Angebot vom AG "Direktversicherung" und Hintergründe
Meine Tochter, AN fest angestellt, hat vom AG ein Angebot erhalten. DER würde sich monatlich mit 30€ beteiligen (das Angebot kann ich mal posten mit geschwärzten Bereichen). Soweit erstmal gut.
Nun besitzt meine Tochter, alleinerziehend mit Sohneman 4 Jahre jung, zwei Riester. Der eine ist stillgelegt und der andere wird aktiv bespart (die Höhe und was jeweils in den Verträgen liegt ist mir aktuell nicht bekannt).
Aber die Frage: Wenn die politische Altersvorsorge dann kommt und man beide Riester dorthin exportiert und dort dann das neue Produkt weiter aktiv bespart, wozu dann eine vom AG angebotene Direktversicherung noch abschließen (keiner weiß doch wie es in der nahen oder fernen Zukunft aussieht)?
Bei der neuen Altersvorsorge hat man alles "bei sich", bei der Versicherung ist man gewissermaßen von anderen abhängig.
Wie ist eure Meinung dazu?