Uran Aktien

24Antworten
  1. Avatar von pascal
    pascal

    Standard Uran Aktien

    Hat sich schon mal jemand mit Uran befasst?

    Ich denke da ist noch einiges Potential vorhanden.
    Grosse Länder wie China und Indien müssen ihr Wachstum in den nächsten Jahren auch mit Energie versorgen, auch die USA müssen ihre
    Atomkraftwerke aufrüsten.

    Bin auf folgen Aktikel gestossen, ist schon ein bisschen älter aber immer noch gültig


    Wealth Minerals High Grade
    Uran in Argentinien

    Für die Cerro Solo Uranlagerstätte in der Provinz Chubut
    (Eigentümer Comisia³n Nacional de Energa*a Ata³mica) in
    Argentinien liegt eine positive Machbarkeitsstudie vor, die auf
    eine Konzentration von 0.3% U3O8 basiert. Daneben muten
    die erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Urankonzentrationen
    von Wealth Minerals für das 50,000 Hektar große Gebiet
    Amblayo in Argentinien nahezu sensationell an. Das erst neu
    aufgebaute Explorationsunternehmen berichtet in den letzten
    News von sagenhaften 2.8% Anteilen Uran im Sandstein. Dabei
    ist es nicht verwunderlich, denn angrenzend an dieses Gebiet
    befindet sich die Don Otto Uranium Mine, aus der von 1964
    1981 88,000 lbs Uran-Oxyd gefördert wurde. Doch wer meint
    dies sei alles irrt gewaltig. Wealth Minerals besitzt weitere 16
    Uranprojekte auf mehr als 170,000 Hektar, quer über Argentinien
    verteilt.
    Diese potenziellen Uranlagerstätten von Weltklasseformat
    weisen alle ausnahmslos Urankonzentrationen direkt an der
    Oberfläche, sicht- und messbar, auf. Wir erwarten dazu in den
    kommenden Tagen und Wochen weitere Einzelheiten, in der
    die vielen Geheimnisse dieses außerordentlich umfangreichen
    Projektportfolios nach und nach gelüftet werden. Ein beständiger
    Newsflow ist damit sichergestellt und es wird nie ruhig werden
    um Wealth Minerals. Zusätzlich bietet die boomende Nachfrage
    nach Uran weiteren Grund zur Spekulation. Uran ist begehrter
    denn je. Die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage katapultierte
    den Preis für Uran in den letzten 5 Jahren auf mehr als Tonco Amblayo Syncline
    typischer geologischer Aufbau für Sandstein-Uranlagerstät ten das
    Doppelte. Ein Ende ist aufgrund der Energieprobleme in den boomenden Volkswirtschaften
    Indiens und vor allem Chinas nicht absehbar.

    Die aktuelle Marktbewertung von rund 14 Millionen CA$ ist
    geradezu winzig. Bereits ab Mitte September 2005 will das
    Unternehmen mit einem aggressiven Explorationsprogramm
    starten.

    Die Nachfrage nach Uran wächst Uranexplorer schießen wie Pilze aus dem Boden. Das verwundert
    auch angesichts der immensen Nachfrage nach dem Energieträger
    nicht. Die großen Bergbaukonzerne können den Bedarf kaum
    decken und sind auf die Entdeckung neuer Uranlagerstätten
    angewiesen. Besonders die Nachfrage aus den USA und China
    wird sich die nächsten Jahre vervielfachen, so vermuten Experten.
    George Bush hat erst vor wenigen Tagen ein Gesetz
    unterzeichnet, wonach die Vereinigten Staaten von Amerika
    Kernkraftwerke der neuen Generation für ca. 14,5 Milliarden
    US$ bauen und betreiben wollen. Damit wollen die USA ihre
    Unabhängigkeit in der Energiepolitik unterst reichen und
    sicher stel len. In Argentinien selbst sind zurzeit zwei
    Nuklearkraftwerke in Betrieb. Ein Drittes wird in den nächsten
    Monaten in Betrieb genommen. Bis jetzt deckt die Atomenergie
    ca. 9% des Energiebedarfs in Argentinien ab. Argentinien ist
    eines der am wenigsten explorierten Länder der Erde. Die
    politischen Verhältnisse der siebziger und achtziger Jahre, sowie
    die große Wirtschaftskrise in den Neunzigern schreckte
    ausländische Investoren schlicht und einfach ab.

    Beginn der Explorationsarbeiten in den nächsten 30 Tagen

    Die von Wealth Minerals akquirierten Gebiete wurden über 30
    Jahre nicht näher untersucht. Ergebnisse aus dem staatlichen
    Explorationsprogramm in den sechziger Jahren liegen der Firma
    in schriftlicher Form vor. Bereits ab Mitte September 2005 will
    das Unternehmen mit einem aggressiven Explorationsprogramm
    die aussichtsreichsten dieser 17 Explorationsgebiete (siehe
    Übersicht) untersuchen. Wealth Minerals will innerhalb von 6
    Monaten zwi schen 700,000 und 1,000,000 CA$ dafür
    aufwenden. Das kann man sich auch leisten, hat man doch mehr
    als 3 Millionen CA$ in der Kasse. Das Geologenteam um Jim
    Dawson will innerhalb dieser 6 Monate einige Gebiete für erste
    Bohrungen im Frühjahr 2006 vorbereiten. Wir erwarten noch
    vor Bohrbeginn eine signifikante Kurssteigerung, die durch die
    ersten geologischen Untersuchungen auf fundamentalen
    Füßen stehen wird.


    Weitere spektakuläre Akquisitionen

    Vorher könnte das Management um Henk van Alphen und Jerry
    Pogue weitere Projektzukäufe vermelden. Entsprechende
    Verhandlungen werden seit geraumer Zeit geführt und können
    jederzeit erfolgreich abgeschlossen werden. Darunter sind unter
    Umständen auch Gebiete, die durch frühere Explorationsarbeiten
    bereits über gesicherte Erkenntnisse bezüglich der Grade und
    Größe eines Erzkörpers verfügen. Sollte dem Unternehmen die
    Akquisition eines solchen Gebietes gelingen steht eine komplette
    Neubewertung unmittelbar an.

    Das Management

    Mit Henk van Alphen zieht einer die Fäden, der bereits Firmen
    wie Corriente Resources, Pacific Rim und ******* Resource
    erfolgreich aufgebaut hat. Seine politischen und sozialen Kontakte
    in Südamerika ermöglichen es ihm Gebiete von Weltklasseformat
    selbst aus komplizierten Eigentumsverhältnissen heraus zu
    akquirieren. Sein Team besteht ausschließlich aus Einheimischen,
    die mit der Mentalität und den Gepflogenheiten in Argentinien
    vertraut sind. Jim Dawson ist der leitende Geologe von Wealth
    Minerals. Er blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung als Geologe
    zurück. Mehr als 30 Jahre davon hat er in Südamerika zugebracht
    und an bedeutenden Entdeckungen und am Aufbau großer Minen
    mitgewirkt. Ihm zur Seite steht ein Team von international
    erfahrenen Geologen.
    Jerry Pogue ist die graue Eminenz bei Wealth Minerals. Er hat
    mehr als 40 Jahre Erfahrung an den Finanzmärkten dieser Welt.
    Unter seiner Finanzregie wuchs Mines Management zu einem
    führenden Explorationsunternehmen heran. Der Kurs dieser
    Aktie konnte sich unter seiner Kontrolle mehr als verdreissigfachen.

    Bewertung

    Das noch junge Unternehmen verfügt über ein ausgezeichnetes
    Management und ausreichend Finanzmittel um die Exploration
    der vorhandenen Gebiete zügig voranzutreiben. Angesichts der
    nur 12,3 Millionen ausgegebenen Aktien (17 Millionen voll
    verwässert) und dem enormen Potenzial der erst kürzlich
    akquirierten Gebiete, sehen wir für Wealth Minerals ein Potenzial
    von 300%, oder einen Aktienpreis von 3,50 CA$ noch in diesem
    Jahr. Unterstützend wird hier das im vierten Quartal üblicherweise
    positive Umfeld für Minen- und Explorations-unternehmen
    wirken. Sollte Wealth Minerals weitere Gebiete, unter Umständen
    mit nachgewiesenen signifikanten Uranvorkommen erwerben
    können, halten wir Aktienkurse von mehr als 5 CA$ für möglich.
    Wir empfehlen die Aktie von Wealth Minerals daher in Frankfurt
    bis 0,9 € zum sofortigen Kauf!

  2. Avatar von peitschi
    peitschi

    Standard

    ich hab kürzlich ein bericht über uran-abbau in australien gelesen. aber irgendwie hat mich das thema nicht sonderlich gefesselt. also war entweder der bericht zuwenig heiss oder es gab zuviele bedenken. ich kann es dir aber nicht mehr sagen, wieso ich das thema nicht weiter verfolgte.

  3. Avatar von beat
    beat ist offline

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    Standard

    Zum Thema Uran gabs auch was in der F&W.
    Vom Standpunkt Rohstoff / Rohstoffgewinnung etc. sicher hochinteressant, da Uran leider eine Zukunft haben wird. Schon nur CO2, Indien und China begünstigen dies.
    Wusste gar nicht dass die Branche einen grossen Teil ihres Rohstoffes aus dem Recycling des kalten Krieges bezieht...
    Kann mich aus ideologischen Gründen noch nicht so für das Thema erwärmen. Werde aber trotzdem ein Auge drauf werfen.

    Gab mal einen Superfilm zum ganzen Atom-Hype - wann kommt der Solarhypefilm? - aus dem Jahr 1982 Atomic Cafe. Mit Atomic-Drinks etc. Absolut sehenswert!
    https://movies2.nytimes.com/gst/movie...html?v_id=3241


    Finanz und Wirtschaft
    Erscheinungsdatum: 11.03.2006
    Ausgabe: 19
    Seite: 39
    Rubrik: AUSLAND

    Cameco nutzt hohen Uranpreis
    Kanadischer Marktführer deckt 20% des Weltbedarfs Aktien kaufen


    Von Bernadette Calonego

    Vancouver

    Nicht einmal Jerry Grandey, der Chief Executive Officer (CEO) von Cameco, dem weltgrössten Uranförderer, hätte sich träumen lassen, dass die Nachfrage nach Uran in diesem Ausmass explodieren würde. Zwar glaubte Grandey schon in den Neunzigerjahren, als der Uranpreis unter 9 US-$ pro Pfund gefallen war, felsenfest an die Rückkehr hoher Notierungen: Im Jahr 1978 hatte Uran pro Pfund weit über 40 US-$ gekostet. Aber dass sich die Marktkapitalisierung des kanadischen Konzerns derzeit 14,3 Mrd. kan.$ innerhalb des vergangenen Jahres verdoppelt hat und der Aktienkurs seit 2002 um das Achtfache gestiegen ist, hat selbst den Branchenexperten überrascht.

    Im Jahr 1993 hatte Cameco einen Gewinn von 73 Mio. kan.$ aus einem Umsatz von 306 Mio. kan.$ erwirtschaftet. Im vergangenen Jahr hat sie einen Überschuss von 218 Mio. kan.$ aus Verkäufen von 1,3 Mrd. kan.$ erzielt. Mitte Februar 2006 wurde für ein Pfund Uran am Spotmarkt 38.25 US-$ bezahlt. Im Dezember 2001 hatte der Preis noch knapp über 7 US-$ betragen. Marktteilnehmer fragen sich angesichts des Booms, ob und wie lange die Preissteigerung anhalten wird.

    Nachfrage 75% über Angebot

    Bislang hat die wachsende Nachfrage von China und Indien nach Atomstrom die Uranpreise getrieben. Uran wird vor allem für Brennstäbe in Atomkraftwerken gebraucht. Aber auch Bestrebungen im Westen, den Schadstoffausstoss durch die Verbrennung fossiler Energieträger zu vermindern, haben zu einer «nuklearen Renaissance» geführt. Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass bis zum Jahr 2020 sechzig neue Atomanlagen gebaut würden, davon die Hälfte in China. Derzeit gibt es weltweit rund 440 Atomkraftwerke in 31 Ländern.

    Der Uranpreis wird auch von Hedge funds und anderen Spekulanten in die Höhe getrieben, die den Spotmarkt als Betätigungsfeld entdeckt haben. Sie kaufen Millionen von Pfund Uran auf, da sie auf steigende Preise und ein knappes Angebot setzen. Laut einem Bericht von Duncan McKeen, Minenanalyst für GMP Securities, beträgt die weltweite Nachfrage nach Uran jährlich 175 Mio. Pfund, während nur rund 100 Mio. Pfund pro Jahr produziert werden. Die Nachfrage soll auf 185 Mio. Pfund bis zum Jahr 2010 und auf bis zu 200 Mio. Pfund im Jahr 2018 steigen.

    Differenz aus Sowjet-Waffen

    Während Jahren wurde die Differenz zwischen Angebot und Nachfrage aus Vorräten, russischem Atomschrott und Wiederaufbereitung gedeckt. Ein Teil des wegen des Produktionsmankos entstandenen Bedarfs wurde aus ausgemusterten russischen Atomsprengköpfen gedeckt, deren Uran für den Gebrauch in zivilen Atomreaktoren umgewandelt wurde. Dieses zwischen den USA und der ehemaligen Sowjetunion 1987 ausgehandelte Verwertungsprogramm dürfte Ende 2013 auslaufen. Aber da Russland einen wachsenden Bedarf an Uran hat, halten es Marktexperten für möglich, dass diese Quelle bereits früher versiegt.

    Der kanadische Fondsmanager Eric Sprott sieht den Uranpreis in zwanzig Jahren auf 100 US-$ pro Pfund klettern. Cameco hat bislang von allen Produzenten am meisten vom Boom profitiert. Der Konzern, 1978 aus der Fusion der staatlichen Gesellschaften Eldorado Nuclear und Saskatchewan Mining Development entstanden, besitzt reiche Minen im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan. Er fördert derzeit insgesamt 20% der Weltproduktion und schätzt seine Uranreserven auf 80000 Tonnen.

    Die Bergbaugesellschaft hat in schlechten Zeiten die Konkurrenten aufgekauft, die aufgeben mussten. Seit ihrer Gründung hat sie Akquisitionen von über 600 Mio. kan.$ integriert. Die wichtigste war die deutsche Uranerz Exploration und Mining im Jahr 1998. Diese Übernahme verstärkte Camecos Kontrolle über einer Mine, die sich als «Goldgruppe» entpuppte: Die Mine am McArthur River in Athabasca, an der das Unternehmen 70% hält, verfügt über das weltgrösste Vorkommen an hochgradigem Uranium. Hier werden rund 18% der Weltproduktion gefördert. Eine neue wichtige Mine, Cigar Lake in Saskatchewan, soll im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen. In Australien hat Cameco weite Gebiete für die Exploration erworben, ebenso in den USA. Im Jahr 2004 erhielten die Kanadier den Auftrag, eine grosse Mine in Inkai in Kasachstan zu bauen. Der Konzern hat in die Stromproduktion diversifiziert und hält einen 15%-Anteil am Bruce-Atommeiler in Ontario, der rund 310 Mio. kan.$ wert ist. Um auch an der Uranexploration teilzuhaben, ist Cameco zu 21,8% an einer Juniorgesellschaft mit dem Namen UEX beteiligt, deren Aktien in den vergangenen zwei Jahren kräftig zugelegt haben.

    Rohstoffpreis entscheidend

    Finanzanalysten schätzen das Gewinnpotenzial der Cameco-Titel unterschiedlich ein. John Redstone von Desjardins Securities glaubt, dass die Erschliessung neuer Uranminen bis zum Jahr 2009 zu einem Überangebot führen werde. Infolgedessen erwartet er, dass sich der Uranpreis auf 35 US-$/Pfund einpendeln wird. Er hält die Aktien für zu teuer und ist der Meinung, dass sie bis Ende Jahr 25% an Wert verlieren werden. Greg Coules, Manager des New Yorker Hedge fund Metropolitan Capital Advisors, hält für die kommenden zwölf bis achtzehn Monate einen Preis von 50 US-$ pro Pfund für wahrscheinlich. Über zwei Jahre könne er sogar bis 70 US-$ steigen.

    Die Titel sind mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 37 für 2006 hoch bewertet. Für die kommenden zwei Jahre ist indes mit einem überdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. Die Valoren sind weiterhin ein Kauf. Das Zwölfmonatskursziel beläuft sich nach unserer Meinung (nach dem Aktiensplit per Ende Februar) auf 48 bis 50 kan.$.

  4. Avatar von pascal
    pascal

    Standard

    Starke Nachfrage läßt den Uranpreis nach oben schießen
    Die Atomenergie erlebt eine Renaissance - Das Metall zur Produktion von Kernbrennstäben reicht kaum noch aus - Spekulanten nehmen Überschüsse vom Markt

    London - Die Renaissance der Kernenergie zeigt sich am deutlichsten am Uran-Markt. Die Preisentwicklung des radioaktiven Metalls hat die anderen Metalle im Jahr 2005 überflügelt und gute Aussichten, das in diesem Jahr erneut zu schaffen. In den nächsten sechs Monaten sollte der Uranpreis um 27 Prozent auf 50 Dollar (41,87 Euro) je Pfund anziehen, erwartet Fondsmanager Jean-Francois Tardif von Sprott Opportunities Hedge Fund und begründet: "Es ist nicht viel Uran verfügbar." Auch bei anderen Vermögensverwaltern ist Uran als Kapitalanlage populär. Wellington Management in Boston erhöhte seine Beteiligung an der kanadischen Cameco Corporation, dem weltgrößten Uran-Förderer.

    Die Anglikanische Kirche in Sydney nahm Uran im letzten Jahr von ihrer Liste unethischer Anlageformen. Das zahlte sich aus: Ihre Fonds profitierten 2005 von einem Kursanstieg von 23 Prozent bei BHP Billiton, dem weltweit viertgrößten Uran-Produzenten. Im vergangenen Jahr verteuerte sich das radioaktive Metall um 76 Prozent. Damit legte der Preis stärker zu als bei allen anderen 19 Rohstoffen im Reuters/Jefferies CRB Index, mit Ausnahme von Zucker. In diesem Jahr dürfte der Preisanstieg bei Uran sogar den Aufwärtstrend bei Zink übertreffen, das Rohstoffspezialisten in diesem Jahr 21 Prozent teurer sehen. Das Uran-Fördervolumen liegt jährlich nur bei 60 Prozent der Menge, die von den Kernreaktoren weltweit verbraucht wird. Ohne die Lagerbestände und wiederverwertetes Material aus russischen Kernsprengköpfen würde die Atomenergieindustrie nicht über genug spaltbares Material verfügen, um alle Kraftwerke am Laufen zu halten. Angesichts der anziehenden Preise für Öl, Gas und Kohle steigt in China und Indien die Nachfrage nach Nuklearenergie. Finnland baut einen neuen Reaktor, auch Versorger in Frankreich und den USA erwägen neue Bauprojekte.

    Bedenken, daß die Verbrennung fossiler Kraftstoffe zur globalen Erwärmung beiträgt, verstärken diese Dynamik. Hedgefonds-Manager Bob Mitchell von Adit Capital Management LP in Portland, Oregon, sagt, er sei so "bullish", daß er Angebote von Minengesellschaften abgeschlagen habe, die seine gesamten Uran-Bestand hatten aufkaufen wollen. Er hat Uran im November 2004 zu 20 Dollar je Pfund zu kaufen begonnen, angesichts von Berichten, wonach einige Stromkonzerne ihre Bestände wiederaufstocken mußten. Ende letzter Woche kostete Uran nach Angaben des Branchendienstes Metal Bulletin 39,25 Dollar je Pfund. Spekulanten hätten "jegliche Überschüsse aus dem Markt genommen, die es gab", sagt James Cornell, Präsident von RWE Nukem. Die Anleger "beschaffen sich die verfügbaren Uranbestände vor den Versorgern."

    Die Nuklearindustrie dürfte nach drei Jahrzehnten der Stagnation bis 2030 Investitionen von über 200 Mrd. Dollar entgegensehen, schätzt die Internationale Energieagentur in Paris. Zu den 24 Reaktoren, die gegenwärtig in Bau seien, kommen weitere 41 Kernmeiler, die bestellt oder in Planung sind. Bloomberg

  5. Avatar von pascal
    pascal

    Standard

    Interessanter Uran Beitrag

    In China gehen die Lichter aus

    Artur P. Schmidt 03.04.2006
    Uran als Ausweg aus der Energiekrise?
    Natürliches Uran ist das schwerste in der Natur vorkommende Element. Es ist ein relativ weiches, silber-weißes Metall, welches in fein verteiltem Zustand selbstentzündlich ist. Die strahlende Eigenschaft von Uran wurde 1896 zuerst von Henri Becquerel festgestellt und von seiner Schülerin Marie Curie Radioaktivität genannt. Uran beinhaltet die Isotope 234U, 235U und 238U, wobei 235U das einzige natürlich vorkommende spaltbare Material ist. Uran mit hohem Anteil an 235U wird als angereichertes Uran bezeichnet, wobei schwach angereichertes Uran (etwa 2-4 % 235U) in Kernkraftwerken und hoch angereichertes Uran (> 80 % 235U) zur Herstellung von Atomwaffen verwendet wird. Bei heutigen Reaktoren wird üblicherweise etwa 60-70 % des spaltbaren Urans 235 in den Brennelementen tatsächlich gespalten.

    Durch Wiederaufarbeitung ließe sich der Anteil auf bis zu 100% steigern und so der Verbrauch frischen Urans um ein Drittel senken. Wird das Uranisotop U-238 in Brutreakoren (sogenannten "schnellen Brütern") in Plutonium umgewandelt, so kann damit die Menge des spaltbaren Materials praktisch um den Faktor 100 erhöht werden, da 99.3% des in der Natur vorkommenden Urans U-238 ist. Allerdings kommt Uran in der Natur nicht als reines Metall vor, sondern in Form von über 200 Uranmineralen, wobei Uraninit (Pechblende) und Coffinit (USiO4) die wichtigsten sind. Die größten Uranerzreserven liegen in den Ländern USA, Niger, Australien, Kasachstan, Namibia, Südafrika, Kanada, Brasilien, Russland, Ukraine und Usbekistan. Das Athabasca Basin im nordwestlichen Saskatchewan in Kanada ist das größte und uranreichste Uranabbaugebiet der Welt und für mehr als 33 % der Weltproduktion verantwortlich.


    Uranpreis-Anstieg seit 2000. Grafik: www.ur-energy.com

    Chinas Energiekrise

    Die Volksrepublik China hat aktuell etwa 1.3 Milliarden Einwohner, wobei diese Zahl bis zum Jahr 2030 auf etwa 1.5 Milliarden ansteigen wird. Das immense Wirtschaftswachstum der letzten Jahre von 8 bis 10 % pro Jahr hat dazu geführt, dass Maos Aufruf zu einem Krieg gegen die Natur, den er während des "Großen Sprunges nach vorn" (1958 - 1961) äußerte, heute in China Realität wurde. China steht vor den beiden großen Problemen, dass zunehmend natürliche Ressourcen verschwinden.

    Die Umweltverschmutzung in China hat mittlerweile verheerende Ausmaße angenommen. Zu den zehn schmutzigsten Städten der Welt gehören mindestens sieben chinesische. Insbesondere der hohe Anteil von Kohle als Brennstoff ist für China zum ernsten Problem geworden. Daneben fehlt es zunehmend an Energie. Seit dem Jahr 1990 ist China ein Nettoimporteur von Energie, wobei seit dem Jahr 1993 das Riesenreich auch zu einem zum Nettoimporteur von Rohöl wurde.

    Mittlerweile sind ernste Energie-Engpässe und regelmäßige Stromausfälle in den Grosstädten Chinas an der Tagesordnung. Deshalb will China die Erzeugung von Atomstrom bis 2020 von aktuell 6,5 Gigawatt auf mindestens 36 Gigawatt erhöhen. Die verstärkte Nachfrage nach Uran aus China wird dazu führen, dass der Uranpreis in den nächsten Jahren weiter deutlich ansteigen wird. Für den strategischen Investor sind jedoch nicht die starke Volatilität bei den Uranaktien der letzten Wochen interessant, die bei einigen Werten auch zu deutlichen Übertreibungen geführt haben, sondern das langfristige Potenzial des schwersten Metalls.

    Atomkraftwerke für den Klimaschutz

    Wissenschaftliche Hinweise auf eine globale Klimaveränderung liegen bereits seit Jahren vor. Der sich in den letzten Jahren vollziehende Temperaturanstieg ist im wesentlichen eine Folge der immer stärker werdenden Freisetzung der TReibhausgase. Schuld daran sind vor allem die weltweiten Emissionen von Kohlendioxid (CO2), überwiegend aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Werden die in Kyoto formulierten Ziele ernst genommen, so ist eine viel stärkere Nutzung CO2-emissionsfreier Energieträger erforderlich. Dabei kommt insbesondere auch der Kernenergie eine maßgebliche Bedeutung zu, weil Kernkraftwerke während des Betriebs keine Verbrennungsprodukte emittieren und damit der Umwelt den Ausstoß von Kohlendioxid vollständig ersparen.

    Bis zum Jahr 2010 wird sich der CO2-Ausstoss weltweit wahrscheinlich auf über 35 Milliarden Tonnen CO2 erhöhen. Da es derzeit noch keine wirtschaftlich praktikablen Technologien zur Rückhaltung von CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern gibt, bleibt als Lösung des Problems neben dem Energiesparen nur die Verminderung fossiler Energieträger. Durch die Nutzung der Kernenergie werden weltweit derzeit jährlich Emissionen in Höhe von über 2 Milliarden Tonnen CO2 vermieden. So konnten in Deutschland durch die Kernkraftwerke in den 90er Jahren etwa 170 Millionen Tonnen CO2-Ausstoss eingespart werden, was in etwa der CO2-Freisetzung des Straßenverkehrs entsprach. Eine Vielzahl von Studien, wie z.B. des Paul-Scherrer-Instituts (PSI) belegt, dass die Nutzung der Kernenergie bei einem Gesamtkostenvergleich, d.h. unter Einbeziehung von betriebswirtschaftlichen Stromerzeugungskosten, externen Kosten sowie solchen des Klimaschutzes, mit zu den kostengünstigsten Formen der Energieerzeugung zählt. Danach folgen Gaskraftwerke, Biomasse, Windenergie, Öl, Steinkohle und Photovoltaik. Ein völliger Verzicht auf Kernenergie führt in allen großen Industrienationen zu enormen volkswirtschaftlichen Kosten und wird insbesondere in wachstumsstarken Ökonomien wie China und Indien zusätzliche Umweltbelastungen verursachen.

    Neue Atomkraftwerke sind geplant

    Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass viele Industrienationen wieder auf die Kernenergie im Energie-Mix setzen wollen. Der Betrieb von Atomkraftwerken zur Energiegewinnung ist die wichtigste kommerzielle Möglichkeit, Uran zu nutzen. Ein Tonne von natürlichem Uran entspricht der Energieausbeute von 20.000 Tonnen Kohle, von 30 Millionen Kubikmeter von natürlichem Gas und etwa 45 Millionen Kilowattstunden Elektrizität. Aktuell wird durch Uran etwa rund 16% des weltweiten Elektrizitätsbedarfs abgedeckt. Insgesamt existieren 445 Reaktoren in 31 Ländern.

    Die weltweite Urannachfrage wird aufgrund neuer Kernkraftwerke, vor allem in jungen Industrienationen wie China stark ansteigen. So sollen in Indien 31 neue Reaktoren entstehen, Russland plant 25 zusätzliche Kernkraftwerke und China will 40 neue Atomkraftwerke bauen, was jedoch dort nur etwa 5 % des zukünftigen Energiebedarfes des Landes abdecken wird. Weitere Erhöhungen der Planzahlen dürften deshalb nur eine Frage der Zeit sein. Amerikas 103 Reaktoren in 66 Atomanlagen haben pro Jahr mehr als 700 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Wenn in den USA die Zahl seiner Atommeiler verdoppelt würde, so könnte Amerika alleine hieraus etwa 40 % seines Energiebedarfes decken. Allerdings ist Amerika heute sehr stark von Fremdlieferungen von Uran abhängig. So wird gemäß des Branchenverbandes Nuclear Energy jeder zehnte US-Haushalt mit Strom versorgt, der durch Uran aus ehemaligen russischen Atomwaffen erzeugt wird.

    Was den Einsatz von Uran zur Reduzierung der Stromkosten interessant macht, ist die Tatsache, dass heute der Uranpreis nur etwa 1,6% der tatsächlich von den Abnehmern bezahlten Stromkosten ausmacht. Eine Verdopplung des Uranpreises würde somit den Strompreis nur minimal verteuern, während im Falle einer Verdoppelung der Preise für die Energieträger Öl und Gas sich auch der Strompreis nahezu verdoppelt. Doch ohne das Aufspüren neuer Abbaustätten reichen die bekannten Uran-Vorräte nur etwa bis zum Jahr 2030. Problematisch bei Uranabbau ist, dass nur ein kleiner Teil aller Uran-Vorräte in Reicherz-Lagerstätten liegt und deshalb der Abbau zunehmend auf Armerze ausgeweitet werden muss, was jedoch Umweltprobleme nach sich zieht. Zu beachten ist auch, dass sogenannte Schnelle Brutreaktoren (wie für Russland und China vorgeschlagen), aber auch Thorium-Reaktoren (wie für China und Indien vorgeschlagen) erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen können. Sollten diese gelöst werden, so könnten ausgereiftere Schnelle Brüter die Vorräte deutlich strecken und die Zeit überbrücken, bis die Kernfusion zur Lösung unserer Energieprobleme zur Verfügung steht.

    Treibende Faktoren für steigende Uranpreise

    Das wiederauflebende Interesse der großen Industrienationen an Atomkraftwerken dürfte der Uranpreis weiter treiben und diesen auf über US$ 50 emporschnellen lassen. Am 10. März 2006 hat der Uranpreis erstmals seit Januar 1980 wieder die US$ 40-Grenze nach oben durchbrochen. Erstmals wurde dieses Kursniveau für U3O8 im April 1976 gesehen. Der Preisanstieg dürfte nachhaltig sein, da es mittlerweile im Markt eine Zeitverzögerung von 5 bis 7 Jahren gibt, bis die Angebotsseite der Nachfrage voll gerecht werden kann.

    Ein treibender Faktor hierbei ist, dass die aktuell geringen Abbaukapazitäten durch den Rückgang des russischen Angebots von entsorgten Atomraketen deutlich zurückgegangen ist. Russland beschloss im Oktober 2003, seine Uranexporte zu drosseln, um über ausreichend Uran für die im eigenen Land geplanten Kraftwerke zu verfügen. Dies hat sich bereits deutlich im Uranpreis niedergeschlagen, da Russland nach Kanada der zweitgrößte Uranexporteur ist. Ab dem Jahr 2013 wird Russland kein derartiges Sekundäruran mehr liefern können.

    Hinzu kommt, dass auch Fondsgesellschaften und Hedge Funds immer mehr Uran als Anlageinstrument entdeckt haben. Hierbei wird eine künstliche Nachfrage erzeugt, die die Preise noch weiter in die Höhe treiben wird. So dürfte der Bedarf an Uran für die Atomenergie von etwa 70.000 Tonnen im Jahr 2005 auf über 80.000 Tonnen bis zum Jahr 2010 zulegen. Das zwar schneller als die Nachfrage wachsende Uranangebot kann jedoch trotzdem mit etwa 41.000 Tonnen Produktion 2005 und erwarteten 51.000 Tonnen Produktion bis zum Jahr 2010 die Lücke nicht schließen. Die jährliche Nachfrage liegt bei etwa 66.000 Tonnen, von denen die Minen nur rund 55% produzieren können. Weitere ca. 30% der Nachfrage werden aktuell durch den Abbau von Lagerbeständen gewonnen. Aufgrund der Uranknappheit können diese Lager aber nicht mehr aufgefüllt werden. Die restlichen 15% stammen aus recycelten Atomwaffen. Doch auch der Abbau der in den 50er- und 60er-Jahren angehäuften Uranlager kann die Differenz immer weniger füllen.

    Da die Produktion nicht von heute auf morgen hochgefahren werden kann, sind weitere Anstiege des Uranpreises unvermeidbar. So sanken zwischen 1985 und 2003 die Vorräte von kommerziell genutztem Uran bereits um 50 Prozent, wie aus einem Bericht des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hervorgeht. Es sollte kaum jemanden verwundern, wenn sich der Uranpreis bis zum Jahr 2008 weiter verdoppeln wird. So dürfte sich weltweit die Nachfrage nach Kernenergie verdreifachen, was in den nächsten Jahren zu einem regelrechten Uranengpass führen könnte, sollte man nicht doch noch massiv auf die Technologie der Schnellen Brüter setzen können.
    Welturanproduktion und verbrauch. Grafik: www.uranium.info

    Investieren in Uranaktien

    Zu den wichtigsten fundamentalen Faktoren, die Investoren im Uranmarkt beachten sollten, gehören die steigende Nachfrage nach Uran, die Knappheit an förderbarem Uran, sowie die niedrigen Kapazitäten zur Aufbereitung. Außerdem gibt es einen Boom bei der Planung und Konstruktion neuer Atomkraftwerke.

    Aktuell sind die einzigen Wettbewerber von Uran Kohle und Öl, wobei die Nutzung beider die Umwelt stark verschmutzen. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass selbst einige Umweltschützer den Wechsel zu Nuklearreaktoren befürworten. Auch in Australien bröckelt die Front der Umweltaktivisten, die durchgesetzt haben, dass von den 8 Territorien nur 2, nämlich South Australia und Northern Territory, den Abbau von Uran erlauben.

    Die Atomenergie heute die billigste und einfachste Form der Gewinnung von Elektrizität ist. Deshalb dürfte die Anlage in Uranaktien bessere Gewinnchancen liefern als Aktienanlagen in Öl-, Gas- oder sogenannten grünen Aktien. Investoren, die von dem kommenden Uranspreisanstieg profitieren wollen, sollten Uranaktien aussuchen, die einen hohen Wert repräsentieren. So wird Cameco (CCO.TO), der weltgrößte Produzent, mit etwa US$ 8.00 per pound Uranium im Boden bewertet, Denison Mines (DEN.TO) hingegen mit etwa US$ 23.00 per pound. Junior-Mining-Firmen haben oftmals nur Bewertungen von US$ 0.50 bis US$ 1.5 per pound. Doch man sollte nicht allein auf günstige Bewertung achten, sondern auch auf das Management, die Geldbarbestände, vernünftige Bewertungen und dem Portfolio an möglichen Abbaugebieten. Ein Unternehmen, dass bei allen diesen Kriterien hervorragend abschneidet, ist das kanadische Uranunternehmen URASIA (UUU.V), welches plant, seinen Uranabbau in Kasachstan in den nächsten Jahren zu verdreifachen. Ein Wert, der vom Bau zusätzlicher Reaktoren profitieren wird, ist das französische Unternehmen Areva (https://www.areva.com), welches Atomkraftwerke plant, baut und wartet. Der aktuelle Bullenmarkt in Rohstoffaktien könnte mittel- bis langfristig bei Uranaktien zu ähnlichen Preisanstiegen führen, wie wir diese bei Internetaktien Ende der 90er Jahre erlebt haben. Allerdings sollte man nur so lange auf steigende Uranpreise setzen, bis Newsweek die Uran-Story auf der Titelseite bringen wird. Dann ist es allerdings allerhöchste Zeit, wieder auszusteigen.

    Dr.-Ing. Artur P. Schmidt ist der Herausgeber des Finanz-Portals, welches sich auf die Analyse der optimalen Timing-Zeitpunkte für den Kauf- und Verkauf von Aktien, Commodities und Währungen spezialisiert hat.

    https://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22340/1.html

  6. Avatar von pascal
    pascal

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    Kennt jemand die Firma USEC?
    Höhrt sich interessant an

    Das ganze Uran, egal wo es herkommt muß angereichert werden, sonst kann es im Reaktor nicht gespalten werden. Die Urananreicherung (= Erhöhung des Gehaltes an dem spaltbaren Isotop Uran-235) ist ein extrem komplizierter physikalisch-chemischer Prozeß. Es gibt weltweit nur eine einzige privat betriebene und börsennotierte Anreicherungsanlage. dies ist die amerikanische Firma USEC (USU). Es läßt sich an einer Hand abzählen, dass bei einem stark erhöhten Uranverbrauch die weltweiten Anreicherungskapazitäten niemals ausreichen werden. Die USEC ist gerade dabei, ihre Kapazität bis 2009 sehr stark auszuweiten. Sie hat daher einen riesigen zeitlichen und technologischen Vorsprung , den andere Anlagen, die vielleicht irgendwann einmal neu erstellt werden sollen, niemals aufholen können. USEC ist aber nichts für Daytrader, ich habe mir einige ins Depot gelegt und werde wohl ein paar Monate (oder Jahre?) warten müssen, bis die Aktie irgendwann einmal entdeckt wird.


    https://www.goldseitenforum.de/thread.php?threadid=1896&page=7

  7. Avatar von predator
    predator

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    Habe interesse an Uran-Aktien aber diejenigen die ich auf Goldseiten gefunden habe sind nicht der rede Wert.

    Es sollte keinen reinen Explorer sein zudem schon Gewinn erzielen und in stabile Ländern befinden wie Kanada/Australien. Nicht aber wie Cameco wo dauernd neue Aktien ausgegeben werden mit KGV 40 und Denison mit einer Website das Schlüsselinfos fehlen als würden Sie etwas verstecken.

  8. Avatar von cybercrash
    cybercrash ist offline

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    Standard usec

    Habe mich entschlossen, wegen den endlosen NASDAQ-Attacken keine Highblech nachzukaufen. Statt dessen diversifizieren.

    Dazu gehören auch Rohstoffe, der von Pascal (danke für den interessanten Beitrag) vorgestellte Wert, hat die Prognosen 2007 angehoben und ein gutes Resultat vorgelegt. PE wird auf yahoo finance mit 12.5 angegeben auf UBS Quotes mit 53. Jedenfalls arbeitet das Unternehmen profitabel. Schart hat eine Basis bei 10 Top bei 17.5. Für den Fall, dass nachgefasst werden muss, heute eine erste Transche auf Niveau 14$ eingelagert.

    Dazu gibts jetzt die kreative Meldung, dass die neue Zentrifugen bauen wollen und die kosten jetzt 2.7 Mrd statt 1.8 wie vor 5 Jahren berechnet und siehe da der Kurs stürzt auch schon wie auf Kommando und offensichtlich wollen die gierigen Aktionäre nur abkassieren und auf keinen Fall etwas Kapital zur Verfügung stellen? Ja sind eben Rothäute oder vielleicht Uranier-Hatsch-Fonds, wer weiss. Da Kleinposten, kein Rückzug, man kann in diesem Land der Rothäute diversifizieren und investieren, was man will, es wird schnell so trittfest wie matschige Bananen! Der ist jetzt auf Niveau AMD, auch bald 13$ Ziel erreicht?

  9. Avatar von cybercrash
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    Standard usec

    USEC war wenigstens von 14 auf 15 tradbar. Wird allerdings belastet durch Meldungen über Investitionen für Zentrifugen. Bleibt auf der Waschliste.

  10. Avatar von Wissen-g-Geld
    Wissen-g-Geld

    Standard Uranaktienüberischt

    Habe für alle Uraninteressante noch eine gute Internetseite auf der viele Uranprocuzenten/Explorer ersichtlich sind. www.u308.biz
    Was sagt Ihr so zu den Explorer? Ich habe zur Zeit Forsys Metals sowie Uramin im Depot. Interesse hat bei mir auch Dejour Enterprises geweckt. Alle Projekte in CAN oder USA. Hat auch noch ein Projekt zur Gasvörderung und ist zur Zeit aus meiner Ansicht noch nicht so teuer mit 2.36 CAD

  11. Avatar von cybercrash
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    Standard Hetschfonds

    Im Uransektor sind viele Hetschfonds tätig, es braucht gute Kenntnisse der Fundamentaldaten und Kurs-Überwachung in diesem Sektor. Halte nur Cameco und Usec auf der WL. Derzeit viel Kaufdrängelei von Medien-Meinungs-Machern. Sektor ist oft masslos überbewertet. Charts Lows und Tops verfolgen.

  12. Avatar von Hans
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    Cameco ist ein Basis-Investment betreffend Uran ;-)

    Tournigan Gold watchen, der Titel ist zumindest noch nicht überbewertet

    https://www.wallstreet-online.de/aktien/14999/diskussionen.html

    https://de.biz.yahoo.com/01032007/299/uran-explorationsfirmen-gewinne-strahlen.ht ml

    Handelsblatt.com - Vorsorge + Anlage / Bulle & Bär
    Uran-Explorationsfirmen: Wie Gewinne strahlen
    Donnerstag 1. März 2007, 06:57 Uhr


    Es gibt Kursverläufe, die muten wie ein Datenbankfehler an. In diese Gruppe gehören Paladin Resources und Summit Resources. Wer die Geschichte der australischen Uran-Explorationsfirmen nicht kennt und einen Dreijahres-Chart ausdruckt, der glaubt zuerst an einen Irrtum.

    FRANKFURT. Die Notierungen starteten bei ein paar Cent und stehen jetzt bei knapp fünf und zehn australischen Dollar. Im Fall von Summit heißt das: 34 000 Prozent Kursgewinn. Die Aktie hat wohl den Oscar für die weltbeste Performance verdient. Daran ändern die aktuellen Börsenabstürze wenig.

    Hinter den Reichmachern verbirgt sich eine Story, die in Deutschland lange unbekannt blieb: Uran als Geldanlage. Traditionellen Öko-Freaks sträuben sich die Haare. Doch in letzter Zeit steht sogar die Abkehr vom Atomausstieg hier zu Lande zur Diskussion. Die globale Erwärmung lässt grüßen. So manchem dämmert, dass Nuklearenergie bei der Senkung derKohlendioxidemissionen helfen kann. Außerhalb Deutschlands fährt der Zug schon lange Atom-Kurs. Weltweit sind 435 Reaktoren in Betrieb, 28 werden gebaut, 64 sind geplant, über 158 weitere wird nachgedacht.

    Allerdings reicht das Uranangebot nicht zur Deckung der Nachfrage. Deshalb würde sich Paladin (0495.HK - Nachrichten) liebend gern Summit einverleiben. Das Übernahmeangebot ließ den Summit-Kurs am Dienstag an der Börse Sydney um mehr als ein Viertel nach oben springen. Der Uranpreis schießt ebenfalls durch die Decke. Vor einigen Jahren war das halbe Kilo noch für knapp über sieben Dollar zu haben. Vor wenigen Tagen hüpfte der wöchentlich festgestellte Preis um zehn Dollar es war der höchste Sprung aller Zeiten auf sage und schreibe 85 Dollar. Und einige Fachleute haben schon die magische Marke von 100 Dollar im Auge. Anleger mögen ungläubig auf das Geschehen blicken. Nach den rasanten Kursentwicklungen wird wohl kaum jemand noch einsteigen wollen. Noch dazu, wo Uran kein Rohstoff wie jeder andere ist. Es gibt weder Terminkontrakte noch Optionen, meist nehmen die Versorger Uran direkt vom Hersteller ab.

    Sogar die auf diesem Feld exponierte Researchfirma Sprott Securities ist in ihrer jüngsten Studie zurückhaltend. Deutliche Unterbewertungen macht sie nur noch bei Aktien wie UEX (UEX.TO - Nachrichten) , Aurora Energy, Denison Mines (DML.TO - Nachrichten) oder Tournigan Gold (Frankfurt: 898464 - Nachrichten) aus. Aber viele der Adressen sind nur an der Wagniskapitalbörse in Kanada notiert, von Ausnahmen wie dem kanadischen Marktführer Cameco einmal abgesehen. Hier sind also starke Nerven gefragt.

    Enthusiasten werden dennoch auf einige Zertifikate schauen. Emittenten wie UBS, Merrill Lynch (NYSE: MER - Nachrichten) und die Societe Generale (Paris: FR0000130809 - Nachrichten) offerieren Produkte auf Körbe von Aktien der Produzenten. Auch die ersten Fondsangebote sind jetzt am Markt. Aber das ist nur etwas für Mutige mit Vertrauen in die langfristigen Chancen. Eines dürfte allerdings klar sein: Fabelgewinne von 34 000 Prozent sind kaum wiederholbar.

    *************
    ..oder dann Übernahmephantasie ;-)

    Ein Unternehmen, das sicher auf Camecos Radarschirm sein dürfte, ist die kanadische Explorationsgesellschaft Forsys Metals Corp. aus Toronto, deren Aktien seit Oktober 2006 an der Toronto Stock Exchange gehandelt werden. Das Kernstück des Unternehmens ist die im Juli 2005 erworbene Uranlagerstätte Valencia in Namibia. Valencia verfügt gemäß National Instrument 43-101 über eine Ressource von 32 Millionen t mit 0,22 kg/t U3O8 (kurz: Uran). Im Herbst berichtete Forsys signifikante Urangehalte in Bohrungen, die Teil der Vorarbeiten zur Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie auf Valencia sind. In den Bohrungen konnten bis zu 0,61 kg/t U3O8 nachgewiesen werden. Und erst letzte Woche stellte das Unternehmen eine neue Entdeckung, die Joly-Zone, vor, die nur 1.500 m nördlich der Valencia Main Zone liegt. Diese Entdeckung umfasst eine ca. 1000 m mal 25 m mächtige Gangintrusion, die hauptsächlich aus einem Alaskit-Granit besteht. In Proben aus dieser Zone konnten bis zu 5,1 kg/t U308 (UWE.V - Nachrichten) nachgewiesen werden.

    Valencia liegt nur 35 km von Rio Tintos Uranmine Rössing entfernt, deren Uranvorräte in einem ähnlichen geologischen Rahmen vorkommen. Rössing ist die fünftgrößte Uranmine der Welt, die in 2005 3.711 t U3O8 aus 12 Millionen t Erz im Tagebau produzierte. Das entspricht ungefähr 7,5 Prozent der Weltproduktion.

    Läuft alles nach Plan, dann könnte Forsys in drei bis vier Jahren mit dem Abbau auf Valencia beginnen.



    Zitat Zitat von predator
    Habe interesse an Uran-Aktien aber diejenigen die ich auf Goldseiten gefunden habe sind nicht der rede Wert.

    Es sollte keinen reinen Explorer sein zudem schon Gewinn erzielen und in stabile Ländern befinden wie Kanada/Australien. Nicht aber wie Cameco wo dauernd neue Aktien ausgegeben werden mit KGV 40 und Denison mit einer Website das Schlüsselinfos fehlen als würden Sie etwas verstecken.

  13. Avatar von beat
    beat ist offline

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    Nebst dem Solarmarkt, hab ich eigentlich auch vor mich dieses Jahr der Uransparte zu widmen. Bei beiden Märkten rennen derzeit noch alle etwas orientierungslos in die eine oder andere vermeintliche Chance hinein. Es wird sich langsam bei allen "alternativen" Energien die Spreu vom Weizen trennen. Momentan gibt man sich noch damit zufrieden an der Party teilzuhaben und investiert, wo's angeboten wird. Ich denke dass da ein tieferer Blick vielleicht auch lohnen würde.

    Brauchen wir die Explorer? Es gibt auch Stimmen die schon eine Überproduktion und fallende Preise sehen. Ist alles möglich. Wir reden auch mal von Öl 30$ dann wieder 500$.

    Kommt mir so vor, wie wenn ein Boom in der Autoindustrie stattfinden würde, und alle würden sich auf die Ölförderer stürzen. Dabei gäbe es ja noch die Autobauer, die Reifenhersteller, die Chiplieferanten, die Graugusszulieferer, die Kunststoffkomponentenhersteller, die Platinlieferanten, die Autobahnbauer, die Autobahnbetreiber, die Tunnelbauer, die CO[sub:d1c5e08d79]2[/sub:d1c5e08d79]-Händler, die Bestattungsunternehmer...

    Abseits der Buddler, wird noch mal ein Aufbereiter erwähnt.
    Vielleicht hat ja schon mal jemand mit erweitertem Radar etwas rumgesucht?

  14. Avatar von Karat
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    Hallo Beat

    Bei Investor Alert (Gratisinfo.) beginnt jetzt eine Serie

    Die Suche nach dem spekulativen Juwel im Sektor der alternativen Energien!

    Vielleicht kannst Du das ja mal mitverfolgen. Man kann ja immer etwas mit solchen Info's anfangen. Das man die Empfehlungen auch ausführt ist wieder eine andere Sache.

    www.investoralert.de

    Karat

  15. Avatar von Dany1
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    stehe noch an der Seitenlinie... schade eigentlich...

    DTEMF - Uranium Power Corp, Uranium Resources, Titan Uranium, Bayswater Uranium,

  16. Avatar von Karat
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    Interessant zu wissen wäre, welche Unternehmungen nach Möglichkeiten forschen, wie die
    radioaktive Strahlung beim Atommüll vernichtet werden kann. Irgendwann wird das jemand schaffen. Denn alles was man denken kann wird auch einmal Tatsache.

    Die Firma die das schafft, hätte ausgesorgt. Ebenso die Aktionäre dieser Firma.

    Hat schon jemand davon gehört, welche Firmen sich damit befassen und wie der Stand der "Dinge" ist. Ich glaube ich habe noch nicht vor all zu langer Zeit diesbezüglich mal was gehört. Habe aber keine Ahnung mehr wo und in welchem Zusammenhang.

    Wass da jemand mehr?

    Karat

  17. Avatar von cybercrash
    cybercrash ist offline

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    Standard Lagerung

    Radioaktiver Müll muss bekanntlich über 100'000ende von Jahren gelagert werden. Darum kümmert sich American Ecology (ECOL). Solider Ertragswert, seit Ende Jahr mit Abstufung Baissegehetscht an Unterstützung 18$, hatte die Prognosen leicht reduziert. PE wird derzeit mit 21 angegeben. Halte diesen Wert im Depot, er war auch schon mal tradbar bis 26$.

  18. Avatar von beat
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    Zitat Zitat von Karat
    Interessant zu wissen wäre, welche Unternehmungen nach Möglichkeiten forschen, wie die
    radioaktive Strahlung beim Atommüll vernichtet werden kann. Irgendwann wird das jemand schaffen. Denn alles was man denken kann wird auch einmal Tatsache.
    Da haben schon andere davon geträumt.

    Aber ein Ansatz ist die Separierung des Mülls. So wie wir das im Haushalt machen. Der Grossteil ist schon nach 500 Jahren einigermassen unbedenklich. Wobei mich ja eigentlich nicht kratzt was in 500 Jahren ist.

    Ein kleiner Rest ist dann das Plutonium mit einer Halbwertszeit von 24'000 Jahren, was dann zu einer überwachten Lagerung für ca. 100 bis 200'000 Jahren führt. Ist eigentlich nicht realistisch das zu schaffen. Bleibt noch der Export in's Weltall. Da müssen einfach noch die Kosten runter kommen.

    Eine Lösung wird es da nie geben. Durch geschickte Wahl und Vermarktung des Konzepts kann die Akzeptanz erhöht werden. Will auch heissen, dass eine Firma die die eine 99 prozentige Lösung anbietet gut an Aufträge - welche noch durch die Werbebudgets der Atomindustrie gesponsert sind - herankommen kann.

  19. Avatar von Karat
    Karat ist offline

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    Standard Antwort des Bundesamtes

    Sehr geehrter Herr Karat

    In der Schweiz befasst sich neben der Nagra (www.nagra.ch), die selbst umfangreiche Forschungsarbeiten durchführt, unter anderen auch das Paul Scherrer Institut (www.psi.ch) mit Forschungsfragen der Entsorgung.

    Im Jahr 2004 hat das Bundesamt für Energie (BFE) eine Studie zum Stand der Forschung und Entwicklung im Bereich der Entsorgung radioaktiver Abfälle in Auftrag gegeben. Darin finden Sie weitere Informationen zur Entsorgungsforschung. Die Studie ist auch im Internet verfügbar: https://www.radioaktiveabfaelle.ch/news.php?newsID=19&userhash=2138012&lID=1

    Freundliche Grüsse, Marianne Zünd

    Marianne Zünd, lic.phil.nat.
    Leiterin Kommunikation

    Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr,
    Energie und Kommunikation UVEK
    Bundesamt für Energie BFE

    Mühlestrasse 4, 3063 Ittigen, Postadresse: 3003 Bern
    Tel. +41 31 322 56 75
    Mobile +41 79 763 86 11
    Fax +41 31 323 25 10
    marianne.zuend@bfe.admin.ch
    www.bfe.admin.ch

  20. Avatar von beat
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    Standard Forschungsfazit

    Fazit der ganzen Forschung:

    Das Konzept der Lagerung in tiefen geologischen Schichten ist nach heutigem Kenntnisstand die beste Option für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle.

    Dafür spricht - laut Studien - auch die lange (25 Jahre) Erfahrung in dieser Methode.

    In meiner Jugendzeit hat man die allgemeine Abfallentsorgung in dieser Art gelöst. Darin hatte man sogar noch längere Erfahrung. Gab dann später einige relativ teure Reparaturen. Die Halbwertszeit von Siedlungsabfall ist aber auch kürzer.

    Die Entsorgung dürfte somit nur im kleinen Rahmen - Staaten, oder kleinere Staatenzusammenschlüsse - realisierbar sein. Also eher keine weltweit tätigen börsenkotierte Firmen. Da gibt es höchstens noch die Chance, dass eine Firma das Patent für die bestmögliche Verpackung hat, und dies weltweit vermarkten kann. So eine Art TeraPak des Atommülls. Sollte es eigentlich geben?

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