Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

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  1. Avatar von SunMario
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    Standard Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Hallo zusammen,

    ich habe ein dringendes Anliegen und bin wirklich über jegliche Tipps und Ratschläge dankbar.

    Ich habe etwas Geld geerbt und würde mir gemeinsam mit meiner Freundin gerne ein Eigenheim in München kaufen.

    Die Kosten der Immobilie wird mit sämtlichen Nebenkosten ca. 1.100.000 Euro betragen, eine Menge Geld.

    Wir können aufgrund der Umstände ca. 550.000 Euro anzahlen.

    Nun meine Frage:

    Da wir in den nächsten 5 Jahre möglichst wenig abzahlen wollen, da wir auch Kinder planen (ca. 2.000 Euro / Monat), wie würdet Ihr hier finanzieren?

    Mein Plan war, die Zinsbindung nur auf 5 Jahre belaufen zu lassen und hier ca. 2.000 Euro pro Monat abzubezahlen.

    In 5 Jahren wird sich der Zins wieder geändert haben; hoffentlich zu unseren Gunsten. Dann würden wir für die Restschuld einen neuen Kredit zu hoffentlich niedrigeren Zinsen aufnehmen und ca. 3.500 Euro im Monat tilgen können.

    Ich bin auf diesem Gebiet leider sehr unerfahren und würde mich wirklich freuen, wenn Ihr mir hier sagen könntet, was Ihr davon haltet, bevor ich in ein Beratungsgespräch gehe.

    Würdet Ihr ein anderes Vorgehen vorschlagen?

    Auch über jegliche persönliche Meinungen / Finanzierungsvorgängen bin ich dankbar.

    Herzlichen Dank und viele Grüße,
    Michi

  2. Avatar von wary
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von Zapp73
    10 Jahre sind Deiner Meinung nach nur mit 5,3T€ möglich?

    Nein.

    Hau' mal 3T€ in Zins und Tilgung und 1,5T€ in einen ETF mit 6%. Was kommt dann raus? Ups ... 11 Jahre.
    Aha... 5.300 € für 10 Jahre sind falsch, weil es auch in 11 Jahren mit 4.500 € geht wenn sie 1.500€ in einen ETF stecken der den Darlehenszins outperformt.

    Sehr überzeugend.

    Es ist doch noch viel besser. Einfach die 550.000 € Eigenkapital auf Rot setzen und ganz ohne Kredit auskommen.

    Bei der Frage der Tilgungsdauer eines bestimmten Kredites betrachte ich allein die Konditionen dieses Kredites. Geldanlagen daneben, die den Kreditzins outperformen können, sind immer ein Stück weit Risiko.

    Zitat Zitat von Zapp73
    Und wenn keine Kids kommen, mtl. noch 3300€ zum Leben.
    Geil. Erst einmal vergisst Du den noch laufenden Kredit mit einer Rate von 950 € und dann negierst Du einfach mal den Kinderwunsch, der klar geäußert wurde und wohl auch bei der Entscheidung zum Hauskauf eine gewaltige Rolle spielt.

    Noch mehr am konkreten Lebenssachverhalt kann man kaum vorbeidiskutieren.

    Zitat Zitat von Zapp73
    Es stimmt darüber hinaus auch, dass ich mit meiner LG vor 13 Jahren eine 90%-Finanzierung (fast) allein auf meinen Verdienst gestemmt habe, unsere Kids aktuell 11 und 13 Jahre alt sind und ich meinen Verdienst seit 2011 defensiv betrachtet verdoppelt habe.
    Das ist ja klasse für dich, aber was sagt das über den TE und seine Partnerin aus?

    Zitat Zitat von Zapp73
    Erstens ignoriert Deine Rosinenpickerei fast alles, was ich sonst noch so geschrieben habe
    Darf man auf Beiträge nur komplett antworten? Oder negiert der Rest deiner Aussage etwa den von mir kommentieren Teil?

    Den Rest habe nicht "ignoriert", weil ich damit größtenteils konform gehe. Die Aussage "in 10 bis 15 Jahren tilgen" sehe ich schlicht als realitätsfern an unter den gegebenen Voraussetzungen.

  3. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Du hast kein Wort verstanden, wary.

    Üb' weiter.

  4. Avatar von wary
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von Zapp73
    Du hast kein Wort verstanden, wary.

    Üb' weiter.
    Wenn man in der Sache keine Argumente mehr hat... aber trotzdem unbedingt noch was schreiben möchte.

  5. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Wary, Du kleiner Terrier. Mein Argument ist, dass ich/wir es mit schlechteren Voraussetzungen als der TE binnen 10 Jahren zur FF/FI gebracht haben. Und wenn wir das geschafft haben, können die das auch. Ist im Grunde auch nicht so schwer zu verstehen. Man muss nur ab und zu auch mal hinhören, wenn andere was beschreiben und nicht immer mit alten Beißreflexen reagieren. Vor allem dann, wenn es sich um Menschen handelt, die das geschafft haben, was Du für nahezu unmöglich hältst. Ich meine ehrlich - warum sollte ich das mit Dir auch nur eine Sekunde diskutieren? Reine Zeitverschwendung, sowohl hier als auch im realen Leben.

    Bei Dir geht's also nur mit 5,3T€ Kredit resp. +60% Belastung? Tja, das hätte meine finanziellen Möglichkeiten zu Beginn definitiv überschritten.
    Jetzt fragt man sich natürlich, wieso ich trotzdem nach 10 Jahren fertig war. Die Option kommt in Deiner Gedankenwelt ja gar nicht vor, s.o.

    Und nur mal so unter uns ... bis jetzt hat auch noch niemand hinterfragt, ob es so grundsätzlich clever ist, die kompletten 550T€ EK zu investieren. Auch das ist ein Punkt, den man mit dem TE mal - ganz unironisch: ergebnisoffen - erörtern sollte.

    Last not least: Deine Aussage, ich hätte die potentiellen Kinder nicht berücksichtigt ... ist falsch. Liegt aber daran, dass Du das so lesen/verstehen willst, wie es Dir in den Kram passt.

  6. Avatar von wary
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von Zapp73
    Mein Argument ist, dass ich/wir es mit schlechteren Voraussetzungen als der TE binnen 10 Jahren zur FF/FI gebracht haben. Und wenn wir das geschafft haben, können die das auch..
    Unabhängig davon, in welcher Branche die arbeiten? Als Beamte mit EDEKA können die ihr Gehalt in den nächsten 10 Jahren verdoppeln, weil Du es auch geschafft hast?

    Auf solch eine anekdotische Evidenz sollte man bestimmt unbedingt grundlegende wirtschaftliche Entscheidungen stützen.

    Zitat Zitat von Zapp73
    Last not least: Deine Aussage, ich hätte die potentiellen Kinder nicht berücksichtigt ... ist falsch. Liegt aber daran, dass Du das so lesen/verstehen willst, wie es Dir in den Kram passt.
    Ich habe dich diesbezüglich sogar wortwörtlich zitiert.

    Was soll die Aussage : "Und wenn keine Kinder kommen" wenn doch offenkundig Kinder Teil der Lebensplanung sind. Eine dauerhafte Belastung kann man wohl kaum dahingehend planen.

    Natürlich kann niemand sagen was die Zukunft bringt. Der TE mag nochmals erben, im Lotto gewinnen oder sein Gehalt verdreifachen. Geplant wird aber im Hier und Jetzt mit den verfügbaren Informationen.

  7. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Deine Lesekompetenzen sind noch schlimmer, als ich befürchtet habe.

    Zitat Zitat von wary
    Unabhängig davon, in welcher Branche die arbeiten? Als Beamte mit EDEKA können die ihr Gehalt in den nächsten 10 Jahren verdoppeln, weil Du es auch geschafft hast?

    Auf solch eine anekdotische Evidenz sollte man bestimmt unbedingt grundlegende wirtschaftliche Entscheidungen stützen.
    Nochmal: die haben bessere Voraussetzungen als wir. Dazu kommt: nur mein Einkommen hat sich verdoppelt, das TZ-Einkommen meiner LG ist normal gestiegen und schwankt in Abhängigkeit ihres Zeiteinsatzes. Ergo müssen die nicht insgesamt verdoppeln, sondern lediglich steigern.
    Dazu kommt: wenn die tatsächlich verdoppeln ... dann willst Du nicht ernsthaft bezweifeln, dass die dann in 10 Jahren fertig sind, oder? Dafür hole ich nicht mal 'n Bierdeckel raus.

    Soviel Logik in der gedanklichen Transferleistung hatte ich bei Dir eigentlich vorausgesetzt, es scheint aber, dass ich Dir da zu viel Vorschusslorbeeren gegönnt habe.


    Ich habe dich diesbezüglich sogar wortwörtlich zitiert.
    Was die Katastrophe vollständig abrundet.
    Was soll die Aussage : "Und wenn keine Kinder kommen" wenn doch offenkundig Kinder Teil der Lebensplanung sind.
    Kinder kann man sich wünschen, planen kannst Du da gar nichts. Allein die Tatsache, dass Du aber zitierst, dass ich ja in Abgrenzung zu der Situation, dass Kinder kommen, geschrieben habe, was passiert, wenn keine kommen ... beweist ... dass ich die Kinder zunächst gedanklich eingeplant habe. Ansonsten ergibt mein Satz Nullkommanull Sinn.

    Mir war aber schon klar, wie Du das gelesen und missinterpretiert hast. Insofern:

    q.e.d.

  8. Avatar von wary
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von Zapp73

    Nochmal: die haben bessere Voraussetzungen als wir. Dazu kommt: nur mein Einkommen hat sich verdoppelt, das TZ-Einkommen meiner LG ist normal gestiegen und schwankt in Abhängigkeit ihres Zeiteinsatzes. Ergo müssen die nicht insgesamt verdoppeln, sondern lediglich steigern.
    Dazu kommt: wenn die tatsächlich verdoppeln ... dann willst Du nicht ernsthaft bezweifeln, dass die dann in 10 Jahren fertig sind, oder? Dafür hole ich nicht mal 'n Bierdeckel raus.
    q.e.d.
    Wenn der TE davon ausgehen würde, dass er und seine Lebenspartnerin ihr Gehalt in den nächsten 10 Jahren verdoppeln oder signifikant oberhalb der allgemeinen Gehaltssteigerung steigern werden, hätte er er wohl geschrieben.

    Ohne konkrete Anhaltspunkte sollte man da konservativ planen.

    Die Ausgangssituation des TE ist: Jetzt gutes Gehalt aber auch noch fast 5 Jahre einen Kredit mit 950 € im Monat. In den nächsten Jahren mehrfacher Kinderwunsch, d.h. wahrscheinlich 2+X Jahre Gehaltsausfall bei der Partnerin. Bei einem Kind in den nächsten 5 Jahren bleiben den beiden dann vielleicht 3500 € im Monat. Davon wären selbst die Zinsen mit 1375 € schon echt eine heftige Belastung.

    Das sind die Eckpfeiler der Finanzierung die der TE genannt hat. Und nicht kinderfrei und Gehaltsverdopplung.

    Zitat Zitat von Zapp73
    Kinder kann man sich wünschen, planen kannst Du da gar nichts. Allein die Tatsache, dass Du aber zitierst, dass ich ja in Abgrenzung zu der Situation, dass Kinder kommen, geschrieben habe, was passiert, wenn keine kommen ... beweist ... dass ich die Kinder zunächst gedanklich eingeplant habe. Ansonsten ergibt mein Satz Nullkommanull Sinn.
    .
    Dein Satz macht in dem Kontext in der Tat Nullkommanull Sinn... denn die Finanzierung muss eben die reelle Möglichkeit der geplanten Kinder abbilden. Jetzt Verpflichtungen einzugehen die dann zum Problem werden, wenn sich die gewünschten Schwangerschaften einstellen, wäre Wahnsinn.

  9. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    So.

    Da das für einige ja ein großes Mysterium zu sein scheint, hier mal ein ganz grober Plan, wie man an die Sache rangeht:

    1. Einkommen 7,8T€ netto
    2. Wie hoch ist der Grundbedarf für TE und seine Freundin (sic)?
    2.1 Annahme 2,8T€ mtl. - sollte für ein Pärchen auch in M reichen. Wenn der Finanzbedarf für Kühlschrank, Strom, Wasser und Mobilität faktisch deutlich höher liegt, müsste man sich das mal ansehen. 2,8T€ sind schon ordentlich bemessen.
    3. Sparpotential gesamt also 5T€ mtl. - das ist ebenfalls mehr als ordentlich.
    3.1 In diesen Bereich gehört dann auch der aktuelle (Konsum??-) Kredit von 950€ für 4,5 Jahre (ca. 51T€)

    4. Bei den 4T€, die incl. laufendem Kredit zur Verfügung stehen, stellt man den gedanklichen Schieberegler nun einfach von links nach rechts ein, wie man es haben will - eine Seite ist volle Bindung in Kredit mit Ratenzwang, die andere Seite ist ein völlig freier ETF o.ä. - das Ergebnis liegt je nach persönlichem Gusto irgendwo dazwischen.

    Und solange (!!!!!!!) keine Kinder da sind und man unterstellt, dass der ETF-Anteil nicht einfach sinnfrei verballert wird ... geht der Anteil selbstverständlich in den gesamten Vermögensaufbau ein. Eben WEIL das Potential ja vorhanden ist und nicht unterm Kopfkissen gelagert werden sollte.

    Wenn man diesem irrsinnig komplexen Grundplan folgen mag, wird auch sofort klar, dass mit dem ETF nichts "outperformed" wird, sondern dass das gesamte Sparpotential von 5T€ (4T€) nicht singulär/eindimensional in der Immo (plus 51T€ vorh. Kredit) gebunden wird. Das nennt man i.A. auch ... diversifizieren.

    Wenn (sic!) dann plötzlich Kinder Wohnraum beanspruchen, muss man eben gucken, ob vom ETF-Potential was in Richtung Verdienstausfall/Grundbedarf verschoben resp. ausgeglichen wird. Was aber geht, weil man ja bis zum Erscheinen der kleinen Racker was an die Seite gelegt hat. Vor dem Hintergrund, dass Kinder geplant sind und mMn auch ganz generell hat es aber wenig Sinn, den Regler komplett in Richtung Tilgung zu schieben, dennoch würde ich hier mind. 2,5T€ ansetzen. Mit lfd. Kredit sind es dann 3,5T€ für die ersten 4,5 Jahre und zus. 1,5T€ in ETF o.ä.

    Das Argument des outperformens mit ETF o.ä. zieht logisch erst dann, wenn man die 550T€ EK nicht voll investiert, sondern zB 400T€ in die Immo und 150T€ als Startkapital für einen ETF o.ä. einsetzt. Dann hat man einen realen Zins-swap.

    Wo die beiden stehen, kann man auch leicht daran erkennen, was in 10 Jahren passieren würde, wenn sie (schmal) mieten und die 550T€ EK zzgl. Sparquote in einen ETF stecken würden - da käme nach 10 Jahren nämlich so ungefähr das raus, was die Immo dann kosten wird. Ja, auch mit Kids und auch mit lfd. Kredit. Und erst recht mit Gehaltssteigerung(en).

    Spätestens da sollte dann auch jedem auffallen, was in diesem Fall grundsätzlich möglich ist. Aber wir können natürlich weiterhin so tun, als wenn mit 550T€ EK, zwei guten Ausbildungen und fast 8K netto immer alles schief geht.

    Klar. Ergibt Sinn.

  10. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von wary
    Wenn der TE davon ausgehen würde, dass er und seine Lebenspartnerin ihr Gehalt in den nächsten 10 Jahren verdoppeln oder signifikant oberhalb der allgemeinen Gehaltssteigerung steigern werden, hätte er er wohl geschrieben.

    Ohne konkrete Anhaltspunkte sollte man da konservativ planen.
    Wieder nichts begriffen. Schade.

    Die Ausgangssituation des TE ist: Jetzt gutes Gehalt aber auch noch fast 5 Jahre einen Kredit mit 950 € im Monat. In den nächsten Jahren mehrfacher Kinderwunsch, d.h. wahrscheinlich 2+X Jahre Gehaltsausfall bei der Partnerin. Bei einem Kind in den nächsten 5 Jahren bleiben den beiden dann vielleicht 3500 € im Monat. Davon wären selbst die Zinsen mit 1375 € schon echt eine heftige Belastung.
    Klar, wenn man Elterngeld und Kindergeld auf Null rechnet - dann schon.

    Das sind die Eckpfeiler der Finanzierung die der TE genannt hat. Und nicht kinderfrei und Gehaltsverdopplung.



    Dein Satz macht in dem Kontext in der Tat Nullkommanull Sinn... denn die Finanzierung muss eben die reelle Möglichkeit der geplanten Kinder abbilden. Jetzt Verpflichtungen einzugehen die dann zum Problem werden, wenn sich die gewünschten Schwangerschaften einstellen, wäre Wahnsinn.
    Alles für Kleinkrämer wie Dich beschrieben, s.o.

    Du negierst, dass aktuell erst mal eine enorme Sparquote zur Verfügung steht und drehst diese zu Gunsten von nicht existenten Kindern ab sofort auf Null.

    DAS ist Schwachsinn, aber das begreifst Du in 100 Jahren nicht.

  11. Avatar von Martin79HN
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Zitat Zitat von C. Andreas
    Hallo,

    auf jeden Fall ist ein "Bausparkonto" eine Option, so dass ein Teil der Tilgung in den Bausparvertrag geht. Dabei sollte nicht die Zinssicherung
    im Vordergrund stehen, sondern der Puffer den man damit aufbaut und an welchen man jederzeit rankommen könnte.

    Sinnvoll sind hier Verträge mit ca. 80.000 Euro Bausparsumme, wo man ca. 30.000 Euro an Guthaben in den kommenden 10 Jahren
    ansammelt. Damit hat man den Anspruch auf einen optionalen Darlehensanspruch unter 50.000 Euro (In Summe 30.000 Guthaben
    + 50.000 Euro Darlehensanspruch = 80.000 Euro Auszahlung). Dieser Darlehensanspruch ist dann blanko und wird
    nicht ins Grundbuch eingetragen, hilft aber die Restschuld abzufedern.

    Danke für Info.
    Ich bin immer davon ausgegangen Bausparkassen geben nur bis zu 30T Blankodarlehen
    ohne Grundschuld. Ist das ein alter Stand oder kommt es auch Bausparkasse drauf an ?

    80T Bausparsumme 30T Guthaben = 50T Darlehen (und die gehen ohne Grundschuld)

    Hat sich da was verändert mit Höhe der Blankodarlehen ?

  12. Avatar von Bankkaufmann
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Hallo Martin79HN, Blankodarlehen gehen bis 50.000 problemlos

  13. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    @wary
    @Zapp73

    Ob der TE die Immobilie wohl noch bekommt oder eher einer von euch beiden?

  14. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    M ist nicht meine Stadt, da kaufe ich ganz sicher gar nichts.

  15. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Ja, umso verwundert war ich, wir ihr beide um die beste Finanzierung gerungen habt

  16. Avatar von Zapp73
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    Standard AW: Eigenheimfinanzierung im Januar 2024

    Ich ringe nicht um die beste Finanzierung, sondern versuche dem TE aufzuzeigen, welche Optionen er ganz generell hat - weil er diese Frage gestellt hat. Und da die finanzielle Situation des TE klar vom Durchschnitt nach oben abweicht, bieten sich ihm auch Optionen, die vom Standard abweichen.

  17. Avatar von noelmaxim
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