Baufinanzierung in Zeiten von Corona

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  1. Avatar von Alex247
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    Frage Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Hallo Zusammen,

    ich bin neu hier im Forum, lese aber seit einigen Tage fleißig mit.

    Das Unwort des letzten Jahres findet sich bereits im Betreff wieder..

    Zum Hintergrund: Wir haben unser Traumgrundstück vor 6 Monaten gefunden und stehen kurz vorr dem Abschluss unserer Baufinanzierung.

    Eckdaten:
    Hauswert 485.000€
    Ek: 65.000€
    Muskelkaptial: 86.000€
    Finanzierungsbedarf: 334.000€

    Baufi: ING Diba 20 Jahre Szb zu 1.11% Zinsen (sind leider letzte Woche gestiegen von 1.06%)

    Anfängliche Tilgung: 2%
    Ergibt eine Rate von: 866€

    Wir arbeiten in Industrie und Handwerk und haben ei Nettoeinkommen von 4400€ Monatlich.

    Jetzt zur Frage: Da es sich aktuell immer mehr zuspitzt und die Maßnahmen der Regierung nicht absehbar sind überkommt uns der Zweifel. Sollen wir jetzt Finanzieren oder lieber warten?
    Schliesungen von Betrieben oder der allg. wirtschaftliche Kollaps stehen ja nach der Meinung mancher Leute kurz bevor, bzw. sind sogar notwendig, um das System zu retten bzw. zu resetten...

    Ohne irgendwelche Theorien einbringen zu wollen.

    Kann mir Jmd. sagen was im schlimmsten Fall passieren kann? wir haben die Rate anfänglich lieber gering gehalten, um flexibel zu sein und die Rate auch in Kurzarbeit begleichen zu können.

    Wie machen uns eher Sorgen um eine Hyperinflation, Neubewertung des Immobilienwertes nach Paragraph 490 oder irgend einem anderen Grund, der uns durch die Kriese negativ zu Buche schlagen könnte.

    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

  2. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Naja, hat dann den Vorteil, dass sie alles zusammen haben

    Verstehe das aber nicht, bei mir gibt es eine Unterlagenliste, die ist individuell erstellt und selbsterklärend und dann kommen auch die Unterlagen.

    Es kann immer mal sein, das ne Bank was nachfordert, aber im Grundsatz geht das zack, zack,zack.

  3. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Mittlerweile muss ich sagen, dass der Service echt schrecklich war bisher.

    Wenn ich nochmal finanzieren würde, würde ich vermutlich gleich Herrn Buhmann wählen.

    Jüngstes Ereignis aktuell:

    Unsere Finanzierung wurde genehmigt (juhu) und das sogar zu super Konditionen.

    20Jahre SZB zu 1.01% Zinsen.

    Folgende Probleme:

    Kreditbetrag: 334.000€
    Objektwert: 450.000€
    Der Objektwert setzt sich zusammen aus Eigenkapital (36k) Eigenleistung (86k) und Kreditbetrag.

    Wir haben einen Werkvertrag und vergeben Gewerke einzeln.

    Auf dem Finanzierungsvertrag lt. ING ist explizit ein "Bauträgerkaufvertrag, notariell beglaubigt" gefordert.

    Auf Nachfrage wurde mir erzählt, dass das eine formalität der Bank sei. Es würde immer dieser Text drauf stehen und ein Grundstückskaufvertrag + Werkvertrag wäre 'das selbe' und ausreichend.

    Bin ich zu kleinlich oder ist das wirklich ein größerer Akt? Ich bin der Meinung, dass wenn die Bank darauf beharrt, wir die Auszahlungsvoraussetzungen nicht erfüllen können.


    Desweiteren sollen wir Rechnungen über den Gesamtbetrag (450k) einreichen 'bis zur vollständigen Auszahlung'. Auch das erscheint mir spanisch, weil wir unsere Eigenleistung schlecht als Rechnung vorweisen können. Somit würden nachweislich 86k 'fehlen'.

    Sieht das nochjmd. so kritisch wie ich oder bin ich einfach nur kleinlich?

  4. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Wer hat den Antrag denn eingereicht? Sie direkt oder ein Vermittler?

    Im Detail sollten Sie das nachvollziehen können, denn wenn ein Vermittler muschelt, es nicht den Tatsachen entspricht, wird es im Nachgang natürlich mächtig Ärger geben, sollen z.B. Gelder ausgezahlt werden müssen, die als Eigenleistung deklariert worden, denn für EL braucht man kein Geld, lediglich fürs Material.

  5. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Der Antrag wurde über unsere Hausbank, die DKB bzw. die DKB Grund eingereicht.

    Auf mehrfache Nachfrage kam diese Rückmeldung, wie o.g. telefonisch. Und wir sind mal wieder die ersten, die dieses "Problem" haben. Alle anderen haben scheinbar dieses Problem nicht als solches angesehen oder scheinbar keinen Werkvertrag gehabt.. Ich verstehe es nur mal wieder nicht, wie wir wieder die einzigen sind, die solch ein Problem haben.

  6. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Positiv denken, gleicht sich im Leben immer aus und wenn was ist, ich (und auch die anderen, bzw. der größte Teil bis auf die Trolls) stehe(n) bereit, helfe(n)

  7. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Und das bedeutet jetzt genau?

    Kann man das so abschicken und auf die freundlichen Aussagen der Berater vertrauen und streikt die Bank irgendwann weil wir einen Werkvertrag eingereicht haben anstatt eines Bauträgerkaufvertrags?

  8. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Nun ja, das kann ich aus der Entfernung ja gar nicht ohne individuelle Akteneinsicht beurteilen.

    Soll nach MaBv ausgezahlt werden, ist eine Bürgschaft erforderlich (da ist der Unterschied dann sehr wohl bezüglich des Vertrages mit dem Bauunternehmer entscheidend), ist KfW 153 integriert (im Bezug auf Eigenleistung, die dann nicht möglich sind) usw usw usw

  9. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Na dann bin ich ja beruhigt.. nicht.

    KFW ist nicht dabei. Die Zahlen zum Thema Eigenkapitalnachweis zu Hauswert passen auch (In Bezug auf die Eigenleistung). Was micht halt wirklich stört ist das Thema Bauträgerkaufvertrag.

    Ich verstehe aber auch nicht, wie wir die einzigen mit diesem Problem sein können.
    Bzw. was so schwer daran ist, einen Vertrag einfach in 2 worten anzupassen...

  10. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Hallo Zusammen,

    nachdem unsere Finanzierung genehmigt wurde und unser Vertrag bzgl. der letzten Unklarheiten abgeändert wurde, stellt sich mir eine Frage zum folgenden Thema:

    Weiterverkauf von Krediten // Abtretungderklärung an die Bank diesbzgl.

    Immer wieder liest man vom Weiterverkauf von Krediten, gebündelt in Paketen aus diversen Gründen.

    Nebenher liest man ebensoviel davon, sich dagegen zu schützen, Ausschlussklauseln gegen Zinsmehrkosten in kauf zu nehmen, etc.

    Im Internet sowie hier im Forum liest man die unterschiedlichsten Dinge darüber..
    "Solange man seine Raten bezahlt, nichts zu befürchten.." ..
    "Zwangsversteigerung trotz stets positiver Zahlugen.."
    oder oder..

    Die Fragen die sich mir nun stellen:

    1. Was passiert im schlimmsten Fall bei einem weiterverkauf meines Kredites?
    2. Warum sollte ich mich davor schützen?
    3. Wie üblich ist so eine Weiterverkaufsklausel in den Verträgen?

  11. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Jetzt mal im ernst, ist das ihr ernst?

    Warum klären sie ihre ganzen Fragen nicht vorher, was wurde geändert und warum besprechen sie das nicht mit der finanzierenden Bank?

    Seien sie mir bitte nicht böse, ich verstehe das immer nicht. Man verschuldet sich für eine Lebensinvestition mit einer hohen Summe und muss sich selbst im Nachgang Hilfe in einem Forum holen? Welche Fragen sind denn noch offen, was kommt denn noch?

    Ich wäre sauer und enttäuscht, wenn meine Kunden solch offene Fragen hätten, nachdem sie einen Vertrag mit immensen Summen bei mir unterschrieben hätten, irgendetwas hätte ich da gewaltig falsch gemacht!

    Kopfschüttel.

  12. Avatar von utopus
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Alex247
    1. Was passiert im schlimmsten Fall bei einem weiterverkauf meines Kredites?
    2. Warum sollte ich mich davor schützen?
    3. Wie üblich ist so eine Weiterverkaufsklausel in den Verträgen?
    War bei der Finanzkrise 2008/2009 mal im Fernsehen, dass da Kredite weiterverkauft wurden und die neuen Eigentümer der Kredite dann eine Zwangsversteigerung angestoßen haben. (Gab da Beiträge bei PlusMinus und/oder Wiso soweit ich mich erinnere.)
    Mein eigener Kredit (HypoRealEstate) wurde auch durch die Insolvenz/Abwicklung der Bank an die Commerzbank weitergegeben - ist aber sonst nichts weiter passiert bei mir.

    Warum man sich schützen sollte? Weil man bei der Bank bleiben möchte, bei der man unterschrieben hat - und nicht an eine ungewünschte Bank weitergegeben wird.
    (Würde z.B. persönlich ungern bei der Targo-Bank Kunde sein.)

  13. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von noelmaxim
    Jetzt mal im ernst, ist das ihr ernst?
    Warum klären sie ihre ganzen Fragen nicht vorher, was wurde geändert und warum besprechen sie das nicht mit der finanzierenden Bank?
    Seien sie mir bitte nicht böse, ich verstehe das immer nicht. Man verschuldet sich für eine Lebensinvestition mit einer hohen Summe und muss sich selbst im Nachgang Hilfe in einem Forum holen? Welche Fragen sind denn noch offen, was kommt denn noch?
    Ich wäre sauer und enttäuscht, wenn meine Kunden solch offene Fragen hätten, nachdem sie einen Vertrag mit immensen Summen bei mir unterschrieben hätten, irgendetwas hätte ich da gewaltig falsch gemacht!
    Kopfschüttel.
    Hallo Herr Buhmann,

    die Auszahlungsvoraussetzungen passten nicht zu dem, was wir beantragt haben.

    Es geht mir viel weniger über die Klausel in dem Vertrag sodern mehr darum, was daraus entstehen kann. Wie bereits beschrieben, habe ich vieles darüber gelesen und auch unsere Beraterin dazu gefragt.. aber was soll die großartig sagen.. "Standardklausel, machen Sie sich keine Sorgen.."

    Viel lieber würde ich Ihre Meinung zu den 3 o.g. Fragen lesen.. wie üblich es ist, welche folgen es haben kann, etc.

    Ich möchte einfach das System verstehen. Gerade auch mit dem Hinweis von Utopus.
    Wie ist die Rechtslage dazu, dass Dritte, an welche das Darlehen abgetreten wurde, Ansprüche geltend machen können oder gar eine Zwangsversteigerung einleiten können?

    Wie konnte das damals 2008/2009 passieren und hat sich Rechtslage bis heute soweit geändert, dass dies nicht noch einmal passieren kann?

  14. Avatar von ZehWeh
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    "Standardklausel" wäre für mich keine Akzeptable Erklärung.

    Sie wissen schon wie sich ein Vertrag definiert ? Es ist eine zustimmende Willenserklärung zweier Parteien.

    Wenn also etwas nicht passt, gerade bei den Klauseln, dann teile ich das dem anderen Vertragspartner vorher mit, das ich das nicht akzeptiere. Gerade erst bei unserer Anschlussfinanzierung so passiert. Die Klausel wurde dann entsprechend geändert.

  15. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von ZehWeh
    "Standardklausel" wäre für mich keine Akzeptable Erklärung.

    Sie wissen schon wie sich ein Vertrag definiert ? Es ist eine zustimmende Willenserklärung zweier Parteien.

    Wenn also etwas nicht passt, gerade bei den Klauseln, dann teile ich das dem anderen Vertragspartner vorher mit, das ich das nicht akzeptiere. Gerade erst bei unserer Anschlussfinanzierung so passiert. Die Klausel wurde dann entsprechend geändert.
    Mag ja sein, ich gehe aber mal davon aus, dass es auch Klauseln gibt, die man nicht Wegdiskutieren kann. Z.B. die Grundschuldbestellung würde ich mal als gesetzt akzeptieren.

    Meine Frage war ja auch nicht, wie der Vertrag aussehen sollte, sondern wie üblich diese Klausel ist, was für folgen diese haben kann und warum ich mich ggf. davor schützen sollte?

    Aber leider mag wohl keiner diese Frage beantworten.

  16. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Ganz einfach, sie hätten sich für eine Bank entscheiden sollen, die den Forderungsverkauf vertraglich zugesichert ausschließt!

  17. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von noelmaxim
    Ganz einfach, sie hätten sich für eine Bank entscheiden sollen, die den Forderungsverkauf vertraglich zugesichert ausschließt!
    Können Sie begründen, warum dies wichtig oder evtl. auch notwendig ist?

  18. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Und wenn Ihnen die Beraterin dazu nicht mehr sagen kann als, ist halt so, dann können Sie sich doch denken, wie ich darüber denke!

    Da sie hier im Gegensatz zu anderen Kunden doch etwas mehr irritiert und verunsichert sind, darf ich ihnen sagen, dass sie mit der ING eine Bank ausgewählt haben, wo die Mutter nicht Deutsch ist, zu dem restriktiv in ihren Entscheidungen und Handlungsweisen agiert!

    Im Grundsatz zu akzeptieren, bei ihrer Unsicherheit aber teile ich ihnen mit, dass die Auswahl der Bank nicht die richtige war!

  19. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Alex247
    Können Sie begründen, warum dies wichtig oder evtl. auch notwendig ist?
    Ihr Darlehen kann an jede Bank verkauft werden, ohne sie zu fragen, ohne dass sie eine Einverständnis dazu abgeben müssen.

    Utopus hat dazu alles gesagt, was es zu sagen gibt.

  20. Avatar von Alex247
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von noelmaxim
    Ihr Darlehen kann an jede Bank verkauft werden, ohne sie zu fragen, ohne dass sie eine Einverständnis dazu abgeben müssen.

    Utopus hat dazu alles gesagt, was es zu sagen gibt.

    Hallo Herr Buhmann,

    das beantwortet leider keine der von mir gestellten Fragen. Dass mein Darlehen durch diese Klausel weiterverkauft werden kann ist mir durchaus bewusst. Ich wollte auf die Häufigkeit dieser Klausel in der Gesamtheit aller Veträge hinaus, bzw. wissen, was dieses Thema im schlimmsten Falle mit sich ziehen kann.

    Die Verkaufsklausel zu begründen mit einem möglichen Verkauf ist daher leider nicht hilfreich (sorry).

    Ferner bin ich nicht der Meinung, dass mit dem von Utopus beschriebenen alles gesagt ist.

    Im Übrigen war solch ein Punkt, die ursprüngliche Thematisierung dieses Threads.
    Im Allg. hat auf diesen Punkt niemand hingewiesen. Abgesehen davon liest man in allen "worauf sollte man achten"-Threads auch nur Dinge wie "Rate nicht zu hoch ansetzen", "Sondertilgungsoption mit rein nehmen" oder ähnliches.
    Noch nirgens habe ich bisher gelesen, dass man unbedingt die Weiterverkaufsklausel rausnehmen lassen soll, weil [...].

    Da bisher kaum Jmd. auf diese Punkte hingewiesen hat, sehe ich die Schwere und die Notwendigkeit in diesem Punkt auch nicht. Ebenso konnte mir auch keiner die frage nach dem -Warum?- effektiv begründen.

    Meine Frage bleibt damit zwar unbeantwortet, ich danke Ihnen dennoch für die gutgemeinten Ratschläge (oder Belehrung).

  21. Avatar von noelmaxim
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    Standard AW: Baufinanzierung in Zeiten von Corona

    Sorry, ich muss ihnen aber nicht sagen, dass man danach googeln kann und da wirklich sehr umfangreich aufgeklärt wird, so dies der Vermittler des Darlehens nicht getan hat, was er hätte tun müssen. Ebenso hätte er ggf. erkennen müssen, erkennen sollen, wie verunsichert sie sind, aber auch welcher Risikoklassifizierung sie zuzuordnen sind und so wie ich das aus der Entfernung ohne individuelle Hintergründe beurteilen kann, ist die Auswahl der ING als Partnerbank für ihre Lebensinvestition keine gute Auswahl gewesen.

    Das Thema Forderungsverkauf ist so umfangreich, als dass ich es als unnötig erachte und ansehe, hier alles reinzukopieren, was sie selbst nachlesen können.

    Sehen sie mir das bitte nach, bleiben sie gesund.

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