieber gespannt dabei zuschauen, wie Madame Inflation (wie Madame Lagarde hier vor Ort längst genannt wird) das neue "unbegrenzte" Anleihekaufprogramm der EZB (TPI) mit ihrer Aussage vereinbart, "zu gegebener Zeit" die von der EZB gekauften Anleihen (sind ja nur ca. fünf Billionen Euro ...) wieder abzustoßen. Das wird bestimmt putzig in Sachen "Spreads" - noch dazu mit der neuen italienischen Regierung. Und der 150% Verschuldung Italiens vom BIP ... Dazu braucht man nämlich kein Studium der Psychologie; es reichen rudimentäre Kenntnisse der monetären Ökonomik, um das spannend zu finden.

    Oder um eine Schweizerin zu zitieren: "Gott sei Dank sind wir nicht in der Eurozone".

    Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.

  17. Avatar von bruno68
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    @ Goldmarkt,

    ihre Aussage muss in diesen Punkte eine Sondereinsicht mit eingeplant werden
    ,⁣ wie Madame Inflation (wie Madame Lagarde hier vor Ort längst genannt wird) das neue "unbegrenzte" Anleihekaufprogramm der EZB (TPI) mit ihrer Aussage vereinbart, "zu gegebener Zeit" die von der EZB gekauften Anleihen (sind ja nur ca. fünf Billionen Euro ...) wieder abzustoßen. Das wird bestimmt putzig in Sachen "Spreads" - noch dazu mit der neuen italienischen Regierung. Und der 150 % Verschuldung Italiens vom BIP ... Dazu braucht man nämlich kein Studium der Psychologie; es reichen rudimentäre Kenntnisse der monetären Ökonomik, um das spannend zu finden,
    und zwar der realen und buchmäßigen Anleihenschulden!

    Und zwar besitzen die alle Bundesbanken der Welt, die Möglichkeit der Trennung der Anleihenschulden und der Geldmenge, buchmäßig und realen abzutrennen.

    Würde sie die Anleihepapiere, virtuell und/oder real schreddern, so würde in gleichen Atemzug offenes Geld (also kein besichertes Geld nicht) geben. Die Folgen wäre Inflation und eine Spagettiwährung, einer jährlichen ansteigenden und einer absoluten Geldentwertung von evtl. mehreren tausend %!
    Man darf auch nicht übersehen, dass die US Währung seit ca. 1900 bis heute ohne weiteres 12.000 % Inflation erlebt hat! Folgerichtig muss die Inflation in erträglichen Maß bleiben, verbleibt die Inflation nicht in einem erträglichen Maß, so sollte man sich sehr genau die Zeit von 19205 bis 1933 und ab 1933 anschauen, inwieweit man Menschen anderen Menschen wegen unverschuldeter Fehlleistungen den Hals sprichwörtlich umgedreht haben.

    Zudem hat die Inflation viele Väter, so importieren wir sie auch mit unsere Asylpolitik, den das Verhältnis Ware und Bedarf läuft auf ein Verknappung der Ware (Boden, Lebensmittel,..) hinaus, eine Verteuerung der Ware durch Verringerung des Gewichts der Ware oder Preisanhebung!
    Aber zurück, richtig ist: "Eine Rückzahlung der Anleihen von 5.000 Mrd. € kann nur über Generationen erfolgen, weil kein reales Geld in dieser Größenordnung existiert.

    Denn Anleihen entstehen ja nur auf Basis von Schulden und Sicherheit, zur Liquidierung müsste die Sicherheit in Geld gewandelt werden.
    Demnach ist Frage zustellen, woraus denn die Sicherheit eigentlich besteht!
    Auch hier ist zu vermelden: "Die Sicherheit hat viele Mütter, denn Waren, Grund und Boden, Häuser, Hallen, sind einfache Sicherheiten! Weil diese nur einfach verkauft werden können.

    Aber die Leistung reale Arbeit lässt sich dauerhaft für eine Zins und Tilgung, über Steuern heranziehen. Daher lässt sich ableiten, das durch Verringerung der Beschäftigung einhergehend eine Staatsbankrott unausweichlich werden wird. weil der Staat keine erhöhten Steuern einnehmen kann, zwecks Schuldentilgung oder auch nur Bedienung der Zinsen.

    Aber hier haben die Bundesbanken die Möglichkeit, die Zinsschulden durch Zinssätze unterhalb der Inflation, also unter pari zu halten und durch die Inflation weg zu inflationieren. Nachteil: Die Summen auf den Nominalen werden immer größer.

    Siehe auch mal unter https://de.wikipedia.org/wiki/Simbabwe-Dollar

    Das berste Beispiel wie schnell man seine Währung in Keller bringt, in weniger als 1 Monat.

    Diese Angst geht jeden Banker durch den Kopf, sofern dieser dann noch vorhanden ist. Weil ja durch eine Bevölkerungsvergrößerung eine Inflation auslöst, stellt eine Bevölkerungsminderung eine Deflation dar und damit eine gegenteilige Geldentwertung dar.

    Was meint man, was in den Zentralen aller Bundesbanken in der Welt für eine Angst umgeht, den persönlichen Volkszorn zu spüren zu bekommen.
    Wenn Politiker und Banker den Sauställe "Inflation und Schulden" nicht in Griff bekommen.

    In China sieht man schon die Folgen,
    Auf Chinas Immobilienmarkt zeichnet sich das „Ponzi-Schema“ ab
    Letztes Jahr geriet Evergrande in Schieflage und hat sich seither um unglaubliche 300 Milliarden US-Dollar verschuldet.
    Die Nummer zwei auf Chinas überhitztem Immobilienmarkt geriet erstmals Mitte des Jahres in Schieflage, ungedeckte Verbindlichkeiten in Höhe von umgerechnet 274,3* Milliarden Euro standen zu Buche.
    Da sind AN mit bis zu 0,2 Mio. US Dollar verschuldet! wie sollen diese alleine für die Zinsbedienung aus der der Jahresarbeitszeit und Stundensatz verdienen?

    Ein Ende ist da abzusehen, dies gilt folgerichtig auch für Sollzins und Guthabenzins!

    Wird oder kann der Spread (Gewinnspanne) nicht mehr erarbeitet werden, ist ein Staats-, Landes-, Unternehmens Bankrott wegen Illiquidität unausweichlich! Demnach gibt es keine fixe Grenze als Abstand zwischen beiden Zinssätzen! Denn dies ist ja Länderabhängig!

    bruno68

  18. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Zitat Zitat von bruno68
    Ein Ende ist da abzusehen, dies gilt folgerichtig auch für Sollzins und Guthabenzins! Wird oder kann der Spread (Gewinnspanne) nicht mehr erarbeitet werden, ist ein Staats-, Landes-, Unternehmens Bankrott wegen Illiquidität unausweichlich! Demnach gibt es keine fixe Grenze als Abstand zwischen beiden Zinssätzen! Denn dies ist ja Länderabhängig!
    Das mit der Länderabhängigkeit des Zinses sehe ich übrigens im Kontext mit der Europäischen Einheitswährung und der EZB ganz ähnlich. Bei derart unterschiedlichen (19 !) verschiedenen teilweise sogar disparaten Ländern innerhalb der Eurozone (was Wirtschaftsstärke, Wirtschaftswachstum, Produktivität, Verschuldung usw. betrifft), bräuchte es natürlich einen individuellen und damit adäquaten länderabhängigen Zins. Die EZB hat aber nur einen einzigen (!) Leitzins, der dann für teilweise völlig unterschiedliche Länder zur Anwendung kommt. Einer der diversen Konstruktionsfehler der Einheitswährung.
    Zitat Zitat von bruno68
    Zudem hat die Inflation viele Väter, so importieren wir sie auch mit unsere Asylpolitik, den das Verhältnis Ware und Bedarf läuft auf ein Verknappung der Ware (Boden, Lebensmittel,..) hinaus, eine Verteuerung der Ware durch Verringerung des Gewichts der Ware oder Preisanhebung!
    Ein nicht von der Hand zu weisender Aspekt. Dies auch nur zu thematisieren, könnte einen in Deutschland schnell zum Fremdenfeind, Rassisten oder Nazi stempeln ... So wie auch beim Thema "Klima" die Bevölkerungsexplosion eine Art Tabu-Thema zu sein scheint (allein in meinem kleinen Leben hat sich vom Gymnasium bis heute die Weltbevölkerung quasi verdoppelt). Obwohl alle diese Menschen essen, trinken, verdauen, wohnen, heizen, kühlen, mobil sein, reisen, konsumieren usw. usw. wollen und werden. Mit den entsprechenden Folgen für das Klima.
    Zitat Zitat von bruno68
    Denn Anleihen entstehen ja nur auf Basis von Schulden und Sicherheit, zur Liquidierung müsste die Sicherheit in Geld gewandelt werden.
    Demnach ist Frage zustellen, woraus denn die Sicherheit eigentlich besteht!
    Natürlich kann eine Notenbank (in einem Notfall) Staatsanleihen kaufen. Bei der EZB ist aber aus dem Notfall (Finanzkrise 2008) mit Ausbruch der Eurokrise (ab 2010 spätestens aber 2012) der Normalfall und damit ein Dauerzustand geworden. Nimmt eine Notenbank dabei werthaltige Sicherheiten in ihre Bilanz ist das ausnahmsweise noch vertretbar - nur: Sind z. B. italienische, griechische usw. Staatsanleihen werthaltige Sicherheiten ? Aus meiner Sicht auf keinen Fall.
    Zitat Zitat von bruno68
    Aber hier haben die Bundesbanken die Möglichkeit, die Zinsschulden durch Zinssätze unterhalb der Inflation, also unter pari zu halten und durch die Inflation weg zu inflationieren.
    Dieses Spielchen ("Finanzielle Repression" genannt) läuft doch in der Eurozone schon sehr lange. Mittels Null- und Negativzinsen sowie Billionen schweren Anleihekäufen wurde der Realzins ab 2012 über ein Jahrzehnt hinweg seitens der EZB immer weiter ins Negative gedrückt (aktuell um die minus 8-9%). So können sich die Staaten zu Lasten der Sparer "sozusagen automatisch" real entschulden. Während auf der anderen Seite (Anlagenotstand, Run auf Sachwerte, Flucht ins Betongold usw.) natürlich Vermögenspreisblasen drohen.
    Zitat Zitat von bruno68
    Was meint man, was in den Zentralen aller Bundesbanken in der Welt für eine Angst umgeht, den persönlichen Volkszorn zu spüren zu bekommen.
    Wenn Politiker und Banker den Sauställe "Inflation und Schulden" nicht in Griff bekommen.
    Für meinen Teil besteht gegenüber der EZB höchstens noch eine minimale Restglaubwürdigkeit. Das nach den EU-Verträgen eigentliche Mandat der EZB (stabiles Geld also Preisniveaustabilität) - siehe Art. 119, Art. 127 und Art. 282 AEUV - wurde seitens der EZB "umgedeutet" in den Erhalt der "Stabilität der Eurozone". Kein Land darf (r)ausfallen. Die Geldwertstabilität des Euro wurde für die Eurorettung geopfert. Instruktiv ist dazu die Entwicklung des Wechselkurses des Euro zum Schweizer Franken. Aber auch die Entwicklung des Euro gegenüber Gold seit Euroeinführung.

    Die Eurozone lebt m. E. längst n einer Wohlstandsillusion die durch Niedrig-, Null- und Negativzinsen samt Anleihekäufen der EZB in unvorstellbaren Größenordnungen künstlich geschaffen und künstlich verlängert wurde. Die harten Rahmendaten (Wirtschaftswachstum, Produktivität, Innovationen, Verschuldung usw.) gaben diesen Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtstaates schon lange nicht mehr her (schon gar nicht für Südeuropa). Folglich wurde das Ganze über eine wachsende Verschuldung finanziert - oder der Staatshaushalt mancher Länder praktisch seitens der EZB durchfinanziert (via Anleihekäufe).

    Eine derart politisierte und Fiskalpolitik betreibende Notenbank ist das exakte Gegenteil einer unabhängigen Notenbank, der (siehe Art. 123 AEUV) monetäre Staatsfinanzierung nach den EU-Verträgen ausdrücklich verboten ist. Aber wen interessieren in der real existierenden Eurozone noch die eigenen EU-Verträge ?!

    Im Zweifel findet der zögerliche sog. "Kampf gegen die Inflation" der EZB mittels Leitzinserhöhungen sein rasches Ende, wenn es brenzlig wird (wegen einer Rezession, wegen Problemen am Immobilienmarkt (die Immobilien-Kredite hängen in den Bilanzen der Banken drin), wegen der Schuldentragfähigkeit einzelner Länder (Beispiel: Italien - das "unbegrenzte" Anleiheprogramm TPI läßt schon grüßen) usw.

    Dann wird gelten: Systemstabilität hat für die EZB Priorität vor Geldwertstabilität.

    Bei den Bauzinsen sehe ich die Demarkationslinie bei etwa 4,5% (max. 5%) erreicht - bevor es in Sachen "Finanzstabilität" richtig brenzlig wird (dann wird die EZB reagieren (müssen), soll es mit dem Euro und der Eurozone noch ein bißchen weiter gehen. Meines Wissens sind wir aktuell irgendwo in der Spanne von 3,5 - 4,3 (je nach Bank) angelangt (bei 10jähriger Zinsbindung)).

    Mal schauen, ob ich damit richtig liege ...

  19. Avatar von bruno68
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Nun ja Goldmarkt,

    die Aussage
    Bei den Bauzinsen sehe ich die Demarkationslinie bei etwa 4,5 % (max. 5 %) erreicht - bevor es in Sachen "Finanzstabilität" richtig brenzlig wird (dann wird die EZB reagieren (müssen), soll es mit dem Euro und der Eurozone noch ein bisschen weiter gehen. Meines Wissens sind wir aktuell irgendwo in der Spanne von 3,5 - 4,3 (je nach Bank) angelangt (bei 10-jähriger Zinsbindung)).
    das kann ihnen mitteilen! Stimmt nicht mehr!!!

    Sehe ich mir die einzelnen aktuellen Zinstabellen an:

    Vorausdarlehen für 10 Jahre bei bestehenden Bausparverträgen sehe ich ein 4,05 % p. a. bei 60 % und bei 100 % Beleihung eine 4,70 %. Haufenweise sehe ich 4 bis 8,0 % und auch bei Blancodarlehn eine 9,39 % p.a. bei Standardkondition.
    Bei einer Beleihung 150 % steht ab 500.000 € fast eine 6,xx % im Raume!

    Echt fette Zinsen, da lob ich mir ein BSV von 2012 der ist Zuteilungsreif mit 2,8 % p.a. 40.000 € Nettodarlehn für knapp 1.000 € Zinsen im Jahr! Statt eff. 9,39 % als Blancodarlehn! für 12 Jahre!

    Der Kunde wird sich freuen! Denn bei ihnen steht eine Zinsablösung im Hause an.

    Gruß bruno68

  20. Avatar von Goldmark
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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    Zitat Zitat von bruno68
    Nun ja Goldmarkt,

    die Aussage das kann ihnen mitteilen! Stimmt nicht mehr!!!

    Sehe ich mir die einzelnen aktuellen Zinstabellen an:

    Vorausdarlehen für 10 Jahre bei bestehenden Bausparverträgen sehe ich ein 4,05 % p. a. bei 60 % und bei 100 % Beleihung eine 4,70 %. Haufenweise sehe ich 4 bis 8,0 % und auch bei Blancodarlehn eine 9,39 % p.a. bei Standardkondition.
    Bei einer Beleihung 150 % steht ab 500.000 € fast eine 6,xx % im Raume!
    Wie man ganz leicht nachlesen kann, bin ich in meinem Beitrag (Nr. 97, letzter Absatz) explizit von (normalen) Baudarlehen mit 10-jähriger Zinsfestschreibung ausgegangen. Darauf bezog sich auch meine Schätzung für die Zukunft. Gerade mal nachgeschaut: Mein Hinweis zu den aktuellen Konditionen deckt sich völlig mit den üblichen Verdächtigen (Beispiel: FMH.de; beste Kondition bei 10-jähriger Zinsfestschreibung ab 3,59 und auch Vermittlern wie Dr. Klein, Interhyp etc.). Meine Hausbank ist aktuell da bei ca. 4% bei 10-jähriger Zinsfestschreibung im Bereich Anschlussfinanzierung (im Realkreditbereich sprich bei max. 60% Beleihungsauslauf).

    Von "Vorausdarlehen bei bestehenden BSV", von "Blankodarlehen" oder einer "Beleihung von 150% ab 500.000" (welcher Kunde macht so was ? Und welche Bank finanziert heute so was noch ? Stichwort: WIKR also EU-Wohnimmobilienkreditlinie - um nur ein Stichwort zu nennen) wie sie Sie in Ihren Beispielen aufführen, habe ich kein Wort geschrieben.

  21. Avatar von bruno68
    bruno68 ist gerade online

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    Standard AW: Wie weit können Bauzinsen und Sparzinsen noch auseinander laufen ?

    @goldmark

    ihre Frage
    Und welche Bank finanziert heute so was noch?
    Gute Frage, aber es gibt diese Finanzierung! Nur nicht bei den von ihnen genannten Gläubiger!
    Geschweige Finanzierungen bis 12 Mill. € und 150 % Beleihungsauslauf.
    Gleichzeitig wäre auch eine gewerbliche Finanzierung bis 100 %, selbst über 1 Mill. €.

    Ich will sie mal aufklären: Bei einer Vorfinanzierung mit 15 Jahren bei bis 100 % Beleihung im Anschluss eine Restschuldfinanzierung mit 2,34 % bzw. 1,99 % für die letzten 17 Jahre.
    Das Beste kommt noch, das Darlehn lässt sich nach 10,5 Jahren ohne VFE ablösbar ist.

    Man darf eins nie verwechseln, das solche Entscheidungen vor der Darlehnsaufnahme getroffen werden muss!

    Eine weitere Aussage ist gegenwärtig fatal
    Meine Hausbank ist aktuell da bei ca. 4 % bei 10-jähriger Zinsfestschreibung im Bereich Anschlussfinanzierung (im Realkreditbereich sprich bei max. 60 % Beleihungsauslauf).
    Dafür müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein:
    zu einem in den 10 Jahren müssen min. 40 % des bezahlten Immobilienpreise bezahlt sein.
    Bei einem Kaufpreis 300.000 € müssen rund 120.000 € getilgt sein. Die Restschuld von weniger 180.000 € entspricht dann die 60 % Beleihungsauslauf.

    Aber was ist nach Ablauf des Festzinses zu beachten? Richtig, die Neubewertung der Immobilie nach den § 505 b BGB Grundlage der Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensverträgen!
    Denn eine automatische Anschlussfinanzierung gibt es nicht mehr, weil der im Vertrag der genannte Anschlussfinanzierungszinssatz nicht mehr im Gesetzestext steht.

    Nun sind die Zinsen um 400 % gestiegen, was bedeutet dies für die Immobilie? Um viele % oder € ist der Verkehrswert gesunken. Laut AfA um ca. 20 %! Gehen wir mal von 10 % Verlust wegen den gestiegen Zinsen aus. Demnach würde ein Beleihungsauslauf von 270.000 € Restwert/ durch Restschuld 180.000 € ergibt 1,5, der Kehrwert davon ergibt dann 66,67 % Beleihungsauslauf!
    Demnach wird das Standardmodell Anschlussfinanzierung mit 60 % unmöglich!

    Auch der Blick ins BGB führt zur keiner Anschlussfinanzierung, hier wäre der Blick aus den Artikel 246 b bis Artikel 249 EG BGB, da wird jede Vertriebsart ausgeführt. Ab der Anlage 3 bis 9 stehen für jede Vertriebsform der anzuwendende Darlehnstext, Abweichung davon führen in den § 505 d Absatz 1 BGB!
    In keinster Weise, gibt es eine Anschlussfinanzierungsgarantie, weil dies nicht vorgesehen ist. Sind doch Anschlusszinssätze aufgeführt, so werden diese durch eine Unterbreitung des Gläubigers erst aktiviert!
    Erteilt der Gläubiger kein Anschlussangebot, so ist der Schuldner verpflichtet, selbst Angebote mit den dann geltenden aktuellen Zinssätze neu zu verschaffen!

    Es dürfte für viele Vermittler überraschend sein, das wegen der fehlen Belehrung über die zukünftige fehlende Anschlussfinanzierung. Ein finanzielles Hammerproblem haben werden!
    Kurz zusammen gefasst: Je höher der zukünftige Zinssatz, desto geringer der Immobilienwert, desto geringer die Chance der Refinanzierung in der Zukunft.

    Daher ist meines Erachtens, völlig egal inwieweit der Spread differiert, weil der Kreditbedarf der Ukraine zu einer Verwerfung führen wird.

    bruno68

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