Angebot vom AG "Direktversicherung" und Hintergründe
Meine Tochter, AN fest angestellt, hat vom AG ein Angebot erhalten. DER würde sich monatlich mit 30€ beteiligen (das Angebot kann ich mal posten mit geschwärzten Bereichen). Soweit erstmal gut.
Nun besitzt meine Tochter, alleinerziehend mit Sohneman 4 Jahre jung, zwei Riester. Der eine ist stillgelegt und der andere wird aktiv bespart (die Höhe und was jeweils in den Verträgen liegt ist mir aktuell nicht bekannt).
Aber die Frage: Wenn die politische Altersvorsorge dann kommt und man beide Riester dorthin exportiert und dort dann das neue Produkt weiter aktiv bespart, wozu dann eine vom AG angebotene Direktversicherung noch abschließen (keiner weiß doch wie es in der nahen oder fernen Zukunft aussieht)?
Bei der neuen Altersvorsorge hat man alles "bei sich", bei der Versicherung ist man gewissermaßen von anderen abhängig.
Wie ist eure Meinung dazu?
AW: Angebot vom AG "Direktversicherung" und Hintergründe
Wie hoch ist denn der Eigenbeitrag bei einer Beteiligung des Arbeitgebers von 30 €?
Im Zweifelsfall den Vertrag über DIE 30 € abschließen und eine zusätzliche Altersvorsorge freuen.
AW: Angebot vom AG "Direktversicherung" und Hintergründe
@Mark2512, danke für deine Antwort/deinen Link.
@BenniG, habe mal die dokus, die ersten zumindest von 58 Seiten, an gewissen Stellen unkenntlich gemacht und hochgeladen. 5 gingen, die letzten 2 nicht mehr (wird sowas wie eine Grenze sein). Vielleicht es weiter.
Meine Idee weiterhin, wenn es dann möglich wäre, bdie beiden genannten Riester in die neue politische Altersvorsorge transferieren und dort dann weiter besparen.
BeimAG-Angebot kann es ja passieren das irgendwann in naher oder späterer Zukunft dort entweder das Arbeitsverhältnis beendet wird oder der AG sogar sein Unternehmen verkauft oder schließt usw.