Vorsorge und Sparen für die Kinder

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  1. Avatar von Xor
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    Standard Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau - und ja, ich weiß, die gibt es nicht.

    Ich habe 3 Kinder. 3 Jahre, 2 Jahre, und 2 Monate alt. Für alle drei habe ich ein Sparbuch eröffnet, wo Omas, Opas, Paten und Patinnen, wir als Eltern, und hin und wieder auch sonstige Verwandtschaft Geld drauf tun. Aktuelle Stände:

    Kind 1: 2750€
    Kind 2: 1550€
    Kind 3: 700€

    Dazu hat jedes Kind einen "Debeka Chance"-Vorsorgevertrag. Für Kind 1 und 2 habe ich da 14 Monate lang jeweils 100€ monatlich reinbezahlt. Seit Kind 3 da ist zahle ich für jedes der 3 Kinder monatlich noch 50€ da rein. Das Produkt ist in meiner Konfiguration 100% fondsgebunden im Debeka Global Shares Fonds. Aktuelle Stände kenne ich nicht, da gibt's erst Ende des Jahres einen Auszug. Reinbezahlt wurden bisher:

    Kind 1: 1400€
    Kind 2: 1400€
    Kind 3: 100€

    Was - zumindest laut meinem Berater - das Produkt auszeichnet:

    - Man kann theoretisch jeden Monat die Raten anpassen. Praktisch nicht gerne gesehen, weil Verwaltungsaufwand
    - Man kann jederzeit Geld aus dem Vertrag entnehmen, beispielsweise wenn die Kinder Führerschein und Auto wollen
    - Der Vertrag läuft erstmal auf meinen Namen, kann nach Volljährigkeit dann problemlos überschrieben werden

    Als ich nun mit einem Bekannten darüber geredet habe am Wochenende, riet der mir dazu, diese Verträge zu kündigen, die Sparbücher leer zu machen, und stattdessen das gesamte Geld in einen Topf zu werfen und damit selbst in einen ETF zu investieren. Er meinte, mit dann monatlich 150€ (50€ pro Kind bisher), plus jährliche Sonderzahlungen (alles was von Verwandten auf die Sparbücher fließt), könnte man mit minimalem Aufwand in 15 Jahren (wenn das erste Kind volljährig wird) deutlich mehr Rendite erzielen, als mit diesen Vorsorgeverträgen...

    Für mich ist an der Stelle natürlich der Ertrag unterm Strich interessant, aber auch, dass ich da als Laie nicht viel falsch machen können will. Also dass ich im Prinzip wirklich nur zu irgend einer Bank gehe, dort einen solchen ETF "buche", einen Dauerauftrag darauf einrichte, und ansonsten nur einmal im Jahr dann noch einen Betrag X zusätzlich drauf bezahle...

    War bei meiner Hausbank - die haben mir ein Union Investment andrehen wollen. Uni Rak irgendwas... Aber wenn ich da schon "Ausgabeaufschlag" und "Verwaltungsgebühr" usw. lese, dann hab ich vermutlich gegenüber dem Debeka Ding nichts gewonnen, oder?

    Kann ich das als Laie denn auch selbst machen? Ich mein so einen ETF buchen sollte doch auch Otto Normalverbraucher hinbekommen... Wenn man da noch den "richtigen" wählt (ich habe hier viel gelesen - ETFs die auf den gesamten Weltmarkt ausgerichtet sind, damit kann man wohl nichts falsch machen!?) sollte man sich doch darum wirklich nicht mehr kümmern müssen - erst in 15 Jahren (oder etwas früher) sollte ich dann schauen, dass ich das Geld bei möglichst hohem Stand des ETF entnehme und auf ein Tagesgeld-Konto o.Ä. lege, damit der Gewinn nicht durch kurzfristige Kursstürze aufgefressen wird...

    Wichtig ist mir noch - was bei einem ETF aber ja wie ich das verstehe kein Problem ist - dass ich jederzeit an das Geld dran komme - eben für Dinge wie Führerschein, evtl. auch einen Urlaub oder Ähnliches.

    Wo kann man denn ein solches Depot "idiotensicher" eröffnen? Und ist mein Vorhaben, bzw. der Hinweis meines Bekannten, überhaupt sinnvoll, oder sollte ich alles lassen wie es ist? Aber auf dem Sparbuch wird das Geld sicher nicht mehr, und der Debeka Vorsorgevertrag macht mit seit dem Gespräch mit dem Bekannten irgendwie auch "Sorgen"....

    Danke für Eure Hilfe!
    Xor

  2. Avatar von tneub
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Da ich selbst vor 5 Jahren das gleiche Thema hatte, hier meine Vorgehensweise:

    Wir haben zur Geburt fürs Kind ein kostenloses Kinderkonto bei einer lokalen Bank eingerichtet. Bis zu einem gewissen Betrag gibts da meist noch einigermaßen Zinsen.
    z.B. unsere lokale Sparkasse 1% bis 1000€ und bei der Volksbank stehen die Konditionen leider nicht auf der Seite
    Da kam erstmal alles drauf, was es so an Geld fürs Kind zur Geburt gab.
    Dazu überweisen wir per Dauerauftrag einen Betrag X auf das Konto und wenn irgendwelche Geldgeschenke kommen, dann laufen die ebenfalls da drauf.
    Später kann das Kind dann auch mal sein Sparschwein dort einzahlen.

    In Step 2 wurde bei der comdirect ein Kinderdepot eingerichtet. Ich glaube das ist ohne Depotgebühren.
    Dort habe ich mir 2 kostenlos besparbare ETFs rausgesucht, für die ich einen monatlichen Sparplan eingerichtet habe. Die Abbuchung erfolgt direkt vom Kinderkonto. Der Betrag ist etwas höher als der monatliche Einzahlbetrag von uns, so dass nach und nach auch die Geldgeschenke mit umgebucht werden.
    Das läuft jetzt seit 5 Jahren, ohne dass ich was dran ändern musste.

    Was man beachten sollte, dass die Börse keine Einbahnstraße ist. Wenn also das Geld zum 18. Geburtstag für Führerschein, Auto oder ähnliches zu Verfügung stehen soll, dass man dann eventuell schon vorher anfängt in sicher Geldanlagen umzuschichten. (hattest du ja selbst schon geschrieben)

    Auch sollte man bedenken, dass das Geld was auf die Kinder angelegt ist auch den Kindern gehört.
    Wenn das Kind das Geld für Drogen und Alkohol statt für den Führerschein ausgibt, hat man relativ wenig handhabe.
    Wir legen daher nur einen kleinen Betrag zurück, zahlen unser Haus so schnell wie möglich ab und haben dann, wenn unser Kind 18 ist freie Kapazitäten, um das Kind bei sinnvollen Sachen zu unterstützen.

  3. Avatar von EasyD
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Der Debeka Chance ist eine Rentenversicherung. Primäres Ziel ist das Risiko der Langlebigkeit abzusichern. Wenn sie eine Geldanlage, z.B. ETF's suchen, dann haben sie selbstverständlich auch die Möglichkeit höhere Renditen zu erzielen, da sie sich die Kosten für den Versicherungsmantel sparen. Änderung der Sparraten und jederzeitige Entnahmemöglichkeiten gibt es auch dort.

    Aber ein solches Projekt im Selbstmanagement zu starten ohne das nötige Know-how und mehr oder weniger blind die nächsten 15 Jahre dort Summe X einzuzahlen, halte ich für wenig empfehlenswert. Es ist ja auch nicht gesagt, dass ein empfehlenswerter Fonds von heute auch noch in bspw. fünf Jahren empfehlenswert ist.

  4. Avatar von tneub
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Zitat Zitat von EasyD
    Aber ein solches Projekt im Selbstmanagement zu starten ohne das nötige Know-how und mehr oder weniger blind die nächsten 15 Jahre dort Summe X einzuzahlen, halte ich für wenig empfehlenswert. Es ist ja auch nicht gesagt, dass ein empfehlenswerter Fonds von heute auch noch in bspw. fünf Jahren empfehlenswert ist.

    https://www.finanz-forum.de/threads/...cherung-chance

    Meiner Meinung nach muß man in dem Alter einem Kind keine Rentenversicherung "aufzwingen", sondern nur einen guten Start in die Eigenständigkeit ermöglichen. Am Ende will er das Konstrukt gar nicht, weil er z.B. alles Geld in Immobilien anlegen will. Dann hat man viele Jahre umsonst Gebühren in das Versicherungskonstrukt gezahlt.
    Ich glaube kaum, dass der TE selbständig auf die Debeka Chance gekommen ist. Ob man also besser bei einem Vertreter/Berater aufgehoben, der einem das nächste Produkt aus seiner Palette empfiehlt?
    Ich glaube kaum, dass (außer vielleicht ein Honorarberater) einen ETF empfehlen würde, weil es da natürlich keine Provision gibt. Natürlich wollen die Vertreter, Berater was verdienen.
    Das ist aber dann nicht immer das Beste für den Kunden.

  5. Avatar von EasyD
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Zitat Zitat von tneub
    https://www.finanz-forum.de/threads/...cherung-chance

    Meiner Meinung nach muß man in dem Alter einem Kind keine Rentenversicherung "aufzwingen", sondern nur einen guten Start in die Eigenständigkeit ermöglichen. Am Ende will er das Konstrukt gar nicht, weil er z.B. alles Geld in Immobilien anlegen will. Dann hat man viele Jahre umsonst Gebühren in das Versicherungskonstrukt gezahlt.
    Ich glaube kaum, dass der TE selbständig auf die Debeka Chance gekommen ist. Ob man also besser bei einem Vertreter/Berater aufgehoben, der einem das nächste Produkt aus seiner Palette empfiehlt?
    Ich glaube kaum, dass (außer vielleicht ein Honorarberater) einen ETF empfehlen würde, weil es da natürlich keine Provision gibt. Natürlich wollen die Vertreter, Berater was verdienen.
    Das ist aber dann nicht immer das Beste für den Kunden.
    Das ist alles völlig richtig, tneub. Aber mein Eindruck ist, dass jetzt auch nicht eine Rentenversicherung abgeschlossen wurde, weil Xor etwas für die Rente seiner Kinder tun wollte, sondern weil hier mehr oder weniger blind der Beraterempfehlung gefolgt wurde. Aber vielleicht täusche ich mich, Xor?

    Das ein Berater auch das Recht auf Geld zu verdienen hat sollte glaube ich nicht in Frage stehen. Und ja, es wird immer noch viel zu häufig nicht bedarfsgerecht beraten.

    Nur was kann Xor daraus ableiten? Er hat natürlich jederzeit die Möglichkeit sich das nötige Know-how anzueignen. Kostet Zeit. Oder aber er holt sich einen Profi ins Boot, der nun aber eben mal Geld kostet. Und im besten Fall holt man sich jemanden ins Boot, der auch den kompletten Marktüberblick hat und eben nicht nur über in dem Fall die Debeka-Produkte oder die Union-Investment-Fonds. Ein Honorarberater kann eine sehr gute Wahl sein. Aber sowohl der Honorarberater, als auch ETF-Fonds sind kein Alleinstellungsmerkmal für gute Qualität. Es soll auch noch Nicht-ETF's geben, die ganz ordentlich performen können.

  6. Avatar von Xor
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Wie gesagt, ich wollte für die Kinder was sparen... Genauergesagt anlegen, so dass auch Rendite erzielt wird.

    Nur auf's Sparbuch ist bei 0,01% Zinsen recht sinnfrei.
    Bausparvertrag kam nicht in Frage, weil die Zinsen mit 0,25% auch nicht der Rede wert waren, und diese noch durch die Abschlußgebühr ohnehin weg gewesen wären.
    Tagesgeldkonto und alle 6 Monate die Bank wechseln wollte ich auch nicht.
    Ein Anspar-Plan war mir zu unflexibel weil fester Auszahlungs-Zeitpunkt und feste Rate.
    Die Bank empfahl mir ein Union Investment Depot - das hab ich auch gemacht, hab mir aber im Nachhinein sagen lassen, dass dort die Gebühren und Verwaltungskosten extrem hoch sind und den Gewinn auffressen.

    Dann kam der Debeka-Mensch und hat mir das o.g. Produkt angeboten.

    Es hieß, ich könne da jederzeit die Raten ändern. Ich könne jederzeit an das Geld dran um was zu entnehmen, könne die Raten auch aussetzen... Und die Kinder könnten mit 18 selbst dann entscheiden, ob sie das ruhen lassen und später weiter zahlen, es auflösen und das Geld nehmen, oder es gleich weiter zahlen für eine dann hoffentlich schöne priavte Rente.

    Klang für mich auch alles gut - bis ich jetzt die Raten zum ersten Mal ändern wollte (vorher je 100€ für 2 Kinder, jetzt wollte ich je 50€ für 3 Kinder machen). Angeblich ginge das EDV-technisch nicht, man könne aber die bestehenden Verträge rückabwickeln, und ab dem eigentlichen Beginn nochmal neu mit dann 50€ laufen lassen. Ich würde damit 50% der eingezahlten Raten einfach zurückbekommen, sonst würde alles genauso verzinst und alles wie bisher... Komisch isses trotzdem... Will gar nicht wissen was passiert, wenn ich in 15 Jahren komme und sag ich will 5000€ entnehmen für Führerschein und Auto...

    Das Gespräch mit dem Bekannten hat mich dann nochmal zum Nachdenken gebracht. Vermutlich ist die "günstigste" Lösung tatsächlich, das alles selbst in die Hand zu nehmen.

    Ich möchte für diese kleinen Beträge keinen Profi anheuern, der dann unterm Strich mehr kostet, als er mir bringt. Ich bin als Informatiker auch mit Zahlen so vertraut, dass ich mir mit etwas Support durchaus zutraue, ein Depot selbst zu managen.

    Aber kündige ich jetzt die Vorsorge-Verträge bei der Debeka komplett? Oder lass ich die einfach weiter laufen?
    Was mach ich mit dem Geld von den Sparbüchern? Inklusive der 1400€ die aus der Rückabwicklung noch dazu kommen sind das etwa 6400€ die ich investieren könnte.

    Mein Gedanke war, bei einem seriösen Anbieter ein Depot zu eröffnen, und mit 5.000€ in ETFs zu investieren. 5.000€ einmal fest jetzt - und dann jedes Jahr im Dezember oder so das was auf den Sparbüchern zusammengekommen ist nochmal da rein investieren.

    Gute Idee? Schlechte Idee?

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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Ich persönlich würde ihnen empfehlen, Xor, die ganzen Themen, die sie zurzeit auf dem Schirm haben, ganzheitlich zu betrachten. Sie können ihre Immobilienfinanzierung nicht sinnvoll getrennt von ihrer Altersvorsorge planen. Oder die beiden Punkte getrennt von ihrer Einkommenssicherung. Alles gehört ja schlussendlich zusammen und müsste sinnvollerweise in einem Gesamt-Konzept geformt werden.

    Ebenso - und das meine ich nicht böse, sondern als eine Art Wachrütteln - bitte nicht zu viel Naivität. Wenn der Debeka-Mann beispielsweise sagt, dass sie die Raten jederzeit ändern können oder problemlos ans Geld kommen, wenn die Kinder 18 Jahre sind oder es direkt kündigen können, dann ist das ja alles nicht gelogen. Aber es ist ja nicht damit gesagt, dass sie in dem Fall evtl. nicht auch viel Geld verbrannt haben könnten... Auch wenn ich mir ihre Beiträge in anderen Threads durchlese, so wirkt es auf mich so, als hätten sie stets eine gewisse Grundnaivität bei den bisher abgeschlossenen Verträgen an den Tag gelegt.

    Von dem, was ich bisher von ihnen gelesen habe, halte ich ihre Idee, im Eigen-Management in ETF's zu investieren und diese selbst im Auge zu behalten, für eine schlechte Idee, weil ich es ihnen vom Know-how her nicht zutraue.

    Und der erste richtige Schritt - so meine Meinung - wäre für sie, all die ganzen Punkte, die sie zurzeit einzeln betrachten (Immobilienfinanzierung, Altersvorsorge, Einkommenssicherung, Kindervorsorge, Krankenversicherung) als großes Ganzes anzusehen. Nur wenn alles in einander passt, kann da meiner Überzeugung nach auch etwas geplant gutes draus werden. Alles andere ist nur Glück und Zufall.

  8. Avatar von Xor
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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

    Das ist vermutlich richtig - vor Allem das mit der "Grundnaivität".

    Ich war auch bei einem Finanzmakler in der Nähe für eine erste kostenlose Beratung... das klang aber so, als bekommt der für alles erstmal nen Haufen Geld, und dann muss man hoffen, dass das, was er mir dann erarbeitet, auch wirklich Geld spart.

    Genauso mit den Versicherungen. Bei der Debeka habe ich mittlerweile viele Versicherungen, auch neben den genannten Vorsorgeverträgen für die Kinder und für mich. Damit bin ich grundsätzlich auch zufrieden, denn alle Versicherungsfälle bisher wurden problemlos reguliert - und das waren schon einige in den letzten Jahren (Zahnersatz, Krankenhaus-Aufenthalte, Haftpflicht-Schäden, 2 Rechtsschutz-Fälle,...). Daher ging ich auch davon aus, dass die Vorsorge-Verträge - vor Allem so wie sie präsentiert wurden - die richtige Wahl sind.

    Es ist aber wie überall, fragt man nach Meinungen, bekommt man meist viele die sich nicht ganz decken. Und eben mit meiner Grundnaivität (die ich keinesfalls abstreite!) bin ich dann nur noch mehr verunsichert, was richtig und was falsch ist - und mache dann meist gar nichts, weil das Thema irgendwann im Sand verläuft... Bis es dann - wie jetzt - wieder dazu kommt, dass ich aus irgendeinem Grund wieder alles in Frage stelle

    Aber mal Butter bei die Fische: Angenommen, ich nehme mir wirklich einen Profi. Keinen über Skype o.Ä., sondern jemanden der persönlich zu mir kommt, und mit mir ALLE Themen durchgeht... Welche Berufsbezeichnung hat dieser Mensch? Finanzmakler? Finanzberater? Und was kostet es mich, dass der wirklich mal alle Themen mit mir durchgeht, und mir sagt, was gut ist, was schlecht ist, was zuviel ist, und was fehlt? Und mir dann auch entsprechende Angebote unterbreitet, wie ich entweder günstiger, oder besser - oder im Optimalfall beides - wegkomme?

    Lost in Financials...
    Xor

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    Standard AW: Vorsorge und Sparen für die Kinder

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